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Kundenrezensionen

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am 5. September 2007
Inzwischen besitze ich seit einigen Jahren alle Staffeln, habe alle Staffeln etliche Male gesehen und gebe diese Rezension nun quasi rückwirkend ab.
Zunächst einmal muss man natürlich Fantasy mögen, um Fan der Serie zu werden. Den Rest erledigen dann die mega-sympatischen Charaktere und die spitzenmäßige Story.
Staffel 1 ist nun im wahrsten Sinne des Wortes die dunkelste aller Staffeln. Wenn ich sie in meinen DVD-Spieler einlege, muss ich mindesten die Rollos runterlassen und am besten auch die Lampen ausmachen, um einigermaßen etwas erkennen zu können. Und das liegt bestimmt nicht an meiner Technik.
Ansonsten bietet die Staffel schon einen guten Vorgeschmack auf die Welt von Buffy. Die einzelnen Charaktere schließt man sofort in sein Herz. Den tollpatschigen Zander, die schüchterne Willow, die oberflächliche Cordelia und den britischen Giles. Den geheimnisvollen Angel nicht zu vergessen. Man fühlt, lacht und leidet mit, wenn die eben genannten Personen sowohl mit Vampiren und anderen Dämonen, aber auch mit ihrem alltäglichen Privatleben kämpfen. Alles in allem ein sehr gute Staffel. Allerdings würde ich nicht soweit gehen, sie als die beste zu bezeichnen. In meinen Augen ist sie eher ein Versuchsballon, um zu testen, wie Buffy beim Publikum ankommt.
Von der Reihenfolge her würde ich sogar eher empfehlen, mit Staffel 2 einzusteigen und anschließend mit Staffel 1 zu erleben, wie alles begann.
Denn die anderen Staffeln haben einfach die bessere Dramatik und die besseren Effekte. Deswegen also hier einen Stern Abzug.
Ansonsten kann ich nur sagen: Alle Staffeln kaufen und viel Spaß!!!
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HALL OF FAMEam 4. Februar 2004
Als ich diese geniale Serie vor Jahren das erste mal sah, fiel mir sofort eines auf: „Buffy" hat das gleiche Konzept wie „Akte X" - da gibt es einmal die „Monster der Woche"-Episoden, die eine abgeschlossene Geschichte in sich selbst darstellen, und dann gibt es Episoden, die fortlaufend die Geschichte des Staffel-Bösewichts erzählen und wie er an die Macht kommen will (bei Akte X war es Mulder's Verschwörungstheorie). Dieses Konzept ist für eine solche Serie bestens geeignet, denn so kann es nie langweilig werden. Die „Monster der Woche"-Episoden haben übrigens nicht immer unbedingt was mit Vampiren zu tun, was natürlich eine sehr angenehme Abwechslung ist. So kann es schon mal passieren, dass die Sunnydale Highschool von einem unsichtbaren Mädchen bedroht wird (Folge „Aus den Augen aus dem Sinn") oder von ein paar Schülern, die sich in Hyänen verwandelt haben („Das Lied der Hyänen). Buffy ist also mehr eine Mystery als eine Vampir-Serie. Natürlich überwiegt der Vampirteil schon, sie ist ja nun mal die Jägerin, aber trotzdem werden allgemein mysteriöse Ereignisse und Gestalten beleuchtet (weitere Gemeinsamkeit mit Akte X).
Es stimmt zwar, dass der Humor in den letzten Staffeln nicht ganz aufgegeben wurde, doch muss man ehrlich zugeben, dass dieser Humor in der ersten Staffel noch um einiges ausgeprägter war! Und in der ersten Staffel wurde noch mehr auf die alltäglichen Teenie-Probleme eingegangen. Naja, aber das ist auch logisch, denn selbst eine Buffy wird erwachsen und ist irgendwann kein Teenie mehr. Wahrscheinlich ist die erste Staffel die harmloseste von allen, doch dürfte es für jeden ein Genuss sein, sich zu erinnern wie alles begann. Wie Buffy nach Sunnydale kam und Freundschaft mit Willow und Xander schloss, und alles so langsam aber sicher losging. Und natürlich, wie Buffy Angel kennen lernte (der mein persönlicher Lieblingscharakter der Serie war). Hat eben schon was nostalgisches, und so sollte sich niemand diese Staffel entgehen lassen. Für Fans sowieso ein MUSS, für alle anderen absolut sehenswert weil action- und humorgeladen!!
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am 20. März 2004
...zu einer erfolgreichen und unterhaltsamen Serie. Sicher, in dieser ersten Staffel sind die Special Effects noch nicht so gut (z. B. das „dusting" - das Zerfallen der Vampire zu Staub - wird später noch stark verfeinert) und die Storys sind noch relativ harmlos - man bedenke, welche Entwicklungen die Charaktere selbst nachher durchmachen, bis zu dem Punkt, wo Willow eine unglaublich mächtige Hexe wird - aber trotzdem sehe ich die erste Staffel als eine sehr gute an. Ohnehin wird mit den teilweise stellenweise etwas langatmigen Staffeln 4 bis 7 (gerade die letzte ist mit Abstand die schlechteste) das Niveau der meiner Meinung nach besten zweiten und dritten Staffel nicht mehr erreicht (zugegeben, es liegt auch z. B. daran, dass ich diesen Riley noch nie leiden konnte, sowohl den Darsteller als auch die Figur).
Und gerade wenn man die anderen Staffeln kennt und erst später (so wie ich) die erste Staffel sieht, ist es um so unterhaltsamer zu sehen, wie naiv die Charaktere noch sind, wie sich die Freundschaften bilden und in welche Richtungen die Entwicklungen gehen, gerade bei Willow, die etwas Graue-Maus-mäßig in der ersten Staffel noch richtige Minderwertigkeitskomplexe hat und gar nicht glauben kann, dass Buffy mit ihr Freundschaft schließen will. Beispiel aus der ersten Folge: Buffy: „I'll be back in a minute" - Willow: „It's okay, you don't have to come back" - Buffy (mit skeptischem Blick): „I'll be back in a minute..."
Auch für mich, der die Serie vorher nur im Fernsehen auf Pro 7 gesehen hat - also auf Deutsch - kommt mittlerweile eigentlich nur noch (s. o.) die englische Version in Frage. Gerade die erste Staffel ist sehr humorvoll, mit vielen Wortspielen ausgestattet und man hat bei der deutschen Version immer das Gefühl, die Schauspieler wären nicht so gut, als sie es wirklich sind. Die deutschen Synchronsprecher haben teilweise doch recht nervige Stimmen und man merkt, dass das eben nur gesprochen ist und dabei nicht gespielt wurde. Manchmal ist es wirklich grauenhaft, da haben die anderen Rezensenten keineswegs übertrieben. Gerade bei Sarah Michelle Gellar merkt man erst im Original, dass sie wirklich eine exzellente Darstellerin ist; ihre eigene Stimme hebt ihre grandiose Mimik vor allem in den Gesichtsausdrücken sehr gut hervor. Sie passt ohnehin genau in diese Rolle.
Ja ich weiß, mir als Mann könnte man jetzt vorwerfen, dass ich letzteres nur behaupte, weil sie so hübsch ist, aber das ist es selbstverständlich nicht allein. Nein, SMG versteht es hervorragend, Buffy sowohl als coole, schlagfertige (Vorsicht, doppeldeutig...) Vampirkillerin, als auch als sensible, verletzliche junge Frau und manchmal sogar als etwas tollpatschiges Mädchen darzustellen. Bei letzterem denke ich vor allem an eine Szene im „Bronze" ganz am Anfang, wo irgendein Typ in ihre Richtung winkt und sie fröhlich lächelnd zurückwinkt - um dann zu registrieren, dass der Typ den Jungen hinter ihr meinte. - Einfach nur göttlich, ich denke so etwas kennt jeder!
Böse Zungen behaupten zwar, "Buffy" wäre nur eine "Teenie-Serie" und hier in der ersten Staffel mag das vielleicht noch am ehesten zutreffen - man beachte nur die Art, wie Xander Buffy anhimmelt - aber da sich die Charaktere sehr interessant weiterentwickeln und jeder zu einer richtigen Persönlichkeit wird, wäre es für mich falsch, "Buffy" als eine reine Teenie-Serie zu betrachten (zumal bei ganz typischen Teenie-Serien die Schauspieler meistens viel schlechter sind). Für mich ist „Buffy" einfach gute Unterhaltung; Spannung, Fantasy, Action und Humor in einem.
Dabei ist Schöpfer Joss Whedon auch wunderbar gelungen, Fantasy und normales Leben an einer Schule einer amerikanischen Kleinstadt zusammenzubringen.
Überhaupt Joss Whedon: Ich kann den Audiokommentar aus den ersten beiden Folgen nur empfehlen; der Mann ist sehr witzig und besonders seine Selbstironie macht ihn unheimlich sympathisch.
Interessant auch das Auftreten von Super-Zicke Cordelia, die ja weiß Gott auch später keine leichte Person ist, in der ersten Staffel aber so unausstehlich und so übertrieben oberflächlich denkend dargestellt ist, dass es einem vor Lachen die Tränen in die Augen treibt.
Meine Lieblingsfigur ist und bleibt aber der ständig zerstreute, aber sehr intelligente Bibliothekar/Wächter Giles. Einfach unschlagbar der Mann und von Anthony Stewart Head klasse in Szene gesetzt!
Die herausragenden Episoden in dieser Staffel sind für meine Begriffe vor allem: "Das Lied der Hyänen", "Die Macht der Träume" und natürlich die Abschlussfolge "Das Ende der Welt".
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In den Neunzigern hatte ich nur ein oder zwei Folgen der Serie mal geguckt, aber wo sie nun bei Amazon werbefrei und für mich ksotenlos präsentiert wird, habe ich ihr ein wenig mehr Zeit gegönnt.

Wie so häufig bei älteren Serien sind die Handlungsbögen nicht immer so ganz logisch nachzuvollziehen - besonders, was zum Beispiel die Reaktion der Polizei auf die vielen Toten an der Sunnyvale Schule angeht. Da müsste es eindeutig wesentlich mehr offizielles und Medienecho geben.

Aber wir leben in der prä-Handy-Zeit hier und das Internet für den Normalbürger begann damals gerade erst abzuheben, so dass erzählerisch noch andere Muster möglich gewesen sind, als wir sie heutzutage gewohnt sind. Und so kämpfen Buffy und ihre Freunde - in Kampfchoreographien, die heute nicht mehr so ganz überzeugen können - am Schlung der Hölle gegen alle möglichen dunklen Gestalten - und die allgemeinen Schrecken der Pubertät und des Highschool-Lebens (besonders verkörpert durch die Queen-Bee Cordelia).

Bei der ganzen Darstellung ist auch immer wieder interessant, was damals an Gewaltdarstellung im Fernsehen nicht so direkt gezeigt worden ist, das heute eher schon normal zu sein scheint. Diese erste Staffel bereitet auf jeden Fall den Boden für weitere interessante Geschichten. Bin gespannt, wie es weitergeht.
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am 11. Februar 2003
Zugegeben: Die 1. Season von Buffy ist noch sehr auf Teenager als Publikum zurechtgeschnitten, aber dennoch haben es die tollen Geschichten und Charaktere es geschafft, innerhalb kürzester Zeit ebenso einen großen Fankreis unter Erwachsenen zu finden. Im Vergleich zum Kinofilm, der Anfang der 90er nicht sonderlich erfolgreich in den Kinos lief, hat Joss Whedon den Plot um einiges bereichert und verbessert und liefert mit der Season 1 einen soliden Start mit 12 Folgen ab, die zu unterhalten wissen. In der zweiten Staffel entwickelt sich das Konzept noch weiter und die Charaktere werden von Staffel zu Staffel reifer und tiefer - wie ihre Figuren wurde die Serie mit der Zeit erwachsen, ohne ihren einzigartigen Humor zu verlieren und zählt imho zu den beeindruckendsten TV- Serien der letzten Jahre.
Auch wenn die Serie in der Season 1 noch in den Kinderschuhen steckt: sie sollte in keiner Sammlung fehlen und ist der perfekte Anfang für die eigene Buffy- Collection.
Bild- und Tonqualität sind für eine TV Serie okay, der große Vorteil ist natürlich, dass man die Folgen ungeschnitten (Pro 7 hat nachmittags öfter mal die Schere angesetzt) und werbespotfrei genießen kann, und das so oft und wann immer man will!
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am 28. November 2006
Okay, ich habe immer herablassend reagiert, wenn Freunde mir gesagt haben, Buffy sei eine gute Serie. Ich war davon nicht überzeugt, kannte Sarah Michelle Gellar nur aus diversen Horrorfilme und habe auch nie eine einzige Folge der Serie im Fernsehen gesehen. Sieht so aus, als müßte ich meine Worte nun essen.

Eigentlich wollte ich mir nur die ersten 3 Staffeln zu Gemüte führen, da ich unbedingt die Serie ANGEL sehen wollte. Nun, da ich die ersten Folgen von BUFFY gesehen habe, bin ich absolut begeistert und werde mir auch den Rest der Serie anschauen. Tolle Charaktere für die man sich interessiert und wo man möchte, das sie den Kampf unbeschadet überstehen, klasse Sprüche, gute Geschichten .... was will man mehr. Ich muß allerdings dazu sagen, dass ich mir US-Serien auf DVD grundsätzlich im Original anschaue. Alles perfekt. Hut ab, eine Serie die von der ersten Folge an fesselt, hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

Zu den DVDs kann ich sagen, von den Qualitätsproblemen habe ich nichts bemerkt. Dafür das die Serie schon einige Jahre auf dem Buckel hat, gibt es an der Qualität nichts auszusetzen. Die Extras sind ein wenig mager, nur ein Paar Commentarys, Trailer und Interviews. Wird wohl aber ab den folgenden Staffeln besser.

Abschließend kann ich nur nochmal sagen, dass es BUFFY definitiv wert ist, eine Chance zu bekommen. Wer Mystery, Comedy, Drama, und / oder Fantasy mag, ist meiner Meinung nach hier richtig gut bedient. Ruhig zugreifen, man wird nicht enttäuscht.
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am 8. April 2001
Ich habe die anderen Rezensionen gelesen und muss sagen: In den meisten Dingen stimme ich überein. Die Serie ist einfach genial, sie ist auf keinen Fall eine dumme Teenie-Serie und sie ist sehr professionell gemacht und durchdacht. Aber in einer Sache die ich gelesen habe MUSS ich wiedersprechen. Die deutsche Version wird in einigen Rezensionen richtig niedergemacht. Das kann ich so nicht sagen. Natürlich ist das englische Original besser, aber das ist immer so. Aber die deutsche Version ist auch sehr gut gelungen für eine Synchronisation. Ich habe mir die Serie in deutsch zwar noch nicht ganz angesehen, muss aber sagen, sie stimmte bisher vom Sinn her immer mit dem Original überein. Natürlich kommen einige Wortspiele nicht rüber, aber da kann man nichts machen. Von den Stimmen her sind die deutschen Stimmen sehr gut und passend gewählt. Ich bin normalerweise auch der Meinung das die deutschen Übersetzungen beschissen sind (siehe "FRIENDS" da ist es am deutlichsten, wer da die Originalversion gesehen hat, will sich nie wieder die deutsche Antun wollen) ABER bei Buffy ist die deutsche Synchronisation sehr gut gelungen. Das musste ich mal loswerden. Ansonsten ist die Serie Spitze und ein muss für jeden Fernsehgucker.
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am 17. September 2001
Bei der Erstausstrahlung auf Pro7 hatte ich bereits nach der 4. oder 5. Folge aufgehört zu gucken. Ich fand die Serie irgendwie langweilig und unwitzig. Trotzdem ließ ich mich zum Kauf der 1. DVD-Staffel hinreißen. Um es vorweg zu nehmen: ich bin regelrecht süchtig danach, habe mir direkt auch die 2. Staffel gekauft und kann es kaum erwarten, bis die 3. Staffel endlich auf DVD erscheint. Im Original ist die Serie spannend, voller Wortwitz (wir haben teilweise stoppen müssen, weil wir nicht mehr konnten vor Lachen) und die gesamte Serie wirkt "rund". Eine starke Besetzung bis in die kleinste Nebenrolle, die Chemie zwischen den Rollen/Akteuren stimmt (bei einigen Charakteren, vor allem in der 2. Staffel, leidet man richtig mit) und die Serie bietet einfach alles: Spannung, Wortwitz, Monster, Action, Skurillitäten und eine Kontinuität, wie sie bei Serien leider selten ist. Man merkt förmlich, wie die Serie immer weiter wächst. Ich kann nur sagen: absolut und uneingeschränkt empfehlenswert!!!
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am 7. Juli 2015
Ich schreibe diese Rezension, weil ich in einer anderen doch tatsächlich lesen musste, dass sich jemand darüber beschwert, dass Buffy nicht wie True Blood ist und den Leuten davon abrät sich diese Serie zuzulegen, weil sie Kinderkram sei. Also an alle leicht beeinflussbaren Menschen da draußen: Kommando zurück! Grundsätzlich ist Buffy zwar eine Teenager-Serie, doch auch als Erwachsener wird man Spaß damit haben. Joss Whedon erschafft dreidimensionale Characktere und schreibt fesselnde Dialoge, die Schauspieler setzen sie genauso gut um. Aus technischer Sicht sei gesagt: Man merkt, dass die Serie nicht aus diesem Jahrtausend kommt, doch wer darüber hinwegsehen kann wird eine (wenn auch etwas trashige) Freude an Buffy haben. True Blood erzählt eine großartige Story für Erwachsene und hat tolle Special Effects, doch Buffy berührt mich auf eine tiefere und, zugegeben, kindliche Art und Weise. Klar stirbt der Hauptcharackter nicht in der dritten Folge an einem tödlichen Fluch, doch ich fiebere trotzdem mit. Ich möchte nicht, dass meinen lieb gewonnenen Charackteren etwas passiert. Bei True Blood warte ich doch nur darauf, dass irgendwer ins Gras beißt oder? ;) Aber warum dann nur 4 Sterne? 1. Wegen den Effekten, da kann man schönreden was man will, aber zur Hölle manchmal ist selbst mir das peinlich... 2. Wegen der Verpackung. Eine schwarze Hülle, 3 (bzw. später 6) DVD's übereinander gestapelt. Kein Flyer. Das is arm... Sehr arm...
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am 4. März 2012
Tja, die Staffel ist nur halb so lang, wie die spaeteren, aber fuer echte Buffy-fans natuerlich ein muss! Ich war ueberrascht, dass Buffy mal etwas moppeliger war (was ihr auch gut steht) und das bereits alle Ideen in der ersten Staffel angelegt waren. In den spaeteren Staffeln gelingt es den Machern allerdings deutlich besser, die Emotionen des Publikums anzusprechen. Wer kein echter Fan der Serie ist, oder noch nicht weiss, ob er einer wird, dem empfehle ich den Einstieg ab Staffel 4 oder 5. Wer dann nicht Fan wird, der sollte es mit einer anderen Serie versuchen.
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