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TOP 500 REZENSENTam 8. August 2015
Das "Gary Holt" und "Rick Hunolt" zu den besten Gitarrenduos gehören, bewiesen sie auch auf "Fabulous Disaster" wieder auf sehr eindrucksvolle Weise. Wie schon auf den beiden Vorgängern feuern die zwei Saitenhexer aus vollen Rohren und entfachen ein richtiges Stahlgewitter. Brettharte Riffs donnern mit einer unglaublichen Präzision aus den Boxen, das ist wirklich "Thrash Metal" vom Allerfeinsten. "The last Act of Defiance", "Fabulous Disaster" und "The Toxic Waltz" sind die ersten drei Songs dieses Presslings und gehören unter Garantie zum Besten was "Exodus" je geschrieben haben und zum Besten was dieses Genre zu bieten hat. Ich denke auch das diese Songs jedem Metalhead geläufig sind, wenn nicht solltet ihr das unbedingt ändern. So sollte sich, meiner Meinung nach, "Thrash Metal" anhören. Mit diesem Album untermauerten "Exodus" ihre herausragende Stellung im "Thrash"- Sektor und gelten zurecht als eine der bedeutendsten Bands dieses Genres. Wie schon die beiden Vorgänger, so besticht auch "Fabulous Disaster" durch sein abwechslungsreiches Songwriting, man merkt das da sehr talentierte und kompetente Musiker am Werk waren. Während bei vielen ihrer Kollegen vor allem auf viel Geschwindigkeit wert gelegt wurde, so kommen bei "Exodus" trotz Hochgeschwindigkeitsmusik die Melodielinien nicht zu kurz. Das macht wirklich Spaß, "Fabulous Disaster" gehört für mich zu den wegweisenden "Thrash"- Alben und sollte deswegen auch in keiner Sammlung fehlen.
Als Anspieltipps würde ich neben den drei bereits genannten Titeln noch "Cajun Hell" und "Corruption" empfehlen wollen. Das bedeutet aber nicht das alle anderen Songs Schwächlinge sind, garantiert nicht, dieser Pressling hat ein ganz hohes Niveau!

Mein Fazit: Eines der besten "Thrash"- Alben die ich kenne. Zwar kommt es nicht an "Bonded by blood" ran, aber mit "Pleasures of the flesh" kann es ganz locker mithalten. Mit dem Titelsong "Fabulous Disaster" ist zudem einer meiner Lieblingssongs auf diesem Pressling verewigt.
Für Freunde des Genres eine absolute Kaufempfehlung, eigentlich sollte dieses Album in keiner anständigen Sammlung fehlen!
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am 7. Februar 2011
Das '85 Kultwerk "Bonded By Blood" gehört zu den absolut bissigsten seiner Zunft und der darauf bellende bzw. vor Jahren unter tragischen Umständen von uns gegangene Paul Baloff (R.I.P.) war schon zuvor eine wahre Legende. Mein persönlicher Einstieg bei Exodus folgte zwar erst 1988/89 mit "Fabulous Disaster" (bereits mit dem früheren Legacy Fronter Steve 'Zetro' Souza, der schon auf dem Zweitling "Pleasures Of The Flesh" debütierte) leicht verspätet, aber die ersten Eindrücke hinterlassen ja bekanntermaßen die tiefsten ...

Selbst wenn nur noch Gitarrist Gary Holt (bis vor kurzem mit Rick Hunolt noch eines der stärksten Gitarrendoppel im Thrashsektor) als einziges Mitglied vom Original Line- Up gegenwärtig aufscheint und der dritte Longplayer rund achtzehn Jährchen am Buckel hat, steht jene Ansammlung vorliegender dreckiger Wutklumpen nach wie vor synonym für geilsten und reinrassigen Bay Area Thrash der auslaufenden Achtziger. Nichts hätte wohl besser gepasst als das simple, völlig abgefuckte Coverfoto, wo die Herren Holt, Hunolt, Souza, McKillop und Hunting vor einem präparierten TV Gerät (diverse, bunte transparente Folien (!) entdeckt man unterhalb sämtlicher Lüftungsritzen ... oder sind es etwa doch Farbleuchtdioden gewesen?) dem fabulösen Desaster aufmerksam und ähem ... unglaubwürdig erschrocken folgen, während das giftgrüne Bandlogo über deren Köpfen prangt und am Backcover sämtliche Nike Kakaosprudler den Flammen indes zum Opfer fallen. Das hat(te) schon wieder was.

Mit unsterblichen Fegern wie dem ultimativen Startrampenabschuss "The Last Act Of Defiance" (ein Rifforkan sondergleichen, dessen Lyrics überdies vom brutalen Gefängnisausbruch in New Mexiko Anfang Achtzig handeln), dem massiv Killerhooks bestückten Titelstück und dem von sliding country guitars eingeleitetem Midtempomonster in Form von "Cajun Hell" haben sich die Jungs für die Ewigkeit mein Herz erspielt. Über dem thront allerdings der Exodus Song schlechthin: "The Toxic Waltz" - exklusiv für die Dreharbeiten des Videoclips hatte man einige hunderte Stagediver, Mosher, Slammer, Headbanger und weiß Gott sonst wie Durchgeknallte geladen, um vor Ort nach allen Regeln der Kunst die Sau very Hardcore like raus zu lassen. Übrigens geht's in dem Song, dessen übergeiles Initialriff man irgendwann gehört haben sollte, ausschließlich um's Acting auf und vor der Bühne, seinem Adrenalinschub und all den daraus resultierenden gesundheitlichen Schäden bei Konzerten der härteren Gangart. Und seinen eigenen Gesetzen. Aber wen wunderts? Es war eben der hochoffizielle Aufruf zum "Good friendly violent fun", wie es seit Urzeiten im Lager von Exodus propagiert wird. Es soll an dieser Stelle auch keineswegs verschwiegen werden, dass die zweite Hälfte des Albums ein wenig abfällt, obwohl per "Like Father, Like Son" ein mächtiges Stück als Opener (auf Vinyl, versteht sich) agiert und die CD Version am Schluss noch das Ac/dc Cover "Overdose" als Bonus bereit hält.

Trotz des Fakts, dass sich Exodus anhand der Folgewerke "Impact Is Imminent" ('90) und "Force Of Habit" ('92) nicht gerade mit Ruhm bekleckerten, sind sie nach Metallica, Slayer oder Megadeth eine der einflussreichsten Bands innerhalb eines Genres, welches entgegen einigen Prophezeiungen wohl doch nicht so schnell aussterben dürfte!
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am 12. Februar 2015
Auch meine Rezension kann die Lobeshymnen der bisherigen Kritiker absolut bestätigen: Das Album ist in einem Atemzug zu nennen mit "Tempo of the Damned" und enthält absolut eigenständige, druckvolle und geniale Thrash-Songs die typischer nicht sein könnten für Exodus. Neben den bereits mehrfach genannten Songs "The Toxic Walz" und "Fabulous Disaster" finde ich "Like Father / Like Son" besonders einzigartig, da dieser Song fast schon Progressiv-Metal-Züge aufweist (also zahlreiche Tempowechsel, verschiedene Stilvarianten, und auch sehr lange dauert).

Jedenfalls kann ich diese Scheibe nur jedem Thrash-Metal Fan ans Herz legen und auch solchen, die es noch werden wollen!
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am 9. Juli 2004
1989 kam diese tolle Thrash Metal Scheibe von Exodus heraus. Es war somit ihre dritte und sie stellte noch einem ein leider letztes Aufbäumen des Thrash Metals da, der infolge der Death Metal Bewegung Ende der 80er und Anfang der 90er dann endgültig unterging.
Aber zur CD, diese hat 2 unsterbliche Klassier "Toxic Waltz" und vor allem das grandiose "Fabulous Disaster", daß bei keinem Exodus Konzert fehlen darf. Beide Songs sind unheimlich packend und mitreißend eingespielt. Die Produktion der Scheibe ist so richtig schon satt, kernig und eben thrashig eingespielt worden, wie dies bei einer Thrash Metal CD eben sein sollte. Zwar sind die restlichen Song nicht mehr so genial wie die 2 genannten aber dies wäre auch zuviel verlangt oder? Einige der SOngs sind mir persönlich etwas zu lang, d.h. sie kommen an langartig rüber. Was aber nicht schlimm ist, da das Niveau dieses Album stets hoch angesiedelt bleibt.
Also für alle die Exodus nur von der neuen Scheibe her kennen sollten (falls dies überhaupt möglich ist) sollte ihr diese hier antesten, und natürlich die Jahrhundert Thrash Metal Scheibe von eben Exodus "Bonded by Blood", die m.E. nun wirklich alles dargeswesene (im Thrash Metal) in den Schatten stellt!
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am 22. Januar 2016
Exodus waren die erste Thrash-Band, die ihrer Instrumente beherrschten. Die sind so geil, dass sie sich die drei schrecklichsten Brüllwürfel der Rockgeschichte locker leisten können ;-)
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am 21. März 2004
Als ich mir vor ein paar Wochen "Tempo of the damned" gekauft habe war ich schon total begeistert von EXODUS! Und jetzt hab ich mir auch "Fabulous Disaster" zugelegt und ich muss sagen ich bin wieder mal positiv überrascht schon Exodus. Diese Scheibe ist einfach zur genial. Trash vom feinsten! Allen voran der Klassiker "The Toxic Waltz". Jedem, der Trash und Exodus mag, kann ich diese CD nur empfehlen!!
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