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Once
Format: DVD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. September 2015
Dieser Film und seine Musik ist wie das Leben - bittersüß, bewegend und einfach echt! Voller kleiner Momente die so unscheinbar und doch genau deshalb so erlebenswert sind. Wir begleiten zwei Menschen (the guy und the girl) - zwei Seelenverwandte - wie sie ein paar Tage miteinander verbringen (und musizieren) und sich durch diese Begegnung weiterentwickeln, um dann einen nächsten wichtigen Schritt in ihrem Leben gehen zu können.
Ein Film, der in nur wenigen Tagen mit einer Handkamera (ohne Drehgenehmigung in den Straßen von Dublin), mit lediglich einem Budget von 150.000€ und echten Musikern anstelle von Schauspielern entstanden ist. In Film, der verdient für den Song "Falling Slowly" 2008 den Oscar bekommen hat und dessen Musik das ist, was den Film und seine Geschichte ausmacht. Glen Hansards Songs sind so echt, dass sie den Zuschauer ganz tief im Herzen berühren und lange Zeit nicht mehr loslassen.
Tausend Dank für dieses Juwel!
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am 28. Oktober 2016
Viele schreiben, dass es sich um einen Liebesfilm handelt, das mag vielleicht sein, allerdings ist es für mich eher hier die Liebe zur Musik, die den Film ausmacht und die hier zum Ausdruck kommt. Ein schöner und schnörkelloser Musikfilm, der schön zeigt, wie Menschen neben ihrem Beruf in Musik aufgehen und ihre Gefühle verarbeiten. Schade, dass der Film im Stream ohne englische Spur kommt. Die Synchronisation ist gelungen, jedoch wäre es schön, Glen Hansard im Original zu hören.
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am 25. August 2015
... wirklich gut gemacht. Der Film besteht hauptsächlich aus den Liedern, wer diesen Liedern nichts abgewinnen kann wird vermutlich wenig Freude am Film haben. Die Story ist sehr seicht und besteht im Grunde daraus, dass die beiden sich treffen und er seine Aufnahme macht, Ende. Natürlich ist da noch die Beziehung, die man wirklich pur freundschaftlich oder romatisch sehen kann - das bleibt offen. Wäre die Musik nicht wäre der Film mir einfach zu fade, zu wenig Inhalt. Was mir gefällt ist das nicht gleich übertrieben wird, dass aus dem Staubsaugerverkäufer und Straßenmusikant plötzlich der Hitsänger herauskommt. Man kann es zwar spekulieren ob das nach seiner Aufnahme so wird aber es muss auch nicht sein. Wer also erwartet dass die beiden als Liebespaar ein Happy End bekommen wird wohl enttäuscht.
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am 4. Oktober 2017
Wunderschöner Film, herzzereißendes, aber realistisches Ende. Nicht so eine oberflächliche 0815- Liebesschnulze, sondern ein realitätsnaher Liebesfilm. Man konnte trotz kurzer Dialoge sehr genau spüren, was die Beiden verband. Und wie echt und tief ihre Liebe war. Und ja, manchmal war es sehr melancholisch, aber so ist das Leben nunmal hin und wieder. Oberflächliche Konsummenschen, die ständig Action und Entertainment brauchen, werden mit diesem Film wohl nichts anfangen können. Ist nur was für tiefgründige, sensible und emotionale Menschen.
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am 13. Oktober 2017
Wow, dieser Film ist einzigartig. Die Schauspieler sind grandios und absolut authentisch. Die Filmmusik hat den höchsten Wiedererkennnungswert. Die Lebensstory ist einfach glaubhaft, weil sie das Leben so zeigt, wie es ist. Ohne Lügen und Manipulation. Und das reale Finale... wow! -

Ein Filmdiamant, geschleifen mit der Reinheit der Authentität und der Ehrlichkeit des wahren Lebens.
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am 22. Januar 2011
Er ist Straßenmusiker. Sie Blumenverkäuferin. Sie lernen sich in den Straßen Dublins kennen und entdecken schnell ihre gemeinsame Liebe zur Musik.

Once ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte.
Er steht täglich auf der Straße und spielt mit seiner Gitarre selbstkomponierte Lieder, die er für seine Exfreundin geschrieben hat, welche ihn verlassen hat und nach London gezogen ist.
Sie ist tschechische Immigrantin, spielt in einem Musikladen auf dem Klavier, weil sie sich kein eigenes leisten kann und muss sich um ihre 2-jährige Tochter und ihre Mutter kümmern. Ihr Ehemann ist in Tschechien zurück geblieben.
Schnell bemerkt man aber das tiefe Band zwischen den beiden und sie ermutigt ihn, seinen Traum vom Profimusiker zu verfolgen.

Once ist ein Independentfilm. Man darf keine Special Effects oder bekannte Schauspieler erwarten, denn der Film wurde in 17 Tagen mit einer Handkamera gedreht und hat keine 150.000 $ gekostet. Die Lieder wurden alle eigenhändig von Glen und Markéta geschrieben.
Für "Falling Slowly" haben die beiden 2008 den Oscar für den besten Song gewonnen. Verdient, meiner Meinung nach.

Auch wenn ich den Film sehr mag, kann ich ihn allerdings nicht jedem empfehlen. Man muss die Musik in sich einfließen lassen und wer dazu nicht bereit ist, hat keinen Gewinn von diesem Film.
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am 20. Januar 2010
"Once" ist ein Film über zwei Menschen die nach der Trennung von ihren Partnern in einer emotionalen Luftblase gefangen sind. Sie treiben antriebslos durch ihr Leben, den Blick nur zurück und nie nach vorn. Das einzige was ihnen ein bisschen Halt gibt, ist die Musik.

Er repariert eigentlich Staubsauger im väterlichen Betrieb. Doch Leidenschaft bringt er nur auf, wenn er in Dublin in der Fußgängerzone als Straßenmusikant mit seiner Gitarre steht und traurige Lieder singt. Sie ist eine tschechische Immigrantin, die in die irische Hauptstadt vor ihrem emotionalen Ballast in der Heimat geflohen ist, aber statt einen echten Neuanfang zu versuchen, nur Gelegenheitsjobs annimmt und nach Ladenschluss in einem Musikgeschäft ein bisschen auf dem Klavier spielen darf.

Das erste Mal laufen sie sich zufällig über den Weg, aber es entsteht sofort eine Verbindung. Es folgen weitere Begegnungen und die Erkenntnis einen Menschen mit ähnlichen Interessen und Sorgen gefunden zu haben. Jemanden der sie versteht, den sie verstehen können und dem sie sich gegenüber öffnen mögen. Es gelingt ihnen, sich gegenseitig neue Lebensfreude zu geben. Aber sie müssen sich auch die Frage stellen, ob diese Liebe nicht nur eine Verschönerung ihrer Luftblase ist und ob es für einen echten Schritt in eine neue Zukunft nicht zwingend erforderlich wäre, endlich aus dieser Blase auszubrechen. Selbst auf die Gefahr, dass die vor ihnen liegende Wege nicht in dieselbe Richtung führen.

Alles unterlegt mit großartiger Musik zwischen Soul und Folk, die von den Protagonisten selbst gespielt wird.

"Once" ist ein ganz kleiner, irischer Independent Film, dem es dank der großartig harmonierenden Schauspieler und der wunderbar passenden Musik gelingt, unheimlich viel Gefühl zu vermitteln. Das Schicksal der Protagonisten berührt einen nachhaltig, sofern man sich ein darauf einlässt. Dabei ist es weniger Liebesgeschichte als man zunächst denken mag, sondern eher eine Betrachtung des Lebens selbst.

Der Siegeszug des Films, führte aus britischen Programmkinos, über das Sundance Film Festival nach Amerika und gipfelte völlig überraschend 2008 mit dem Oscar für den besten Song.
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am 30. August 2015
Man muss aber Musik mögen. Musik als Sprache ! Fast als Religion ! Zwei, die sich über Musik verständigen. Jeder für sich.
Einfachste Geschichte. Zwei Musiker treffen sich auf der Strasse, musizieren und teilen ihre Sehnsucht.
Kein schnöder Liebesfilm. Das Ende, so realistisch.
Ehrlich muss man sagen: länger hätt er nicht sein dürfen.
Ja, schnell hat man den Stil des Musikers angenommen, dann hin und wieder reicht es auch seine Lieder zu hören.
Aber dennoch. Wo sieht man solch einen Film heute noch. Dann ist dieser Fil hier eine besondere Abwechslung.
Schön! Gefällt mir!! Habe ich gerne geschaut!
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am 1. Dezember 2016
Sehr schön, einen Film zu sehen und in diesem Fall zu hören, der nicht die Botschaft vermittelt, dass sich plötzlich alles ändert, wenn/ weil sich Menschen treffen, die sich auf einer( hier künstlerischen begabten) Ebene zutiefst begegnen. Sie teilen und steigern sich, schlicht und unaufgeregt, und klären ihren jeweiligen Weg durch einander.
Tiefste Berührung und Begegnung muss eben nicht im Klischee Beziehung "enden", sondern lebt mit anrührendem Zugewinn weiter.
Musiker verbindet etwas sehr übergeordnetes, was in der "Partyscene" ganz deutlich wurde.
Auch auf's unmusikalische Leben übertragbar
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am 23. Oktober 2016
Das Leben ist Musik,

der Film ist sehr einfach gehalten und besinnt sich auf den Ursprung
der Musik. Es wird ständig gesungen und darüber gesprochen und
hat ein paar Momente echter Gefühle.

Fazit: Wer Musik liebt, muss ihn schauen. Aber er trifft halt ein Thema,
worauf sich nicht jeder einlassen kann.

Nur wer Musik liebt, versteht diesen Film!
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