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Kundenrezensionen

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am 27. April 2010
die scheibe bietet absolut abwechslungsreichen metal, der seinesgleichen sucht.
ich kann nicht nachvollziehen, dass hier vergleiche mit ac/dc un " nur " normalem hardrock
gezogen werden. das ist schon jetzt eines der metal alben des jahres. nur die beiden stücke la raza und head on
sind schon so genial, das man vor freude aus dem fenster springen möchte.
normalerweise kaufe ich mir ausschließlich ältere sachen, aber hier kann man wirklich eine positive
ausnahme machen. genau so, sollte guter metal 2010 klingen
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am 14. Januar 2016
*La Raza* (vö 2010) überzeugt handwerklich und vom Songwriting durch seine Abwechslung, viell. etwas auf Kosten der Härte. Die Produktion ist gut.
Bush ist ein überragender, unverwechselbarer Sänger. Man merkt beim Hören: - der Band ging es anscheinend nicht darum irgendwelche Verträge zu erfüllen, sondern hat den 10 Songs Zeit gegeben sich zu entfalten. Mutig werden einige altbackene Anhängsel über Bord geworfen und so kommt ein wirklich mal entspanntes, anspruchvolles - mit doch einigen Ecken versehenes - zeitloses Rock/Metal Album heraus, welches den Vergleich zu dem Klassiker *Symbol Of Salvation* kaum zu scheuen braucht.

- Mit *La Raza* haben die Amerikaner endlich mal die Chance etwas zu erreichen, ohne jetzt zu kommerziell zu werden. Ich wünsche es der Band zumindest - mit dem auch starken, wieder härteren Nachfolger *Win Hands Down* (2015) sind sie viell. auf dem Weg dahin...
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am 1. Dezember 2013
Symbol of Salvation ist wohl die "Blaue Mauritius" unter den Heavy Metal Alben. Um es kurz zu machen: La Raza steht ihr in kaum etwas nach. Klare Kaufempfehlung.
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am 13. Oktober 2010
Ich weiß nicht wie ihr es seht...ich persönlich betrachte es aber mit großer Genugtuung, dass John Bush sich nicht länger mit der Rolle als ANTHRAX-Mikrofonkasper zufrieden gibt, und sein Engagement als Aushilfssänger vorerst eingestellt hat. Denn dies gibt ihm schließlich die Möglichkeit, seine legendäre Ur-Band ARMORED SAINT wieder ins Leben zurückzurufen - dazu noch fast in der ursprünglichen Bestbesetzung. Und während der aktuelle ANTHRAX-Release "Worship music" seit nunmehr einem Jahr komplett auf Eis liegt - bisher konnten Scott Ian & Co. noch keinen neuen Sänger rekrutieren - , bringen ARMORED SAINT mit "La Raza" eine CD auf den Markt, die 99% der weltweiten Konkurrenz mit einem Handschlag von der Tischkante wischt.
Knapp 10 Jahre nach ihrem letzten musikalischen Lebenszeichen "Revelation" ist der brandneue 50-Minüter nämlich haargenau das, was man von dieser großartigen Band erwarten durfte: Ein mitreißendes, energisches und vor allem zeitloses Stück Rockmusik, welches von der Metal-Gemeinde auch noch in mehreren Jahren als Juwel bejubelt werden wird.
Im Vergleich der direkten Vorgänger "Revelation" und "Symbols of salvation" (die blaue Mauritius unter den Power Metal-Alben!) sind die neuen 10 Songs teilweise etwas zurückhaltender, gemäßigter ausgefallen, und tendieren darum eher schon zum klassischen Hardrock. Zeitgemäße Trenderscheinungen wie Alternative, Emo oder Nu-Metal werden dabei natürlich keines Blickes gewürdigt. Darauf war bei ARMORED SAINT schon immer Verlass...diese Band lässt sich nicht verbiegen, sondern zieht knallhart und uneigennützig ihr Ding durch. Und auch wenn bei einem feinen Melodic-Rocker wie "Blues" einige Gesangslinien dezente ALICE IN CHAINS-Vibes versprühen, so klingt das ganze natürlich dennoch hundertprozentig nach ARMORED SAINT.
Und überhaupt: Ihr Faible für bodenständige, authentische Songaufbauten hat sich das Quintett auch nach 10 Jahren restlos bewahrt. So handelt es sich bei Nummern wie "Little monkey" , "La Raza" oder dem heftigen Rausschmeißer "Bandit county" einfach um reinrassige Rock/Metal-Filetstücke mit höchster Hookline-Garantie, die auch nach dem 50. Hördurchlauf noch Lust auf mehr machen. Glaubt mir, ich hab's ausprobiert!
Von selber Machart ist u.a. der durch coole Country/Western-Klampfen eingeläutete Ohrwurm "Black feet", wohingegen das (titelgemäß) ruhige "Chilled" als perfekter Soundtrack für nächtliche Autobahn-Spazierfahrten geradezu prädestiniert scheint. Ach ist das herrlich, wenn man mal ausnahmsweise den Großen beim Musizieren zuhören darf.
Übertroffen wird der Melodie-Overload lediglich durch das fantastische Bilderbuch-Triple "Loose cannon" , "Head on" und "Left hook from right field", welches das mehrmalige Drücken der "Repeat"-Taste zur Selbstverständlichkeit werden lässt. Kein Zweifel, kaum eine andere Band hat das Rock/Metal-Genre im Jahre 2010 sooo eindrucksvoll vertreten, wie das Quintett aus Los Angeles. Lediglich das arg biedere "Get off the fence" fällt im direkten Vergleich etwas ab, bietet aber trotzdem grundsoliden Stoff.
Veredelt wurde "La Raza" übrigens durch eine warmherzige, analoge Produktion (jawoll ja!), die dem Hörer den wahren Geist der 80er/90er Jahre praktisch ins eigene Wohnzimmer holt. Ein Höchstmaß an Melodieverständnis und gekonntem Heavy-Riffing ist hierbei natürlich gleich inklusive. Und da auch John Bush hier eine seiner überzeugendsten Gesangsleistungen überhaupt abliefert, ist dem gutem Mann - nach dem tragischen Tode von Ronnie James Dio - die Auszeichnung zum besten Metal-Sänger der Welt eigentlich nicht mehr zu nehmen.
Fazit: ARMORED SAINT haben mit "La Raza" eines der stärksten Alben des laufenden Jahres rausgehauen, welches sich geschmackssicher zwischen Band-Klassikern wie "Symbol of salvation" , "Revelation" oder "Delirious nomad" einreihen lässt. Auf den 10 Songs präsentiert sich der US-Fünfer in bestechender Form - kein gestandener Headbanger kommt anno 2010 an dieser Scheibe vorbei. Tja, und wenn einem so viel Gutes wiederfährt, dann ist das natürlich 5 Sterne wert.
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am 20. Juni 2010
Das Streben nach Unabhängigkeit.
Dinge anpacken, weil man Lust darauf hat - in Ruhe, hauptsächlich zur eigenen Zufriedenheit.
Etwas reifen lassen - nichts überhasten, abwägen - für gut befinden, fein ausarbeiten.

Wir ALLE haben wohl eher selten die Möglichkeit, diesen Prozess zu erfahren.
Zumindest in unserer zunehmend hektisch geprägten Arbeitswelt.
Eine Band, die diesem Ideal ziemlich nahe kommt, hat wieder zugeschlagen.
10 JAHRE sind vergangen - genug Zeit, um in den Köpfen der Menschen zu verschwinden.

Doch bei DIESER Band, haben wir gerne gewartet. Also auf - zum MARCH OF THE SAINT ...

Stil
Power Metal - Groove-orientiert

Tendenzen
Classic Rock Einflüsse

Anspiel-Tipps
Loose cannon, Head on, Left hook from right field
Get off the fence, La raza

EINDRUCK
Was ist das? Ein Click-Track, ein Metronom?
Nach ein paar Sekunden dann, bedrückende Cellotöne, Violinen Sounds - Schwermütigkeit im Sinn.
Time is running out - Die Rasse (vom spanischen La Raza) - also wir ALLE haben nicht aufgepasst
- der Welt geht's schlecht. Wir entwickeln uns in die falsche Richtung - aber so was von
... Mensch, wenn das nicht ARMORED SAINT wären, dann aber, na ja, lassen wir das.

Nach etwas mehr als einer Minute dann aber der Einstieg mit "Loose cannon" - einem recht typischem ARMORED SAINT Stück. Auf Basslinien aufgebaute typische Dynamik des Fünfers, wobei der Bass im Hintergrund immer weiter die Click-Track Töne transportiert - ein herausragender Sänger, eine wieder einmal sehr Song-dienliche Mannschaft, eine warme, transparente Produktion.

Der zweite Song startet mit analogen, weichen Hammond-Orgel Sounds, ungewohnt - aber gut - "Head on".
Eine weitere Midtempo Nummer, mit diesem unwiderstehlichen SAINT-GROOVE, der mich irgendwie immer an einen gut geölten Zug erinnert. Rollend - im perfekten Gleichklang, harmonisch - rund und stetig.
Der Break im Mittelteil überführt in einen stampfenden Teil, immer vor sich hinwabernde Riffs,
eine coole Soloeinlage - Musik kann so schön sein. Leichte Tempo-Verschärfung und Rückführung in diesen herrlichen Refrain - eine ganz starke Nummer. Die Gitarren klingen schön abgehangen, kraftvoll, versehen mit der nötigen Schärfe. Vera und der gute Sandoval G., gießen ihre fein ausbalancierten Fundamente dazu.

"Left hook from right field" - der dritte Teil dieses grandiosen Einstiegs, etwas schneller als die beiden Vorgänger, und wohl der beste Song des Albums. Wieder begeistert der starke Refrain - überhaupt bleibt hier bereits festzuhalten, dass der gute JOHN BUSH besser singt als vor langen Jahren. Die Songs weisen viele melodische Teile schon in den Strophen auf, die Refrains sind wirkliche Höhepunkte der Songs, ohne Plattheiten, funktionieren in erster Linie als Power-gestärkte Rocksongs.

So bist Du nach diesen 3 Knallern im Album unweigerlich angekommen. Und doch nimmt "Get off the fence" dann plötzlich Tempo auf, die Gitarren treiben unheimlich voran, mit schnellen, fast schon Stakkato-artigem Riffing. Doch der sehr melodische Soloteil, welcher dann in einen schnellen überleitet, bringt das gewisse Etwas mit ein.

JOEY VERA hat das Album komplett komponiert - sämtliche Texte kommen von JOHN BUSH.
Ein Projekt Charakter hätte alles inne, ist zu vernehmen - es sind nun auch schon 10 Jahre vergangen, seit der damaligen "Revelation"-Scheibe.
Dies erklärt wahrscheinlich die unheimliche Entspanntheit, die dieses Material ausstrahlt.
Hier muss sich wohl keiner etwas beweisen - gemacht wurde, worauf die Jungs Lust hatten.

Beispiel Song 5 "Chilled" - der Name ist Programm - eine ruhig angesetzte Nummer, die eine rockige Zeitlosigkeit atmet, immer wieder in extrem gelöste Passagen führt - habe ich schon die Gitarren erwähnt?
Ja - Nein - ich weiß es nicht. Sie sind klasse geworden - hier eine kleine Harmonie, dort ein ferner Solo-Lauf im Hintergrund, erstklassige Soloteile - unaufgeregt und doch prägend.
Über das Rythmus-Gerüst eines Joey Vera und eines Gonzo muss man eh nicht reden - das passt einfach.

Der Titelsong startet mit Tribal Percussion, die auch den gesamten Song begleiten, dazwischen gibt es lange Instrumentalabfahrten, drückende Riffs, einen aggressiv shoutenden Sänger und einen dieses Gefühlschaos öffnenden Refrain, der mit langgezogenen Tönen punktet - hat fast was von LED ZEPPELIN.

"Black feet" klingt knackig groovend - "Little monkey" hat gar Punk-Rock-Attitüde.
"Blues" ist dynamisches Wechselspiel zwischen Entpanntheit und mitreißendem Rocker.
Und "Bandit country" zum Abschluß wirkt, nach verspieltem Rhythmus-Beginn, fast noch einmal metallisch, mit einfachen, schweren Riffs und wieder einmal einem coolen Solo.

Irgendwie klingt alles lebendig - hat einen richtigen Sog, einen Flow, der Einen folgen lässt - hier scheint nichts konstruiert. Dass JOHN BUSH zu den besten Sängern der Szene gehört, sollte sich rumgesprochen haben.
Dass VERA/SANDOVAL die Groove-machines des Circus sind eigentlich auch.
Und was der zweite SANDOVAL zusammen mit DUNCAN an den Gitarre hier abzieht ist einfach fetter Power Rock in Vollendung, mit immer latent vorhandenem Metal-Flair.

Je länger man sich mit dieser Scheibe beschäftigt - um so besser wird sie.

Etwas ungewohnt zu Beginn - möglicherweise.
Aber so wie sich Armored Saint immer weiter vom alltäglichen Business lösen, sollte man sich als Hörer auch von der an diese Band gestellte Erwartungshaltung lösen.
Hier regiert der Spass an der Musik - Musiker ohne Ego-Probleme.
Einen auszumachenden Schwachpunkt sucht man dann bei näherer Betrachtung auch vergebens.
Kritik wird somit hier nicht zugelassen - ALLES KLAR ...

FAZIT
Locker komponierte, ungezwungen klingende Scheibe - Kopf-aus, Bauch-an-Gefühl
Abwechslungsreich - von einer ungehört tight aufspielenden Band
Energetische, frische Rocksongs - immer melodisch, doch voller power-beladenem Groove
Und der authentische, ursprüngliche Sound, durch analoges Vorgehen, ist eine WOHLTAT.

DARKEN TOM from darkenstorm.com
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am 18. April 2014
Was soll man sagen eine sehr gute Zeit von Armored Saint, John Bush ist und bleibt ein geiler Sänger, ich sage nur "La Raza", weiter so und es wird noch was großes aus den Jungs, sie hätten es verdient.
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am 23. Oktober 2012
Die meisten hätten den Saints solch ein starkes Album nicht mehr zugetraut. Ohne grossen Aufwand produziertes Album besticht durch seine Lässigkeit gegenüber anderen Überproduktionen. Sänger John Bush seit Jahren einer der besten Shouter der Metall-Scene, hat definitiv nichts von seinem Können verloren. 10 Jahre sind nach Revelations vergangen, auch wenn das Werk nicht ganz an Klassiker wie Delirious Nomad oder Symbol Of Salvation herankommt, wen juckts. Man kann nicht immer nur neues mit altem vergleichen. Bleibt nur die Hoffnung das man nicht wieder 10 Jahre warten muss.
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am 15. März 2010
Entwarnung für Altfans : das neue Album von ARMORED SAINT könnt ihr euch bedenkenlos
in die Sammlung stellen. Zwar ist die Grundausrichtung diesmal etwas hardrockiger,
dennoch grooven die Herren Vera und Sandoval wie Hölle ( ja, gerne auch mal funky ! ), John Bush ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben und die Songs brauchen
( wie oft bei A.S. ) ein paar Durchläufe, bevor sie richtig zünden, das war allerdings bei ihrem Meisterwerk "Delirious Nomad" ( zwingende Kaufempfehlung für
Neueinsteiger !! )auch schon so. Insgesamt eine echt gute Scheibe, die allemal 4
Sterne wert ist und nicht nach einer halbgaren Reunion-Scheibe klingt.
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am 18. März 2010
Als ich vor einigen Monaten erfahren habe, dass Armored Saint eine neue CD
rausbringen war ich aus dem Häuschen. Ich bin seit vielen Jahren Fan der Saints und "Symbol of Salvation" ist für mich eines der besten Rock/Metal Alben aller Zeiten.
"La Raza" gefällt mir sehr gut als ganzes. Songs herauszustellen finde ich nicht gut, denn das ganze Album ist klasse,wird mit jedem hören stärker und wird am ende des Jahres weit oben in meinen Charts stehen. Für Leute, die gerne härtere Rockmusik mögen ist "La Raza" ein absoluter Pflichtkauf!!!
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am 26. Mai 2010
Bei allen ihren Scheiben haben AS nicht nach links und rechts geschaut, sondern stur ihr Ding durchgezogen, eigenständig und kraftvoll waren in Zusammenhang mit den gepanzerten Heiligen oft gebrauchte Adjektive. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn sie heutzutage deutlich hardrockiger als früher zu Werke gehen. Nach etwas Eingewöhnung eine Scheibe, die man gern öfter in den Player legt, wenn man sie denn aus der Hülle bekommt.
Die optisch völlig metalluntypische, aber sehr geschmackvolle Hülle ohne Zahnkranz ist ein absoluter Spasskiller. Die CD ohne Betatschen (mit den bekannten Spuren) heraus/herein zu bekommen ist wenigstens schwierig, wie die CD in einigen Jahren aussieht, kann man sich vorstellen. Schlimmer wird nur der Zustand der Hülle, schlimm genug wie normale Digipacks nach einiger Zeit aussehen, ohne die stabilisierende Plastiklage unterm Zahlkranz wird's richtig bitter. Wahrscheinlich Kalkül, damit dann willig ist, die Wiederveröffentlichung zu erstehen.
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