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Nach langem Hin und Her habe ich mich dann doch dazu durchgerungen, diesem neuesten Output von Sade nur 4 Punkte zu geben.
'Soldier of love' erschien ganze zehn Jahre nach 'Lovers Rock' und klingt doch so, als ob nie ein ganzes Jahrzehnt dazwischen gelegen hätte. Sicher, Sade-Alben klangen immer nach Sade. Alleine schon ihrer markanten Stimme wegen, die immer noch nach einer schummrigen Bar klingt, in der einsame Seelen sitzen und hoffen, ein Stück vom großen Kuchen Liebe abzubekommen. Auch äußerlich hat Sade sich kaum verändert, jedenfalls nicht auf den offiziellen Hochglanzfotos.
'The moon and the sky' eröffnet das neue Album und sofort ist man als Hörer eingelullt, was nicht unbedingt als negativ auszulegen ist. In der heutigen Zeit tut es gut, sich mal zurückzulehnen und sich fallen lassen zu können. Mit 'Soldier of love' kommt dann auch schon die einzige Überraschung des Albums. Hier wird mal Tempo gemacht und schon weckt es die Neugierde auf die weiteren Titel. Doch bis zum Ende, dem 'Safest place' passiert weiter nichts, was wir nicht schon von der Grande Dame der Barmusik, der damals titulierten No-Wave, kennen.
Ein solide produziertes Album, welches man sich des Öfteren anhört. Ohne Zweifel auch besser als die Masse der Alben, die sich derzeit in den Charts tummeln. Sade braucht keine Bestätigung mehr, das hat sich alles gehabt. Sie macht Musik, weil sie es wohl möchte. Mit den Leuten, die sie schon immer um sich hatte. Das ist eine Leistung, die auch mal gewürdigt werden sollte.
Beim hoffentlich nächsten Mal würde ich mir ein bisschen mehr Mut zum Risiko wünschen. Und das nicht wieder zehn Jahre vergehen müssen.
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2010
Sade bleiben sich treu, aber das mit kleinen Neuerungen, die den Wiedererkennungswert von Sade nicht beeinflussen, aber dennoch Freue bereiten.

Natürlich war von Sade kein Stilwechsel zu erwarten, sondern die Gruppe macht die Musik da man von ihr gewohnt ist und die man auch erwarten durfte und das ist wirklich gut so.

Dennoch wurden nicht alte Stilmittel abgekupfert, sondern es ist auch eine gewisse Weiterentwicklung für mich erkennbar. Zwar nicht im großen Stil, aber dennoch wahrnehmbar, wenn man sich die Zeit nimmt.

Am deutlichsten finde ich es am Opener "The moon and the sky" zu erkennen. Für mich ist das einer der besten Titel der CD. Es ist ein unglaublicher Titel der sofort ins Ohr geht, aber mit jedem hören nochmals die Intensivität steigert. Dagegen fällt die Singleauskopplung "Soldier of love" ab, wobei dieser Song sicher auch sehr gut ist.

Weiterhin haben es mit die Songs "Babyfather" und "The safest place" angetan, welche beide wirklich überragend sind und schlechtweg zum Besten gehörten was Sade veröffentlicht hat.

Aber auch die anderen Titel sind nicht zu verachten, wie die sehr einfühlsame Ballade "Morning Bird". Die Cd hat keinen Ausrutscher und bietet wirklich einen durchgehenden Hörgenuß. Hoffen wir einfach das die nächste Cd nicht wieder so lange auf sich warten lässt und dennoch diese Qualität hat. Es wage es sogar dieses Album auf die gleiche Stufe, wie das vor 26 Jahren veröffentlichte "Diamond Life" zu stellen.
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am 5. Februar 2010
Da ist es nun also, kaum "wartet" man zehn Jahre, schon gibt es ein neues Album von Sade. Erinnert mich ein wenig an die Abstinenz einer Loreena McKennitt.

Egal - Sades neues Album wurde von mir heiß erwartet, schon im November, nach dem ersten Lesen der News über das neue Album, konnte ich es kaum fassen, dass was neues kommt. Da erwartet man natürlich einiges.

Nach der Single "Soldier of love", die anfangs für mich zu monoton "stampfig" wirkte, sich aber zu einem stetigen Dauerbrenner bei mir entwickelt hat, wurde die Vorfreude immer größer. Nach den ersten Soundschnipseln im Netz wusste ich, dass das Album im "Lovers rock"-Stil gehalten wurde und das wurde nun auch bestätigt.

Es gibt typische, entspannte Soul-Grooves wie in "The moon and the sky" mit ein paar modernen Effekten oder im totalen "Lovers rock"-Stil gehaltenen "Skin", etwas schnellere, funkigere Songs wie der Titeltrack mit Marschrhythmus und einprägsamer Hookline oder "Bring me home", soulige Bluesballaden "Be that easy" und "In another time" mit leichten folkigen Anleihen und ein paar Reggae-Anleihen wie in "Babyfather", dem einzigen Track, der mir mich so gar nicht sonderlich "toucht", und sehr ruhige Balladen mit nur wenig instrumentaler Begleitung wie "Safest place".

Das "große Ganze" ist durchgehend leicht chillig, toll instrumentiert der Stammbesetzung mit hinzukommenden wundervollen Streichern, Trompeten, akustischen Gitarren und auch einmal Saxophon in "In Another time", das ich gerne öfter und länger hätte hören wollen. Hinzukommend die samtweiche Stimme von Sade und ihren Backing Vocals, wie Tony Momrelle, der u.a. mit Incognito zusammengearbeitet hat, die sehr harmonisch zusammenwirken und dem Ganzen den typischen Sade-Charme verleihen und sich vom Einheitsbrei abheben.

Insgesamt kann das Album als Gesamtwerk für echt gelungen angesehen werden, es gibt typischen Sade-Sound, den ich mir gewünscht habe, wenig Neuerungen und schöne entspannte Musik zum Chillen.
Doch "Euphorie für den Stillstand" (zitiere A.Demian)?! -
Ich sage ja und nein, denn einerseits finde ich das Album wegen seiner Durchgängigkeit klasse, doch fehlt mir etwas Besonderes, das ich vor allem auf "Love Deluxe" damals in den 90ern so gespürt hab und schon bei "Lovers rock" etwas vermisst habe: Besonderheiten, Abwechslungsreichtum und einfach dieses "WOW-Gefühl". Songs wie "Smooth operator", "Someboy already broke my heart" und vor allem "Love deluxe"-Songs wie "No ordinary love", "Feel no pain", "Like a tattoo", "Mermaid" oder "Bullet proof soul" waren als einzelne Kunstwerke in Songform verpackt. Das fehlt hier etwas. Es gibt alles aus einem Guss, aber keine herausragenden Besonderheiten. Als gesamtes Album könnte man es als kleines Kunstwerk bezeichnen (das Cover ist ein ganz großes, echt wunderschön!), das "nur" im Ganzen wirkt.

Außerdem ist dieses Album wieder mal viel zu kurz, da gibt es zwei fünf Minuten Songs und auch Songs, die kaum die drei Minuten erreichen. Songs wie "Be that easy" oder "Safest place" sind einfach viel zu kurz und brechen ab, wenn's grad schön ist. Das ist mir dann doch zu wenig, um fünf Punkte zu vergeben.

Welcome back, Sade. Ein schönes Comeback, nicht mehr und nicht weniger. Ein durchaus konstant gutes Werk einer beständigen Künstlerin mit Klasse, Stil und Eleganz, wodurch sie sich von vielen modernen Mainstream-Alben unterscheidet.
Anspieltipps: "The moon and the sky", "Soldier of love", "Skin" und "In another time".
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am 8. August 2016
Nicht nur als Lyriker, der ich selbst bin ("Loewens letzte Liebe"), liebe ich Helen Folasade Adu (yes, I really do), aber leider, leider ist dies ihr schwächstes Werk geworden! (Und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich habe alle Platten von ihr.)

Obwohl man Sade sowieso nur dann gerecht werden kann, wenn man sie als Singer/Songwriterin begreift - und nicht als Soul/Jazz-Sängerin (dann kommt es auch auf den Gesang nicht mehr so an), sind hier ihre meist traurigen Texte voller Liebeskummer viel weniger lyrisch als sonst - und die Vertonungen leider oft einfalls- und/oder emotionslos. Schöne Melodien fehlen fast ganz. :-(

Schade Sade!

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am 6. Juli 2011
Neun lange Jahre ließ Sade dieses Mal ihre Fans auf ein neues Album warten. Vielleicht zu lange, denn das Album konnte bei Weitem nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen, was eigentlich schade ist, denn es ist wieder ein sehr schönes, wenn auch nicht spektakuläres neues Album geworden. Sade erfindet auf - Soldier of Love - das Rad ihrer Musik und ihres Stils zwar nicht neu, und mit Ausnahme des "enigma-sound-ähnlichen" Titeltracks gibt es auch wenig Neues auf dem Album zu hören, aber das, was es zu hören gibt, ist wie immer wunderschön. Die Zeit scheint bei Sade irgendwie stehengeblieben zu sein, und lässt bei mir auch ein bisschen Nostalgie aufkommen, was ich als sehr schön empfinde, denn in keinem anderen Genre würde Sades Stimme die gleiche intensive Atmosphäre und Stimmung erzeugen wie bei dieser Musikrichtung.

Sade verwöhnt ihre Fans auf - Soldier Of Love - mit zehn neuen Songs, aber auch vielen bekannten und vertrauten Soundelementen, und geht dabei vielleicht auch ein bisschen zu sehr auf "Nummer Sicher", was einerseits völlig in Ordnung geht, aber andererseits natürlich unweigerlich die Musik-Kritiker in Aufruhr versetzt, die ihr damit natürlich prompt Kreativlosigkeit unterstellen.

Kurz um - Sade - stellt mit diesem Album mit Sicherheit ihre treusten Fans genauso wie mich, voll und ganz zufrieden, wird aber mit diesen zehn Titeln sicherlich keine Musik-Kritiker überzeugen oder hinter dem Ofen hervorlocken können, zumal man die meisten Kritiker ohnehin niemals richtig überzeugen kann, egal, was man tut. Dann kann, und darf man auch, einfach nur das machen, was man am besten kann, nämlich einfach wunderschöne Musik.
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am 28. Dezember 2011
... dümpelt dann aber gegen Ende einfach vor sich hin. Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen mehr erwartet. Leider wurden meine Erwartungen hier nicht ganz erfüllt. Es wurde eigentlich schon alles gesagt, es fehlt dem Album einfach das gewisse Etwas, das die bisherigen Scheiben von Sade ausmachte. Es gibt einige sehr gute Songs (zb. "The Moon and the Sky" , "Soldier of Love" oder "In another Time"), jedoch sind die meisten Lieder einfache Balladen (leider) ohne instrumentale Begleitung, die meistens auch noch ein bisschen zu kurz sind.
Insgesamt hätte das Album eigentlich 3 Sterne verdient, jedoch vergebe ich 4 Sterne, weil man deutlich merkt, dass sich die Musiker bei diesem Album viel Mühe gegeben haben etwas Besonderes zu kreieren. Außerdem hebt sich das Album ganz klar vom billigen Mainstream-Pop (alles, was so im Radio läuft) ab und stellt eine klare Besonderheit in der billigen, beliebigen Popmusik dar. Alleine das hat meiner Meinung nach schon eine besonders gute Bewertung verdient. Daher ein zusätzlicher Stern.
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am 2. Mai 2010
Viele Jahre hat es gebraucht, bis Sade wieder ein neues Album herausgebracht hat. Ich habe lange geschwankt, ob ich 5 oder 4 Sterne vergeben soll. Wenn es 4,5 Sterne geben würde, hätte die Scheibe das verdient. AUf der einen Seite ist es erfreulich, dass Sade sich und damit dem Fan treu bleibt und nicht irgendwelchen Moderichtungen nachgibt, auf der anderen Seite sind viele Titel auf dem neuen Album zwar nett, z. Tl. auch nach einigem Hören Ohrwürmer, wie z.B. der Titelsong oder Babyfather. Aber ein richtiger Superhit ist doch nicht dabei. Man kann sie sehr gut anhören und hier und da summt man auch bald mit, aber ein klein wenig enttäuscht ist man nach dem ersten Auflegen doch, auch wenn man sagen muss, dass ihre Stimme immer noch phantastisch ist.
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am 27. Mai 2010
Das Album ist nicht wirklich schlecht. Hört man mal einzelne Titel ist das ganz in Ordnung (z.B. "Babyfather" oder "Long hard road"). Doch das ganze Album am Stück zu hören, ist mir etwas zu langweilig. Nur der ersten Single ist es zu verdanken, dass dieses Album noch 4 Sterne bekommt. "Soldier of love" ist wirklich ein Mega-Kracher. Mit gewohnt sanftem Gesang und monotonem Rhythmus schleicht sich die Melodie ins Ohr und hängt sich dort fest. Man bekommt nicht genug. 5 Sterne! Doch außer "Soldier of love" und "The moon and the sky" bietet das Album leider keine wirklichen Hits.
Fazit: 2 x 5 Sterne ("Soldier of love", "The moon and the Sky")
2 x 4 Sterne ("Long hard road", "Babyfather")
6 x 3 Sterne ( für die restlichen Songs)
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Februar 2010
In der Amazon Beschreibung und vielen Rezis vor mir ist eigentlich bereits alles gesagt und geschrieben. Ich musste das Album mehrmals hören, um es auch mit den Vorgängern zu vergleichen. Das positive, Sade ist zurück! Das seltsame, diese Songs hätten auch vor 10 Jahren schon geschrieben und arrangiert werden können, denn Sade hat sich, und das ist gut so, nicht neu erfunden sondern da weitergemacht, wo sie uns damals verlassen hat. Mit 50 Jahren muss man auch nicht mehr das neu erfinden, was man schon vorher jahrelang richtig gemacht, und gepflegt hat. Diese Musik ist zeitlos, und wohl therapierend für alle gestressten Seelen, die einfach nur nach innerer Ruhe suchen. Poesie und Lyrik auf einem ganz anderen Niveau, genau dem , der heute in diesem Bereich des Souls nicht mehr oft zu finden ist. India Arie mag da noch mithalten können, aber Sade ist im Grunde mit niemandem zu vergleichen. "Soldier of Love" die Single, ist etwas gewöhnungsbedürftig, da der Sound etwas frischer und moderner Klingt, der Rest ist so, wie wir es hören wollen und sie sich selbst sieht und immer sah. Schade ist am Ende nur, dass es nach so langer Abstinenz nur zu 10 Tracks gereicht hat. Ich hoffe, dass Sade nicht wieder so lange abtaucht, sie hat noch sehr viel Liebe in sich, und die soll sie mit uns teilen!
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am 20. März 2010
Sade - was für eine Frau. Unnahbar, geheimnisvoll, voll von Versprechungen, ein Knaller. Die Musik ist für die Seele. Die CD mehrmals hintereinander laufen lassen, erst dann wrd einem bewußt, wie gut einem diese Art von Musik tut. Bei ihrem kürzlichen Auftritt bei der Echo-Verleihung sah man sie nach vielen Jahren wieder auf einer Bühne. Sie ist wie wir alle älter geworden, aber sie ist immer noch eine Frau von Klasse. Also diese CD unbedingt kaufen, viel besser als Tokio Hotel oder die Flippers.
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