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am 1. September 2017
Klassisch und nahezu unübertroffen gut!
Besticht durch seine liebevolle Umsetzung!
War nicht nur für mich schön, sondern auch für die anderen Zuseher
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am 23. September 2017
Dieser Artikel gefällt mir sehr gut, er ist unterhaltsam uns spannend.
Er ist gut verpackt und im einwandfreien Zustand bei mir angekommen.
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am 4. August 2016
Lieferung, Verpackung: Alles gut. Leider ist die Blu-ray Qualität nur zwischendurch zu erkennen. Die vielen Trickaufnahmen sind leider nicht bearbeitet worden, was wohl auf technische Hindernisse zurückzuführen ist.
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am 5. April 2012
Ein wirklich toller Film !
Ich habe ihn als Kind geschaut und seitdem habe ich immer gehofft er kommt mal im Fernsehen.
Und jetzt habe ich mich wieder erinnert und ihn bei Amazon gefunden.
Ich habe mich riesig gefreut als ich ihn bekommen habe.
Ein so fantastischer Film mit einmalig tollen Szenen,nur zu empfehlen !!!
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am 19. April 2011
Kampf Der Titanen in der Version ist Kult. Die Effekte wirken sicherlich stellenweise überholt, sind aber andererseits irgendwie liebevoll gemacht. Die Darstellung etwa des Calibos wirkt gut, die Szene mit der Medusa gefällt mir sehr gut. Die Blecheule wirkt oft unfreiwillig komisch, macht aber andererseits enorm viel vom Charme des Filmes aus. Die schauspielerischen Leistungen gehen in Ordnung. Hamlin schlägt sich in der Hauptrolle wacker, ohne Highlights zu setzen. Die hochkarätig besetzte Götterwelt wertet dafür den Film enorm auf. Es gibt einige Filme, die sich mit griechischer Mythologie befassen. Kampf der Titanen gehört, ungeachtet aller kleiner Schwächen und Ungenauigkeiten, m. E. zu den Kultfilmen dieses Genres.

Zur DVD an sich: meine Exemplar ist qualitativ einwandfrei und bietet eine sehr gute Qualität.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. April 2012
Mit seinem letzten Film schuf Stop Motion Legende Ray Harryhausen seine vielleicht besten Arbeiten.
Wenn Halbgott Persus hier losziehen muss, um diverse Monster, wie die Medusa, riesige Skorpione, ein teufelsähnliches Monster, einen zweiköpfigen Hund zu besiegen, sind dies ebenso großartige Kreaturen, wie ein Geier, das geflügelte Pferd Pegasus oder die niedliche Eule Bubo.
Bei der Qualität heutiger CGI-Effekte mag die Technik von Kampf der Titanen" etwas antiquiert wirken. Doch in der Tat waren CGI-Effekte damals (1980) noch weitgehends Zukunftsmusik.. Die erste CGI Figur entstand 1985 für den Film Der verborgene Tempel", wo ein Ritter aus einem Kirchenfenster steigt..
Allerdings ist die Story von Kampf der Titanen" mit soviel Fantasie vollgepackt und die Arbeit von Harryhausen so gut, dass in Punkto Charme, Spannung und Unterhaltungswert dieser Film das Remake an Klasse bei weitem nach wie vor übertrifft.
Noch dazu ist die Darstellerriege top mit Laurence Olivier (Der Marathon Mann"), Ursula Andress (007 jagt Dr. No"), Judi Bowker (TV-Serie Black Beauty") und Burgess Meredith (Mickey bei Rocky I bis III")
Auch technisch wurde bei der Disc sehr gute Arbeit geleistet. Das Bild wirkt zu 90% frisch und auch am Ton kann man kaum etwas bemängeln.
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am 15. September 2012
Die Perseus- Sage frei nach Gustav Schwab's Mythen- Almanach. Da mussten die Bilder erst laufen lernen. Dieser Film hat ganze 30 Jahre auf dem Buckel, aber das ist genug. Das Auge hat sich inzwischen doch allzu sehr an flüssige Computer- Simulationen gewöhnt. Wen wunderts, wenn die Flugszenen mit Perseus auf dem geflügelten Pferd viel zu abgehackt und künstlich wirken. Da gibt es denn niedliche Tiere zu sehen und einen Schnitt- Rhythmus, der den Mangel fast wett macht. Besonders gut gelungen ist der Griff in die Trickkiste da, wo die Fantasie durch die Oberfläche dringt und die Gorgo Medusa, wenn sie ihre Pfeile aus dem Köcher zieht und den Bogen damit spannt, eine schaurig- schöne Gestalt annimmt. Perseus- Darsteller Harry Hamlin, der wie ein Kult- Star von damals aussieht und wirkt (ich dachte an Jim Morrison), ist genau die richtige Besetzung für diese abenteuerliche Reise durchs Bizarr- Fantastische. Und dann ist es ein (klassischer) Liebesfilm. Der Schluss ist leider "schrecklich" witzig, aber wie schon 1852 Schwab lässt auch diese MGM- Produktion aus dem Jahr 1981 den Mythos heil, und das Ergebnis ist ein Fantasy- Film der besonderen Art.
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am 12. August 2017
Ein schöner Film für die ganze Familie (empfohlen ab 8-9 Jahren) mit der beeindruckenden Stop Motion Technik und den Figuren Ray Harryhausens. Obwohl der Film seinerzeit interessanter Weise in den österreichischen Medien insbesondere von der Tageszeitung "Kurier" damals immens wegen der vielen Abweichungen von den Originalsagen sogar mittels eines eigenen Comics brutal verrissen wurde, hat dies dem Erfolg und den vielen großartigen Szenen - insbesondere jener mit Medusa - keine Abbruch getan und gibt es mittlerweile sogar ein Remake, welches jedoch deutlich im Schatten dieser Originalversion steht und nur von neuem die ewige Kontroverse Stop Motion-Technik vice versa CGI entfacht.
Und dieser aus dem Jahr 1981 stammende Streifen hat in punkto Suspense der Neuauflage doch die Nase um einiges voraus. Auch hier sei wieder die Medusa-Sequenz als Beispiel genannt.
Natürlich wirken Heldenbild und Tricks mittlerweile in Passagen antiquierter als in Filmen neueren Jahrgangs, auch sind manche darstellerischen Leistungen - insbesondere die des Titelhelden Perseus, gespielt von Harry Hamlin - nicht so gut wie jene z.B. der Sindbad-Schauspieler in anderen Harryhausen-Streifen (meist sind dort ohnehin die Stars die von ihm als "Creatures" bezeichneten Figuren - und das zu Recht), ebenso hatte der Film schon damals mit der neu aufkommenden gebotenen Technik der Star Wars Filme zu kämpfen und trotzdem überzeugen gerade viele der sogenannten alten Tricks in vielen Momenten immer noch durch Stimmung und der Art wie sie im Film integriert sind. Man denke nur an die Verwandlung des Calibos, welcher zwar eindeutig mal menschlicher Akteur und dann wieder Stop Motion Figur ist, was einer nachträglichen Drehbuchänderung geschuldet ist, in der der Figur Textpassagen zugefügt wurden, trotzdem oder gerade deswegen regen aber solche Szenen auch heute noch die Fantasie an und sei es nur um ganz profan zu überlegen wie man es denn heute technisch wohl besser machen könnte ohne aber das wichtige erzählerische Moment darunter leiden zu lassen.
Und die Geschichte selbst ist es eben auch, die im Vergleich zur Neuverfilmung eindeutig punktet. Da gibt es darin die liebreizende Judi Bowker (bekannt vor allem aus Franco Zeffirellis Film "Brother Sun, Sister Moon" und der Serie "Black Beauty") als Prinzessin Andromeda, den als Rocky Trainer in die Filmgeschichte eingegangenen Burgess Meredith als Perseus' Mentor Ammon und Topstars wie Ursula Andress - no na - als Göttin Aphrodite und Sir Lawrence Olivier als Göttervater Zeus u.v.a., die die Rahmenhandlung um Perseus' Heldentaten spannend zum Leben erwecken, nicht zu vergessen der tolle Soundtrack von Laurence Rosenthal, der ebenfalls seine ganze Kraft in der Medusa-Szene entfaltet, aber auch ein tolles Hauptthema mit hohem Wiedererkennungswert abliefert.
Schwächen sind für mich neben der bereits erwähnten etwas schwächelnden Leistung des Hauptdarstellers besonders die drei Stykischen Schwestern, die für meinen Geschmack wesentlich spannender als so kindisch zu inszeniert hätten werden können und da sogar vom Zeichentrickpendant in Disneys "Herkules" eindeutig in Sachen Performance ausgestochen werden und manche auch schon für damals und im Vergleich zu früheren Werken zu offensichtliche Tricks wie gleich die Vogelsequenz zu Beginn des Film (welche aber Eleganz durch die Erklärung eines verwandelten Gottes gelöst wird) und einige Blue Screen-Effekte, die sicher auch schon damals besser zu lösen gewesen wären, trotzdem ist es aber eben letztlich die Geschichte und der Gesamteindruck und dieser stimmt eben auch heute noch mehr als versöhnlich, wenn eben ein lustiger Bubo (sogar mit Gipsbein und Krücke!!!) oder der Fährmann Charon ihre Aura voll zur Geltung bringen können.
Überhaupt sind es die vielen guten kleinen Ideen immer wieder, die die Harryhausen-Filme auszeichnen und beweisen, dass ein geringeres Budget nicht immer einen schlechteren Film bedeuten müssen sondern im Gegenteil die Kreativität der betroffenen Filmemacher noch anzuspornen und zu beflügeln scheint. Man denke nur an die aus der Not geborene witzige "Schwerterlösung" bei "Sindbads 7. Reise" als diese wichtigen Requisiten einfach vergessen wurden.
Film ist Fiktion und wichtig ist, ob das "So als ob" funktioniert und das tut es in diesen Filmen gepaart mit guter Unterhaltung immer.
Zudem stehen diese Werke auch ziemlich eigenständig in der Filmgeschichte da und dass es zumindest im Falle von "Kampf der Titanen" eine doch recht akzeptable und gute Neuverfilmung gibt, ist allemal eine Ehrenbezeugung nicht nur an die Kunst von Mr. Harryhausen selbst sondern ebenso an die tollen Ideen und Geschichten, die er für und mit seinen Figuren bereichert hat. Etwas, dass keinem Sinbad- oder Jason-Imitat auch nur annähernd bis heute geglückt ist. Harryhausen-Filme sind auch jetzt im Jahr 2017 immer noch eine echte Vorgabe für Drehbuchautoren, die mit dieser Thematik liebäugeln und für die Ästhetik von Filmmonstern und deren Interaktion mit menschlichen Akteuren auf Zelluloid.
Greifen Sie also zu und tauchen sie ein in eine liebevoll rekonstruierte Welt der griechischen Mythologie und in die letzte der wundervollen Arbeiten von Ray Harryhausen und dessen Team für einen großen, abendfüllenden Spielfilm.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Dezember 2013
Eine mythenumwobene Geschichte wartet hier auf den Zuschauer, die von Fabelwesen, Götterintrigen und Heldentum nur so strotzt. Allen voran hat der Halbgott Perseus diverse Abenteuer zu bestehen und Gefahren zu meistern, bis er endlich seine Geliebte Andromeda vor den tödlichen Klauen eines Ungetüms erretten kann. In seiner Gesamtheit ist die Story absolut unterhaltend.
Zugegeben sind die Darstellungen der diversen bösartigen Kreaturen auf die man hier so trifft, durchweg nicht mit Ergebnissen zu vergleichen, die man mit den heutigen Möglichkeiten erzielten würde. Vielmehr wirkt die hier vorliegende Animation, mit den technischen Möglichkeiten der Anfang 1980er Jahre erschaffen, heute doch recht stümperhaft und nur bedingt faszinierend und grauenerregend, aber irgendwie macht dieser Umstand den Film so liebenswert und sehenswert. Auch das das Geschehen nicht komplett mit Actionszenen überlastet wurde kann gefallen.
Fazit: Ein Film, den man sich auf jeden Fall mal angucken sollte und bei einem Neuanschaffungspreis von nicht einmal 6,- € kann man ja nun wirklich nichts falsch machen.
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am 26. Juni 2013
Nach dem ich vor Kurzem das mehr als zweifelhafte Vergnügen hatte das Remake des Kampf der Titanen über mich ergehen zu lassen, wollte ich doch noch einmal wieder das Orginal sehen. Die Story ist eine Tour de Force durch die griechische Mythologie und an für sich ziemlich hanebüchen. Die Effekte sind alle samt handgemacht und entsprachen eigentlich schon in den 80er nur noch begrenzt dem Stand der Technik. Das Seemonster sieht aus, wie einer Geisterbahn entlaufen, der Condor der die Prinzessin entführt, erinnert an animiertes Pappmache und die Bleucheule ist schließlich der größte Heuler.

Wofür also bitte fünf Punkte??? Weil dieser Film Seele hat und einen Riesenspaß für alle bietet, für die es außer CGI noch etwas geben darf. Lawrence Olivier als Zeus oder Ursula Andress als Liebesgöttin Aphrodite sind Traumbesetzungen und lassen schon erahnen wo die Reise hingeht. Alle sind hier mit sehr viel Spielfreude an der Sache und nehmen dabei sich und ihre Rollen nicht zu ernst. Da ist immer Platz für ein bißchen Ironie.
Hat man das Gespür für diese Ironie so kann man sich vom Kampf der Titanen hervorragend unterhalten lassen, und auch die so scheinbar schlichten Animationen passen plötzlich lupenrein in das Konzept.
Die DVD wird hier zum Zeitpunkt dieser Rezension für einen Appel und Ei gehandelt - für alle, die Spaß an einem kunterbunten Mythologie Streifzug haben, der sich nicht so ernst nimmt und die sich über handgemachte Stop-Motion Animationen amüsieren können, sei hier mit der Film wärmstens empfohlen
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