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am 18. Dezember 2013
Gänsehaut pur ...
Dieser Mann und seine Gitarre sind ein Beben in der Musiklandschaft. Sicher war sein erster Auftritt in der Royal Albert Hall auch für ihn etwas ganz besonderes und das mag man seinem Spiel und dem Gefühl, das es beim Zuhörer auslöst auch anmerken ...
Aber hier greift ein ganz Großer in die Saiten.
Er interpretiert den Blues modern und zeitgemäß mit klarem akzentuierten Sound. Er braucht keinen verspielten "Firlefanz" sondern einfach seinen Sound um eine Atmosphäre in die altehrwürdige Halle zu zaubern, der seinesgleichen sucht.
Dadurch, dass zwei komplette Drumsets während des ganzen Konzertes zugange sind, geht die Musik sehr druckvoll vorwärts und auch die langsamen Nummern haben einen außergewöhnlichen Drive, der sicher zu einem Gutteil durch doppelten Drums abgerufen wird, manch anderer Gitarrist würde davor vielleicht um seine Hauptrolle kämpfen müssen, Bonamassa nicht. Er spielt auf diesem "Hochfloor-Rhythmus-Teppich" mit einer Leichtigkeit und Sicherheit die den Zuhörer einfach fasziniert bis hin zu fassungslosem staunen, selbst er alleine, nur mit einer akustischen Gitarre besteht spielend das Duell mit den Doppeldrums.
Die Begleitmusiker sind ebenso von bestechender Qualität, Bonamassa wechselt mehrfach die Gitarren und gibt dabei dem Publikum kaum eine längere Gelegenheit zu applaudieren, er will einfach nur spielen.
Man merkt dem Konzert vom ersten bis zum letzten Ton an, dass er es in vollen Zügen genießt, sich seinen Jugendtraum zu erfüllen als Gitarrist in der Royal Albert Hall zu spielen und liefert hier einen Auftritt ab, der das ganze Spektrum seines außergewöhnlichen Könnens zeigt. Der Gastauftritt von Eric Clapton verkommt zu einer reinen Staffage, aber einzig weil die Präsenz und Dominanz von Bonamassas Gitarrenspiel mit seiner Kraft und Virtuosität überdeutlich zeigt, wer die Vergangenheit ist und wer die Gegenwart, wenn nicht die Zukunft.
Ich empfehle wärmstens zusätzlich die Video-DVD dieses Auftritts, hier wird die ganz besondere Stimmung und Atmosphäre, die diesen Gig trägt noch deutlicher als in der reinen Audio-Variante.

Anspieltipp für Menschen, die Balladen mögen: "Mountain Time". Ein Song der aus drei Teilen besteht, ein wunderbar langes getragenes Intro, bei dem Bonamassa seiner Gitarre Klänge entlockt, die aus einer nepalesischen Sithar zu kommen scheinen, dann geht es fast unmerklich in balladeske Bluesklänge über, die den Gesangsteil des Stücks begleiten um dann in ein fulminantes aber dennoch federleichtes und in verhaltenem Tempo gespieltes Gitarrensolo zu münden, bei dem Bonamassa sein ganzen Können als Gitarrist zu zeigen vermag, als wenn pures flüssiges Gold aus seinen Saiten rinnen würden, zum Niederknien schön.

Wirklich absolut empfehlenswert, mit Abstand das Beste, das ich seit langem gehört habe und ich habe viele der alten Bluesrocklegenden dank meines Alters noch live auf der Bühne erleben dürfen - herausragend.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. August 2015
Ich hatte bevor ich die Werbung für ein Joe Bonamassa Konzert in HR1 hörte noch nichts von ihm gehört und wollte mir in YouTube mal was von ihm anhören. Meine Wahl viel auf "Joe Bonamassa - Mountain Time - Live from the Royal Albert Hall" und es hat mich soo begeistert das ich mir sofort BluRay und CD bestellt habe. Ich fasse es kurz zusammen...es ist ein außergewöhnliches Konzert mit fantastischen Musikern das ich jedem der gerne Blues hört nur empfehlen kann. Hab es mir in den ersten Wochen 5 mal angeschaut, war jedesmal wieder fasziniert und wenn ich sechs Sterne vergeben könnte würde ich das tun. Fazit: Einfach nur Empfehlenwert!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 31. Juli 2014
Unglaublich, dass ich von dem erst vor wenigen Wochen das erste Mal gehört habe. Und Konzerte in der Royal Albert Hall sind immer ein Genuss. Allerdings ist die Reihenfolge der Zusammenstellung der Stücke eine andere als beim Konzertmitschnitt, was im ersten Moment verwirrt (wenn man das Konzert zuerst gesehen/gehört hat)
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. November 2013
Auf Joe Bonamassa bin ich eigentlich über seine Ex-Band Black Country Communion gestoßen. Da dachte ich, was für ein "geile" Gitarre. Satter und voller Sound. Ein bisschen Jimmy Page. Anleihen von David Gilmore. Und dann noch die eigenen Akzente. Auf diesem Album, aus einer Zeit vor BCC, kommt dann sein wahres Interesse zum Vorschein. Der Blues-Rock, wie ihn Eric Clapton spielte. Kein Wunder, das der auch mit einem Stück als Gastmusiker vertreten ist. Sehr abwechslungsreich auch die Stücke mit der Akustikgitarre. Also die Musik trifft meinen Geschmack.
Was mich noch nicht 100% überzeugt ist der Sound. Die neueren Aufnahmen der BCC Live über Europe gefallen mir doch besser. Die Royal-Albert-Hall ist aber auch akustisch nicht die Konzerthalle, die es einem leicht macht - habe es selbst schon live ein paar mal erlebt. Alles in allem aber ist der Klang schon authentisch.
Die Doppel-LP ist ebenfalls bestens aufgestellt. Schweres Vinyl und schönes Klappcover.
Das es den Auto-Rip dazu gibt, freut mich als IPhone-Hörer doppelt. So kann ich das ganze unterwegs und am Schallplattendreher genießen. Danke Amazon, für diesen Service.
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am 7. August 2017
Als Joe Bonamassa Fan gibt es für mich bei keiner CD einen Grund, mich zu beklagen. Ich bin ein Gitarren-Freak und JB ist für mich einer der weltbesten Gitarristen. Für den Gesang allerdings sollte er lieber andere Musiker engagieren, die das deutlich besser können - trotzdem, von mir
5 Sterne.
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am 17. Dezember 2014
Bis vor kurzem kannte ich Joe Bonamassa noch nicht, sondern bin durch Zufall durch einen TV-Konzertmitschnitt auf ihn gestoßen - es war Liebe auf den ersten Ton. Der Mann spielt Blues und Rock mit einem feeling, das mich absolut begeistert. Selten solch ein gutes Live-Konzert gehört wie das in der Royal Albert Hall. Kann ich nur empfehlen - man kriegt richtig satt Blues und Rock in temperamentvollen Wechsel auf die Ohren.
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am 23. Dezember 2017
Joe Bonamassa ist einer der größten seiner Zeit und live from Royal Albert Hall sogar noch besser. Dieses Platte ist ein einziges akustisches Spektakel!!
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am 28. März 2013
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, bin ich absoluter Bonamassa-Fan. Ich habe dieses Konzert zunächst auf DVD gesehen und musste dann sofort die CD runterladen. Derzeit "dudelt" es rauf und runter; ich fürchte, ich bin süchtig nach den Soli! ;-))

Es gibt sicher andere Blues-Größen, aber für mich ist Joe Bonamassa derzeit der Größte! Und diese CD einfach der Hammer!
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am 24. Juli 2014
Ich hatte durch Freunde von Ihm erfahren, mir daraufhin dieser Tage im TV eine Konzertaufzeichnung (London und New York) angesehen und bin seit dem begeistert. Die Mischung aus Blues, Rock und Hardrock ist grenzgenial und die Technik an der Gitarre sucht seinesgleichen. Ein Genie. Da kann sich der gute "alte" Mr. Clapton sehr warm anziehen ;-))). Aber Geschmäcker sind nun mal (glücklicherweise) verschieden, daher ist das wohl meine persönliche Ansicht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. Juni 2016
Erst Jetzt habe ich ihn entdeckt. Er macht eine Spitzen Musik,schon beinahe Göttlich sein Gitarren spiel.Es ist ja auch nicht Jedem Die Royal Albert Hall geöffnet.Einfach Fantastisch dieser Neue Blues.
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