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am 22. Mai 2016
wie gut Tocotronic ist. Tolle Texte. Gute Melodien und intelligent. Wenn ihr Helene Fischer liebt, werdet ihr Tocotronic hassen befürchte ich.
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am 25. September 2014
Für mich ist der Sound dieser Band eh ein Himmel auf Erden...eines der besten deutschsprachigen Alben was ich kenne und immer wieder gerne anhöre..
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am 25. Januar 2010
Das neue Album der Hamburger Band zeigt wie erhofft wieder die bewährte Tocotronic-Qualität, die man zuletzt nicht immer bekommen hat. Große Texte und gute Melodien erzeugen die gewohnte Atmosphäre. Sehr empfehlenswert für Freunde deutscher Indiemusik.

Erfreulich ist, dass Tocotronic zusammen mit "Kapitulation" nach den insgesamt gesehen eher schwächeren Alben "Tocotronic" und "Pure Vernunft darf niemals siegen" (nur wenige gute Songs) endlich wieder sehr gute Rockmusik schreibt. Ich vergebe aber nicht die volle Punktzahl, da mir das entscheidende i-Pünktchen fehlt. Ich hätte mir noch ein- bis zwei melodische Songs wie etwa "Verschwör dich gegen Dich" oder "Imitationen" gewünscht, also mehr hitwürdige Lieder. Das mag aber Geschmackssache sein.

Ansonsten finde ich, dass der immer noch gefühlte Neuling Rick McPhail sich bestens einbringt. Seine Gitarrenmelodien und -soli passen hervorragend zum Gesamtkonzept und bringen wie schon in "Kapitulation" auch endlich wieder Druck aus den Verstärkern, so dass auch Fans der frühen Tocotronic durchaus zufrieden sein können.

Die besten Stücke sind meiner Meinung nach:

"Im Zweifel für den Zweifel" (Folksong mit grandiosem Text, der durchaus eine Langzeitwirkung wie "Hi Freaks" entfalten könnte)

"Macht es nicht selbst" (Die Vorabsingle, die sehr eingängig ist. Man kann sich live darauf freuen)

"Bitte oszillieren Sie" (Melodischer Spaßsong mit lustigem Text, der trotzdem ins Konzept passt)

Ansonsten sind auch "Die Folter endet nie", "Schall und Wahn" sowie "Keine Meisterwerke mehr" wirklich große Songs.
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am 4. April 2012
Es gibt Menschen, den gefällt Toco seit der Gründung, und es gibt Menschen, die können nichts mit der Musik von Tocotronic anfangen.
Ich zählen zu den Menschen, die Toco von der Gründung an begleiten. Die Musik ist einzig artig und speziell. Und das ist es, was mir so sehr an Toco gefällt. Sie sind immer bodenständig geblieben und bleiben Ihrer Musik treu. Entwickeln sich aber stets neu.

Jetzt zum neuen Album. Es ist wieder ein Stück Toco Geschichte. Rockig, ruhig eigenwillige Texte, Toco typisch, und zum 1. mal verwendet Toco Streicher. Meiner Meinung nach ein guter Mix.

Schall Und Wahn hat mich sehr überzeugt. Es ist ein sehr schönes Album, einer Ihrer Besten. Tocotronic erfinden sich von Album zu Album immer wieder neu.

Toco, macht weiter so. Ich freu mich, auf das nächste Album.
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am 3. März 2010
Tocotronic, so weich, so ernst einfach schön. Ein tolles Album von Toco, dass eine Zeit braucht um auf den Hörer zu wirken. Aber es lohnt sich. Daumen nach oben.
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am 6. Februar 2010
Ich mache es kurz, Schall und Wahn ist ein Meisterwerk in Klang und Lyrik. Das 2. weiße Cover nach 2002 Tocotronic und wieder so ein Kracher. Aber von vorn, ich höre die Band seit 95 und mochte sie damals mit 20 wegen ihrer Texte, klar dagegen und ein wenig Protest. Es ist egal, aber (97) war immer mein Lieblingsalbum, dann kam das schwache K.O.O.K was einen Bruch darstellte. Toco wollten weg von den klaren Aussagen und flüchteten sich in Metaphern, eine Übergangsplatte. 2002 das weiße Album, ein Höhepunkt, man verließ völlig die konkrete Ebene - ein Album wie ein Märchenbuch. 2005 das erste Album mit zusätzlichen Gitarristen Rick Mc Phail und der Weg nach Berlin, Moses Schneider produziert. Schon damals hieß es Pure Vernunft darf niemals siegen, der Beginn der songenannten Berlin Trilogie, nicht schlecht aber auch nicht wirklich fantastisch. 2007 kam dann das zurecht hochgejubelte Kapitulation. Schall und Wahn ist nun die Vollendung dieser im Nachhinein zur Trilogie ausgerufenen Berlin Alben, gleiches Studio, gleicher Produzent. Ich höre diese Scheibe seit 2 Wochen jeden Tag mindestens 2 mal und sie wird und wird nicht langweilig. Der Sound ist absolut fantastisch, ganz zu schweigen von den Texten. Tocotronic werden immer besser, ich hoffe da kommt noch einiges in Zukunft. Die Band ist erwachsen geworden und hat sich weiterentwickelt und das im absolut positiven Sinne, damals wie heute am Puls der Zeit. Wie ich von Lowtzow's Lyricsalven liebe, dann die grandiose Produktion des Herrn Schneider und die filigran schnoddrige Gitarre von Mc Phail und und und. Selbst nach 30 Durchläufen, kommt keine Langeweile auf.
Schall und Wahn ist der Flug des Phönix!
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am 5. Februar 2010
Tocotronic spaltet die Geister, spätestens seid ihrem herausragenden "weißen" Album. Ihr neues Werk "Schall und Wahn" ist da sicher keine Ausnahme, siehe die teilweise vernichtende Kritik anderer Rezensionen. Mein Votum dazu in aller Kürze: Zu Recht werden die Alben Tocotronics in aller Regelmäßigkeit in den deutschen überregionalen Feuilletons über den Klee gelobt.

So auch dieser lyrisch-musikalische Blumenstrauß: Bis in die kleinste textliche Verästelung poetisch durchtränkt, ist jedes Lied auf "Schall und Wahn" ein in Tocotronic-typische Klangstrukturen gegossenes Gedicht. Eine besonders geglückte musikalische Neuerung ist die kindliche Zweitstimme auf "Die Folter endet nie" und "Das Blut an meinen Händen".

Tatsächlich wird bei wiederholter Reflexion über die Texte auf diesem neuen Album ein ebenfalls nicht untypisches Muster deutlich: Assoziationen werden erzeugt, ironisch distanziert wieder zurückgenommen, nur um in vollendeter Form eine spätestens seit "Kapitulation" zum Grundmuster tocotronischer Metaphorik erhobene Grundhaltung zu verdeutlichen: die distanzierte Ratlosigkeit. Der Blumenstrauß ist der ironische Bruch mit der Annahme, hinter dem Strauß stünde mehr als nur die Tatsache, nicht Baum, nicht Fenster, nicht Wolke zu sein.
"Schall und Wahn" ist in Musik gegossene Dekonstruktion: Hinter all den sprachlichen Zeichen ist...nichts. Wie heißt es in "Das Lied des Tyrannen" :"In mir brennt das Feuer, kalt modern und teuer, in mir strahlt das ewige Licht, doch dahinter gibt es nichts, außer mir."

Tocotronic haben für diese Klarstellung nicht weniger als fünf Sterne verdient.
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am 27. März 2010
Ich war natürlich auch sehr überrascht als ich "Schall und Wahn" das erste Mal hörte.
Aber, die Platte wird von Mal zu Mal besser und mittlerweile läufft sie nonstop.
Ich finde, die Band hat sich im absolut bestem Sinne weiterentwickelt und mit "Schall und Wahn" einen Meilenstein in Ihrer Geschichte hingelegt.
Es wäre ja auch schade, wenn die Jungs nach fast 20 Jahren immer noch den gleichen Musikstil pflegen würden und nichts dazulernen!
Für mich bereits jetzt eine der besten Platten des Jahres 2010 und ich freue mich auf ein Konzert!
Und hoffentlich wird viel von dem neuen Werk gespielt.
Mein Tip: CD rein, Lautstärke aufdrehen und Spass haben - das ganze natürlich mehrmals damit man dieses Meisterwerk versteht und zu schätzen weiss.
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am 13. September 2012
Klar, ein gutes Album. Smart und so weiter. Kritiker sind begeistert. Und wer was anderes sagt hat es eben nicht verstanden. Trotzdem Einspruch: Natuerlich soll sich eine Band weiterentwickeln und ich will auch nicht nur plump nach den 'alten' Protesthymnen schreien und 'frueher war alles besser' rufen, ABER ... ich hab genug von Zauberwald und Mystik und dunklen Maechten. Ich sag's frei heraus: ich will das alte Toco-Feeling wieder. Den originellen Witz. Den unperfekten Sound. Die scharfsinnige Beobachtung. Den weniger vergeistigten Habitus. Und ich finds schrecklich, dass hier schreiben zu muessen, weil Toco natuerlich eigentlich doch die geilsten sind und bleiben. Aber diese Platte, naja ... vielleicht ja naechstes Mal ...
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am 15. Februar 2010
Ich hatte mich sehr auf dieses Album gefreut. Aber meine Erwartungen hat es nicht erfüllt. Auch jetzt nach mehrmaligem Hören finde ich es OK - mehr aber auch nicht. Teilweise wirken Texte und Musik erzwungen: Gefangen in der Absicht, Großes zu erschaffen und Kunst zu produizieren.
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