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VINE-PRODUKTTESTERam 11. März 2010
Auf diese Frage kann man auf die schnelle keine eindeutige Antwort geben. Das neue Airbourne-Album "No guts, no glory" ist sicherlich besser als Black Ice von ihren (unverkennbaren) Vorbildern. Trotzdem bin ich ein klein wenig enttäuscht. Obwohl deutlich abwechslungsreicher als die letzten AC/DC-Scheiben, ist mir das Songwriting ein bisschen zu eintönig und ein absoluter Kracher wie "Too much, too young, too fast" vom Vorgängeralbum fehlt leider auch. Es scheint fast so, als hätten sich die Australier ein wenig zu sehr auf den Lorbeeren des Debutalbums "Running Wild" ausgeruht. Aber um langfristig in die sehr großen Fußstapfen ihrer Vorgänger zu treten, reicht No Guts, No Glory nicht aus.

Trotzdem ein gutes, geradliniges Hard-Rock-Album, dem ein bisschen die Überraschungsmomente fehlen. Für alle die auf AC/DC stehen, lohnt es sich in jedem Fall einmal in das Album reinzuhören.

Meine Anspieltipps sind: No way but the hard way, Get busy livin und Raise the flag.
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Manchmal da frage ich mich warum Bands dermaßen gehypt werden, das einem schon fast schlecht wird. Insbesondere die Printmagazine treiben im Fall der australischen Hard Rocker Airbourne die Sau so derbe durch das Dorf, dass es nicht mehr schön ist.

Nicht das wir uns falsch verstehen, die Musik die uns Airbourne liefern ist keinesfalls schlecht. Ganz im Gegenteil! Der Hard Rock der Band macht mir außerordentlich viel Spaß. Gute Mucke, welche mit ordentlich Power durch die Lautsprecher gedrückt wird. Ganz in der Tradition ihrer Landsmänner AC/DC oder Rose Tattoo. Nur eben nichts wirklich neues was diese totale Abfeierung rechtfertigt.

Da wo die letzten Alben von AC/DC geschwächelt haben, nämlich an der Frische, da legen Airbourne ordentlich Kohle ins Feuer und entfachen ein Hard Rock Feuerwerk der Güteklasse 1A. No Guts. No Glory. ist der perfekte Nachfolger zum Debütalbum Runnin' Wild.

"Armed And Dangerous" klingt so wie AC/DC in den letzten Jahren klingen wollten, aber wohl nicht mehr konnten. Bei "Overdrive" ist der Name Programm und "Blond, Bad And Beautyful" sollte früher oder später in der Live Setlist der Australier auftauchen.

Wer auf Highspeed Hard Rock steht, der wird bei Airbourne mit ziemlicher Sicherheit geeignetes Ohrenfutter bekommen. Da braucht es dann auch keinen künstlich aufgebauten Hype! Erfolg haben wird diese Band alleine aufgrund ihrer unüberhörbaren Qualitäten!
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Manchmal gibt es in der Musikwelt Bands die findet jeder gut bis sensationell und ich frage mich dann oft: Warum?
Airbourne aus Australien sind auch solch eine Truppe! Das Quartett könnte sich auch in ihrer Biographie als Söhne der Young Brüder von AC/DC verkaufen!Man rockt sicherlich wie die Hölle, was ich auf Videoclips und Livemitschnitten eindrucksvoll sah, darin besteht kein Zweifel, doch auch "No Guts, No Glory" das Zweitwerk der Helden ist nichts anderes als eine komplette AC/DC Huldigung! Warum machen alle so einen Aufriss darum, dass solch eine Gruppe existiert?
O.k., die Originale werden alt, kosten viel Kohle, sind aber noch da! Bands wie Rhino Bucket und neuerdings Big Ball machen das mehr oder weniger auch, also warum Airbourne? Ich habe ewig gebraucht um zu kapieren, das "Running Wild" (2008) eine geile Scheibe mit tollen Songs ist, da mir der Hype um die Band auf die Nüsse ging, aber "No Guts, No Glory" hat mir trotz Dauerrotation nicht diesen Spaß beschert! Die Songs rocken und sind top, doch die 13 Rockstücke zwischen drei und vier Minuten sind für mich nur nett und relativ wenig abwechslungsreich. Airbourne finde ich sehr polarisierend, viele die ich kenne lieben sie, der Rest zuckt mit den Achseln und findet sie "nett".
Das Cover dagegen ist leider nur klischeehaft-peinlich! Vielleicht soll es vom Prinzip an "Highway To Hell" erinnern?
Wer auf guten AC/DC-Hard Rock mit authentischem Sound steht der eher Bon Scott als Brian Johnson würdigt, muss zuschlagen! Der Rest wird die Euphorie um die Band genauso wie ich nicht verstehen und die Originale weiter hören! Ich sehe Airbourne als eine gute Liveband, die man sich sicherlich anschauen kann, was mir auch lieber ist als eine dieser Millionen AC/DC Covertruppen. Für die Zukunft würde ich mich über mehr Eigenständigkeit freuen!
Manchmal würde ich mir wirklich wünschen, dass gewisse Teile der Musikpresse einfach mal die Kirche im Dorf lassen würden. Amen.
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am 11. September 2011
Ich war und bin von dem Album restlos überzeugt und begeistert!!! Hab mit Freunden ein Clubkonzert der Band gesehen, es war unglaublich gut. Nach dem ersten Kracheralbum durfte man gespannt sein, da im Vorfeld auch oft von einem etwas anderen Sound gesprochen wurde. Kann ich jetzt nicht ganz bestätigen, aber so viel steht fest, die Produktion ist druckvoll und frisch. Lyrisch wollen wir natürlich nicht zu viel analysieren, aber darum geht es bei ACDC und vielen anderen Rockbands ja auch gar nicht. Das Album geht ab, liefert einen perfekten Soundtrack für ein Biergelage und haut den ACDC Flop "Black Ice" ganz locker vom Hocker. Die limited Edtion wartet zudem noch mit 5 Bonustracks auf, die es ohne Weiteres mit dem Rest aufnehmen können. "White line Fever", "Steel Town", "Bottom of the well" und "Chewin it fat" sind meine Favoriten. Ein Rocktriumph!!!
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am 28. Mai 2013
Wer hier 3 Sterne gibt sollte seine CD-Player überprüfen.
Wer noch weniger vergibt sollte einen Termin beim Ohrenarzt machen.
Wenn die Herren Young voller Lob sind , und die Herren haben Ahnung , kann es nicht so schlecht sein. Rotz'n'Roll vom Feinsten !
Ich bin AC/DC Fan der ersten Stunde , aber was die Jungs von Airbourne hier auf Ihrer 2.CD abliefern ist wieder mal aller Ehren wert !
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am 13. Oktober 2010
Der Sound der Scheibe ist an sich nicht schlecht - aber anstatt 18 Songs hätte es auch ein Einziger getan, der dann im Loop ablauft.

Ich kann mich nicht entsinnen, je ein derart eintöniges Album gehört zu haben, was mir so schnell langweilig wird. Jeder Song ist austauschbar gegen irgendeinen anderen auf der Scheibe.

Der Sound an sich ist zwar echt gute Handarbeit (deswegen 3*), aber es hört sich alles gleich an. Es ist einfach der pure Einheitsbrei - insbesondere das, was "Sänger" Joel OKeeffe abliefert.

Was man so im Netz sieht, gehen die Jungs auf der Bühne echt gut ab und deren Songs sind auch gut dafür gemacht. Aber dieses Teil daheim hoch und runter laufen zu lassen wird schnellstens ausgedehnte Langeweile erzeugen.

Wenn man die Scheibe mal rein wirft, um sich mal ein paar Minuten zu pushen, dan ist sie absolut okay für diesen Zweck (und dann ist es aufgrund oben erwähnter Eintönigkeit absolut egal, welchen Titel man ansteuert, da sich eh alles gleich anhört).

Fazit: für ein paar wilde Minuten zwischendurch ist es okay, aber insgesamt ein klarer Rückschritt im Vergleich zum Debütalbum.

PS: insofern paßt der Titel "No Guts, No Glory" von der Band perfekt gewählt - kein Mumm (für Experimente) und somit auch keinerlei Ruhm (für diese Scheibe).
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am 6. März 2010
Es fällt mir schwer die richtigen Worte zu finden um nicht falsch verstanden zu werden. No Guts, No Glory" ist beileibe kein schlechtes Album, aber in seiner eintönigen und nervösen Gleichförmigkeit und mit dem dicken Hype schon im Vorfeld kann die Scheibe nicht im Ansatz das Feuer entfachen wie der überraschende Meteoriteneinschlag des Vorgängers RunninŽ Wild".

Ich behaupte mal das No Guts, No Glory" als EP sogar funktioniert hätte oder das man Füllmaterial wie Steel Town", Overdrive" oder White Line Fever" durch bluesgetränktes Midtempogegroove ersetzen hätte müssen. Ständig Vollgas und zwischendrin ein wenig Handbremse (ohne wirklich wie ein fetter 6 Zylindermotor zu klingen) reicht nicht aus um einen länger als vier Songs lange wach und munter zu halten.

Wie man es richtig und vor allem richtig kernig und überzeugend macht ohne zu klingen als hätte einem die Plattenfirma die Pistole in den Rücken gehalten zu bekommen, zeigen die Rocker von Rhino Bucket und Broken Teeth.

Nummern wie Raise The Flag" hinterlassen natürlich keinen Zweifel das Airbourne live auf der Bühne noch immer einen Orkan entfachen und einem gehörig den Bierdurst anheizen, aber den Mangel an kreativer Entfaltung kann man nicht allein auf das zarte Alter der australischen Burschen schieben.

Als hervorstechende Perlen sind die doch recht lässigen Bottom Of The Well" und Get Busy LivinŽ" erwähnenswert. Diese Nummern klingen dann auch nicht wie Überbleibsel vom Debut sondern haben eigenen Charakter. Bitte jetzt nicht glauben ich erwarte von einer Band welche sich in diesem eng gesteckten Rahmen bewegt großartige Experimente, ganz im Gegenteil. Aber bei 13 Songs ca. 10 mal die gleiche Nummer in etwas anderem Gewand aufzunehmen und den Rest bei Razorsedge" zu klauen ist schon ein bisschen wenig wenn man der nächste Heilsbringer sein möchte.

Ich möchte auf keinen Fall das der Eindruck entsteht ich würde Airbourne den zu erwartenden Erfolg mit dem Album nicht gönnen, dem ist auf keinem Fall so. Ich freu mich wenn sich zwischen EMP, Metal Hammer und Wacken geräuschvoll mal ein rauschender Rock and Roll Schnellzug platziert, aber eines sind Airbourne definitiv nicht, und zwar die vielbeschworenen Erben von AC/DC.

Wem eine gleichförmige Energieladung für die anstehende Bar-B-Que Session ausreicht, der wird mit dem Album natürlich trotzdem viel Spaß haben. Wahlweise sogar in der Sonderedition mit 5 Bonustracks oder so.

Für die meisten ist No Guts, No Glory" bestimmt keine Enttäuschung, aber möglicherweise eher aus Mangel an dem Wissen um die besseren Alternativen.
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am 22. November 2010
Ob besser, schlechter, jünger, kopiert oder nicht ... ist eigentlich egal. Bei Airborne geht es ab, straight ahead. Wenn man auf gleichmässigen 4/4 Takt steht, zu mitwippen, abtanzen, headbangen, kann man schlecht noch Varianz oder etwas Originelles erwarten. Ist und war bei AC/DC, Status Quo, und anderen auch so. It is only rock n roll but we like. Schön, dass es mehr als eine Band am Markt gibt, die diesen unverwechselbaren down under Kneipensound beherrscht, jetzt muss man nicht immer warten, bis die Monopolisten eine neue CD herausbringen.
Was die Texte angeht, sollte man absolut 0 Erwartung haben, abghackte Halbsätze, die sich immer um das Gleiche drehen: Lonesome cowboy, Alkohol, Frauen, Rock n Roll. Echte Gassenhauer zum mitsingen sind Airbourne noch nicht gelungen, aber seit Black Ice ist auch der Highway to hell drive draussen, die wurden ruhiger. Umso besser wenn Airbourne es schafft den Takt aufrecht zu erhalten. S.M.
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am 6. Januar 2011
Ich bin kein Rock-Experte und fasse mich daher kurz. Ich bin zufällig auf Airbourne aufmerksam geworden und habe sofort zugegriffen, da die Band sich 1:1 wie AC/DC anhört. Nicht mehr und nicht weniger.

Da Fans von AC/DC Ende der 70er durch den Tod von Bon Scott bereits einmal einen Wechsel des Leadsängers hinnehmen mussten, fällt jetzt auch der "Wechsel" zu Airbourne's Joel O'Keeffe nicht sonderlich schwer. Während des Hörens muss man sich regelmäßig kneifen, ob man nicht aus versehen eine AC/DC-CD eingelegt hat und das ist exakt, was ich in diesem Fall auch will...Das Ganze wirkt wie AC/DC, nur mit abermals neuem Sänger. Die Songs sind solides oberes Mittelmaß und erreichen natürlich nicht die Klassiker von AC/DC aus den 70ern. Aber mit allem, was nach Back in Black kam, kann Airbourne auch mithalten. Wer mehr von "AC/DC" hören möchte, ist bei Airbourne hoffentlich noch lange sehr gut aufgehoben...
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am 22. Februar 2013
Haben meinem Bruder diese Platte zu Weihnachten geschenkt. Er war total begeistert und hat sie auch gleich durchgehört. Wem diese Musik gefällt und wer auf Vinyl steht, für den lohnt sich der kauf sicherlich.
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