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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
16
3,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 8. Juli 2017
ich war sehr enttäuscht von dem film, ich hatte etwas mehr erwartet. meiner ansicht nach, ist der titel nicht passend, denn von killer war hier nicht zu sehen. die bemühungen des jungen reporters anzusehen, ist echt langweilig und auch hier fragt man sich, wo das thema bleibt. die anderen 2 teile schau ich garnicht erst- hochspannung ist wohl mehr als übertrieben.
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am 22. Januar 2017
Vorweg: eine meiner Lieblingsminiserien der letzten Jahre. Vor einigen Jahren im Fernsehen gesehen - komplett. Was, zumindest die ersten beiden Teile anbelangt, härter an der Realität dran, als fiktiv. Betrachtet man die Vorkommnisse der letzten 20 Jahre um Dutroux, Jimmy Savile und etwaige aktuelllen Verfilzungen in Politik, Medien und Behördenapparaten, dann ist das hier eine konsequente filmische Umsetzung zu diesen Themen, regional eingegrenzt zwar und natürlich fernsehkompatibel gestaltet - aber durchaus den Kern der Probleme gut beschreibend. Interessant auch, dass die Serie damals von einem Privatsender ain UK ausgestrahlt wurde und nicht von der "ehrwürdigen" BBC. Heute ahnt man, warum (siehe Jimmy Savile Seilschaften).
Was mich aber wirklich ärgert, und zur starken Abwerttung führt, ist, dass ich beim Kauf der "Trilogy" auch davon ausging, dass nun auch alle Teile dieser Serie streamen könnte. Weit gefehlt. Trotz relativ hohen Preises ist hier lediglich der erste Teil erworben.
Also - beim Kauf oder beim Leihen - aufpassen. Auch wenn da großspurig auf dem Cover neben "1974" "1980" und "1983" angegeben werden - inkl. der Bezeichnung "Trilogy" im Titel - hier wird nur der Erste Teil geboten.
Der "1980er" Teil z.B. wird bei amazon. soweit ich es sehe, gar nicht als Download, bzw. als "Kaufstream" angeboten.
Wie gesagt, sehr ärgerlich.
Auch der Ton fällt insgesamt sehr schwach, sehr leise aus. Streamt man über 'ne Box und den Fernseher ist das kein Problem. Schaut man den Film hingegen auf dem Amazon Tablet, muss man den Kopf schon sehr nah am Gerät haben, damit man bei voll aufgedrehter Lautstärke etwas hören kann.
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am 24. Februar 2010
Ich hab die drei Filme vergangenes Jahr in England gesehen und war schwer begeistert. Deshalb freue ich mich, dass der Film endlich auf DVD erscheint. Alle drei Teile spielen in unterschiedlichen Jahren, begleiten die Mordermittlungen aus unterschiedlichen Ermittlerperspektiven und stammen von verschiedenen Regisseuren. Einer davon ist James Marsh, der einen Oscar für "Man on Wire" bekommen hat. Nach einem hervorragendenen, aber sperrigen ersten Teil "1974" geht die Miniserie mit "1980" und dem abschließenden "1983" aufs Ganze. Es geht nicht "nur" um einen Serienkiller, sondern im Laufe der Ermittlungen kommt Stück für Stück eine unbegreiflich mächtige Schattenwelt zu Tage, die die Fäden in der Hand hält. Es sei nicht zu viel verraten. Die Filme sind teils ziemlich brutal, aber immer intelligent, beides aber nie zum Selbstzweck oder aus Selbstgefälligkeit. Neben der düsteren Atmosphäre haben mich die Leistungen der Darsteller schwer beeindruckt. Größen wie Sean Bean (LOTR) oder Rebecca Hall (Vicky Cristina Barcelona) sind mir vertraut, vom Hocker gehauen haben mich die Performances der mir bis dato unbekannten Andrew Garfield und vor allem David Morrissey. Letzterer gibt den korrupten Detective, zerrissen zwischen aufrichtigem Ethos und dem Strudel der Korruption. (So wie die Protagonisten in den Strudel reingezogen werden, ging es auch mir.) Garfield ist der junge Mann aus "Boy A", ich glaube von dem werden wir noch einiges hören. Drei großartige Filme, fünf wohl verdiente Sterne.
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Der britische Dreiteiler "Yorkshire Killer" oder auch "Red Riding Trilogy" wurde 2009 von den Regisseuren Julian Jarrold, James Marsh und Anand Tucker nach Romanmotiven von David Peace und dem Drehbuch von Tony Grison erstellt. Man muss sich eher eigenständige Filme vorstellen, die - ein paar Jahre verschoben - hinsichtlich der beschriebenen Personen und Hintergründe Deckungen aufweisen, ansonsten aber durchaus verschieden sind - das geht hin bis zu einem Formatwechsel; während "1974" noch in 1,85:1 gedreht wurde, kommen "1980" und "1983" im Format 2,35:1 - das gilt auch für die HD-Version, die ich gesehen habe.

In "1974" ermittelt ein ehrgeiziger, junger Journalist, der zwischen Berufsethos und Erfolgsgier hin- und hergerissen ist, brutal "bestraft" wird, schließlich aber doch in einer Racheaktion den Haupt-Täter und seine Polizei-Schergen zur Verantwortung ziehen kann. In "1980" scheitert ein von Manchester zugezogener Sonderermittler an seinen berufsbedingten Beziehungsproblemen, ein Serienmörder wird zum Schluss ohne zugehörige Entwicklung schnell noch präsentiert. In "1983" quält einen aus der Yorkshire-Politgangster-Seilschaft rührend das Gewissen, absolut unglaubwürdig zwischen Polizei-Folter und Gefängnis-Morden schlängelnd macht er dann doch noch den Kinderschänder ausfindig.

Was an den Filmen gefällt, ist die absolut ungeschminkte Art, in der gezeigt wird, wie Geschäft und Politik wirklich funktionieren. Man kann davon ausgehen, dass die meisten Autoren und Regisseure sich darüber klar sind und diese Erkenntnisse auch gerne ihren Zuschauern vermitteln würden, aber die wollen je nach eigener Psycholage eigentlich nur ihren paranoiden Voyeurismus befriedigen, indem sie in den Bildern von geschändeten Kinder und verstümmelten Schönheiten, die für sie im wahren Leben gehasste Neidobjekte darstellen, schaudernd genussvoll baden, als sich vorführen zu lassen, dass "über ihnen" - demokratisch geduldet - die wahren Verbrecher regieren, sich beliebig der Staatsorgane bedienen und noch dazu praktisch für jegliche Strafverfolgung unerreichbar sind, weil sie ja selbst das System darstellen.

In "Red Riding" zeigen die Briten, wie man das macht: Man serviert den Verklemmten ihre Gänsehaut, überführt mehr oder weniger spannend ein paar paranoide Täter und lässt im Hintergrund eben den wahren Gruselfilm laufen, wo die Polit-Mafia mit Bestechung, Mord und Folter letztlich völlig unbehelligt ihre Fäden zieht. So zeigt man den Zuschauern, was man eigentlich vermitteln möchte, ohne dass diese es allzu deutlich bemerken und die üblichen Verdrängungs-Barrieren aufbauen können.

Darin liegt auch die wahre Qualität der Filme - selten bekommt man die politisch-wirtschaftliche Realität in unseren "Demokratien" so verständlich und plausibel vorgeführt wie hier. Ansonsten haben die Filme als "Krimis" weder emotional, noch kriminalistisch, noch in Sachen Action und Spannung mehr als Mittelmaß zu bieten. Speziell der erste Teil fällt sogar ausgesprochen dünn aus, was überwiegend an der matten Hauptfigur liegt; da haben (nicht nur) einschlägige britische TV-Serien deutlich mehr zu bieten.

Auch technisch hat man schon bessere Umsetzungen gesehen. In den häufigen düsteren Nebelaufnahmen störten gelegentlich Ringbildungen durch unzureichende Farbtiefe. Der Ton wies bei lauteren Musikpassagen unangenehme Übersteuerungseffekte auf.

Im Original 102/93/100 Minuten auf 35-mm Film, DD

film-jury 3* A0462 23.1.2011eg Genre: Krimi | Drama | Mystery | Thriller
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am 19. Januar 2011
Spricht der Film, bzw. der Dreiteiler, den Seher an, verlangt er einiges ab. So erging es jedenfalls mir. In düsteren und beklemmenden Bildern wird eine verstörende Atmosphäre der Ausweglosigkeit und Ohnmacht geschaffen, die weit entfernt jeder Kopfausschalt-Unterhaltung liegt. Kein Wunder also, dass bspw. die ARD den Dreiteiler zu so später Stunde ausstrahlt. Schön, dass es noch Filme gibt, die mit einfachsten Mitteln ohne überdrehte Effekthascherei und exaltiertem Gehabe überdrehter Schauspielerei eine dem Thema angemessene Geschichte zu erzählen in der Lage sind. Und trotz gut ausgewählter Charaktere, die vordergründig eine leichte Identifikation schaffen, bliebt nichts zurück, was sich in Gut oder Böse, Gewinner oder Verlierer einordnen ließe. Da bleibt man dann als Zuschauer etwas ungesättigt zurück. Ich kann nicht sagen, dass mir die Filme gefallen haben, sie haben mich jedoch gefesselt von Anfang bis Ende.
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am 26. Dezember 2011
Ein absoluter Top-Thriller direkt aus England ... oder besser gleich 3 auf einen Streich.
Ohne Schnörkel, ohne Kitsch, dafür mit hervorragender Besetzung und excellentem Story-Telling.
Drei Filme, drei Regisseure ... und jeder Cent ist auf der Leinwand zu bewundern, fast zu schade "nur" fürs TV, am besten gleich neben die Millenium-Trilogie stellen.
Bestens zum "immer wieder angucken" geeignet, allerdings nix für zart-besaitete Gemüter auch wenn's ab 16 freigegeben wurde. Gewalt wird hier dargestellt wie sie leider nun mal ist, nämlich gewalttätig.
Und den Americanos, die so gerne europäische Produktionen nachdrehen sei hier gleich der Wind aus den Segeln genommen: diesem "english way of creating movies" könnt ihr nicht das Wasser reichen, dieses Yorkshire-Team ist einfach zu gut ... und Sean Bean ist mal wieder der atemberaubendste "Bösewicht" von allen, trotz Nebenrolle, versteht sich (!).
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am 13. September 2014
Thrillertrilogie, die in den siebziger Jahren in Yorkshire handelt, aber kein idyllisches Yorkshire zeigt. Die Handlungsstränge sind miteinander verknüpft aber nicht aufeinander aufgebaut. Düstere Charaktere, morbide Stimmung, viel Spannung. Nichts für Zartbesaitete, aber empfehlenswert für Fans des Genres
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Wer auf differenzierte Psychothriller steht, lege die erste DVD ein und achte darauf,
die nächsten 5 Stunden nichts vor zu haben.
Denn aufhören kann man nicht, bevor man nicht auch die letzte Sekunde dieser Trilogie gesehen hat.

Ich will hier vom Inhalt nichts verraten!

Aber was man geboten bekommt ist nicht nur spannend, sondern auch
beklemmend, aufwühlend, abgründig, nervenzehrend, fesselnd, verstörend,
faszinierend, geheimnisvoll, und das alles auf einem höchst intensiven Niveau.

Schauspieler in Bestform, 3 verschiedene Regisseure, mit bildersprachlichen Sogkräften vom Feinsten
und eine Dramaturgie, die nichts zu wünschen übrig lässt.

Oder auf den Punkt gebracht:
Ein Muss!
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am 31. Mai 2010
Eines vorweg,wer die Bücher von Peace nicht gelesen hat, wird es schwer haben, alles in dieser Trilogie zu verstehen, da die Romane sehr komplex sind.
So sollte man unbedingt vorsichtig mit seiner Wertung sein!Da es ohne den literarischen "Vorlauf" schwierig ist, ein objektives Urteil zu fällen.
Mit Red Riding wurden diese "harten" Thriller aber wirklich sehr gut umgesetzt und ich habe mich nicht zu unrecht auf die Verfilmung gefreut.
Die Leute auf der Insel machen mit Abstand die besten Fernsehfilme in sachen Krimi und Thriller!
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am 21. Dezember 2010
Drei unglaublich gute Filme! Trotz verschiedener Regisseure wirken Sie "wie aus einem Guss!" Die Leistungen der Schauspieler sind stark und glaubwürdig.

Es gibt hier keine Helden. Jeder Protagonist hadert mit sich und dem System. Man wünscht sich ein gutes Ende und ahnt doch, dass es das nicht geben wird.
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