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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
74
4,6 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:6,49 €


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am 9. Juni 2014
Nice book, but not really a good one for small kids. I expected more drawings, coming from Chu. But nevertheless great book for later years.
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am 22. März 2013
... nach der Lektüre der anderen Bewertungen dachte ich, dass es ein ganz nettes Buch sein könnte. Leider ist es ziemlich hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Der Plott als solche ist fantasiereich - aber er wurde leider nicht liebevoll ausgearbeitet, sondern eher wie mit Spotlights beleichtet: Mal hier ein kleines Geschichtchen, mal dort eins und Bumm schon war der Knabe erwachsen. Mit einer liebevollen Ausgestaltung hätte man da so viel rausholen können, so blieb man nur an der Oberfläche, die Charakter wurden abgewürgt, Potenzial wurde verschenkt.
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am 31. März 2013
Ich bin ein großer Fan von Neil Gaiman und habe "Stardust", "Coraline", "Neverwhere" und "Anansi Boys" förmlich verschlungen. Dadurch sind meine Erwartungen an Gaiman natürlich sehr hoch und es tut mir wirklich in der Seele weh, aber "The Graveyard Book" konnte mich überhaupt nicht begeistern. Es war einfach nur ein nettes Potpourri aus zahlreichen Mythen und Genres. Und "nett" ist nicht genug für Gaiman, der Mann ist absolut fantastisch.

"The Graveyard Book" erzählt die Geschichte des jungen Nobody Owens, kurz Bod, der nach dem Mord an seiner Familie von den Geistern eines nahegelegenen Friedhofs großgezogen wird. Dort eignet er sich auch einige übernatürliche Fähigkeiten wie Traumwandeln (Dreamwalking) und Verschwinden (Fading) an. Im Laufe der Geschichte begegnet er berühmten Vertretern der Totenwelt, wie der grauen Lady und den menschenfressenden Ghouls. Gewürzt ist die Handlung mit Anspielungen und Seitenhieben auf die Zeit und Kultur der Verstorbenen, die Geschichtskennern ein Schmunzeln entlocken werden.

Soweit, so nett. Und ich kritisiere auch gar nicht, dass Neil Gaiman existierende Mythen, Genres und Figuren aufgreift, das ist nämlich Absicht und auch in vielen seiner anderen Werke an der Tagesordnung. Allerdings kreiert Gaiman daraus normalerweise eine fantastische neue Mischung, während es bei "The Graveyard Book" in einer nett dahinplättschernden, aber nicht sonderlich mitreißenden Gute-Nacht-Gruselgeschichte resultiert.

Dazu kommt noch, dass die Handlung szenenhaft erzählt wird und oft mehrere Jahre zwischen einzelnen Erzählabschnitten liegen. Die Hintergrundgeschichten vieler Figuren, wie Silas und Miss Lupescu, werden nur angerissen und man erfährt nur wenig über ihre Bedeutung und Motivation. Und urplötzlich werden dann sehr interessant klingende neue Figuren eingeführt (z.B. die Mumie, die mit Silas und Lupescu zusammen auf einer Mission ist), nur um dann zwei Seiten später wie eine heiße Kartoffel fallengelassen zu werden. Dieser szenenhafte Erzählstil würde sich bestimmt gut für eine Verfilmung eignen, die zusätzliche visuelle Eindrücke gewährt, aber im Buch fehlt einfach irgendetwas.

Fazit: Lesenswert für Fans, die eine komplette Sammlung von Gaimans Werken haben möchten. Für Neueinsteiger würde ich die oben erwähnten Werke empfehlen.
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am 16. Oktober 2011
Zwar besteht das Buch mehr aus Bildern als aus Text, dennoch halte ich es nicht für ein Kinderbuch. Die Geschichte, die erzählt wird, deutet jede Situation nur kurz an, der Rest entsteht mehr in der Phantasie des Lesers, basierend auf anderen Geschichten, die man schon gelesen hat. Und Kindern fehlt diese Erfahrung, so dass ihnen der eigentliche Reiz des Buches vorenthalten bleibt. Bei mir persönlich ändern sich die Details der Geschichte mit jedem Lesen, so dass ich es immer wieder gern in die Hand nehme. Dass die Bilder so wunderschön sind, trägt sicher auch seinen Teil dazu bei.
Für jeden begeisterten Fantasybuch-Leser, Märchen-Liebhaber oder Fantasy-Rollenspieler ein sehr schönes Buch.
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am 26. April 2014
Dies ist das dritte Buch von Neil Gaiman, das ich gelesen habe (nach "Neverwhere" und "The Ocean at the End of the Lane") und das erste, das mich wirklich zufrieden zurückgelassen hat. Denn hier hält Gaiman sich an eine in sich abgschlossene Erzählung mit einem stimmigen Plot. Natürlich hätte man die Geschichte des Jungen Nobody Owens, der, knapp dem Massaker an seiner Familie entkommen, als Kleinkind auf einem Friedhof landet und von den dort residierenden Geistern großgezogen wird, charakterlich tiefer gestalten können, aber das ist, soweit ich es einschätzen kann, nicht wirklich Gaimans Stärke. Und dann wäre das, was Gaiman mit seiner Geschte erzählen möchte, nämlich ein Märchen, vielleicht auch untergegangen in Seenlenspiegelungen. Was dieser Autor wirklich gut kann, ist, absolut fantastische Nebenwelten mit unglaublich schrägen, liebenswerten oder auch abgrundtief fiesen Figuren zu bevölkern, die dem Leser im Gedächtnis haften bleiben, und dabei immer ein Augenzwinkern bereit zu halten. Es wird also nie zu gruselig, nie zu scheußlich, nie zu heroisch und auch nie zu sentimental. Dabei gelingen ihm durchaus sehr einprägsame Szenen, so wie hier die Abschiedsszene zwischen Nobody und seiner geisterhaften Adoptivmutter. Der Friedhof und seine Bewohner sind ein ziemlich lebendiger Ort, auch wenn sich kaum ein Lebender dorthin verirrt, und es erscheint dem Leser vollkommen nachvollziehbar, dass Owen sich dort wohlfühlt und diesen Ort als sein Zuhause ansieht, zumal er ein paar Eigenschaften "geerbt" hat, die normalen Sterblichen verwehrt sind, wie Unsichtbarwerden und Angsteinjagen.
Wenn man möchte, kann man das Buch auch als eines über das Erwachsenwerden sehen, denn der Junge Nobody muss letztendlich die eingegrenzte, geborgene Welt seines Friedhofs, in der alles stets so bleibt, wie es immer war, verlassen und hinaus in die richtige Welt. Aber ich denke, dass tiefgründige Deutungen von Gaimans Erzählungen zu weit greifen.
Was ich interessant finde, ist der Umgang dieses Autors mit altbekannten und gewissermaßen kanonisierten Elementen des Fantasy-Genres. Er interpretiert sie nicht neu, weist ihnen keine neuen Eigenschaften zu, sondern flicht sie ganz unangestengt in seine Geschichte ein. In diesem Buch kommen sowohl ein Vampir vor als auch ein Werwolf vor, ohne dass diese namentlcih als solche kennzeichnet werden. Beide stehen einfach nur im Dienste der Handlung ohne ausgeprägte Verhaltensweisen wie Blutsaugen oder Menschen-Zerlegen auszuüben. Im Gegenteil: beide sind richtig sympathisch und geradezu bürgerlich-normal. Jedenfalls die meiste Zeit über.
Köstlich ist allerdings die Beschreibung der unappetitlichen Ghouls. Hier mag es eine kleine Hommage an die fantastischen Welten HP.Lovecrafts gegeben haben.
Alles in allem ein trotz oder gerade wegen seines makabren Inhalts warmherziges und gemütliches Buch, etwas für Leute, die fantastischen Geschichten gegenüber mehr als aufgeschlossen sind und die gern auch mal einen Spaziergang über den Friedhof machen.
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Wie diverse Bücher anderer Autoren existiert "The Graveyard Book" in einer Ausgabe für Erwachse und in einer Ausgabe für Kinder. Der Unterschied zu diesen Werken besteht darin, dass Neil Gaimans Roman nicht nur verschiedene Cover besitzt, sondern, dass auch die zahlreichen Illustrationen im Buch auf die jeweilige Lesergruppe abgestimmt wurden. Die Zeichnungen in der Kinderausgabe stammen von dem britischen Zeichner und Buchillustrator Chris Riddell. Wie man bereits anhand des Covers erkennt, sind die Zeichnungen eher hell und freundlich. Die Illustrationen in der Ausgabe für Erwachsene stammen von Dave McKean und sind wesentlich düsterer.

Inhaltlich sind beide Ausgaben gleich: Eines nachts dringt ein Mann namens Jack in ein Haus ein und ermordet beinahe eine ganze Familie. Der einzige Überlebende ist der 18 Monate alte Sohn. Der Junge flieht aus dem Haus und kommt zu einem Friedhof. Dort wird er von dem Geisterehepaar Owens aufgenommen. Sie geben ihm dem Namen Nobody "Bod" Owens.
Im weiteren Verlauf der Geschichte beschreibt Neil Gaiman, wie Bod von den Owens und seinem Beschützer Silas großgezogen wird. In jedem Kapitel erlebt Bod ein anderes Abenteuer. So lernt er zum Beispiel als Fünfjähriger die gleichaltrige Scarlett Perkins kennen, mit der er Freundschaft schließt. Oder er trifft auf Ghule, die ihn verschleppen und ihn zu ihresgleichen machen wollen. Doch die gefährlichste Begegnung steht Bod am Ende des Buches bevor. Er trifft auf den Mörder seiner Familie...

Der Titel "The Graveyard Book" ist eine Hommage an Rudyard Kiplings "The Jungle Book". Auch die Eingangstory erinnert an Mowgli, das Findelkind, welches ohne Kontakt zu Menschen in einer fremden Umgebung aufwächst. Doch Neil Gaimans Roman ist keineswegs ein "Abklatsch" von Kiplings Werk. "The Graveyard Book" ist eine eigenständige Geschichte mit einer eigenen Handlung, wundervollen Charakteren und individuellen Ideen.

Insgesamt handelt es sich um einen gelungenen Roman für sowohl ältere als auch jüngere Leser.
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am 30. Mai 2015
Ein allein stehendes Ein-Familienhaus. Ein Mann geht durch die Räume und tötet systematisch die Familienangehörigen, die sich in verschiedenen Zimmern aufhalten. Nur das Baby der Familie schafft es auf unerklärliche Art und Weise aus seiner Krippe zu steigen und das Haus zu verlassen, bevor der Mann Jack seinen Raum erreicht. Eine kurze Verfolgung bringt Jack auf einen nahe gelegenen stillgelegten Friedhof, wo ein seltsamer Mann ihn abfängt und irgendetwas mit seiner Wahrnehmung und seinem Gedächtnis anstellt, das ihn in einer anderen Richtung weitersuchen lässt.

Auf dem Friedhof selbst beginnt zwischen den anwesenden Geistern, die das Kind nicht nur wahrnehmen, sondern sogar berühren kann eine Diskussion darüber, was mit dem Jungen geschehen soll. Die Fürsprache des Wächterwesens Silas, die Bitten der frisch verstorbenen Eltern, die Bereitschaft des Ehepaars Owens, sich des Jungen anzunehmen und ein Einwurf der „Dame auf dem grauen Pferd“, vor der alle toten Respekt haben bewirken schließlich den Beschluss, dem Jungen die „Freiheit des Friedhofes“ zu gewähren. Und so hat er, der ab diesem Tag Nobody Owens heißen soll, ein neues Zuhause gefunden.

Abgeschottet von den anderen lebenden Menschen und wohlbehütet wächst Nobody – kurz Bod – unter der Aufsicht und Fürsorge aller Friedhofsbewohner heran – frei nach der Idee, dass man ein Dorf benötigt um ein Kind richtig großzuziehen – und begegnet erst im Alter von etwa vier bis fünf Jahren der kleinen Scarlett, die für einige Zeit seine Spielgefährtin wird – und deren Eltern ihn für eine besondere Form von eingebildetem Freund halten. Doch leider bekommt Scarletts Vater nach einiger Zeit eine Anstellung in Schottland und die Familie muss fortziehen.

Ein kurzer Ausflug in die Schule, bei dem Bod durch besondere Geisterfähigkeiten zunächst nicht auffällt, erweist sich schnell als gefährlich und da der Mörder seiner Familie nach Silas’ Auskunft immer noch auf der Suche nach ihm ist, wird er wieder zurück auf den Friedhof geholt, wo er vor weiteren Entdeckungen geschützt ist. Aber auch im Umfeld des Friedhofs und der daran angrenzenden halbmagischen Bereiche gibt es allerhand Gefahren zu bestehen.

Als Bod schließlich zwischen sechzehn und siebzehn ist kommt Scarlett zurück auf den Friedhof und sein Leben verändert sich für immer – wenn auch nicht so, wie man vielleicht annehmen möchte.

„The Graveyard Book“ trägt die Medaille der Kinderbibliothekarssektion der amerikanischen Bibliothekarsvereinigung und ist auch vom Autoren als Kinderbuch deklariert – laut einiger Angaben für Kinder ab dem 11. Lebensjahr. Da mögen einige Erwachsene mit einigen Gewalt- und Gruseldarstellungen einige Schwierigkeiten haben, aber wie auch andere Titel des Autoren handelt es sich hier um eine moderne Form von Märchen und „richtige“ Märchen sind oft sehr grausame und gruselige Geschichten. Dafür ist das Moderne hier in den zum Teil sehr fortgeschrittenen Wegen des Konfliktmanagement gesehen, die Bod zum Teil in der Schule zu Beginn einsetzt – und auch die Beurteilung weniger moderner Methoden zu einem späteren Zeitpunkt durch andere. Dies alles ergänzt durch die anschaulichen und in den Text eingearbeiteten Illustrationen von Dave McKean ergibt es ein Buch, dem auch ich eine Medaille geben würde und das auch Erwachsenen Spaß machen kann.

Die hier vorliegende Hörbuchversion wurde von Neil Gaiman selbst gelesen - und er liest sie wirklich schön - und dauert ungefähr 7 Stunden und 45 Minuten.
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am 6. Juli 2007
A collection of short stories suitable for children of age 10 or older. This is a great selection, i don't think there is a story in here, that is not good (although i am not sure if all stories are really age appropriate).
The only negative point is that only three of the stories in here are not already contained in Neils other two short story collections - and this is the only reason this book is not getting 5 stars!
The three "new" stories are "The Case Of The Four And Twenty Blackbirds" (1984), "How To Sell The Ponti Bridge" (1985) and "The Witch's Headstone" (2007). Especially the new story (which will be part of the forthcoming "Graveyard Book") is in my opinion absolutely amazing and makes waiting for the new book even harder.
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Wie diverse Bücher anderer Autoren existiert "The Graveyard Book" in einer Ausgabe für Erwachse und in einer Ausgabe für Kinder. Der Unterschied zu diesen Werken besteht darin, dass Neil Gaimans Roman nicht nur verschiedene Cover besitzt, sondern, dass auch die zahlreichen Illustrationen im Buch auf die jeweilige Lesergruppe abgestimmt wurden. Die Zeichnungen in der Kinderausgabe stammen von dem britischen Zeichner und Buchillustrator Chris Riddell. Wie man bereits anhand des Covers erkennt, sind die Zeichnungen eher hell und freundlich. Die Illustrationen in der Ausgabe für Erwachsene stammen von Dave McKean und sind wesentlich düsterer.

Inhaltlich sind beide Ausgaben gleich: Es wird erzählt, wie der kleine Nobody "Bod" Owens nach der Ermordung seiner Familie zu einem Friedhof gelangt. Wie er von dem Geisterehepaar Owens und seinem Mentor, dem Vampir Silas, großgezogen wird und welche Abenteuer er erlebt. So lernt er zum Beispiel als Fünfjähriger die gleichaltrige Scarlett Perkins kennen, mit der er Freundschaft schließt. Oder er trifft auf Ghule, die ihn verschleppen und ihn zu ihresgleichen machen wollen. Doch die gefährlichste Begegnung steht Bod am Ende des Buches bevor...

Der Titel "The Graveyard Book" ist eine Hommage an Rudyard Kiplings "The Jungle Book". Auch die Eingangstory erinnert an Mowgli, das Findelkind, welches ohne Kontakt zu Menschen in einer fremden Umgebung aufwächst. Doch Neil Gaimans Roman ist keineswegs ein "Abklatsch" von Kiplings Werk. "The Graveyard Book" ist eine eigenständige Geschichte mit einer eigenen Handlung und individuellen Ideen.
Insgesamt handelt es sich um einen gelungenen Roman sowohl für ältere als auch jüngere Leser.
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am 27. Mai 2011
Das Buch ist absolut spitze, kanns nur weiter empfehlen. Allerdings kann ich nicht behaupten das ich es als Kinderbuch durchgehen lassen würde, dafür sind die Zeichnungen und die Umschreibungen von Neil Gaiman zu eindeutig an manchen Stellen. Die Altersempfehlung des Buchs ist ab 10 ich würde eher sagen das es ab 12-13 gehen sollte, ab dann kann selbst ein sensibles Kind das Buch lesen. Das Cover ist wunderschön und die Zeichnung sind passend zum Buch. Was mir auch gut gefallen hat, waren die kleinen Leseaufgaben für die Kinder im hinteren Teil des Buches, sowie ein Interview vom Autor.
Insgesamt ein Spitzenbuch, ich warte schon auf die Erwachsenen-Version und bin gespannt wie ein weiteres Buch von Neil Gaiman mich wieder fasziniert.
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