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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
58
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am 10. Juli 2011
Da dies vorerst das letzte Album der Gorillaz ist, stand für mich sofort fest das es bei mir im Regal landen wird und bereut habe ich den Kauf sicher nicht. Ich muss allerdings sagen dass bei all den verschiedenen Musikrichtungen die die Gorillaz benutzen, diesmal mehr der Hip-Hop im Vordergrund steht und das nicht nur durch Snoop Dogg im Track "Welcome to the World of the Plastic Beach". Ich selbst höre sowas eigentlich gar nicht, sondern eher Rock und Elektro. Trotzdem höre ich das Album sehr gerne, es war halt nur etwas gewöhnungsbedürftig. So kann ich das Album eigentlich jedem empfehlen der die Gorillaz mag, oder einfach mal außergewöhnliche Musik hören will. Zugegeben, der Song "Stylo", der im Fernsehen zu finden war als das Album erschien, war etwas abschreckend, denn er haute einen nicht unbedingt vom Hocker, aber auch ihn kann man sich grade bei einer Autofahrt schön hören. Meine persönlichen Favoriten auf dem Album sind aber ganz klar "Empire Ants" und "Rhinestone Eyes". Allein wegen diesen Tracks sollte man sich das Album mal anhören. Im Groben und Ganzen kann man sagen dass die Gorillaz erneut etwas tolles geschaffen haben, was jedem zu empfehlen ist. Ich persönlich meine aber dass "Demon Days" nicht ganz getoppt werden konnte.
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am 29. Mai 2017
Grundsätzlich könnte man mMn dieses Album als Weiterentwicklung zu "Demon Days" sehen, aber
in eine anstrengende Richtung, viele der Tracks bestehen zu einem großen Teil aus Instrumentalteilen und
sphärischen Klängen, die Vocals sind spärlich gesät und wiederholen sich oft, insgesamt mag das ja spannend sein,
ich kann damit nicht viel anfangen, eventuell muss man sich des ein oder anderen Rauschmittels bedienen um das Album
genießen zu können (was aber keinesfalls als Aufforderung verstanden werden soll dies zu tun!).
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am 27. Februar 2015
Dem Album alleine würde ich 5/5 geben, ich finde die Zusammenarbeit die Damon Albarn und Jamie Hewlett mit dem libanesischen Orchester sowie den einzelnen Künstlern geleistet haben einfach fantastisch. Das Album lässt sich in kein Genre einordnen und (würde ich einfach mal sagen) es ist für jeden was dabei. Eines meiner Lieblingsalben, definitiv!

Enttäuscht bin ich einzig und allein von dem Verkäufer (oder Transport?) bei -uniqueplace-
Ich habe die 2LP bestellt und die erste hatte gleich einen Sprung. Auch nach schnellem Kundenservice und Reklamation des Artikels (umsonst - hat mich gefreut) erhielt ich einen 2. Artikel, der ebenfalls beschädigt war. Das enttäuscht mich, grad das Intro des Albums ist so schön. Naja, bei Amazon Platten bestellen - lasst's lieber sein!
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am 15. Oktober 2016
Das dritte Album der Gorillaz kann mit der Klangschönheit und Vielfalt sehr gut an die ersten beiden anknüpfen.
Bereits mit dem ersten Track wird man direkt auf die Plastic Insel entführt - in eine andere Welt eben, die Welt der Gorillaz.
Plastic Beach ist mein persönliches Lieblingsalbum. Die Lieder sind untereinander schon sehr unterschiedlich, bauen aber gut aufeinander auf und ergeben am Ende eine abgerundete Einheit. Auch dieses Album erzählt wieder eine Geschichte, wie bereits 'Gorillaz' und 'Demon Days' - diesmal ist es die vom Bassisten Murdoc Niccals.
Auch hier ist wieder ein gesunder Mix aus Rap und Clear-Vocals gegeben und harmoniert super, was auch sehr gut für die Gorillaz spricht.
Wirkliche Lieblingslieder habe hier nicht, da mir nahezu alle Tracks sehr gut gefallen - zu meinen persönlichen Highlights gehören allerdings: Rhinestone Eyes, Stylo, Empire Ants, Glitter Freeze, Broken, Sweepstakes, Plastic Beach, To Binge & Pirate Jet.
Rhinestone Eyes beschreibt für mich ein wenig die Situation um 2D, der etwas widerwillig am Album mitwirkt, nachdem er entführt und auf Plastic Beach verschleppt wurde und obendrauf in einem Unterwasser-Zimmer eingesperrt wurde, das von einem Wal bewacht wird.
Stylo hingegen beschreibt für mich, wie Murdoc auf der Flucht vor seinen 'Feinden' ist. Da er derjenige ist, der den meisten Dreck am Stecken hat, ist es nicht wirklich verwunderlich, dass er nach einem Ort sucht wo er von niemanden gefunden werden kann - da kommt Plastic Beach gerade gelegen.
Broken könnte der Song sein, der beschreibt wie die einst totgeglaubte Noodle wieder zu ihren Bandkollegen findet und es somit ein überraschtes wiedersehen gibt - allerdings mit sehr gemischten Gefühlen...
Sweepstakes - für mich eindeutig der Song der Murdoc's "Spiel mit dem Feuer" beschreibt, wie er alles und jeden über'n Tisch zieht, nur um zu profitieren, selbst wenn er dabei einiges riskiert und immer wieder haarscharf mit dem Leben davon kommt.
Pirate Jet beschreibt für mich die Situation wie die Luftpiraten die Gorillaz auf ihrer geheimen Insel am PointNemo letztendlich doch ausfindig machen konnten und diese wieder einmal angreifen...
Wer Gorillaz mag wird dieses Album, wie dessen Vorreiter, lieben. Hier klingt alles anders als nach Seemannsgarn. ;)
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Während viele immer darauf hoffen, dass Damon Albarn endlich ein neues Blur-Album in Angriff nimmt, erfreue ich mich daran, dass er uns zusammen mit Danger Mouse ein drittes Gorillaz-Album schenkt. Ich find diesen "erfolgreichsten virtuellen Music-Act des Planeten" (Guiness Book) eh viel cooler. Apropos cool: Gleich der erste Song, performed von Snoop Dog, ist ein wundervoll entschleunigter HipHop-Track, der an die Zeit erinnert, als Snoop noch wirklich cool war. Es folgt ein 90er Old-School-Track mit leichtem Aggressionspotential, gefolgt von einem geschmeidigen, abgehangenen Groove mit coolem Sprechgesang ' typisch Gorillaz halt. Ja, und dann kommt die aktuelle Single "Stylo". War ich beim ersten Hören noch ein wenig enttäuscht, so kann ich mich nun gar nicht mehr satt hören daran. Ein Knaller auch, was Bobby Womack da stimmlich noch voller Energie raushaut. Ja, was soll ich noch zu 'Plastic Beach' sagen? Wieder sind unglaublich interessante Gastmusiker dabei: u.a. De La Soul, Mos Def, The National Orchestra Of Arabic Music und Lou Reed (!). Wieder einmal haben die Gorillaz keine Berührungsängste mit Stilvielfalt - Funk, Elektro-Pop, World-Beat, Dub, Indie, Hawaii-Kitsch oder niedlichen 80er-Wave-Keyboard-Sounds. Man spürt bei aller Coolness immer eine große Spielfreude. Und auch wenn zwei Tracks echt nerven, ist das Gesamtbild rund und "YippiYippiYeah"!
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am 3. August 2014
Besser spät als nie !

Mit großer Erwartung und Vorfreude habe ich mir das Album damals gekauft. Alles was Damon Albarn beginnt wird zu Gold....unfassbare Kunst!
Plastic Beach klingt natürlich ganz anders als "Gorillaz" oder "Demons Days".....eigentlich ein Sommer,Sonne,Strand Album, zumindest ein Paar Songs....

Demon Days war stark, aber Plastic Beach ist mindestens genauso stark!
Tolle Arrangements, tolle Gastmusiker (Bobby Womack, Snoop Dog, Lou Reed usw).
Hier empfiehlt sich auch die Deluxe Version zu holen mit de DVD :)
Da steckt so viel Arbeit dahinter, unfassbar !!!
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am 13. März 2010
Das dritte und wohl letzte Album der Gorillaz (sprich Damon Albarn und Gastmusiker) schwankt zwischen fulminanten Highlights und eher mäßigen Songs. Berauschend ist vor allem die Vielfalt der Genres (um nur ein paar zu benennen: Elektro, Hip-Hop, Pop, Soul, Dance), welche Albarn furchtlos, und meist sehr gelungen miteinander vermischt und so jegliche nur erdenklichen Grenzen verwischt.

Nach dem unglaublichen zweiten Album war es ohnehin nicht möglich, die enormen Erwartungen der Fangemeinde zu erfüllen, so ist denn 'Plastic Beach' nicht das Über-Super-Meisterwerk, aber nichtsdestotrotz ein gnadenlos gutes Album. Ja, einige Songs sind für Gorillaz-Verhältnisse eher schwach. Andere Songs wiederum sind so wunderbar einzigartig, wie sie eben nur ein Musiker vom Kaliber Albarn hervorzaubern kann.

Als persönliche Höhepunkte herausgreifen möchte ich die beiden Tracks, die in Zusammenarbeit mit Bobby Womack entstanden sind, sprich: 'Stylo' und 'Cloud Of Unknowing'.

'Stylo', die erste Single-Auskopplung, ist schlicht und einfach ein kolossaler Brecher. Ein treibender, stampfender Beat, der Gorillaz-typische Groove, hymnische Backvocals und ein wie entfesselt singender Bobby Womack, der mit seiner markanten Soulstimme die Gehörgänge des Zuhöreres stürmt und auch noch die letzte Faser des Körpers durchdringt. Unfassbar cool! Wenn dieser Song nicht auf Monate hinweg die Dancefloors beherrscht, soll mich hier und jetzt der Schlag treffen.

Das komplette Gegenteil davon ist 'Cloud Of Unknowing'. Sparsam instrumentiert, kein Beat, nur hier und da verhaltene, sphärische Klänge, Meeresgeräusche, und der tiefschürfende, nachdenkliche Gesang Womacks - dieser Song ist scheinbar simpel und langweilig gestrickt, und doch möchte man die Ohren nicht auch nur für eine Sekunde abwenden, so eindringlich und betörend ist seine Schlichtheit.

Diese zwei Songs geben nur einen kleinen Überblick über die Vielfalt des Albums. Albarn hat unermüdlich experimentiert, und nicht immer ist das Ergebnis gelungen; aber in der Endabrechnung bleiben noch immer 7-8 Songs, die jedem Album zur Ehre gereichen würden. Da aber das Gesamtprodukt bewertet wird, gibt es einen Stern Abzug, denn so rund wie die Vorgängeralben ist es eben nicht. Man sollte sich aber nicht von der verpassten Bestbewertung täuschen lassen:

'Plastic Beach' ist alles in allem ein verdammt gutes Album.
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am 7. März 2010
nach dem schönen Intro war ich von den ersten beiden titeln etwas und enttäuscht.
doch ab Rhinestone Eyes nimmt das album an fahrt auf und überzeugt zunehmends.
auf jeden fall eine Kaufempfehlung!
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am 4. Dezember 2012
Ein bisschen mehr Elektro - ein bisschen weniger Konzept - aber klar Damon Albarn!

Es ist der gleiche geniale Klang von Damon's unverkennbarer und wunderschönen Stimme und immer noch geniale Gastauftritte, wie bereits auf Demon Days. Lieder wie "Some Kind of Nature" (Mit Lou Reed!), "On Melancholy Hill" oder "Broken" betonen Albarns Stimme und sind sehr schön zu hören, aber es gibt auch starke Raps von einem meiner Lieblinge Mos Def und Legende Snoop Dogg. Lieder wie "Rhinestone Eyes", Sweepstakes" (Mos Def) und Welcome to the World of Plastic Beach (Snoop Dogg) sind sehr cool und lassen einen schon mal mit dem Kopf wippen.

Klar. Es ist nicht Demon Days, es ist auch ganz weit entfernt von dem Debut, vllt ein bisschen D-Sides und ich war bei den ersten malen hören auch negativ überrscht, aber die Genialität fällt halt nicht sofort auf, erst als die CD schon ein halbes Jahr in meinem Regal staubte, überlegte ich mir ihr noch eine Chance zu geben - und ich habe es nicht bereut! Also greift zu, hört euch rein, jeder Gorillaz- oder Hip-Hop-Fan hat das Potenzial die CD zu lieben <3
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am 13. Oktober 2010
mehr Spaß und Begeisterung geht eigentlich nicht. Es ist richtig: leicht ins Ohr gehende Hits gibt es auf Plastic Beach nur wenige, aber dafür bekommt man mit jedem Mal Hören mehr geboten. Auch dass der Gesang mehr und mehr von Gastmusikern übernommen wird, scheint mir kein Makel. Dafür stehen Gorillaz (und mit dieser Platte noch einmal mehr): kein herkömmliches Bandkonzept, das fast schon wahnsinnige Überschreiten von Genregrenzen, das Zusammenführen von unterschiedlichen styles, dass man immer wieder denkt: ja genau so, besser kann man's gar nicht machen. Wenn in "Sweeptake" z.B. das Brassensemble einsetzt und man erst mal verwirrt ist und denkt was passiert denn da und im nächsten Augenblick: Wie geil ist das denn. Ebenso das Zusammenspiel der Stimmen von 2d und Lou Reed in dem Hammersong "Some Kinde of Nature" oder das von Bobby Womack herzzerreisend gesungene "Cloud of unknowing".... Und so könnte das jetzt hier weitergehen an Lobhudelei. So oder so ein Album von dem man lange etwas hat und das tatsächlich zukunftsweisend ist. Von daher sollte man den "alten Zeiten" nicht hinterhertrauern(was ja ohnedies immer gilt).
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