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Black Rock
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Juni 2016
Ich bin Bonamassa Fan. Habe ihn Live erlebt, einfach super.
Sammle alles von ihm, diese Scheibe ist gut gepresst und klingt sehr gut. Der Rest ist immer eine persönliche Angelegenheit.
Mir gefällt die LP und würde sie wieder kaufen.
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am 22. September 2013
oder zweitbester - da scheiden sich die Geister. Für mich ist Joe Bonamassa DER Gitarrist von heute. Unheimlich abwechslungsreich, saugeile Riffs - wo man denkt, es wäre schon alles gespielt, verblüfft Bonamassa immer wieder.
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am 5. Mai 2015
Kann mich nicht über die Qualität beschweren, kam pünktlich und ist gut im Preis- Leistungsverhältnis, sonst alles O.K., würde ich wiederkaufen.
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am 21. März 2010
Ich kann die zum Teil negativen Kritiken nicht verstehen. Joe wollte nach dem überaus pompösen Live-Auftritt in der Royal Albert Hall back to basics gehen und hat mit Stammproduzent Kevin Shirley auf einer griechischen Insel dieses hervorragende Album aufgenommen. Die CD ist hervorragend produziert, der Klang aller Instrumente ist warm, klar, und vor allen Dingen nicht überkomprimiert. Viele werden wahrscheinlich verdutzt sein, warum nach dem letzten regulären Album, welches sehr deutlich rockorientiert war, nun wieder eher zum Blues geht. Aber eben das ist doch das, was Musik spannend hält und einen Künstler ausmacht. Joe hat seinem Sound auf dieser CD mit ein paar traditionellen griechischen Instrumenten eine internationale Note gegeben, ohne dabei aber befremdliche Gefühle heraufzubeschwören.

Die herausragenden Songs sind sicherlich Quarryman`s Lament, ein epischer Bluessong mit unendlich viel Gefühl, das energetische Steal your heart away oder auch das wundervolle When the fire hits the see.

Die CD ist absolut überragend, leider sind viele Hörer scheinbar nicht mehr bereit, sich eine CD zwei oder drei mal anzuhören, bevor sie sich eine Meinung bilden. Einfach mal ein Bisschen Zeit nehmen und die eigenen Erwartungen prüfen. Wer mehr auf Rock steht, sollte sich auf das Black Country Debüt freuen, Joe`s Allstar Band, die im September neue Großtaten verrichten wird.

Also: Definitive Empfehlung für weltoffene und audiophile Bluesfans.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. März 2010
Ich habe "meine" CD erst heute bekommen - und war sehr skeptisch ob der vielen negativen Kritiken den Sound betreffend. Kurz: Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen. Klasse Album, gute Stücke, druckvolle Umsetzung - halt wie gewohnt. Wer den Sound zu mittig oder gar breiig hört - manchmal ist so etwas ja auch gewollt (siehe z.B. due erste "Wolfmother"-Scheibe). Insgesamt viel rockiger als der in meinen Augen eher dürftige Vorgänger. Am 5. Stern fehlt mir persönlich, dass es sich eben sehr nach Bonamassa anhört - ohne viel Neues, denn folkloristische Anklänge hatte er auch schon früher eingestreut (vielleicht nicht ganz die griechischen...). Stellenweise klingt es sogar wie Gov't Mule. Mir gefällt es trotzdem gut.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. März 2010
Zugegeben: Nach dem ersten Hören war ich ein wenig enttäuscht. Zwar geht's gleich ziemlich rockig mit "Steal Your Heart Away" los aber es wollte zuerst kein Funke überspringen.
Doch man muss einfach penetrant sein und darf nicht aufgeben!!! Denn die CD gewinnt bei jedem Durchlauf.
Die Stücke werden mit Zeit immer eingängiger, sind perfekt gespielt und klingen trotzdem nicht zu "trocken", d.h. zu glatt. Die Tatsache, dass B.B. King bei "Nightlife" ein wenig mitgeholfen hat, ist ein weiterer Pluspunkt. Obwohl ich nicht unbedingt ein B.B. King-Fan bin, passen sein Spiel und Stimme perfekt in das Album hinein. Und zum Glück spielt er nur bei einem Lied mit, ist ein wirklicher Gastmusiker (und zwar der Einzige) und nicht ein Zugpferd, um den Verkauf anzukurbeln.
Weiterhin ist positiv zu bewerten, dass auf diesem Album 5 Eigenkompositionen von Joe Bonamassa zu finden sind. Hier lohnen sich als Anspiel-Tipps die ruhigeren "Quarryman's Lament" und "Athens to Athens". Wirklich fein gespielt und in Kombination mit Joes Bluesstimme eine "Ohrenweide".
Die Interpretation von John Hiatts "I Know A Place" ist meines Erachtens gut gelungen. Man vermisst nicht die unverwechselbare Stimme und das Spiel von Hiatt - man bekommt stattdessen einen satten Bluesrock mit typischem Bonamassa, gespickt mit Bombastelementen (wie auch z.B. bei der Eigenkomposition "Blue And Evil")
"Lock Over Yonder Wall", "Night Life" und "Three Times A Fool" beginnen von vornherein unverwechselbar bluesig, weisen deutlich weniger Rockelemente auf und klingen sehr gefällig. Bei diesen Stücken bedarf es kein Eingewöhnen - Blues pur!
Leonard Cohens "Bird On A Wire" kommt am Anfang etwas orientalisch 'rüber (lag es am Studio) - gefällt mir aber sogar besser als Cohens Version. Gerade bei den Cover-Versionen habe ich mir angewöhnt, im direkten Vergleich das Original anzuspielen / zu hören, denn häufig habe ich eine falsche akustische Erinnerung an das Original und ein kleines Auffrischen des Originals erleichtert das Urteil über das Cover eindeutig.
Genauso laut wie das Album begann, so leise endet es: "Baby You Gotta Change Your Mind" fliesst locker und leicht aus den Boxen. Gekonntes Zupfen an der Akustikgitarre, ein wenig Pfeifen im Hintergrund sowie dezentes Percussion geben einen gekonnten Abklang! Kompliment!

Fazit: Geduld ist eine Tugend - und eröffnet den Ohren ein tolles Blues-Rock-Album!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Mai 2010
Sehr gutes Album von Joe. Ich mag Quarrymans Lament am liebsten aber auch alle anderen Songs kann ich gut geniessen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2013
Bevor ich die Scheibe angehört habe, habe ich mir durchgelesen was Bonamassa im Cover geschrieben hat und habe mir die Bilder dazu angesehen. Und wenn man genau hinhört, merkt man mit wieviel Spaß die Band die Lieder aufgenommen hat. Natürlich ist auch der Song mit B.B. King einen absoluter Genuß. Ja ich muss mich outen: ich bin ein absoluter Bonamassa-Fan
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am 24. März 2010
Kann nicht im Geringsten nachvollziehen, was einige Rezensenten an "Black Rock" soundtechnisch bemängeln. Wahrscheinlich vermag mancher der "1-Stern-Geber" auch das Gras aus Nachbar's Garten wachsen zu hören. Vielleicht liegts auch an der Anlage im Wohnzimmer, die langsam den Geist aufgibt, defekten Lautsprechern, ner Fehlpressung oder sonstwas, dass dem ein oder anderen die Freude an "Black Rock" vergeht. Mein (ok, zugegebenermaßen u.a. Metal-geprägtes) Gehör kann an dem neuen Machwerk von Joe Bonamassa nichts wirklich Schlechtes finden. Ganz im Gegenteil. Ich finde, dass die Scheibe echt gut klingt, genau passend für diese Art von Musik. Wer ne völlig überfrachtete Produktion mit 189 Gitarrenspuren hören will, soll sich meinetwegen ne neuere Blind Guardian Platte kaufen. Wie gesagt, wer's braucht.

"Black Rock" begleitet mich jetzt seit Tagen beim Ausspannen nach der Arbeit auf dem Sofa. Ich finde gerade die Songs mit stärkerem Akustikanteil wie z.B. "Quarryman's Lament" und "Bird On A Wire" sehr gelungen. Starke Rocksongs sind auch allemal vertreten, Anspieltipp: das Cover "Spanish Boots" und "Blue and Evil"
Klasse Blues-Rock-Scheibe!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. April 2010
Beim 1. Hören des Albums war ich schon mittelmäßig enttäuscht. Alles schon einmal dagewesen, alles schon einmal gehört. Mein erstes Album war TBOJH und da ging es mir im Prinzip ähnlich, bei Black Rock kommt nun auch die, naja sagen wir mal mäßige Aufnahmequalität hinzu. Trotzdem habe ich mich nicht entmutigen lassen und die CD nicht aus dem Player genommen und bei fast jeder Gelegenheit gehört. Mittlerweile hat sie doch etwas angenehm Bekanntes und ich entdecke die Qualitäten wieder, die ich auch bei TBOJH so geschätzt habe. Im Endeffekt ist darüber hinaus sogar noch wesentlich vielseitiger als die Vorgänger-CD.

Fazit: Kaufen lohnt sich auf jeden Fall, aber nicht vorschnell aus dem CD-Spieler verbannen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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