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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
128
4,7 von 5 Sternen
North & South (Langfassung) [2 DVDs]
Format: DVD|Ändern
Preis:14,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. Juli 2011
Ich habe diese Fassung jetzt schon zweimal angesehen und könnte sie sofort noch einmal ansehen. Eigentlich bin ich eher Jane Austen Fan und habe mir die DVD beim ersten Mal ausgeliehen. Ich war so in den Bann dieser Geschichte und vor allem der wunderbaren und auch äußerst ausgefeilten Charakteren gezogen worden, ich konnte kaum glauben, dass ich diese Verfilmung noch nie angesehen hatte.

Es ist anders als Jane Austen, aber steht deren Geschichten in absolut nichts nach. Ich muss sagen mir hat es gefallen, dass man hier viel mehr Hintergrund und Geschehen bekommt. Elizabeth Gaskell's Herangehen ist moderner, was man Jane Austen nicht verübeln kann, da sie früher gelebt hat. Dieser Film steht bei mir nun auf einer Stelle mit Pride and Prejudice...

Wie auch immer, es ist unglaublich schön und auf jeden Fall sehenswert! Allein Richard Armitage hat mich so fasziniert. Man fiebert in der Geschichte mit und es ist so gut gemacht. Vor dem Zuschauer entwickeln sich langsam die Beziehungen und Charaktere. Ebenso wie Margaret empfindet man Milton anfangs als "rather dull" und ist auch geschockt und misstrauisch gegenüber Mr. Thornton. All dies legt sich im Laufe der Handlung.

Einfach eine unglaublich gute Verfilmung. Weshalb ich es etwas unfair finde, ihr 3 Sterne aufgrund der Deutschen Fassung zu geben. ES tut mir leid, aber es ist selten, dass irgendein Literarisches Werk, oder ein Film in der Übersetzung bzw. in der Synchronisation überzeugt. Man muss es in Englisch sehen um wirklich die Qualität zu genießen. Allein schon um Richard Armitages wunderbare Stimme zu hören.

Das Buch ist bereits bestellt und da bin ich sehr gespannt.

Für den Film jedenfalls: eine absolute Kaufempfehlung!!
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am 17. August 2017
Ich liebe diese Historienliebesgeschichten. Es ist eine wirklich schöne Serie, die ich mir gern angesehen habe und die noch länger hätte sein können.
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am 11. August 2014
Nachdem meine bisherige Version (Normalfassung) nicht mehr korrekt abspielbar war, hatte ich mich für diese Langfassung entschieden - und es nicht bereut! Die Langfassung ist noch sehr viel besser, als die gekürzte Version! Es sind deutlich mehr Szenen anzusehen (auch mehr, als bei der Normalversion als "deletet Scenes" angegeben sind), was die Handlungen noch besser und verständlicher macht.
Insbesondere im Originalton ist die Verfilmung des Buches ein Genuss (die tolle Stimme von Richard Armitage! und die Tatsache, dass sich Manches einfach nicht eins zu eins übersetzen lässt)!
Wer das Buch kennt: nicht wundern, ein paar Dinge sind anders, was aber am Kern der Handlung und den Charakteren nichts Wesentliches verändert.
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am 17. Februar 2014
Oft wird dieser Film hier mit PRIDE AND PREJUDICE verglichen. Aber er geht viel weiter. P&P. spielt im Paradies. In NORTH AND SOUTH sind die Akteure aus dem Paradies vertrieben und sehen sich der rauen Wirklichkeit gegenüber mit dem täglichen Kampf ums Überleben.

Lange Zeit habe ich keinen Film mehr gesehen, der mich so beeindruckt hat wie dieser. Er hat mich nicht mehr losgelassen und ich musste mir die Romanvorlage von Elizabeth Gaskell besorgen, um sie in einem Rutsch durchzulesen.

Das Buch ist an vielen Stellen anders. Das finde ich auch gar nicht schlimm, da die Hauptaussage des Buches im Film nicht verändert wurde, nämlich die tiefe Kluft zwischen dem Norden, mit seiner aufstrebenden Industrie und dem Süden von England mit seiner Aristokratie. Auch die Kluft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und deren Konflikte untereinander werden aufgezeigt.

Dies wird hier eindrucksvoll symbolisiert durch die beiden Hauptdarsteller. Sie müssen hier erst einmal ihren Stolz und ihre Vorurteile durch gegenseitiges Annähern und Kennenlernen überwinden und dabei so manches Missverständnis überwinden...

Ein Problem habe ich dann doch mit dem Drehbuch: in der Szene, in der Miss Hale zum ersten mal Mr. Thornton sieht, als er in der Baumwollspinnerei einen Arbeiter zusammenschlägt und noch nachtritt, als dieser schon am Boden liegt. Zugegeben, der Mann hat durch sein wiederholtes Rauchen alle in Gefahr gebracht. Hätte es nicht vollkommen genügt, ihn zu entlassen? In dem Buch kommt die Szene überhaupt nicht vor. Mr. Thornton wird zwar als streng und mürrisch beschrieben, aber niemals als brutal.

Auch mit der Darstellung von Daniela Denby-Ashe als Miss Hale hadere ich etwas. Ihre Unterwürfigkeit gegenüber Mr. Thornton, als sie annehmen musste, dass er sie verachtet, fand ich etwas zu dick aufgetragen. Wo war denn da ihr viel gepriesener Stolz geblieben? Ansonsten finde ihre schauspielerisch Leistung gut, wenn sie auch etwas abfällt, verglichen mit einigen anderen beeindruckenden Leistungen ihrer Kollegen.

Schier vom Hocker gehauen hat mich Richard Armitage als Mr. Thornton (Hollywood, schlaf weiter...). Besonders die Szene, als er
ganz allein oben auf der Treppe steht vor dem Eingang seines Hauses und sieht, wie die Frau seines Lebens in die Kutsche steigt; die ganze Szenerie ist grau und schwarz, nur der Schnee fällt weiß (wie die Baumwolle in der Spinnerei). Er glaubt, sie fährt fort und er sieht sie nie mehr wieder. Mit ernstem Gesicht und mit gesenkter Stimme flüstert er, ''look back...look back at me''. Die Kutsche fährt davon, über seine Augen fällt ein Schatten. DAS IST WUNDERBAR GESPIELT UND GEFILMT. Wenn nicht spätestens da die Tränen kullern, ich weiß nicht...

Auch Sinead Cusack als Mrs. Thornton ist ganz großartig. Ich kenne diese Schauspielerin noch aus der Verfilmung WINTERSONNE von Rosamunde Pilcher von 2003. Dort spielt sie einen ganz anderen Typ von Frau. Darum hätte ich sie auch fast gar nicht wiedererkannt. Wie auch bei Richard Armitage muss man bei ihr sehr auf die Feinheiten achten. Das sind Schauspieler, die nie übertreiben, sie schauspielern nicht.

Auch Tim Pigott-Smith, der übrigens in einer früheren Verfilmung von N&S. den Frederik Hale verkörpert hat, ist absolut glaubhaft in seiner Rolle als Mr. Hale.

Ganz ausgezeichnet ist auch Brendan Coyle als Mr. Higgins.

Beeindruckend finde die Atmosphäre in der fiktiven Industriestadt Milton. Alles wirkt grau und düster. Das wird noch dadurch verstärkt, dass ganz oft jemand über den Friedhof geht. Alles wirkt sehr echt und man fühlt sich wirklich hineinversetzt in diese Zeit und an diesen Ort.

Auch den ungewöhnlichen wunderschönen Soundtrack möchte ich nicht unerwähnt lassen, der die jeweilige Stimmung gekonnt einfängt und verstärkt.

Insgesamt ist dem Regisseur Brian Percival hier mit Unterstützung der ausgezeichneten Besetzung ein kleines Meisterwerk gelungen.

Ich habe mir den Film jetzt schon 3 mal angeschaut, 2 mal in englisch, 1 mal in deutsch. Ich kann nur raten, den Film auf alle Fälle auch in englisch zu schauen, weil die Sychro doch sehr lieblos geraten ist. Die Stimmen sind besonders im Falle von Mr. Thornton und seiner Mutter nicht passend gewählt, in Wirklichkeit sind sie tiefer. Es wird kein Slang gesprochen. Manchmal ist im Original nur ein Flüstern zu hören, während in der Synchro alles nur runtergelesen wird.

Ich kann nur sagen: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN und SCHAUEN, SCHAUEN, SCHAUEN...
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am 5. August 2012
Die junge Margaret Hale zieht mit ihren Eltern und dem Dienstmädchen vom idyllischen Süden Englands in den kalten industriellen Norden. Milton, das für Manchester steht, ist das genaue Gegenteil von dem kleinen Örtchen ihrer Kindheit und Margaret fühlt sich dort überhaupt nicht wohl. Ihr Vater, ein ehemaliger Geistlicher der aus "Gewissensgründen" seine sichere Stellung aufgegeben hat und nun als Lehrer arbeitet, hat seine Familie entwurzelt, was ihm seine Frau nicht vergeben kann.
Milton ist von der Baumwollindustrie geprägt. Es gibt ein paar "herrschende" Familien, die jede ihre eigene Fabrik besitzt. Margaret gerät sehr schnell mit einem von ihnen aneinander: John Thornton. Er nimmt Unterricht bei ihrem Vater und erscheint Margaret als der Inbegriff des arroganten Herren und Industriellen. Schockiert angesichts der Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen in Milton beschließt sie zu helfen wo sie nur kann. Anstatt sich in den "feinen Kreisen" Miltons zu bewegen, freundet sie sich mit der Arbeiterfamilie Higgins an. Nicholas Higgins ist einer der Gewerkschaftsführer und plant einen Streik. Margaret gerät zwischen die Fronten. Denn keine der beiden Seiten ist gewillt nachzugeben...

Am Ende des ersten von vier Teilen macht Margaret eine Aussage, die ziemlich klar deutlich macht, wie sie Milton erlebt: "Ich habe die Hölle gesehen. Und sie ist weiß". Wenn man den Film sieht ist sehr schnell klar, was sie damit meint: Die Baumwolle. Aber mehr will ich dazu nicht verraten.

Die Handlung des Film erinnert sehr an Stolz und Vorurteil, doch ist North and South sehr viel härter. Während der Handlung des Films wird man mit dem Leid der Arbeiter und der sozialen Ungerechtigkeit konfrontiert, mit Leid und Tod. Aber ähnlich wie bei Stolz und Vorurteil ist nicht jeder Charakter so, wie man ihn am Anfang einschätzt, allen voran John Thornton. Man verliebt sich nach und nach in ihn, was vor allem auch an Richard Armitage liegt, der es schafft mit nur einem Blick mehr zu sagen, als viele andere Schauspieler mit langen Dialogen.

North and South ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Es jagt zwar ein Missverständnis das nächste, aber jeder Charakter bekommt die Chance sich zu ändern, seine Fehler einzusehen und ein besserer Mensch zu werden. Die Schauspieler spielen ihre Rollen mit so viel Liebe und Hingabe, dass man binnen weniger Minuten mitten hinein gezogen wird in dieses England der 1840er Jahre. Die Musik könnte nicht besser sein, sie passt wie die Faust aufs Auge und unterstreicht die dramatischen Momente des Film genauso wie die traurigen. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Aber ich empfehle auch die Langfassung zu kaufen. Ich habe beide Fassungen gesehen und die Langfassung ist um vieles besser als die gekürzte.
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am 4. Juni 2014
Die Geschichte ist schon toll. Ich habe die Teile im TV gesehen und wollte es dabei belassen. Aber als ich hier etwas von Lang-Fassung und Extras las... Ich habe den Kauf nicht bereut und die Teile schon mehrfach angeschaut. Ich liebe eigentlich jedes Detail. Die Schauspieler sind bis zur letzten Besetzung passend und glaubwürdig. Mir gefällt auch das Verhältnis von Mutter und Sohn, das durch Offenheit, gegenseitige Achtung und Unterstützung geprägt ist. Sie reden miteinander oder verstehen sich ohne Worte. Toll, wenn Menschen so aufeinander eingehen. Brendan Coyle mag ich auch sehr und diese Rolle ist wie für ihn gemacht. Die Gegensätze der Menschen und Lebensweisen werden gut zum Ausdruck gebracht und trotz umfangreicher Infos über das Für und Wieder, die Industrialisierung und was sie mit sich bringt, die Gewerkschaft mit ihrer Härte und doch Notwendigkeit, ist es keine Sekunde langweilig oder langatmig... Das alles dann noch hübsch verpackt in einer Lovestory, finde ich toll. Hut ab vor Elizabeth Gaskell ! Margaret und John sind sooo süß & bei der Szene, als er der Kutsche eine gefühlte Ewigkeit so eindringlich hinterherblickte, hatte ich zum ersten Mal das Bedürfnis mir die Fingernägel abzukauen. Wow ! Tja, schauspielerisch hat Richard Armitage echt was drauf ! Achja, die Musik und Bilder sind auch jeden Blick wert. Der Regie-Kommentar zwang mich dann auch das Buch zu kaufen und ich kann sagen, es wurde gut umgesetzt. Das man sich hier gezwungen sah, Mr. Thornton beim ersten Treffen so handeln zu lassen, schuldet man wohl der heutigen Zeit. Aber bildet euch selber eine Meinung.
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am 19. Mai 2011
Ich muss sagen, beim ersten Mal sehen war ich komischer Weise nicht so überzeugt von North & South. Ich fand es nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie manch andere BBC Verfilmung. Aber als ich es ein zweites Mal gesehen hatte, konnte ich überhaupt nicht mehr verstehen, wie ich so eine Auffassung haben konnte.
North & South ist wirklich sehenswert und wiedermal eine gelungene BBC Produktion. Die Drehorte sind toll, die Kostüme, die Schauspieler, aus allem zusammen bildet sich wirklich eine einnehmende Atmosphäre, die einem Einblicke in England während der industriellen Revolution bietet. Auch die gesamten gesellschaftlichen Probleme und Standesdünkel werden sehr deutlich.
Für mich ist aber wie immer die Liebesgeschichte das Wichtige und die hat North & South eindeutig zu bieten. Man findet diesen gewissen Darcy-Faktor; ein Mann in guter gesellschaftlicher Stellung wirkt sehr arrogant und unzugänglich, bis man ihn näher kennen lernt. Nicht, dass man North & South mit Stolz und Vorurteil vergleichen müsste; das wäre wirklich unfair, den beide sind unabhängig voneinander sehr, sehr gut. Aber man kann sich vorstellen, von welcher Art John Thornton ist. Auch er hat viele Facetten zu bieten und während der einzelnen Episoden lernt man ihn, durch die Augen von Margaret Hale immer besser kennen. Zuerst mag man ihn nicht und dann liebt man ihn. Ich liebe ja gerade die Liebesgeschichten, bei denen sich die zwei Hauptfiguren zuerst nicht leiden können und sich immer nur streiten, denn gerade in den Streitereien wird doch oft vieles offenbart und es ist immer herrlich, wenn man dann sieht, dass sich einer in der Rolle des Streitenden überhaupt nicht wohl fühlt, da er sich vielmehr zur anderen Person hingezogen fühlt.
Bei North & South kann man dies auf jeden Fall finden.
Der Rat ist: Kaufen. Bei den Episodenfilmen oder Kurzserien hat man immer schön viel Zeit, sich auf die Geschichte einzulassen und sie zu genießen, optisch ist diese hier auch äußert gut gelungen und von den Charakteren und der Liebesgeschichte her erst recht.
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am 6. Juli 2011
Dieser Film ist ein Genuß er trägt Dich durch eine Zeitqualität die geprägt ist von Ausbeutung, Diskriminierung und Armut. Die Hauptdarstellerin ist eine sehr unkonventionelle junge Frau, die mit ihrem Mut, ihrer Toleranz und ihrem Engagement so einiges an Positivem bewirkt, jedoch dabei Gefahr läuft etwas ganz Essentiell für sie wichtiges zu übersehen. Der Film ist frei von kitschigen Klisches und die wirklich authentischen Darsteller bringen eine Leistung, die den Film so kostbar macht, das ich mir die doch beachtliche Laufzeit schon so einigemale zu Gemüte geführt habe. Kann ich nur empfehlen.
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am 10. Februar 2014
...sagt Margaret, und gemeint sind damit die Baumwollflusen, die sich in den Lungen der Arbeiter festsetzen. Was für eine wunderbare Serie hat die BBC mit North and South vollbracht. Unbedingt anschauen, aber alle weiblichen Zuschauer seien gewarnt: Richard Armitage, den ich vorher nicht einmal kannte, geht einem danach nicht mehr aus dem Kopf...
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am 13. März 2017
Wunderbare Unterhaltung. Toll gespielt, perfekt gemachte Kulisse, schöne Musik. BBC-Qualität halt. Schade, dass es nicht endlos weiter geht. Selbst das making of war genial.
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