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am 23. Februar 2010
Für "Draconian Times"-Jünger geht mit FDU-DUU ein Traum in Erfüllung. Seit dem legendären Album von 1995 haben es Paradise Lost nicht mehr geschafft, dermaßen zu begeistern. Die meisten Alben seitdem enthielten zwar jeweils ein paar mehr oder weniger starke Songs, gelangten in Gänze aber kaum zu Heavy Rotation auf meinem CD-Player, da stets die richtige Würze fehlte. Nun sind die richtigen Zutaten für ein gut abgeschmecktes "Hörgericht" aber in der klassischen Kombination zurück:

1. Die Gitarrenläufe wissen endlich wieder zu begeistern und haben etwas zu erzählen. Die alte Erhabenheit und Traurigkeit ist zurück (höre z.B. "Frailty"), die instrumentalen Zwischenparts packen und berühren den Hörer wieder emotional.

2. Nick Holmes singt tatsächlich auch wieder öfter kernig. Das klingt durchaus aufrichtig und gewollt und nicht wie ein Zugeständnis an die alten Fans. Schon der schwermütige Opener "As Horizons End" (der beste Opener seit "Enchantment") deckt das ganze Gesangsspektrum ab.

3. Das Songwriting ist abwechslungsreich, teilweise sogar sperrig, wodurch kein Gewöhnungseffekt eintritt. Und das sage ich nach wirklich unzähligen Hördurchläufen! Es gibt einerseits Ohrwürmer (z.B. "Last Regret", "The Rise Of Denial") und andererseits Spätzünder (etwa "I Remain" oder "Universal Dream"), die erst nach mehrmaligem Hören richtig zünden. Diese Kombination zeichnet richtig große Alben aus, die von Hördurchlauf zu Hördurchlauf wachsen und die man nie leid wird zu hören.

Ich hoffe, Paradise Lost lassen uns nicht noch einmal 14 Jahre auf den nächsten Geniestreich warten, sondern sind endlich wieder zurück in der richtigen Spur: Der Erfolgsspur!
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am 19. November 2009
Da hätten wir's also, das neue Paradise Lost Album. Man sollte es Song für Song betrachten:

1) As Horizons End:
Beginnend mit kirchenähnlichen Chören wird gleich klar gemacht, dass hier die reinste Düsterenis herrscht. Nur wenige Sekunden darauf setzen die Gitarren explosionsartig ein. Eins wird schnell klar, hier geht es in eine doomigere Richtung. Nick Holmes setzt seine Draconian Times/Icon-Stimme in tiefer Lage ein, um seine gewohnt kryptischen, düsteren Texte zu shouten, bis er im Refrain in den Klargesang übergeht. Ein sehr gelungener Start, vielleicht nicht direkt schnell und mitreißend und schon gar nicht zum headbangen einladend, aber er macht gleich klar, in welche Kerbe dieses Album schlägt. In reinste Düsternis, wo es keinen Grund zum Lachen gibt. Einziges Manko: Greg Mackintosh packt lediglich zu Beginn seine legendären und charakteristischen Gitarrenmelodien aus. Egal, das macht er mit einem intelligenten Solo wieder weg. (9/10)

2) I Remain:
Allen Beteuerungen der Band, dass das Album eher Gesamtwerk sei, als eine Ansammlung von einzelner, für sich stehender Hits, hier ist dennoch einer. Und das trotz relativ hoher Komplexität. Ein für Paradise Lost-Verhältnisse eher flotter Song, in dem vor allem Nick Holmes glänzt. Er zeigt hier wirklich die volle Bandbreite seines stimmlichen Könnes: von tiefen Icon-Shouts, über seine Hetfield-ähnliche Stimme, bis hin zu sanften Klargesang. Der Refrain ist wohl einer der größten Ohrwürmer, die diese Band je geschrieben hat, und zwar einer von der positiven Sorte ("Tear me down and break me, I remain"). Geht sofort ins Ohr. Im Mittelteil nimmt der Song etwas Tempo ab und wird eher balladesk und in sich gekehrt, nur um dann mit erneut explosionsartig Tempo aufzunehmen und Greg Spielraum für ein brillantes Solo zu liefern. Ein Hit durch und durch und das allerbeste: er tanzt nicht aus der Reihe und passt nach wie vor in das Gesamtwerkkonzept des Albums. (10/10)

3) First Light:
Etwas sperriger, aber insgesamt super gemacht. Erstmals kommen auch Keyboards in größerem Ausmaß vor, allerdings befinden sich die Gitarren nach wie vor eindeutig im Vordergrund. In den Strophen schwankt Holmes zwischen seinem Klargesang und Shouts. Der Refrain geht zwar nicht so gut ins Ohr, da er weniger mitreißend wie atmosphärisch ist, aber nachdem man sich reingehört hat, funktioniert der Song ganz gut. (8,5/10)

4) Frailty:
Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie hab ich mir immer gedacht, dass Paradise Lost eines Tages einen Song mit diesem Titel machen würde. Hierbei handelt es sich um einen der sperrigsten Songs auf dem ganzen Album. Und er funktioniert dennoch (bzw. gerade deshalb) perfekt. Mit seinem balladesken Anfang, macht er Stimmung für das Gewitter das folgt. Als der Song an Fahrt aufnimmt, entwickelt er sich zu einem der schnellsten Songs, den diese Band je gemacht hat. Und das nur, um kurz darauf wieder ins mid-tempo überzugehen. Der Song ist etwas ungewöhnlich aufgebaut, da er auf einen Refrain im herkömmlichen Sinne verzichtet, aber gerade das macht ihn so spannend. Gegen Ende hin zeigt Greg Mackintosh auch endlich ein paar seiner genialen Melodien. So haben wir Paradise Lost bisher noch nie gehört. Einfach herrlich. (10/10)

5) Faith Divides Us, Death Unites Us:
Die erste Single ist ein ganz netter Song. Unter anderem Umständen würde er sogar ein echter Hit wären, aber leider kann er sich mit seinen Vorgängern nicht ganz messen. Obwohl, textlich durchaus spannend, da er trotz des relativ direkten Titels viel Spielraum für Interpretationen lässt. Ein gelungener Song, nur nicht ganz auf dem Niveau der ersten vier. (8,5/10)

6) The Rise Of Denial:
Der wohl direkteste Songtext auf dem Album. Und passend dazu das eingängigste und geradlinigste Lied auf dem Album. Irgendwie erinnert mich Gregs Melodie ein bisschen an das mittlerweile Kultstatus genießende "Sweetness", obwohl wesentlich schneller. Generell ist dies wohl die Icon/Draconian Times-ähnlichste Nummer. Ähnlich gut geht der Song auch ins Ohr. (9,5/10)

7) Living With Scars:
Wow, der Song ist vielleicht sperrig. Vor allem die ersten Minuten. Doch sollte man sich davon nicht schrecken lassen. Zu Beginn während den ersten zwei Strophen lässt Greg Mackintosh sogar wieder ein paar der uralten Death Metal Einflüsse in den Song fließen, währen Nick mit gewohnt tiefer Icon-Stimme seine auch nicht ganz ohrwurmgleiche Melodie rüberbringt. Doch spätestens nach der zweite Strophe offenbart der Song seine wahre Stärke. Nick Holmes steigt für den restlichen Song in einen eher melodischen Hetfield-Gesang um, währen Greg gitarrenmäßig wohl das Beste, was er in Jahren (vielleicht auch während seiner ganzen Karriere?) rausgebracht hat, aus dem Ärmel zaubert. Die Aggression des Anfangs weicht einer Melancholie, der man sich einfach nicht entziehen kann. Wer sich hier beim ersten Hören abschrecken lässt, dem entgeht ein wahres Meisterwerk. (10/10)

8) Last Regret:
Der wohl melancholischste Song auf dem Album erweißt sich zu Beginn ebenfalls etwas sperrig, und dass, obwohl er eigentlich sehr simpel gehalten ist. Derartig minimalistisch haben wir Paradise Lost ebenfalls noch nie gehört. Doch genau darin liegt auch die Stärke des Songs. Trotz eher simpler Gitarrenarbeit (ein Akkord pro Takt und das bei sehr langsamen Tempo) und einer sehr sehr simplen Melodie von Nick Holmes gelingt es dem Song ein tragisch-episches Gefühl zu erschaffen. Holmes verwendet hier fast ausschließlich seine klare Stimme, welche (gewollt) sehr zerbrechlich und verletzt klingt. Im Mittelteil nimmt schließlich auch dieser Song kurz an Fahrt auf, damit Greg das Ganze mit herrlichen Melodien abrunden kann. (9,5/10)

9) Universal Dream:
Die Stärke von Paradise Lost lag unter anderem immer schon in genialen Melodien. Leider können sie diese hier nicht ganz einbauen. Der Song erinnert stark an "Pity The Sadness", aber erreicht nicht einmal annähernd dessen Glanz. Kein schlechter Song, durchaus nicht, aber leider die Schwachstelle dieses Albums. (7/10)

10) In Truth:
Der wohl experimentellste Song des Albums. Teilweise erinnert er an One Second/Host-Zeiten, sprich er punktet nicht durch Komplexität oder schnellen Rhytmen, sondern duch seine Atmosphäre. Strenggenommen klingt der Song so wie das Host Album klingen würde, wenn man es damals mit richtigen Gitarren aufgenommen hätte (im Speziellen "Permanent Solution"), ist allerdings düsterer als dieses. Ich weiß, dieser Song wird die Meinungen der Fans spalten, jedoch mir gefällt's. (8,5/10)

11) Cardinal Zero:
Der Song könnte meiner Meinung nach "Universal Dream Part II" heißen, ist allerding besser als dieser. Speziell, weil gegen Ende wieder geniale Melodien augepackt werden. Doch insgesamt auch kein wahres Highlight. (7,5/10)

12) Faith Divides Us, Death Unites Us (Orchestral):
Aufgenommen mit dem Prager Orchester. Keine schlechte Nummer, aber erreicht leider nicht ganz das Original. (8/10)

13) Last Regret (Orchestral):
Die zweite Orchester-Version eines Songs von diesem Album. Das genau umgekehrte wie bei "Faith Divides Us...". Es toppt das Original noch. Kaum zu glauben, aber wahr. Der Song war ja schon im Original episch, aber hier wird alles gesteigert, was das Original zu bieten hat. Die Melancholie, die Düsternis, die Dramatik, der Bombast. Ein sehr gelungenes Projekt, das mit dem Orchester. (10/10)
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am 28. September 2009
Wenn Holmes & Co. über Ideen zu einer neuen Platte grübeln müssen sie sich wie in einem Wahlkampf vorkommen. Wen wollen wir eigentlich bedienen? Die Altvorderen Draconian-Times-Anhänger oder die feinsinnigen Host-Gutfinder? Denn dass sich beide Lager mal auf ein Album als gut oder sogar sehr gut einigen können ist eher unwahrscheinlich (sieht man ja auch wieder an den Rezensionen).
Jemandem, der jeder Schaffensperiode und somit auch jedem Album etwas abgewinnen konnte, entlocken diese Grabenkämpfe nur noch unverständiges Kopfschütteln.

Erfrischenderweise scheinen auch Paradise Lost auf dieses Hickhack gepfiffen zu haben, denn Faith Divides Us-Death Unites Us klingt weder eindeutig nach Früh- noch eindeutig nach Spätwerk, sondern begeistert mit einer Eigenständigkeit, wie man sie schon lange nicht mehr in dieser Dichte von ihnen gehört hat. Das geht schon mit dem Opener As Horizons End los, was für ein Song! Und mit dem Titeltrack haben sie, wie ich finde, eine der besten Hymnen ihrer ja nicht gerade kurzen Karriere vorgelegt.

Das Album hat keinen Hit? Keinen Ohrwurm? Hört euch The Rise of Denial oder Last Regret an. Die Dinger summt man noch Stunden später vor sich hin, ohne das man es mitbekommt. Living with Scars und Universal Dream sind vielleicht nicht die ganz großen Bringer, aber Schwamm drüber. Die Platte macht einfach Spaß, von vorne bis hinten und querdurch. Nick Holmes hat immer noch nicht wirklich singen gelernt, aber das macht überhaupt nichts, seine gebrochene Stimme hat nie besser zu einem PL-Album gepasst. Fazit: Großartiges Album einer großartigen Band!
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am 28. September 2009
Also- ich bin begeistert !

Ich hätte nicht gedacht, mir nach über 10 Jahren, nochmal ein Paradise Lost-Album zu kaufen. Mich begeisterte die Band bereits seit Ihren Demos. Da konnten viele noch nichts rechtes mit dem Gothicsound und der tieftraurigen Melancholie der Band anfangen.

Die wenigsten Bands von damals schaffen es, nach so vielen Jahren ein Album in damaliger Glanzform wieder zu produzieren- weder Metallica oder Gunsn Roses.

Nick Holmes hat wieder das "Extra Düstere/Geheimnisvolle" in seiner Stimme. Sie klingt wieder rauer und aggressiver. Das Gitarrenspiel kommt auch wieder besser zur Geltung. Der Song "Faith divides us....." ist ein Meisterwerk, der problemlos vor über 10 Jahren auf Draconian Times oder Icon gepasst hätte.

Es gibt nix zu meckern- Hut ab. Ich verneige mich, da ich ein solches Album nicht mehr von PL erwartet hätte.
Absolut empfehlenswert- unbedingt kaufen !!!!!!!
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am 24. Oktober 2009
Mir ist es egal, ob PL im Laufe der Jahre an Härte verloren und zuletzt wieder dazu gewonnen haben. Fakt ist: die Musik zählt. Trotzdem begeistert es mich, mit welcher Wucht die Briten auf dem neusten Album zu Werke gehen. Hört Euch mal im Vergleich dazu den Vorgänger "In Requiem" an, dann wird es richtig deutlich und deutlich wird auch, welche fette Produktion PL diesmal auffahren. Es knallt und drückt an allen Ecken und Enden.

Meine Songfavoriten sind
- "As horizon ends", ein würdiger Opener der sich schon vorab auf myspace hören liess und im Ohr festgesetzt hat.
- Der Titeltrack, ein absolutes Meisterwerk...stellt Euch vor, ihr steht umfangen von Düsternis auf einer Klippe am Nordmeer und ein mächtiger Sturm tobt über Euch hinweg und ihr fallt und fallt und...
- "Last Regret" ist eine fette düstere Midtemponummer...naja Ballade?
Aber insgesamt ist das Niveau sehr homogen...es gibt kaum einen Song, den man auch nach dem 20 Durchlauf wegskippt, wenn dann eigentlich nur Geschmack des jeweiligen Tages.

Ich habe mir die Special Edition gekauft. Für ein paar Eure mehr bekommt man ein sehr edel gestaltetes Produkt, dass nicht nur etwas mehr fürs Ohr (Bonussongs) sondern eben auch fürs Auge bietet. Das CD-Book ist sehr wertig aufgemacht mit guten Materalien und ausführlichem integriertem Booklet. Soundtechnisch gibt es auf der CD selbst den Bonussong "Cardinal Zero", der besonders im Schlusspart extrem gut ist...schade, dass dieser Part nicht mehr im Fokus des Songs steht und der Song selber "nur" Bonus ist. Die Orchester-Versionen auf der Bonus-CD sind nett, nicht superzwingend...und warum man dafür eine separte CD braucht...man hätte wenigstens dann noch die Versionen ohne Vocals drauf packen können.
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am 10. November 2009
...läuft diese CD durch meinen Player, und bei jedem einzelnen Mal möchte ich laut ausrufen: endlich!

Paradise Lost haben im Jahre 2009 mir endlich wieder ein Album geschenkt, das - fast - frei von Aussetzern ist, bei dem die Komplexität nicht zum Gefrickel wird und die Eingängigkeit nicht in Langeweile endet. Ich für meinen Teil hielt Draconian Times, One Second und - mit kleinen Abstrichen - auch Icon bislang für die unerreichten Meilensteine in der Geschichte von Paradise Lost, aber dieses Album hat es nach guten Ansätzen der letzten beiden Scheiben geschafft, sich ganz nach vorn und in eine Reihe mit diesen zu stellen. Voll Spielfreue, voll Ideen, voller wundervoller Details - fast jedes einzelne Lied ein Hammer.

Ich möchte an dieser Stelle keines der Stücke zu ausdrücklich hervor heben, aber insbesondere "As Horizons End", "I Reamain" und der Titeltrack haben es mir immer und immer wieder unglaublich angetan. Obwohl...würde ich damit "Last Regret" und "First Light" nicht Unrecht tun? Und was ist mit...ach, ich weiß es nicht. Ich bin zufrieden, ich bin froh. Vielen Dank an Paradise Lost!
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am 10. Oktober 2009
Wenn eine Band einst ein Meisterwerk abgeliefert hat, kommt sie nie darum herum, dass alles Folgende stets damit verglichen wird. Paradise Lost geht das nun schon seit dem Beginn der 90er so, als "Icon" erschien und vielen, vielen Musik-Begeisterten nicht nur den Weg zum eigenen Schaffen, sondern zum Metal im Allgemeinen geebnet hat.

In der Folge mühten sich Holmes & Co. mit mal mehr und mal weniger Erfolg um ein Anknüpfen an diese seligen Zeiten und flüchteten einmal ("Host") sogar in Richtung Depeche Mode. In den letzten Jahren aber wuchsen mit den Haaren auch endlich die mächtigen Gitarren-Passagen und die Wut wurde pointierter kanalisiert. Das neue Album ist nun mindestens genauso gut wie der Vorgänger "In Requiem" und deutet an, dass Paradise Lost wieder ganz bei sich selber sind.

Spannend wird sein, was die Fans live erwartet. "Faith Divides Us - Death Unites Us" jedenfalls enthält einige instant classics, die auf der Bühne mächtig Druck entwickeln sollten. Daumen hoch für diese Platte, die schon jetzt Appetit auf mehr macht.
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am 27. September 2009
Wieder einmal liefern Holmes & Co ein Album ab, welches die Fans spaltet. Die alten - wie meine mittlerweile Haarlosigkeit - sind von den Socken und der Rest jammert ob der wiedergwonnenen Härte.
Was da aus den Boxen hämmert, leise kann man das Teil nun wirklich nicht hören, ist unglaublich.
Riffs, die an Zeiten von "Lost Paradise" und "Gothic" erinnern gepaart mit der Düsternis von "In Reqiem" zeigen der Konkurrenz, wo Bartels den Most holt.
Andere Bands stagnieren, während sich diese Herren einen feixen, und den Leuten das um die Ohren hauen, was SIE für richtig halten und wofür SIE stehen.

Also Kinders, holt die alten Kutten aus dem Schrank und bangt was die morschen Knochen hergeben.

Das Album ist einfach nur ein Brett...
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am 3. November 2009
Mir persönlich gefallen von Paradise Lost alle Alben, nur mit dem Host Album bin ich nie wirklich warm geworden, aber diese Zeiten sind ja lange vorbei.
Mit Faith Divides Us-Death Unites Us kehren Paradise Lost wieder zu ihren Stärken zurück zu Zeiten von Draconian Times und Icon.

Tolle Melodien, ein erstklassiger Nick Holmes und eine gute Produktion, machen dieses Album zu einem Pflichtkauf für jeden Paradise Lost Hörer.
Hat der Vorgänger In Requiem schon einiges offenbart, aber trotzdem noch Schwächen gezeigt, stimmt bei diesem Album einfach alles.

Live wird diese Platte garantiert knallen.
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am 28. September 2009
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Paradise Lost sind zurück! Und das gewaltig!
Für mich das beste Album seit Icon. Draconian Times war zwar auch genial, allerdings fehlte mir dort Nicks tiefer Gesang, der auf der neune Scheibe endlich wieder zu tage tritt.

Paradise Lost haben in die Spur zurück gefunden und spielen endlich wieder METAL! Unverwechselbar melancholisch, melodiös und genial. Gregs songwriting ist sofort erkenn- bzw., hörbar. Und der neue Schlagzeuger (Ehemals Cradle of Filth) scheint der Band ebenfalls gut zu tun.

Von daher: 9,5 von 10 Punkten. Geniales Album!!!
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