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am 17. Juli 2006
Eine neue Ermittlung führt Polizistin Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinerin Maura Isles in ein Nonnenkloster. Eine angehende Ordensschwester ist ermordet worden. Bei der Untersuchung der Leiche entdeckt Maura, dass die junge Frau kürzlich ein Kind zur Welt gebracht haben muss. Das Auffinden des toten Babys im Ententeich des Konvents ist besonders für Rizzoli ein Schock, ahnt sie immerhin schwanger zu sein. Währenddessen bereitet eine weitere Tote Maura Kopfzerbrechen, weist sie doch eindeutige Symptome von Lepra auf. Und irgendwie scheinen die beiden Fällen miteinander in Zusammenhang zu stehen. Als ob sie beruflich nicht schon genug beansprucht wäre, ereignet sich im Privatleben der Pathologin überdies eine unangenehme Überraschung. Ihr Exmann steht plötzlich vor ihrer Tür. Maura versteht nicht, was ihn wieder zu ihr geführt hat.

Das Besondere an Tess Gerritsens in Boston angesiedelter Thrillerserie ist, dass sie bislang immer ein anderes Mitglied des Teams die Protagonistenrolle einnehmen ließ. Da steht und fällt vieles natürlich mit der jeweiligen Hauptfigur. Genau dies ist die Schwäche des dritten Teils, denn Maura ist zu unnahbar, um wirklich sympathisch zu werden. Man ertappt sich beim Lesen des Öfteren, wie man viel lieber mehr über Jane erfahren möchte, deren Affäre im letzten Buch Folgen hatte. Die Krimihandlung ist gut konstruiert, aber nicht so packend wie in den anderen Bänden der Reihe. Die bislang erfolgreiche Mischung aus Beruf und Privatem geht diesmal nicht so recht auf. Mauras Probleme mit ihrem Exmann sind mehr Ablenkung als Bereicherung. "The Sinner" ist eingängige und kurzweilige Unterhaltung, reicht aber nicht an die brillanten Vorgängerbände heran. (TD)
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am 15. September 2005
Mit "The Surgeon", "The Apprentice" und "The Sinner" schrieb Tess Gerritsen packende, überzeugende Thriller und schuf mit Jane Rizzoli & Co ein klasse Ermittlungsteam. Mit "Body Double" führt Gerritsen die Reihe solide weiter, wobei "Body Double" jedoch gegenüber seinen Vorgängern abfällt. Und das liegt vor allem daran, dass die Familiengeschichte von Maura Isles zum Zentrum des Kriminalfalls wird. Und hier wird der Zufall schon arg strapaziert: 1. Maura Isles hat eine Zwillingsschwester (das könnte man ja noch glauben), aber 2. dass die beiden ausgerechnet von den Leuten abstammen, von denen sie abstammen (mehr soll hier nicht verraten werden), ist an den Haaren herbeigeholt. Die Geschichte hätte sehr viel mehr Glaubwürdigkeit, wenn nicht Maura Isles die Schwester/Tochter wäre, sondern eine x-beliebige Person. Auch die Klischeehaftigkeit des Ehepaars Purvis und die ständigen Anleihen bei Thomas Harris sind manchmal einfach zuviel.
Ich hoffe auf die frühere Qualität beim neu erschienenen "Vanish" - und nicht, dass für Gerritsen jetzt Masse vor Klasse geht.
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HALL OF FAMEam 16. Juni 2008
The Surgeon war meisterhaft dramatisch, the Apprentice spektakulär und der dritte Jane-Rizzoli-Thriller beginnt bereits höllisch spannend hinter Klostermauern. Und "The Sinner" ist keine weitere Fortsetzung von "The Surgeon" geworden, sondern gibt der Reihe eine neue Wendung.

Zusammen mit der Pathologin Maura Isles, der Königin der Toten, wird Detective Jane Rizzoli an einen sehr ungewöhnlichen Tatort gerufen, in eine Klosterkapelle, wo die 20jährige Schwester Camille Maginnen ermordet und die 68jährige Schwester Ursula schwer verletzt wurden. So rätselhaft der Mordfall scheinen mag, so dürftig ist die Beweislage, noch dazu als im Teich des Klosters ein totes Baby und in Boston die Leiche einer Leprakranken gefunden werden...

Lange heißt es rätseln wer der Mörder oder die Mörderin sein könnte und warum die Tat begangen wurde. In the Sinner ist nichts wirklich offensichtlich, erst mit der Zeit kommen die Hintergründe der Tat ans Licht und wenn es einmal soweit ist kann man meist nicht mehr aufhören weiterzulesen, der Pageturner hat ein neues Opfer gefunden. Doch außer in Sachen hoher Spannung wo the Sinner ohne weiteres mit den Vorgängern "the Surgeon" und "the Apprentice" konkurrieren kann bietet der dritte Teil der Jane-Rizzoli-Serie auch endlich die gewünschte persönliche Dimension, um sich besser mit Jane und der neuen zweiten Protagonistin Maura Isles identifizieren zu können. Jane ist verärgert und von der Welt enttäuscht, da sie sich in einer männlich dominierten Welt behaupten muss und lebt scheinbar nur für ihren Job, während Maura auf Distanz zu den Lebenden geht. Die privaten Themen sind mehr geworden, die eigentliche Polizeiarbeit wurde etwas gekürzt, dafür erhält man mehr detailreiche Autopsien.

Fazit:
Spannender als "The Apprentice" und ein regelrechter Pageturner.
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HALL OF FAMEam 17. Juni 2008
Für Maura Isles sollte es das ereignislose Ende ihres Urlaubs werden, als sie auf dem Rückweg vom Flughafen von einem beachtlichen Polizeiaufgebot um ihren Häuserblock überrascht wird und sich zu ihrem Haus regelrecht durchkämpfen muss, nur um sich mit ungläubigen Blicken konfrontiert zu sehen. Ist sie nicht tot? Dann war das Mordopfer, welches in einem geparkten Wagen vor ihrer Garage gefunden wurde eine täuschend echt wirkende Doppelgängerin. Jane Rizzoli ist derweil im achten Monat schwanger und übernimmt die Ermittlungen im Fall Anne Leoni, die sich nach der Autopsie tatsächlich als Mauras unbekannte Zwillingsschwester entpuppt. Doch die Erfahrung bei der Autopsie ihrer eigenen Schwester anwesend zu sein ist nicht die einzige unangenehme Überraschung für Maura, denn wie sich herausstellt ist die gemeinsame Mutter eine wegen Doppelmordes zu lebenslanger Haft verurteilte Mörderin. Als Maura beginnt über ihre verlorene Schwester nachzuforschen stößt sie jedoch schnell auf eine Mordserie die auch in Verbindung mit dem Mord an Anne stehen könnte...

Nach den ersten 3 Jane-Rizzoli-Thrillern hat sich Tess Gerritsen mit Body Double auf eine erheblich persönlichere Ebene begeben, die sich mit dem familiären Hintergrund der adoptierten Maura Isles und ihrer leiblichen Mutter Amalthea Lank befasst. Leider bleiben gerade bei diesen Familienfragen auch einige Antworten aus, die hoffentlich in künftigen Jane-Rizzoli-Thrillern beantwortet werden können, ebenso wie die Anziehungskraft Pater Daniel Brophys so manche Konsequenzen entwickeln könnte.

Wie gewohnt profitiert auch Body Double von Tess Gerritsens Fähigkeit sehr detailreiche und brutale Szenen sehr realistisch darzustellen und nebenher noch einen spannenden und sich rasant entwickelnden Plot zu schaffen. All ihre Charaktere besitzen dabei auch ein sehr hintergründiges psychologisches Profil, dank dessen man auch Einblicke in ihre Gedankenwelten erhält, wobei aber gerade die Beweggründe der "Bösen" (sie scheinen einfach zu tun was sie tun und damit aus) nicht hinreichend erklärt werden, wie auch allgemein so manches im Dunkeln bleibt. Nicht selten nutzt Gerritsen dabei auch sehr simple Klischees um sich aus der Affäre zu ziehen, doch wie bei ebenfalls sehr anregenden doch im Grunde simplen Horrorfilmen verzeiht man ihr das aufgrund eines hohen Spannungsniveaus und blutiger Spektakel gerne, zumindest wenn man ein Fan solcher ist.

Fazit:
Typisch für Tess Gerritsen ein hochspannender Jane-Rizzoli-Thriller, der allerdings viel Raum für künftige persönliche Entwicklungen offen lässt.
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am 18. Juli 2006
Eine neue Ermittlung führt Polizistin Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinerin Maura Isles in ein Nonnenkloster. Eine angehende Ordensschwester ist ermordet worden. Bei der Untersuchung der Leiche entdeckt Maura, dass die junge Frau kürzlich ein Kind zur Welt gebracht haben muss. Das Auffinden des toten Babys im Ententeich des Konvents ist besonders für Rizzoli ein Schock, ahnt sie immerhin schwanger zu sein. Währenddessen bereitet eine weitere Tote Maura Kopfzerbrechen, weist sie doch eindeutige Symptome von Lepra auf. Und irgendwie scheinen die beiden Fällen miteinander in Zusammenhang zu stehen. Als ob sie beruflich nicht schon genug beansprucht wäre, ereignet sich im Privatleben der Pathologin überdies eine unangenehme Überraschung. Ihr Exmann steht plötzlich vor ihrer Tür. Maura versteht nicht, was ihn wieder zu ihr geführt hat.

Das Besondere an Tess Gerritsens in Boston angesiedelter Thrillerserie ist, dass sie bislang immer ein anderes Mitglied des Teams die Protagonistenrolle einnehmen ließ. Da steht und fällt vieles natürlich mit der jeweiligen Hauptfigur. Genau dies ist die Schwäche des dritten Teils, denn Maura ist zu unnahbar, um wirklich sympathisch zu werden. Man ertappt sich beim Lesen des Öfteren, wie man viel lieber mehr über Jane erfahren möchte, deren Affäre im letzten Buch Folgen hatte. Die Krimihandlung ist gut konstruiert, aber nicht so packend wie in den anderen Bänden der Reihe. Die bislang erfolgreiche Mischung aus Beruf und Privatem geht diesmal nicht so recht auf. Mauras Probleme mit ihrem Exmann sind mehr Ablenkung als Bereicherung. "The Sinner" ist eingängige und kurzweilige Unterhaltung, reicht aber nicht an die brillanten Vorgängerbände heran. (TD)
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am 18. Juni 2014
Spannend, flüssig geschrieben, in Grenzen lehrreich, falls man sich (u.a.) für Pathologie interessiert; falls nicht und man zudem schwache Nerven hat, sollte man sich andere Literatur suchen.
Der Fall ist wie gewohnt unrealistisch aber unterhaltsam auf die böse Art. Dass manche Unternehmen kriminelle Handlungsweisen ihrer Mitarbeiter vertuschen wollen, ist dabei zwar nicht so weit hergeholt, aber das Drumherum hat schon etwas Krudes und das Ende ist merkwürdig zahm - was nicht unbedingt schlecht ist.
Wer die gleichnamige Fernsehserie mag, sollte sich nicht darüber wundern, dass sich Jane und Maura im Buch von den gleichnamigen TV-Protagonistinnen überdeutlich unterscheiden. Ob das gut ist oder nicht, mag jeder für sich entscheiden. Am besten, man trennt Film und Buch geistig voneinander, Angie Harmon und Sasha Alexander beim Lesen vor Augen zu haben ist da etwas irritierend ... so nett sie auch sind.
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am 28. September 2015
Dies ist das dritte Buch in der Serie um die Gerichtsmedizinerin Maura Isles und die Polizistin Jane Rizzoli und für Fans von Tess Gerritsen einfach unverzichtbar! Zahlreiche Ablenkungsmanöver von Gerritsen (eine kürzliche Schwangerschaft einer der ermordeten Nonnen, eine brutal ermordete und verstümmelte Obdachlose, sowie ein merkwürdig operierender Chemiekonzern) sorgen auch in diesem Krimi erneut für Rätselraten. Darüber hinaus gibt es auch ein paar interessante Nebengeschichten: Jane Rizzoli ist schwanger von ihrer alten Flamme dem FBI-Agenten Gabriel Dean und der ehemaligen Ehemann von Maura Isles taucht ebenfalls auf - mit ganz eigenen Motiven, die den Fall betreffen...
Insgesamt ein sehr gut geschriebener Krimi - empfehlenswert nicht nur für Fans von Tess Gerritsen.
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am 8. Juni 2011
This was the first Jane Pezzoli book I read. The plot reminded me a little too much of "Life Support", but it was entertaining enough, so I'm going to read the other books in the series as well (fortunately our local library has all of them).

S
P
O
I
L
E
R
S

I liked the female leads but found it unrealistic how quickly one of them got over the violent death of her budding love interest - in her own car, at that! And it struck me as stupid for the killers to cut the victims open, endangering the babies in the process. Why didn't they just wait until the women had given birth and kill them afterwards? The vivisection made no sense.
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am 4. Juli 2010
The story is full of suspense right from the start. The plot is complex - which only adds to the suspense throughout the whole book.
Quite a few spots in the plot are really breathtaking and absolutely not straightforward.
A few times the reader is capable of predicting the next piece of unpleasant news - this may or may not add to the pleasure of reading on. There are multiple heroines and heros of different make and character. Body Double. (Bantam Press)Conclusion: worth reading from my point of view.
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am 14. Februar 2008
In Body Double beweist Tess Gerritsen, dass Sie die Spannung über das ganze Buch hinweg halten kann. Dieser Roman ist genauso fesselnd wie Vanish!!!
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