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am 1. März 2015
I really enjoyed the book. It helps me to find motivation and rethink what is important to me in professional and private life.
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am 4. Mai 2013
A wonderful book about motivation. I can recommend this book to everybody. You will be surprised how motivation works. Thank you Daniel!
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am 21. Dezember 2015
Must read for everyone who wants to understand what takes you out of bed every day. Stick and carrot are the past!
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am 2. Februar 2010
Daniel Pink ist ein amerikanischer Wissenschaftsjournalist und ehemaliger Redenschreiber des Präsidentschaftskandidaten Al Gore. Das Buch "Drive" berichtet engagiert von neuen wissenschaftlichen Untersuchungen zur Motivation bei der Arbeit und beim Lernen.

Die Schlussfolgerung von Daniel Pink lautet, dass die Methoden des 20. Jahrhunderts mit Zuckerbrot und Peitsche ("Carrot and stick") für die heutige Zeit nicht mehr angemessen sind. Selbständigkeit, Initiative und Kreativität lassen sich nicht von oben anordnen. Ständige Gängelung und Kontrolle erziehen zur Anpassung. Dies gilt sowohl für das Berufsleben als auch für den Schulunterricht. Was als reine Behauptung nur diskussionswürdig wäre, wird von dem Autor ausführlich und überzeugend begründet.

Pink charakterisiert die veralteten Anreizmethoden als "Motivation 1.0, Motivation 2.0, 2.1 und 3.0". Die heute verbreiteten Methoden OS 2.0 und 2.1 müssten auf das System 3.0 aktualisiert werden. Doch auch wenn autonomes Arbeiten die Voraussetzung für die Meisterschaft auf einem Gebiet ist, führen freiere Arbeitsbedingungen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen: Spitzenleistungen erfordern nach Ansicht des Autors Autonomie, ständiges Streben nach Verbesserung und die Erfüllung in einer sinnvollen Tätigkeit.

Die Erkenntnisse des Buchs sind nicht allesamt neu, und sie sind nicht nur von Daniel Pink. Der Autor greift schließlich auf umfangreiche Studien zurück. Das Besondere ist seine überzeugende und prägnante Zusammenfassung mit vielen konkreten Anwendungen.

Wer ein schulpflichtiges Kind hat, Studenten unterrichtet, Verantwortung für Mitarbeiter hat oder sich nur selber besser organisieren will, findet hier eine Fülle von Anregungen. Unbedingt lesenswert!

Wer dieses Buch mag, interessiert sich vielleicht auch für Malcom Gladwells Buch Outliers, das in eine ähnliche Richtung geht.
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am 20. November 2013
I'm not sure why he repeats same thing for half a million times, I kind of feel stupid reading it.
First two chapters even though interesting and well written forward reference to other ones, which do not add anything to the discussion.

Bottom line: not for me. Too much repetition, too obvious conclusions. I'd rather read Khanneman and Sixcentmikhaly instead of that book. He took majority of ideas from there anyways.
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am 29. Februar 2016
don't get the overrated stars
instead of writing a book of 200 pages, a 10-pager would capture already the few key message
- carrots don't motivate you for long,
- autonomy is better than money
- payment needs to match a fair basement-salair

at least some great recommendations in the book: outliers - the story of success, and once a runner
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am 23. Dezember 2015
The product was in excellent condition and it arrived within the time period offered. Thank you for your prompt service and good service.
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am 15. Januar 2018
Ich habe mir dieses Buch zum Geburtstag gewünscht und dann schließlich auch bekommen.
Meine Erwartungen waren relativ hoch, und sie sind komplett erfüllt worden. Der Autor beschreibt die wichtigsten Elemente, um sich zu motivieren. Er zeigt dabei auf, dass viele in der Praxis verwendete Methoden gar nicht so wirkungsvoll sind, wie viele glauben. Die Wissenschaft hat interessante Studien zu zeigen, in denen außergewöhnliche Vorgehensweisen erklärt werden, welche die Motivation deutlich besser fördern.

Super interessante Einblicke, absolut empfehlenswert!
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am 22. Oktober 2010
Lange Zeit glaubte der Mensch es gäbe nur zwei Arten von Motivation, eine noch animalische die auf Trieben (wie Hunger oder Furcht, Motivation 1.0) basiert und eine die durch Versprechungen von Belohnungen (etwa Geld, Motivation 2.0) gewonnen werden konnte. Nun hat allerdings die Verhaltensforschung festgestellt, dass Triebbefriedigung und Belohnungen nicht alles sind, ja Belohnungen sich sogar negativ auf die Arbeitsleistung auswirken können. Und die intrinsische Motivation (3.0) wurde entdeckt.

In einfachen Worten, Geld ist nicht alles und wenn man in seiner Arbeit aufgeht kann man auch gut ohne Bonuszahlungen auskommen. So simpel klingt die Grundbotschaft von Daniel H. Pinks DRIVE.

Doch es steckt weit mehr dahinter. Intrinsische Motivation, Drive oder auch Motivation 3.0 ist nach Pink die Entdeckung die das 21. Jahrhundert prägen könnte und den Wandel von der Industrie zur Dienstleistungs/Wissensgesellschaft begleiten wird. Statt Gewinnmaximierung steht im Mittelpunkt von Pinks DRIVE die Sinnmaximierung. Pinks DRIVE ist ein Managementkonzept, das sich sowohl auf die Mitarbeitermotivation wie auch Unternehmensführung bezieht und von erfolgreichen US-Unternehmen (unter anderem von Google) vorgelebt wird.

DRIVE steht für eine neue Form der Mitarbeitermotivation durch flexiblere Arbeitszeiten und eine 20%-Prozent-Zeit in der die Mitarbeiter an Projekten ihrer Wahl arbeiten dürfen und wie das Beispiel Google beweist oft die wertvollsten Einfälle für künftige Erfolgsprodukte entwerfen können. DRIVE steht aber auch für die sich im Aufschwung befindenden Low Profit Gesellschaften, Firmen die sich nicht allein auf Gewinnmaximierung sondern sinnvolle Tätigkeiten und auch karitative Projekte festgelegt haben. Da berichtet Pink etwa von einem Turnschuhproduzenten, der für jedes verkaufte Paar in den USA, eines in die Dritte Welt entsendet.

Was in einem kurzen Abriss des Buchinhalts noch nach viel heißer Luft klingen mag, hat doch Hand und Fuß. Pink eröffnet nämlich zunächst mit einem kurzen historischen Abriss wie der DRIVE bzw. Motivation 3.0 von Verhaltensforschern entdeckt und zunächst von deren Kollegen vehement abgelehnt wurde. Erst heute setzt sich allmählich die Sichtweise durch die Pink auch als Tom Sawyer Effekt beschreibt, Arbeit soll nicht länger als lästige Pflicht sondern sinnvoll wahrgenommen werden. Wie sich das verwirklichen und auch im Privatleben anwenden lässt verrät Pink in seinem Buch, das festgefahrene Denkweisen gehörig auf den Kopf zu stellen vermag.

So legt Pink "hochkarätigen Wirtschaftsprofessoren" die Worte in den Mund, dass stichhaltige Beweise zeigen, das Zielsetzungen nicht nur konstruktives Bemühen, sondern auch unethisches Verhalten auslösen können. Was man zunächst vielleicht rundheraus zurückweist, sollte man jedoch schnell hinterfragen, denn an welche Ziele denkt man und welche meint Pink. Pinks Ziele umfassen etwa erfolgreiche Quartalsabschlüsse, die de facto meist zu kurzfristiger Planung verleiten oder auch die Fertigstellung von Produkten, die dann nicht ausreichend erprobt wurden und wieder vom Markt genommen werden müssen. Legitime Kritik an einem gewissen Tunnelblick, der sich einstellt wenn Deadlines immer näher rücken und niemand von diesen abgehen will.

Natürlich, Belohnungen haben auch im 21. Jahrhundert noch ihren Platz. Nicht zuletzt weil sie sich bei manuellen als stumpfsinnig empfundenen Tätigkeiten durchaus als motivations- und folglich leistungsfördernd entpuppen. Die von Pink zitierten Studien belegen dass solche Aufgaben bei denen man kaum nachdenken muss sehr gut mit Motivation 2.0 zu vereinbaren sind, Kreativaufgaben jedoch nur kurzfristig unter diesem veralteten Motivations-Betriebssystem funktionieren. Kreative Aufgaben erfordern eine moderne Art der Mitarbeiterführung und zwar nicht mit Zuckerbrot und Peitsche, sondern einem Ansatz der den Mitarbeitern schlicht und einfach die Aufgaben an sich schmackhaft macht. Dazu ist freilich, wieder eine Einschränkung, ein entsprechend hoher Fixgehalt von entscheidender Wichtigkeit. Generell rät Pink jedoch zum Einsatz von Nun-Da Belohnungen, die ohne vorherige Ankündigung und in gut abgestimmten Dosen (sodass keine Erwartungshaltung eintritt) vergeben werden, ja unter Umständen sogar immateriell sind. Wenn-Dann Belohnungen wie Bonuszahlungen oder Bestechung via Taschengeld deklariert Pink offen als gescheitertes Modell.

DRIVE endet mit einer kommentierten Sammlung von Buchempfehlungen, sowie einschlägigen Verweisen auf große Business Denker die schon zu ihrer Zeit die Vorzüge von Motivation 3.0 erkannt und angewandt haben. Dazu kommt eine Kurzfassung des Werks.

- Resümee -
Pinks New York Times Bestseller stößt einen schnell vor den Kopf und öffnet einem gerade damit die Augen, dass Motivation eben anders funktioniert als wir lange Zeit geglaubt haben. DRIVE ist dazu sehr passend in einem sehr flüssigen Stil verfasst und lässt so gut wie keine Längen aufkommen.
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am 4. Februar 2012
This book should be mandatory reading for all senior corporate leaders! To open up their eyes and let for all where this is not yet done, correct the wicked incentive plans that cynically drive employees to act suboptimal for their company, society and themselves. To establish instead a healthy motivation culture, in corporations, and even in the families, worldwide.
While the 3 key drivers of motivation 3.0, i.e. intrinsic motivation - autonomy, purpose and mastery - shouldn't be rocket science, they still are often forgotten. One reason is that those managers who use extrinsic motivation, see themselves justified by it working - seemingly, at least. Pink demonstrates however with pointed research , that when intrinsic motivation is introduced from the outset, this will result in a much higher level of motivation - both to the benefit of the individual and of the ultimate purpose.
For its form, the book deserves further great kudos: a total of 240 pages, very much readable for anyone even in today's busy world (especially compared to other fancy management tomes with many hundreds of pages, scaring readers off already when looking at them...). In reality, the main part of the book is less than 150 pages, with the balance of 90 including great resources/tools for parents, HR managers, any-level corporate leaders, and it has a twitter summary, a cocktail-party summary, etc. As such, it becomes a reference handbook as well.
I wish all authors of management books took Drive as an example how to add great societal value, while keeping readers engaged throughout.
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