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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
13
In Our Nature
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €


am 16. Februar 2009
Kurz und knapp:
Jose Gonzalez und das Minimalprinzip und das bitte als Kompliment verstehen.

Im Großen und Ganzen unterscheidet sich In our Nature nicht sehr von Veneer; Spaziergänge, die mit Veneer begonnen wurden, können weiter gegangen werden, Weinflaschen, die geöffnet wurden, können getrost leergetrunken werden.
Abermals eine wunderbare Platte, die zu allem einlädt, wofür man Musik benötigt, die Erlebnis und Klang untrennbar vereint.

Es ist schön, dass ein Künstler den Erwartungsdruck einer Folgeplatte nicht mit radikalen Veränderungen in seinem Songwriting und aufwendiger, überzogener Produktion unter dem Deckmantel der Weiterentwicklung beantwortet!

Ein absoluter Genuss ist "Teardrop" (orig. Massive Attack).
Diesen ohnehin grandiosen, hypnotisierenden Song verwandelt Gonzalez durch den reduzierten Einsatz von Gitarre -und die neben den hypnotisch-monotonen Tönen auch mal härter angeschlagen- sowie Cello in ein wunderbares Stück Musik; wahrscheinlich ein Highlight der Platte!
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am 30. Dezember 2010
Einlullender Wohlfühlsound für ein gemütliches Frühstück und wohlige Mußestunden. Die Musik ist trotzdem keineswegs monoton oder langweilig, denn der rhythmische Gitarrenklang gibt den nötigen Drive. Einziges Manko: die CD ist viel zu schnell zu Ende. Absolute Kaufempfehlung!
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am 19. Februar 2017
Inhalt super, CD Hülle jedeoch schon beim entpacken an 3 Stellen gesprungen... kommt ein bisschen doof wenn die cd als Geschenk gedacht ist..
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am 8. September 2014
"Junip" ist nur ein Side-Project von José González, ansonsten ist das ganz einfach sehr feiner Folk. Besonders interessant ist seine Version des Massive Attack-Klassikers mit Elizabeth Fraser "Teardrop". Ein durch & durch hörenswertes Album!
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am 3. Mai 2013
Jose ist nicht für alle!!! Aber ich würde ihm eine Chance geben. Ich habe eine Einladung zu einem Konzert von ihm bekommen und muss sagen - der Mann ist unglaublich!!! Seine Stimme und die Musik. Einfach nur wunderbar!!!
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am 22. Oktober 2007
Zunächst: Über den Sinn, für eine CD (mit einem geschätzten Herstellungswert von 15 Cent) und insgesamt 33 Minuten Musik 15 Euro aufwärts zahlen zu müssen, kann man freilich diskutieren. Muß man aber nicht.

Das sollte nicht von der Musik als solcher ablenken: José González enttäuscht auch mit dem zweiten Solowerk (es gibt zudem auch noch die ausgezeichnete "Junip"-EP) nicht. Die Unterschiede zum "Veneer"-Album liegen hier in den Details: Die Texte scheinen etwas bestimmter und auf die nur zu zahlreichen Unzulänglichkeiten der menschlichen Rasse im allgemeinen abzuzielen. Das ist Folk, der einen noch atmen und nachdenken lässt, ohne deshalb anbiedernd zu wirken. González ist wie ein guter Freund, der einem ein paar selbstgeschriebene Lieder vorspielen will und dann aufsteht und geht. Nicht mehr und nicht weniger. Die Musik lässt er einem freilich zurück.

Zur Musik: Kaum zu glauben, wieviel Druck man aus einer Akustik-Gitarre und einer an sich nicht überragenden Stimme rausholen kann. González' angenbliche Heavy-Metal-Vergangenheit kann man hier erahnen, er schlägt virtuos und hart, aber doch nicht eitel die Saiten an. Und was noch viel wichtiger ist: Er verschwendet keine Noten, lässt Räume offen bzw. diese gar erst entstehen. So kann man Musik im Jahr 2007 wohl noch aushalten. Grandios.

"In Our Nature" gibt es auch als Vinyl-Platte - unbedingt empfehlenswert, wenn auch schwer zu bekommen (und leider wie üblich nicht ganz billig).
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am 17. Oktober 2007
Vielleicht ist es eine trotzige Reaktion auf die gelackten Produktionen in den Charts, dass der Folk zurück ist, oder es ist seine zeitlose Gültigkeit.
Auch Jose Gonzales braucht nicht viel für seine dichten Klangbilder, und es erstaunt, welche Bandbreite von Stimmungen er mit so wenig Mitteln erzielt. Dabei klingt er weder so schokoladenpuddingglücklich wie Jack Johnson, noch so gefühlsbeladen wie Damien Rice.
Das mag auch an seinem größten Kapital, seiner Stimme, liegen. Geradeheraus, wehmütig, und aus tausenden heraus zu erkennen, hat er beispielsweise die letzte CD von "Zero 7" veredelt.
Auch auf diesem Album beglückt er mit seinen schnörkellosen Stücken, bis auf "Cycling Trivialities" sämtlich um die drei Minuten kurz. Ein besonderer Reiz entsteht aus dem weichen Timbre der Stimme, das keine harten Konsonanten zu kennen scheint, und dem kantigen, rhythmusbetonten Gitarrenspiel, dass ein wenig an Joni Mitchell erinnert.
Kritiker mögen mäkeln, diese Musik hätte sich seit den Sechzigern kaum weiterentwickelt hat und dass der Künstler im wesentlichen die Stilmittel des Vorgängers "Veneers" fortführt, und doch tragen die eindringlichen Songs den Hörer fort.
Zwischen dem zart gezupften "How Low" und dem drängenden "Killing For Love" entfaltet er seine Vielseitigkeit. Wo nötig, wird der Sound mit Schlaginstrumenten oder zweiten Stimmen ein wenig verstärkt. Sogar das Cover von "Teardrops" fügt sich nahtlos in seinen Klangkosmos.

Die Produktion tut alles, um möglichst "unproduziert" zu klingen. Leider sind die Gitarren zum Teil sehr dominant abgemischt, wodurch die Stimme manchmal zu sehr in den Hintergrund gedrängt wird.

Das man beim Hören an "Simon And Garfunkel", "Kings Of Convenience" und sogar "Joao Gilberto" erinnert wird sei ausdrücklich als Kompliment verstanden. Wie sie zeigt auch Gonzales, wie viel Kraft in der Ruhe liegen kann.
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am 15. September 2009
Zugegeben, VENEER bekam ich mal geliehen und es hat mich eigentlich nicht aus den Socken gehauen, aber mit IN OUR NATURE habe ich nun auch die Klasse von José Gonzalez anzuerkennen. Der Mann bietet alles, was Folk immer schon faszinierend gemacht hat, und verbindet es auf gelungene Art und Weise mit dem Hier und Jetzt; sei es in den Texten, oder der Songauswahl (Massive-Attack-Cover "Teardrop"). Dabei klingt das ganze weder angestaubt, noch abgekupfert, noch krampfhaft innovativ. Es ist einfach nur zeitlos gute Musik, von einem talentierten Vollblutmusiker unverkennbar vorgetragen.

Stilistisch gibt es keine allzu grossen Veränderungen zu VENEER, jedoch finde ich dass die Songs einfach viel besser, und auch ein wenig ausgefeilter sind. Ein Album dass man immer wieder gerne auflegt und komplett durchhören kann und sollte.
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am 19. September 2010
Leider nur als Import erhältlich, kommt das Album hier als Doppel-CD.
Das reguläre Album ist hier um eine Remix-EP erweitert, die kaum noch
zu bekommen ist. Und bevor sie ganz verschwindet, greift bei dieser
"In-Our-Nature"-Edition zu. Noch ist die Auflage fast überall zu finden.

Zum grandiosen Album ist alles gesagt. Wer es noch nicht kennt,
der soll unbedingt mal reinhören (und auch in die Junip-Releases)!
Kraftvolle, ruhige und wunderschöne Lieder.
Zwischen FolkPop und bestem Songwriter-Geschraddel kann man
einige der schönsten Lieder entdecken.
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am 2. Oktober 2007
Gut 30 Minuten, darunter ein Cover-Song und eine Neuaflage eines alten Songs...
das hört sich schwer nach "den überraschend erfolgreichen Markt schnell nochmal abgreifen" an.

Beim ersten Hören kommt das Album zunächst auch (fast zu der Annahme passend) hektisch-rythmisch daher, Obwohl sich das - bei erneutem Hören langsam- in Wohlgefallen auflöst bleibt ein negativer Beigeschmack.
Es ist durchaus interessant, was Gonzalez da mit seinem neuen Album liefert. Intressant, hörbar, träumbar aber auch enttäuschend.
Etwas mehr Länge hätte dem Album sehr gut getan (und damit die Qualität nicht darunter leidet hätte sich Gonzalez vielleicht einfach noch etwas Zeit für das Album nehmen können/sollen)
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