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  • Terria
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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
18
Terria
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2018
Natürlich verhält es sich mit Musik wie mit so vielen anderen Dingen auf dieser Welt... Geschmackssache...
Für Menschen die Heavy-Musik mögen (und für mein Empfinden musikalisch auch etwas Ahnung und Gehör besitzen) ist Devin Townsend eine ganz eigene besondere Marke. Die musische Gabe wurde ihm unverkennbar in die Wiege gelegt. Unabhängig von seiner Person (die gerne mal etwas übertreibt; sich gerne selbst über- und unterschätzt) ist auch dieses Album gelungen und bietet hochwertige Heavy-Musik.
Besonders gut gefällt mir die Verbindung von Metall-Sounds mit hoher Melodiequalität.
Für meine Ohren ist dieses Album optimal und so richtig in der Musik zu versinken.
Die Stimme von Devin Townsend ist unverkennbar und erzeugt bei mir Gänsehaut. (Und das meine ich im vollen Ernst... ;-))
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am 17. April 2005
Ich kann nicht viel zu diesem monumentalen Werk schreiben, denn es haut mich immer wieder aufs Neue um. Klingt als hätten die führenden Himmelsgötter eine Band ins Leben gerufen und würden die Entstehung des Weltalls im Rahmen eines Konzeptalbums verwirklichen. Die Anlage, die der Klangweite dieser Musik gerecht werden würde, muss erst noch erfunden werden. Unglaublich, einfach nur unglaublich.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. August 2010
Devin Townsend ist ein Genie. Wie kein anderer versteht er es, durch eine Kombination von traumhaften Melodien und gigantischen Riffs ("Wall of Sound") im Kopf des Hörers Bilder entstehen zu lassen. Bei "Ocean Machine - Biomech" war es eine Reise durch die Weiten des Meeres, bei "Terria" ein Trip durch die Natur von Devins Heimatland Kanada.
Highlights herauszupicken fällt mir schwer, da es sich wie bei jedem Album von "HevyDevy" um ein Gesamtwerk handelt. Allerdings stechen "Earth Day", "Deep Peace", "The Fluke" und das ruhigere, bewegende "Nobody's Here" ein wenig heraus. Man sollte jedoch Geduld aufbringen, denn "Terria" wächst von Hördurchgang zu Hördurchgang. Also nicht aufgeben, wenn es nicht gleich zündet!

Fazit: Ob zum Träumen oder zum Headbangen, "Terria" ist immer geeignet. Monumental, episch, wunderschön- ein echtes Metal-Meisterwerk!

Ach ja, und am Ende gibt's sogar noch ne kleine Überraschung...
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am 28. Juni 2003
Stellt euch zwei riesen grosse Verstärker vor mitten in einem Gebirgszug. Plötzlich ertönt Devins Musik, alles beginnt zu beben, Berge fallen in sich zusammen, Gerölllawinen rollen talwärts, die ganze Erde scheint zu vibrieren. So kann man sich in etwa eine Vorstellung machen was ich empfunden habe als ich diese CD zum ersten mal hörte. Monumental ist noch untertrieben. So ein ähnliches Gefühl empfand ich nur noch, als ich das erste mal die Kathedrale von Reims betrat und nach oben schaute ----> Es haut einem vor Ehrfurcht aus den Socken!
Devins Musik lässt sich sehr schwer einordnen. Am ehesten noch dem Heavy Metal...schwere Gitarren bilden bombastische Klangteppiche, werden ergänzt durch sphärische Keybords und epochalen Soli. Dazu Devins allesdurchdringende Stimme (die muss man einfach gehört haben!)
Terria ist laut Devin die Vertonung seines Heimatlandes Kanada. Dies ist im absolut gelungen! Man sieht, ungeteilte Aufmerksamkeit vorausgesetzt, die unendlichen Gebirgszüge förmlich vor sich. Riesige Flüsse, weite Ebenen, kristallklare Seen oder eifach nur relaxend vor einer Holzhütte hockend und sich eine erfrischende Sommerbrise ins Gesicht wehen lassen. Devin versteht es wie kein zweiter Bilder und Eindrücke zu vertonen und glaubwürdig wiederzugeben. So bildet bereits die ersten 3 Tracks (Olive, Mountain, Earth Day) ein monumentales Massiv das warscheinlich nicht einmal der Allmächtige höchstpersönlich niederzureissen vermag. Beständiger als jede Bergkette, eine nicht endend wollende Kammerafahrt über die Gebirge und Ebenen Kanadas.
Mit Deep Peace hat sich Devin jetzt schon ein Denkmal gesetzt. Dieser von Kreativität nur so strotzende Übersong gehört meiner Meinung nach zu den 5 besten Songs die je geschrieben wurden. Etwas auch nur annähernd vergleichbares hab bis heute nicht gefunden. Alleine schon die etwa 3 minütige Instrumentaleinlage rechtfertigt alleine schon den Kaufpreis für dieses Überwerk.
Canada knüpft dann nochmals an die ersten drei Tracks an und lässt wiederum Landschaften vor dem geistigen Auge erscheinen wie sie Peter Jackson nicht besser hätte inszenieren können und beinhaltet alles was dieses Album ausmacht.
Down and Under kommt fast schon überraschend luftig und leicht daher, wie ein morgendlicher Segeltrip mit anschliessendem Brunch.
The Fluke zieht dann das Tempo wieder gehörig an...Autobahnfahrt...Bäume, Wiesen, Hügel rauschen an einem vorbei.
Nobody's Here und Tiny Tears laden zum gepflegten relaxen ein, irgendwo alleine auf einer Wiese oder mit einem geliebten Wesen im Arm.
Stagnant bildet den Abschluss eines Albums das einen wie kein zweites zum träumen einlädt. Wohl der einzige Song der radiotauglich ist. Könnte man als Anspieltipp nehmen um ganz behutsam in Devins Welt einzusteigen.
Wie schon erwähnt, ungeteilte Aufmerksamkeit ist Pflicht (jedenfalls zu Beginn). Glaubt mir, dieses Album ist das bisschen Konzentration wert. Wer einmal in Devins Welt eindringen konnte, der wird nicht mehr losgelassen. Der einzige Nachteil ist: man will nie wieder etwas anderes hören.
21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Juli 2007
Kann man die Landschaft Kanadas vertonen? Man kann! Also zumindest Devin Townsend kann es und er dürfte wohl einer der wenigen sein, denen solch ein Projekt überhaupt in den Sinn kommt. Über den verrückten Professor der Metal-Szene noch großartig Worte zu verlieren ist ohnehin sinnlos, lasst mich nur sagen, dass er sich mit "Terria" selbst übertroffen hat. Ein darart wuchtiges, aber doch filigranes, wütendes aber doch entspanntes Album hat diese Welt noch selten gesehen. Man sieht schon, ich verzettle mich beim Beschreiben des Albums bereits in Widersprüchen und das Ding ist auch eine widersprüchliche Angelegenheit. Man merkt eben, dass der leicht durchgeknallte HevyDevy hier am Werk war.

"Terria" ist ein Gesamtkunstwerk, das sich nicht einmal in irgendwelche Songs unterteilen lässt. Es gibt meist fließende Übergänge, was das ganze tatsächlich zu einer Achterbahnfahrt werden lässt. Wie eben auch eine Fahrt durch die beispiellose Landschaft Kanadas eine solche ist. Es werden hohe Berge (Mountain), einsame Straßen (Down and Under), karge Landschaften (Deep Peace), und mit Earth Day die etwas zwanghafte aber doch lohnenswerte Naturverbundenheit dieses Landes (bzw. Dave's Heimatstadt Vancouver - wer mal dort war weiß was ich meine) besungen. Es ist ein beispielloses Konzept, an das sich Devin Townsend herangewagt hat und wie es sich für ein Musikgenie gehört, gibt es Erfolg auf der ganzen Linie. Dass die Scheibe anfangs extrem schwer zu fassen ist, versteht sich dabei von selbst, doch nach ein paar Hördurchläufen hat man zu den Gedankengängen des Komponisten aufgeschlossen. Veredelt wird das Ganze noch dazu von einer äußerst wuchtigen und absolut raumfüllenden Breitwandproduktion, die die Energie der Musiker auch auf noch so schlechten Boxen spürbar macht.

Schwierig, einzigartig, teilweise brachial, aber im Herzen doch verträumt und zufrieden tönt dieses Album, das jedem der sich manchmal die Zeit nimmt, ein Album mit Kopfhörer und geschlossenen Augen anzuhören, schwerstens ans Herz gelegt ist.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 20. Oktober 2005
...ist Devin Townsend und was zur Hölle ist es, dass seine Musik so brachial gefühlsgeladen wirken lässt? Ich kannte diesen Menschen bis vor einer Woche nicht. Jetzt kenne ich dieses Album und liebe ihn! Man muss von vornherein sagen: Als Zuhörer darf man keine Abneigung gegen Hard Rock oder Metal haben, sonst schrecken einige Tracks wie "Mountain" spontan ab.
Wenn man sich das Ganze mal an einem ruhigen Abend alleine via Kopfhörer anhört, verlässt man diese Dimension... und kehrt so schnell nicht wieder zurück. Das ist Musik zum Abheben. Die Bass- und Gitarrengewaltigen Melodien scheinen vor emotionaler Kraft nur so zu strotzen. Ich gebe zu, es dauert ein, zwei Durchgänge, bis man diese doch sehr unkonventionelle, da nicht sehr einheitliche Art der Musik ganz an sich heran lässt, aber man wird es. Und es lohnt sich. Beschreiben kann man diesen Sound nicht, es sind einfach blanke Gefühle in musikalisch-epischer Form wiedergegeben. Wer es liebt in seine eigene Fantasiewelt abzutauchen, Tagträume zu erleben, im Stillen zu philosophieren oder zu reflektieren, findet mit dieser Platte die geeignete akustische Stütze.
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Juni 2010
"Terria" war das 2. Werk, welches ich von Townsend für mich entdeckt habe.
Nachdem "Accelerated Evolution" RELATIV zügig ins Ohr ging, hab ich mir nach etwas
stöbern im Internet "Terria" besorgt.

Was soll man zu diesem Meisterwerk sagen. Es steht für mich persönlich unangefochten
an der Nr. 1 und das nicht nur im Vergleich zu seinen anderen Werken (hier gehen die Meinungen der
Gelehrten allerdings auseinander - viele halten "Biomech: Ocean Machine" für seine beste Platte).
Niemals mehr durfte ich derart intensive Musik genießen.

Bis es allerdings soweit ist, sollte man sich Zeit nehmen. Unter Umständen sogar VIEL Zeit (je
nach musikalischem Background), denn gleich der 2. Song "Mountain" kann dem Nicht-Metal-Hörer
gleich mal ordentlich vor den Kopf stoßen. Aber keine Angst, der Song beruhigt sich auch wieder.
Das unvergleiche "Earth Day" folgt danach. 9einhalb Minuten purer Genuss mit ordentlich Dampf dahinter.

"Deep Peace" und "Canada" sind wohl die 2 "schönsten" Lieder, die Townsend jemals geschrieben hat.
Diese Ruhe - diese Melodien. Da ist absoluter Gänsehaut-Alarm garantiert.

"The Fluke" geht mit deinem unglaublich "catchigen" Refrain sofort ins Ohr, bis Towsend ab der Hälfte
des Songs ein göttergleiches Gittarrensolo aus dem Hut zaubert.

"Nobody's Here" kann man auch gut und gerne einer Dame vorspielen, die sonst nur Balladen von
Bon Jovi hört. 3 Durchgänge und sie gehört euch ;-)

Auch alle anderen Songs, welche ich jetzt nicht namentlich erwähnt habe, fügen sich perfekt in diese Platte ein.

Alles in allem:
Niemals hat mich ein Album so in seinen Bann gezogen. Man wird geradezu süchtig nach diesem
unvergleichlichen Sound (ich habe in all den Jahren keine Band finden können, die ähnliche Musik
auf gleichem oder ähnlichem Niveau spielt).

Für jeden, der offen für progressiven Sound und dem Metal nicht abgeneigt ist (denn es geht irgendwo
schon in diese Richtung), unbedingt reinhören!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 8. Januar 2015
ich habs vor kurzem erst entdeckt, aber dieses Werk ist auf Augenhöhe mit meinen Top-Favoriten Rush (bis 1982), Dream Theater, Haken, Katatonia.

Handwerklich unglaublich gut und was für ein Sound.
Die Kombination der 3 Songs Earth day, Deep peace und Canada hintereinander ist unerreicht, da kommt allenfalls Haken mit dem Album Mountain heran.
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am 19. September 2005
Ich gebe allen meinen Vorschreibern uneingeschränkt Recht! Diese Album in seiner Gesamtheit ist wirklich nicht in Worte zu fassen. Dieses Überwerk ist (wirklich ungelogen) eines der besten Alben des letzten Jahrzehnts für mich geworden. Und ich kenne einige Alben. Sonst bevorzuge ich Gruppen wie Genesis, Pink Floyd, Queen oder die fantastischen Kansas, aber dieses Werk gehört inzwischen zu meinen All-Time-Favorites, und warum:
Selten zuvor passten die Extreme so zusammen wie hier: Wut, Einsamkeit, Emotionen ohne Ende, Zerbrechlichkeit, Am Ende sein, wieder neuen Mut schmieden; zelebriert in einer Einmaligkeit, wie sie anscheinend nur Devin zustande bringt.Sagen wir so: Wenn alles in Deiner Welt zu Bruch zu gehen scheint, wenn Du meinst, daß niemand mehr zu Dir hält und Dir alles zu misslingen scheint, genau dann ist es Zeit für Songs wie "Deep Peace" ( mit Transatlantic' s "We all need some light" das "Wish you were here" von Pink Floyd der Neuzeit !!!), "Canada", "Tiny Tears","Earth day", "Stagnant" und vor allem das einem die Tränen in die Augen treibende "Nobody' s Here", welches wohl zu den fantastischsten Songs aller Zeiten reifen könnte. Mir kommt es immer so vor, als würden Dich diese Songs wie eine riesengrosse, sommerwarme und intensive Welle regelrecht überschwemmen, bis Du endgültig in "Terria"'s Welt eingetaucht bist. Ich danke Dir Devin, daß ich Deine Gefühle teilen darf; das micht mich zu einem glückicheren Menschen! Devin könnte, wenn er noch ein paar ähnlich gelungene Werke abliefert, zu oben genannten Größen der Musikgeschichte aufsteigen !!!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. November 2001
Devin Townsend macht gute Musik. Das ist nichts neues. Ocean Machine war genial. Infinty war nicht gerade perfekt, aber so abgefahren. Physicist hat wieder die agressiven Seiten gezeigt und weist durchaus Parallelen zu Strapping Young Lad auf. Die neue Platte nimmt deutlich das Tempo zurück. Dafür gewinnt sie an schönen Songs. Eine Art Konzeptalbum, das man sich in einem Durchlauf anhören muss. Für diese Zeit wird man in eine Resie von Kontrasten geschickt. Viel Dynamik, lange Songs, depressiv, hoffnungsvoll , schwebend oder eben einfach treibend. Sehr gut gelungenes Album, dass mir deutlich besser gefällt als Infinity oder Physicist, da ich auch Ocean Machine zu schätzen wusste. KAUFEN!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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