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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Mai 2010
Was hat sich die Presse teilweise überschlagen vor Begeisterung. "Musikfilm des Jahres", "Ein Liebesfilm auf 6 Saiten" und ähnliches war da zu lesen. Besonders schön fand ich ja auch dies: "Ein Film, der ein ganzes Semester Musikstudium ersetzt". Auch auf der Verpackung der DVD spart man nicht mit Lob und Superlativen. Nun, wenn Jimmy Page, The Edge und der Jungstar Jack White gemeinsam in einem Film, der die E-Gitarre zu Thema haben soll, auftreten, da darf man ja wohl völlig berechtigt eine gewisse Erwartungshaltung an den Tag legen. Aber man soll sich bitte nicht zu sehr blenden lassen. Natürlich ist das ein toller Film. Und je öfter ich ihn mir ansehe, desto mehr freue ich mich immer wieder über bestimmte Szenen und Situationen. Eine davon ist z.B. Page, der eine 45er Single aus der flatterigen Papierhülle nimmt und breit in die Kamera grinsend den Klängen von Link Wray's Rumble lauscht. Toll ist auch mit anzusehen, wenn The Edge und Jack White leuchtende Augen bekommen, wie beim Anblick des Weihnachtsbaumes am Heiligen Abend, wenn Page sein Whole-Lotta-Love-Riff mit einer sagenhaften Leichtigkeit aus dem Ärmel schüttelt. Wer jedoch eine reine Krachorgie erwartet, in der die E-Gitarren zum schreien und jaulen und quietschen gebracht werden und wo dem Zuschauer am laufenden Band krachende Riffs und Akkordfolgen um die Ohren gehauen werden, dass es nur so dröhnt, wird vielleicht etwas verwundert feststellen, dass eigentlich das genaue Gegenteil der Fall ist. Natürlich wird auch E-Gitarre gespielt, aber diese Szenen sind nur ein Teil vom Gesamtwerk der Dokumentation It Might Get Loud. Dieser Film will vermutlich auch gar keine lärmende Orgie sein und im Vorspann wird die Katze eigentlich schon aus dem Sack gelassen, wenn es da heißt: "(...) three musicians came together to discuss the electric guitar". Das kommt der Sache nämlich schon näher. Und bevor die drei Herren sich zu einer Jamsession zusammentun und sich gegenseitig ihre Techniken erklären, wird viel geredet und erzählt. Zunächst ist dieser Film nämlich eine Reise in die Vergangenheit. Jimmy Page besucht Headley Grange, wo Teile von Led Zeppelin IV aufgenommen wurden und er erklärt begeistert, wie der sagenhafte Drumsound auf When The Levee Breaks entstanden ist. David Hewell Evans aka The Edge besucht seine alte Schule und führt durch die Räumlichkeiten, in denen die jugendliche Band U2 früher geprobt hat. Diese Rückschau wird mit alten Film- und Fernsehmitschnitten ausgeschmückt, in denen man Page als Junge mit einer Skiffle Band musizieren sieht und die blutjungen U2 als spitteldürre Teenager wohlmöglich einen ihrer ersten Auftritte absolvieren. The Edge hört man dazu kommentieren, dass man damals einfach den Drang verspürte aufzutreten und Musik zu machen, auch wenn es schlecht war, denn in Zeiten der großen Wirtschaftskrise der 1970er Jahre in Großbritannien, gab es nur sehr wenige zukunftsträchtige Perspektiven. Page gewährt einen ausführlichen Blick auf seine frühere Karriere, von seinen Anfängen unter Skiffleeinfluss bis zu seinen Jahren als renommierter Studiomusiker, bis er zu der Erkenntnis gelangte, dass es nun doch nicht die Erfüllung sein konnte als Studiomusiker sein Dasein zu fristen, in dem er den Terminen, für die er gebucht wurde, praktisch einem Bürojob gleichend, nachging. Wer sich noch nicht so intensiv damit befasst hat, wird staunen, bei welchen Produktionen Page damals so mitgewirkt hat. The Edge ist der Effektgerätefreak, der nach eigener Aussage sich und seine Umwelt damit zum Wahnsinn treibt, dass er ständig damit kämpft, wie er den Sound, den er im Kopf hört, über die Lautsprecher nach draußen dringen lassen kann. Das kling so jetzt vielleicht ein bisschen schizophren, aber er betreibt das wirklich mit einer dermaßen sichtbaren Ernsthaftigkeit, dass man sich fragt, was da unter der Mütze eigentlich so vor sich geht. Andererseits zeichnet The Edge eine sehr sympathische, bodenständige Bescheidenheit aus, die man bei all dem Größenwahn, der sich um die Band U2 rankt, so nicht unbedigt erwarten kann. Er scheut sich nämlich nicht, alle Effekte abzuschalten, um dann das selbe Thema nochmals anzuschlagen, um dann lächelnd zu verkünden: hört doch mal hin, das ist doch total simpel, was ich da in Wirklichkeit spiele. Und: über den Spinal-Tap-Film konnte er nicht lachen. Er hat geweint, weil es so nahe an der Realität war. Sagt er. Während Page und The Edge eine dokumentierte Vergangenheit vorzuweisen haben greift man bei dem um einiges jüngeren Jack White zu einem Trick. Die Kamera begleitet ihn durch Franklin, Tennessee und man stellt ihm einen gleichartig seltsam gekleideten Jungen an die Seite, der den 9-Jährigen Jack White verkörpern soll und dem der erwachsene Jack White seine Lebensweisheiten vorträgt. Von White erfährt man zum Beispiel, dass er auf der Suche nach seiner musikalischen Identität schließlich bei Rootsmusic und Blues a la Son House fündig wurde und dass er sein Bett zu Gunsten von mehr Freiraum für seine Musikinstrumente aus seinem Zimmer verbannte und stattdessen lediglich auf einer Schaumstoffmatratze nächtigte. Und auf die Idee, sich ein Harmonikamikrofon in deine Gitarre einbauen zu lassen, muss man auch erst mal kommen. Dazu serviert man dem Zuschauer diverse Ausschnitte von Auftritten mit The Raconteurs und The White Stripes, wobei einer davon bemerkenswert ist. Der findet nämlich in einem Altersruhesitz statt, wo The White Stripes in knallroter Bühnenkleidung vor greisen Veteranen musizieren, die sich zu diesem Anlass offensichtlich in ihre ebenso roten Feiertagsuniformen geschmissen haben, wobei man sich beim Anblick dieser Herren fragt, ob die Hörgeräte überhaupt eingeschaltet sind.

Das ganze ist ein kurzweiliges, unterhaltsam-informatives Film- und Musikvergnügen und man ist überrascht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn mitten in der Akustik-Jamsession plötzlich der Abspann erscheint. Äußerst interessant wird es dann noch mal im Extrateil der Special Edition, in dem es um so existenzielle Fragen geht, wie, auf welche Weise das Riff von Kashmir entstanden ist oder die von The Edge mit behutsamer Sensibilität als "the most important question" eingeleitete Frage danach, welche Saiten denn nun die anderen beiden Herren benutzen würden, so als würde jemand Miraculix nach dem Rezept des Zaubertrankes (den, der übermenschliche Kräfte verleiht) fragen.

Man kann den Film auf zwei unterschiedliche Arten angucken: klassisch mit Untertiteln oder, wenn man nicht gleichzeitig Film schauen und lesen möchte, in einer deutschen Voice-over-Version. Ich bin da nicht so ein Freund davon, aber diese ist in sofern recht angenehm gelungen, weil nicht permanent über die Originalstimmen drüber gequatscht wird, sodass doch noch ein Rest an Originalität auch für den Betrachter übrig bleibt, der der englischen Sprache nun nicht bis zur Perfektion mächtig ist. So dürfte es doch ein Vergnügen für jedermann sein.
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am 19. Dezember 2009
Das Konzept von Regisseur Davis Guggenheim klingt einfach: Bringe drei Gitarristen aus drei Generationen zusammen, lasse sie über Musik plaudern und zusammen spielen. Freilich tut Guggenheim weit mehr als das: Er gräbt tief in Film- und Fotoarchiven, folgt ihnen dorthin, wo sie ihre ersten Saiten spannten, zu dem Gebäudesims, der vor Jahrzehnten die Bühne ihrer Schülerband bildete und den Schauplätzen, wo sie einst berühmte Lieder schrieben.

Die drei Gitarristen, das sind Jimmy Page (*1944, u.a. The Yardbirds, Led Zeppelin), The Edge (*1961, U2) und Jack White (*1975, u.a. White-Stripes und The Raconteurs). Guggenheim lässt Page erzählen von den Studios, in denen er alles vom Goldfinger-Thema bis zum Aufzugs-Sound spielte, in die Dielenvilla, in der Led Zeppelin "When the levee breaks" aufnahmen und den angestaubten Salon, wo er mit Robert Plant "Stairway to Heaven" komponierte. Page, der auch als Koproduzent fungiert, hat die Rolle des entspannten Weißhaarigen, der unvergleichlich dynamisch zwischen subtilen Tönen und brachialen Riffs wechselt, zielsicher nach exquisiten Platten im Regal greift und immer noch das verschmitzte Lächeln des kleinen Jungen trägt, der gerade seinen ersten Akkord gelernt hat. The Edge ist der Soundtüftler, der mit diversen Effektgeräten ein simples Riff sphärisch klingen lässt, aber noch genau weiß, wo der Klebezettel aushing, der ihn einst zu U2 gebracht hat; und überhaupt mehr auf dem Kasten hat, als es das Klischee, zu dem seine Band verkommen ist, vermuten lässt. Der jüngste, Jack White, erzählt, wie er anfangs gegen alle Trends darum gekämpft hat, das Ursprüngliche, Echte wieder aus dem Instrument zu holen. Bezeichnenderweise beginnt der Film damit, wie White eine Saite über einen Holzbalken und eine Colaflasche spannt, sie an einen Verstärker anschließt und anschließend dem Instrument ein gänsehauterzeugendes Klanggewitter entlockt. Überhaupt ist Jack White die Entdeckung dieser Dokumentation. Zwar mag er musikalisch ziemlich rückwärtsgewandt sein, aber was er an Bluesperlen hervorkramt, adaptiert, verändert und die musikalische Bandbreite, die die Konzertausschnitte demonstrieren, ist aller Ehren wert. Erzählt er vom ewigen Kampf mit dem Material und der eigenen Unzulänglichkeit, ohne den nichts neues entstehen könne, klingt es authentisch.

Wenn man diese drei dann zusammen spielen lässt, kommt mitunter fabelhaftes heraus. So findet jeder wie von allein seinen Part in "In My Time Of Dying" (Led Zeppelin); am Ende nicken sie sich zu, und jeder weiß: Da war er, jener markerdurchschüttelnde Kick, den zu suchen sie zu dem macht, was sie sind: Musiker.

"It might get loud" ist akustisch wie visuell eine vielschichtige, abwechslungsreiche Hommage an die E-Gitarre, die wie kein anderes Instrument die Rockmusik geprägt hat. Der Soundtrack entschädigt für tausend schlechte Bands, die man so im Radio oder in Clubs ertragen muss.
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am 20. Februar 2010
Jeder Musikfan muss begeistert sein!
Drei sagenhafte Musiker zusammen und jeder für sich so charakterstark und voller Respekt dem Anderen gegenüber. Wenn Jimmy die Platte auflegt hat man das Gefühl das Kind in ihm wird wach und er strahlt voller Freude.
Alle haben eine sehr interessante Geschichte zu berichten und wirken total bodenständig und man muss feststellen: "Die kochen auch nur mit Wasser!".
Danach wollte ich am liebsten auch zur Gitarre greifen und loslegen...

Habe die DVD erst seit einigen Tagen und nun bereits 3 Mal gesehen und ich werde nicht satt!

Und für alle die Schwierigkeiten haben die Sprache zu verstehen oder keine Lust haben den Untertitel zu lesen gibt es ein deutsches "Voice Over" - auch das finde ich sehr Klasse!

In der Limited Edition gibt es dann außer dem Poster und einigen Bildern auch weggelassene Szenen die auch nochmal ganz interessant sind.

Mein Fazit:
Einfach Klasse und für jeden Musikfan ein Muss!
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am 29. Dezember 2009
Ich kann meinem Vorschreiber nur beipflichten: auch ich erwarte die DVD sehnlichst, seitdem ich den Film gesehen habe. Allerdings finde ich, dass er sich nicht nur für Gitarrenliebhaber eignet, denn es handelt sich auch um sehr differenzierte Persönlichkeitsstudien der Gitarristen. Es ist einfach zu schön, wie die erwachsenen Männer einander hoffnungslos anhimmeln, sobald einer von ihnen einen Akkord anschlägt, wie sie fast weinen, wenn sie auf den Pfaden der eigenen Bandgeschichte wandeln und wie ihre Augen glänzen wie die kleiner Kinder beim Anblick des erleuchteten Weihnachtsbaumes, wenn sie das Instrument ihrer Träume berühren. Ein wundervoller Film, der viel mehr Beachtung verdient hätte und den ich zigfach verschenkt hätte, wäre er vor dem Weihnachtsfest 2009 verfügbar gewesen!
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am 8. Januar 2010
Auch ich habe "It Might Get Loud" im Kino gesehen, dank einer Freundin, ohne die er mir wahrscheinlich
erst einmal entgangen wäre. Ich war danach hin und weg, vor allem von Jack White, den ich bis dahin
überhaupt nicht kannte. The Edge scheint ein Mensch "in seiner Mitte" zu sein, sehr ruhig, gelassen und
angenehm. Jimmy Page hat die wilden Jahre wohl heiler überstanden als es früher den Anschein hatte.

Insgesamt keine Sekunde langweilig, man erfährt Historisches, ebenso wie technisch Interessantes und
kommt in den Genuss die Liebe aller drei Protagonisten, zu ihrem Instrument, Rock, Blues und ihren
Vorbildern nachempfinden zu dürfen. Zu Jack White empfehle ich die DVD "Under Blackpool Lights" von
"The White Stripes". Ein echtes Naturereignis die beiden, laut, schräg, hypnotisierend und wie Jack
seine liebste, unstimmbare Gitarre z.B. in "Seven Nation Army" "bekämpft", ist einfach nur umwerfend.

Herzlichst

Mac
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am 5. Mai 2014
It Might Get Loud ist natürlich schon etwas älter. Ich habe diese Dokumentation schon vor einiger Zeit gesehen und wollte sie nun auch zu Hause haben.

Viel kann man dazu nicht sagen, das muss man gesehen, nein, erlebt haben. Jimmy Page und Jack White sind zwei meiner absoluten Lieblingsgitarristen, wenn nicht sogar die Lieblingsgitarristen. Über Jimmy Page kann man nur eines sagen: Ein Gott an der Gitarre. Und Jack White, naja sagen wir er hat einen sehr eigenwilligen Stil. Über The Edge den dritten im Bunde kann ich nicht viel sagen. Einfach aus dem Grund das ich mich nie mit U2 befasst habe. Allerdings ist sein Auftreten in der Doku passend und er als Gitarrist gut als Ergänzung gewählt.

Es ist auch viel Witz in den Unterhaltungen und in den Einzelszenen auch. Man sieht viel aus der Vergangenheit der Künstler.
Ich kann diese Doku jedem ans Herz legen der mit wenigstens einem der Gitarristen etwas anfangen kann und auf die Musikrichtung steht.

Mein Tipp wäre allerdings, dass wer die Möglichkeit hat, zur Blu-Ray greift. Ich habe zu spät gesehen, dass es sie gibt.
Außerdem solle die Doku, wenn möglich, mit einem guten Soundsystem angesehen werden. Glaubt mir es zieht euch aus den Socken, bläst euch die klassische Musik aus dem Hintern und lässt euch den Blues/Rock erleben.
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am 26. Dezember 2009
Ich habe den Film im September 2009 im Kino gesehen und warte seit diesem Tage darauf das er als DVD erscheint.Nun ist es endlich soweit ! Wer ein großer Fan von Gitarrenmusik ist sollte sich dieses Meisterwerk nicht entgehen lassen.Sofern jemand mit dem Gedanken spielt und noch hadert hat ob er eine Gitarre kaufen soll,der wird nach dem Film wahrscheinlich in die Musikalienhandlung rennen um sich dort dem Kaufrausch voll und ganz hinzugeben.Dieses Kinohighlight macht einen dermaßen an,auch so ein Instrument zu spielen,das es einen selbst erstaunt.Meine Empfehlung zu dieser DVD: Kaufen,Kaufen,Kaufen !!! It might get loud
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am 21. April 2010
Diese Dokumentation ist besonders etwas für Menschen die selbst der Gitarre verfallen sind. Wenn man das Glück oder Pech hat in einer Zeit aufzuwachsen als auch Jimmy Page musikalisch gross geworden ist kann man den Vergleich am Besten ziehen. Diese drei Generationen Musiker verbindet eines über Jahrzehnte, mit dem Instrument Gitarre etwas auszudrücken. Komischerweise lehnt der jüngste im Bunde sich sehr nah an die alten Blues Zeiten und ihren Harmonien und Rhythmus an. Auch wenn einem das im ersten Moment bei den White Stripes nicht so auffällt, man muss halt genau zuhören. The Edge zeigt eindrucksvoll wie er gelernt hat seine Künste mit gezielten Effekten in seine Richtung zu bringen. Es ist fast wie in der Fotografie oder Malerei was er erschafft. Jimmy Page schaffte es bei ihrem gemeinsamen Stücken einen gewissen Glanz in die Augen der anderen beiden Protagonisten zu bringen. Diese DVD sollte ein Muss in jedem Gitarristen Haushalt sein, man sollte sich damit auseinandersetzen was diese drei Musiker leisten. Am Besten die Gitarre raus oder in den Amp stöpseln und selber loslegen. Unbewusst hat man nach dem Hören und Sehen viel gelernt und probiert Neue Sachen aus die man vorher nicht machte, mir erging es so und es machte Spass. Der Preis geht in Ordnung. Wie gesagt, mehr als empfehlenswert für Leute die nicht nur auf die Technik stehen sondern Gitarrenmusik der letzten Jahrzehnte verstehen wollen.
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am 14. Juni 2014
IMHO, the best music docu-film ever..... at least, best ever about Gitarreros Maximus Maximus.
Didn't think much of Mr. White before i saw this,...... he comes across very good here.
Charming young man, .....he knows what cows like.
Turn It Up !!!
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am 29. Januar 2014
3 Herren, ihre Ideale und Soundvorstellungen, ihre Helden und ihre Geschichte....
Ich mag diesen Film.Besonders wenn man mit der Musik von Led Zeppelin aufgewachsen ist und sieht mit welcher Leichtigkeit Jimmy Page seine Riffs spielt. Das leuchten von The Edge und Jack White in deren Augen wenn Page Whole lotta Love zockt...
Herrlich.
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