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  • Hoodoo
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
40
4,5 von 5 Sternen
Hoodoo
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2010
Ja selbst im Rockbusiness geschehen manchmal noch Zeichen und Wunder. Nachdem Marc Storace Krokus in den letzten Jahren als letzter Mohikaner alleine weiter geführt hat, haben sich doch tatsächlich nach geschätzten 389 Jahren er, Fernando von Arb (Gitarre) und Chris von Rohr (Bass) an einen Tisch gesetzt um wieder gemeinsam durch die Lande zu rocken. Dazu kommen noch Zweitgittarist Mark Kohler und Schlagzeuger Fready Steady - und voila da ist sie wieder, die bekannteste Krokus-Besetzung! Nachdem sich der Fünfer bereits im August 2008 mit einem großen Stadionkonzert in Bern zurück gemeldet hatte, will man es jetzt noch einmal so richtig wissen und hat mit Hoodoo auch wieder Studioluft geschnuppert. Aufgenommen unter der Obhut von Dennis Ward (Pink Cream 69) im süddeutschen House of Music zu Winterbach und produziert von Chris von Rohr selbst, liegt es nun vor, das Comeback der wohl erfolgreichsten schweizerischen Rockband.

Da auch der Storace-Alleingang Hellraiser bereits ein feines Rockscheibchen war, wäre es eine bodenlose Enttäuschung gewesen, wenn Hoodoo weniger spaßig ausgefallen wäre. Aber das ist es glücklicherweise auch gar nicht! Bereits vom ersten Ton an ist es wieder das, Krokus-Flair, welches Klassiker wie Metal Rendez-Vous oder One vice at a time ausgezeichnet hat. Und der neue Langdreher bietet auch genau den geliebten Sound von damals: riffbetonter Hard Rock mit starker AC/DC-Schlagseite. Aber endlich bekommt man auch wieder die Stimme Storaces zusammen mit von Arbs zackiger Gitarre zu hören. Und dann klingt das Ganze auch noch so wunderbar unverbraucht!

Kurz und knapp, das Warten hat sich also gelohnt. Uptempo-Rock 'n Roller wie "Drive it in" und "Firestar", lässig groovende Blues-Rocker wie "Rock 'n Roll handshake", Partyhynmen wie "Too hot to handle" (kein UFO-Cover) und "Hoodoo women" oder die üblichen staubtrockenen Nummern, die australischen Dunst versprühen ("Keep me rollin'", "In my blood"), sorgen dafür, dass ein Bein permanent mitwippt. Lediglich das Steppenwold-Cover "Born to be wild" (mehr Boogie als Heavy Metal-Thunder) hätte es nicht gebraucht. Das gleicht dafür das balladesk und dunkler, dafür im Refrain sensibel anmutende "Ride into the sun" wieder aus.

"Altherrenrock? Den machen andere!" heißt es so schön im Promoblatt. Und das kann man nur unterstreichen. Eingestaubte Rockopas hören sich definitiv anders an. Hoodoo beinhaltet neben klasse Songs unterm Strich auch noch ein ein ganzes Quäntchen mehr an Spielfreude und Schweiß als das vergleichbare und doch eher durchschnittliche Black ice. Welcome back!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Februar 2010
Mit der neuen Besetzung im Originallineup sind die schweizer Hard Rock Urgesteine von Krokus direkt bei einem Majorlabel zurück im Geschäft und das nach 25 Jahren, krass! Das Werk hat ein schmuckes Cover und nennt sich "Hoodoo". Das erinnert an "Voodoo" und ist ist eine Religion mit magischen Ritualen, die sich in ländlichen Südstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika unter der afroamerikanischen Bevölkerung entwickelte. Diese Besetzung hat schließlich Klassiker wie "Metal Rendez-Vous", "Hardware", "One Vice At A Time" und "Headhunter" eingespielt und war somit die erfolgreichste und logischste in der bewegten Bandgeschichte.
Aber ganz ehrlich das ganze Hickhack der letzten Jahrzehnte mit den verschiedenen Lineups, bei denen höchstens ein bis zwei Originalmitglieder dabei waren hatte schon was peinliches. Die coolste Mischung aus Bon Scott und den Alpen war schon immer Marc Storace, der Mann hat mich live immer überzeugt, so ist es nicht verwunderlich das die ganze Scheibe etwas mehr in die Retrorichtung der alten Erfolge und damit tierisch in die Ecke von AC/DC rutscht! Dabei gibt es solide Kost, welche keine Überraschungen beinhaltet und von Krokus Fans blind gekauft werden kann. Classic Hard Rock at its best! 10 Euro ins Phrasenschwein. Richtige Balladen sind hier Fehlanzeige, liebe Hausfrauen! Lediglich das total ausgelutschte Cover von "Born To Be Wild" hätte man sich wirklich sparen können und hat es auch nicht nötig gehabt! Im Hinblick auf die magere Spielzeit ist das Teil aber vielleicht deshalb am Start.
Trotzdem: Gute Scheibe!
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am 20. Juli 2011
Die Scheibe ist sehr gut gelungen. Ich höre mir diese öfters an. Da ich auch ein Fan von AC/DC bin, kam ich an dieser nicht vorbei. Einzelne Bewertungen über die Titel werde ich hier nicht machen. Ich bin der Überzeugung, dass man nicht die Musik zerreißen, sondern den Gesamteindruck bewerten sollte.
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am 12. März 2010
Die Eidgenossen von KROKUS sind nach langen Jahren endlich wieder in Originalbesetzung mit Marc Storace (Voc.), Fernando Von Arb (guit.), Chris Von Rohr (bass), Mark Kohler (rhythm guit.) und auch Freddy Steady an den Drums am Start. Es gibt aber schon wieder Gerüchte hinsichtlich des Posten hinter der Schießbude. Angeblich hat ein US-Profi das Album eingezimmert und eben nicht Freddy. Egal. Was kam nun dabei raus? Ein Meisterwerk. Ohne Wenn und Aber. Mit wahnsinnigem Drive drückt bereits das einleitende 'Drive It In' mächtig aus den Boxen. KROKUS müssen sich ja immer den Vergleich mit ACDC gefallen lassen, doch ganz ehrlich so tolle Songs haben die Australier in den letzten 15 Jahren nicht zustande gebracht. 'Hoodoo Woman' ist einfach nur ein Megahit geworden, die STEPPENWOLF Cover-Version des Überklassikers 'Born To Be Wild' bewegt sich zwar nah am Original, ist aber frisch und macht einfach Laune. Unvergleichlich wird dann allerdings das ruhigere 'Ride Into The Sun'. Ich bin unwürdig! Ich knie andächtig vor meinen Boxen und genieße jede einzelne Note dieses Songs. Herrlich! 'Too Hot' würde ich zu gerne live erleben, bei 'In My Blood' pumpt der RockNRoll jedes Tröpfchen des roten Saftes durch meine Adern, immer im Groove. Das ist Hardrock in absoluter Perfektion. 2010 wird für den altgestandenen Hardrocker anscheinend ein Jubeljahr. Neben KROKUS stehen auch die SCORPIONS in den Startlöchern, doch ob die auch solche Hits wie das flotte 'Keep Me Rollin' aus der Hüfte rocken, wird sich zeigen. Nachdem bei 'Firestar' die letzte Note verklungen ist, bin ich nur froh, dass es die Repeat-Taste gibt. KROKUS sind zurück und lassen sämtliche Schwächen der vergangenen Jahre weit hinter sich, sie präsentieren sich anno 2010 in absoluter Bestform. Bei Olympia würde ich sagen Goldmedaille und Höhepunkt eines erfolgreichen Lebens. So geil waren KROKUS selbst zu den Hochzeiten in den 80ern noch nicht. 'Hoodoo' ist ein Monster Of Rock und zieht in unsere Hall Of Fame ein.
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am 2. März 2010
Was erwarte ich von einer einst äusserst erfolgreichen Rockband mit einer bewegten Geschichte, welche sich nun endlich, endlich wieder im "Original-Lineup" zusammengefunden hat? Dass sie den Hardrock revolutionieren? Dass sie im nun dritten "Lebensabschnitt" noch völlig neue Wege gehen? Nein!!! Eigentlich erwarte ich bloss, dass diese Band hoffentlich noch so klingt wie zu ihren besten Zeiten, ohne dabei in völliger Belanglosigkeit unterzugehen. Und ohne dabei ein Schicksal zu erleiden, wie viele andere "Altherren-Bands", die ihre besten Zeiten längst hinter sich haben und es nochmals wissen wollen.
Es grenzt ohnehin an ein kleines Wunder, dass Krokus überhaupt nochmals in dieser Formation zusammengekommen sind. Aber: ab und zu geschehen sie eben doch, diese -wenn auch kleinen- Wunder.
Und mit der neuen Scheibe glingt Krokus der kleine Spagat. "Hoodoo" ist definitiv kein zweites "Metal-Rendezvous", aber es ist eine grundsolide Rockscheibe, die Spass macht und die genau so klingt, wie sie klingen muss: nämlich wie Krokus zu den "besten Tagen".
Wie Chris von Rohr im Interview sagt, hätte man auch einen anderen Weg beschreiten können: nämlich einfach "nur" auf Tour gehen und den Back-Katalog runterraffeln.
Das wollten die Jungs so nicht, sondern sagten sich: wenn schon, denn schon. Sprich: man will der Welt mochmals zeigen, dass man auch kurz vor dem Pensionsalter noch gute neue Rocksongs bringen kann.
Alles in allem ist das ganz gut gelungen. So richtig gut wird die ganze Geschichte dann ohnehin erst live on Stage. Jetzt in 2010 sind bereits erste Gigs geplant, weitere werden wohl folgen. Und dass die Jungs es auch live noch drauf haben, zeigt sich auf der Mini-DVD des Reunion-Konzertes vom 2.8.2008 in Bern. Leider ist das ganze mit zu vielen und zu langen Interview-Sequenzen durchbrochen, und teilweise werden die wenigen Live-Songs nicht mal in voller Länge gezeigt. U.a. dafür gibt's bei mir einen halben Stern Abzug! Den anderen halben Stern ziehe ich für "Born to be wild" ab. Die Nummer ist nun für sich selbst schon definitiv abgegriffen und hier als Cover überflüssig.
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am 6. März 2010
Endlich ist es soweit: Meine absolute Lieblingsband hat es geschafft, sich in der einzig wahren Krokus Besetzung zu reformieren.
Nach den gescheitereten Versuchen 1988 ( ohne Freddy Steady ) und 1995 ( ohne Chris von Rohr )hoffe ich, dass es diesmal bis zur Rente hält.
Und nach dieser CD lässt die Rente hoffentlich noch lange auf sich warten...

Kaum veröffentlcht, ist die CD von amazon ins Haus geflattert und ich konnte es kaum erwarten, die ersten Klänge der wiedervereinten Traumbesetzung von 1982 zu erlauschen.
Und was muss ich sagen: Hard Rock vom Feinsten, das es einen die Tränen inn die Augen treibt:
Angefangen vom super Opener Drive it in zum bluesigen Titeltrack über das ( meiner Meinung nach tolle Cover von Born to be Wild ) zu den absoluten Live Knallern Too Hot, Keep me Rollin, RockŽnŽRoll Handshake, das düstere Ride into the Sun und mein
Lieblingsstück Shot of Love.
Dies ist die CD von der AC/DC schon seit The RazorŽs Edge träumen, aber nie mehr hingekriegt haben.
Jungs, ihr seit Spitze, jetzt freue ich mich auf eine tolle Tour und noch viel mehr...
Keep on RollinŽ
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am 7. April 2010
Die Jungs haben nichts verlernt, Rock von Feinsten. Die Songs machen süchtig nach mehr. Absolute Kaufempfehlung!
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am 30. August 2010
Ich war sehr gespannt auf das neue Album, wobei ich hoffte, es wäre besser und abwechlungsreicher als die Single "Hoodoo Woman", die schon im Vorfeld zu hören war. Leider ist dem nicht so.
Der Sound erinnert an eine Aufnahme aus den 70ern, was ich noch verschmerzen kann. Zudem befanden sich beim ersten Reinhören keine echten "Perlen" auf dem Album. Der nach meiner Meinung nach interessnteste Track war erst am Ende platziert: Firestar. Etwas Tempo, etwas Abwechslung! Die Cover-Version von "Born To Be Wild" ist eigentlich gar nicht so übel umgesetzt.
Alles in allem: nach dem Hammer "Rock The Block" und dem immer noch guten "Hellraiser" für mich unter den Erwartungen geblieben, in jeder Hinsicht (Songwriting, Handwerk, Recording). Solide ja, aber auch nicht mehr.
Zum Abschluss ein Tipp: Standart-Version vollkommen ausreichend. Habe die Version mit DVD "Live in Bern" gekauft, weil ich schon an der letzten Live-DVD viel Spaß hatte und mich auf einen aktuellen Konzert-Mitschnitt der alten Herren gefreut hatte. Die vorliegende DVD besteht aber zu 80% nur aus Interviews, die dazwischen kurz angespielten Live-Tracks werden vorm Gitarrensolo bereits wieder ausgeblendet! Schade. Geradeso 3 Sterne mit Sympathie-Bonus!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2010
Ja selbst im Rockbusiness geschehen manchmal noch Zeichen und Wunder. Nachdem Marc Storace Krokus in den letzten Jahren als letzter Mohikaner alleine weiter geführt hat, haben sich doch tatsächlich nach geschätzten 389 Jahren er, Fernando von Arb (Gitarre) und Chris von Rohr (Bass) an einen Tisch gesetzt um wieder gemeinsam durch die Lande zu rocken. Dazu kommen noch Zweitgittarist Mark Kohler und Schlagzeuger Fready Steady - und voila da ist sie wieder, die bekannteste Krokus-Besetzung! Nachdem sich der Fünfer bereits im August 2008 mit einem großen Stadionkonzert in Bern zurück gemeldet hatte, will man es jetzt noch einmal so richtig wissen und hat mit Hoodoo auch wieder Studioluft geschnuppert. Aufgenommen unter der Obhut von Dennis Ward (Pink Cream 69) im süddeutschen House of Music zu Winterbach und produziert von Chris von Rohr selbst, liegt es nun vor, das Comeback der wohl erfolgreichsten schweizerischen Rockband.

Da auch der Storace-Alleingang Hellraiser bereits ein feines Rockscheibchen war, wäre es eine bodenlose Enttäuschung gewesen, wenn Hoodoo weniger spaßig ausgefallen wäre. Aber das ist es glücklicherweise auch gar nicht! Bereits vom ersten Ton an ist es wieder das, Krokus-Flair, welches Klassiker wie Metal Rendez-Vous oder One vice at a time ausgezeichnet hat. Und der neue Langdreher bietet auch genau den geliebten Sound von damals: riffbetonter Hard Rock mit starker AC/DC-Schlagseite. Aber endlich bekommt man auch wieder die Stimme Storaces zusammen mit von Arbs zackiger Gitarre zu hören. Und dann klingt das Ganze auch noch so wunderbar unverbraucht!

Kurz und knapp, das Warten hat sich also gelohnt. Uptempo-Rock 'n Roller wie "Drive it in" und "Firestar", lässig groovende Blues-Rocker wie "Rock 'n Roll handshake", Partyhynmen wie "Too hot to handle" (kein UFO-Cover) und "Hoodoo women" oder die üblichen staubtrockenen Nummern, die australischen Dunst versprühen ("Keep me rollin'", "In my blood"), sorgen dafür, dass ein Bein permanent mitwippt. Lediglich das Steppenwold-Cover "Born to be wild" (mehr Boogie als Heavy Metal-Thunder) hätte es nicht gebraucht. Das gleicht dafür das balladesk und dunkler, dafür im Refrain sensibel anmutende "Ride into the sun" wieder aus.

"Altherrenrock? Den machen andere!" heißt es so schön im Promoblatt. Und das kann man nur unterstreichen. Eingestaubte Rockopas hören sich definitiv anders an. Hoodoo beinhaltet neben klasse Songs unterm Strich auch noch ein ein ganzes Quäntchen mehr an Spielfreude und Schweiß als das vergleichbare und doch eher durchschnittliche Black ice. Welcome back!
33 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Februar 2010
So und nicht anders muß einfache aber geile Hardrockmucke sein. Die letzte Krokus-Scheibe Hellraiser war schon klasse, aber Hoodoo steht in nichts nach. Nichts neues, aber warum auch. Das Ding geht direkt in den Bauch, erzeugt Energie und läßt die Füsse nicht mehr stillstehen. Man spielt unweigerlich Luftgitarre und dreht am Lautstärkeregler. Und alles eingängige Songs mit gutem Refrain.
Man will sofort den Grill anmachen, Bier kaltstellen und die Kumpels zum "Kopfschockeln" anrufen
Passend zum 30-jährigen Totestag der Legende Bon Scott ein Album, das auch von ihm hätte sein können.
Wer also auf AC/DC, Rose Tattoo, Bullet, Sin City, die legitimen Nachfolger Airbourne (neue CD übrigens nächste Woche!!!) oder überhaupt "älteren Hardrock" steht, blind bestellen.

Möge solche Mucke niemals aussterben und Krokus uns noch paar solche tollen CDŽs bescheren.
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