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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2016
Richtig super Album! Kalmah hat an sich nur gute Alben aber dieses ist echt richtig gelungen, wenn es nicht sogar das Beste ist.
Der Sound ist so gut wie auf keinem anderen Album von Kalmah und die Lieder sind alle ähnlich in der Härte und unverkennbar im Stil aber dennoch alles Unikate. Vor allem der Titelsong ist ein absolutes Meisterwerk!

Also wer Melodic-Death-Metal steht sollte sich dieses Album wirklich anschaffe!
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am 3. April 2010
Mit ihrem sechsten Studio Album können die Finnen von Kalmah voll punkten!!!
Bis Dato haben sie sicher das Beste Metal Album 2010 auf den Markt gebracht; kraftvoll, energisch, melodisch, rau und brutal...
Es gibt auf jeden Fall noch mehr Wörter, um dieses Machwerk zu preisen, aber diese sollten erstmal reichen.
Besonders die Brüder Kokko sind hierbei zu loben!
Pekka kann mit seiner Stimme und einer genialen Rhythmus Gitarre überzeugen und Antti's Lead Gitarren Parts sind überwältigend. So etwas hat man noch nicht gehört!

Die drei Songs, die am deutlichsten herausstechen, sind SWAMPWAR, HOOK THE MONSTER und der Album Song 12 GAUGE.
Auch wenn es sich bei dem Album nicht um ein Konzeptalbum handelt, beinhaltet es wieder die Thematik um den Swamplord.
Wo man sich nicht verunsichern lassen sollte, ist der Song 12 GAUGE, zudem es vorab schon ein Video gab, das allerdings direkt mit harten Riffs einstieg. Die Album Version hat allerdings ein 45 Sekunden Intro, gespielt von den Gebrüdern Kokko.

Die Stimme zeigt den Death Metal von der feinsten Seite und die Instrumente unterstützen dies in bester Death Melodic Metal Mania!
Das Schlagzeug mit seinem kraftvollen und schnellen klang, die Gitarren mir ihren harten Riffs und auch das Keyboard und der Bass sind nicht zu verachten!

Auch noch erwähnenswert ist die chorgleiche Unterstützung der Band bei Wiederholungen diverser Gesangspassagen, was jeden einzelnen Song zu einem epischen Melodic Death Metal Spektakel macht.

Auch für Nicht- 'Death Metal' Fans ist dieses Album definitiv hörenswert und kann mit dem perfekten Zusammenspiel von Gesang und Instrumenten überzeugen.
5 von 5 Sternen.
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am 12. Juni 2011
Dieses Album hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen! Nachdem ich von dem Vorgänger For the Revolution nicht grenzenlos begeistert war, stand ich der neuen Produktion mit etwas Skepsis gegenüber. Aber das Warten hat sich absolut gelohnt. Die Stücke haben jede Menge Power und sind dabei noch melodisch und ideenreich. Der Gesang ist gewohnt hart und tief. Mir persönlich gefällt außerdem, dass die Stücke abwechlungsreich aufgebaut sind; die Soli habe ich an keiner Stelle als unpassend oder störend empfunden (Anspieltipps: 12 Gauge, One of Fail, Rust never Sleeps). Das ist eins von den Alben, bei denen man erst nach mehrmaligen Hören das volle Potenzial erkennt und bei dem einem die Lieder immer besser gefallen (und nicht schon nach dem zweiten oder dritten Mal Anhören langweilig werden).

Aus meiner Sicht ist das das Beste, was Kalmah bisher abgeliefert haben (eine Entwicklung die beispielsweise Amon Armarth mit ihrem letzten Album, wenn auch ein gewohnt gutes Album, nicht für sich beanspruchen können). Meines Erachtens eine unterschätzte Band und das Album kriegt von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 8. März 2010
Seit dem Jahre 2000 liefern die Nordländer von KALMAH regelmäßig qualitativ hochwertigen Melodic Death Metal der finnischen Prägung ab und steigern sich auch von Album zu Album. Mit dem neuen Werk "12 Gauge" kommen sie nun auf sechs Zähler und versuchen endlich ihren längst überfälligen Durchbruch zu starten.

Mit neun starken Tracks, die am ehesten vielleicht, falls jemand KALMAH noch nicht kennt, mit WINTERSUN oder auch NORTHER zu vergleichen wären, haben sie auf jeden Fall schon mal alle Voraussetzungen erfüllt. Keiner der melodischen, aber auch agressiven Tracks fällt ab und die Erfahrung an ihren Instrumenten merkt man den fünf Skandinaviern auch an. Als erster großer Unterschied zu den genannten Landsleuten fällt schon einmal der rasantere und recht thrashige Sound auf. Daneben sind auch die Vocals von Pekka Kokko, der auch die Gitarre schwingt, um ein gutes Stück tiefer angesetzt.

Melodic Death Keulen, wie "Rust Never Sleeps" oder "Hook The Monster", das auch sehr schön groovt, wechseln sich mit leicht pathetischen Schlachthymnen, wie beispielsweise der Titeltrack, der schön atmosphärisch mit akustischen Gitarrenklängen eingeläutet wird, ab. Als weiteres Hauptelement sind die opulenten Keyboards zu sehen, die eine gewisse Dichte und Dynamik erzeugen und in Kombination mit den scharfen Riffs den Sound von KALMAH ausmachen. Mit "Swampwar" haben die Jungs auch wieder einen "Sumpf-Track" auf der Platte. Wer die Vorgänger kennt, erinnert sich sicher an "Swamplord", "Swamphell", oder "Swampsong". Mit "Sacramentum" wird es dann zum Schluss hin noch eine Spur epischer. Der 6-Minüter ist überaus gelungen und beendet das Werk "12 Gauge" würdig.

Auch wenn es am sechsten Album der Finnen nicht wirklich etwas auszusetzen gibt, werden es KALMAH leider dennoch schwer haben, international groß zu werden. Der Sound wirkt viel erwachsener und technischer als der vieler Genrekollegen aus Finnland und ist dementsprechend vielleicht für die breitere Masse nicht so ansprechend. Dennoch hoffe ich, dass sie ihren Weg kontinuierlich weiter gehen und ihren Sound weiter ausbauen.
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am 10. April 2013
Nachdem ich die Lieder nun desöfteren auf Youtube sah und auch hörte entschloß ich mich das Album zu kaufen, und ich muss sagen es klingt einfach nur extrem gut.
Es ist ein quasi typisches Kalmah Album auf dem selben hohen Kalmah Niveau.
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am 19. Mai 2010
Leider muss ich meinen Vorrednern leicht wiedersprechen. Denn ich finde, jeder Song hätte recht stark werden können, aber leider machen die Soli die in fast jedem Song auftreten Stimmung und Songs kaputt. Ich habe irgendwie den Eindruck, dass zwar gute Ideen da waren, aber dann hatten sie nicht für den ganzen Song gereicht und so musste eben jedes mal noch ein Solo zum Auffüllen ran. Die kurze Spielzeit von 43 Minuten gibt mir mit dieser Prognose irgendwie Recht.
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