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am 2. März 2008
Der Thriller von Tess Gerritsen bedient sich der beliebten Hauptcharaktere Jane Rizzoli und Maura Isles, die kaum ihrem letzten Abenteuer entkommen, sowohl privat, als auch beruflich neue Untiefen ausloten müssen.

Zum Beginn der Geschichte treibt das wie gewohnt fast abweisend düster, und kühl präsentierte Boston der Autorin, die Protagonistin Dr, Isles, am frostklirrenden Heiligabend in die Mitternachtsmesse der nahen Kirche.
Während sie dort, wo sie nicht wie die anderen die Gemeinschaft der Gläubigen oder göttliche Anleitung sucht, sondern dem inneren Kampf ihrer unerfüllten Gefühle für ihren Freund Pater Brophy begegnen muss, trifft Detective Jane Rizzoli am Tatort eines grausamen Ritualmordes ein.
Atmosphärische Dichte zieht der der Thriller vor allem zu Beginn durch die mit Worten scharf umrissenen Bilder, die auf den Leser losgelassen werden. Szenen die sich hier einprägen sind die erdrückende Darstellung der abweisenden Kälte der Nacht, die Versammlung der Gläubigen am Heiligabend in der Kirche, und die blutüberströmten und mit fremdartigen Symbolen gekennzeichneten Tatorte.
Sowohl Rizzoli als auch Dr. Isles nehmen die Fährte eines Mörders auf, dessen Taten und Motive sie in den morastigen Grenzbereich zwischen Mythos und Realität treiben, und in dem Sie mit den Fragen konfrontiert werden warum Menschen böses tun, und ob das Böse an sich vielleicht still und unerkannt mitten unter uns existiert.

Der Thriller folgt in seinen Grundzügen der eigentlich schon typischen Medizinthriller Formel um grausame Mordserien und gerichtsmedizinische Ermittlungen, die auch die Vorgänger- (und auch Konkurrenz-) Romane zu einem packenden Leseerlebnis machen.
Neben den weiteren Grundzutaten, den üblichen, und auch hier wieder glaubwürdig und interessant erzählten privaten Hürden der Hauptfiguren, spielt im „Mephisto Club“ das Dämonische eine tragende Rolle.
Die Frage nach dem Bösen, sowohl in Religion und Mythos, als auch im täglichen Leben, treibt die Geschichte an.
Der Thriller beginnt stark, bleibt letztendlich auch durchweg packend, stolpert dann aber über den Grenzbereich der ihn eigentlich von anderen Kriminalgeschichten unterscheiden soll.
Leider wirkt mir der internationale Club der Dämonenjäger, der sich nahezu allmächtig und weltumspannend als parapsychologische CIA präsentiert, letztendlich etwas zu wirr und unglaubwürdig.
Das Finale des Romans bemüht sich dann um eine greifbarere Lösung, wirkt dabei aber in sich selbst unentschlossen.
Letztendlich nur 4 von 5 möglichen Sternen.
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HALL OF FAMEam 19. Februar 2011
Heiligabend in Boston und Maura Isles findet sich mit einem Fall konfrontiert der erschreckender kaum sein könnte. Eine grausam entstellte Leiche und Spuren die an ein satanistisches Ritual erinnern, zugleich aber nahe legen dass das Opfer nicht das letzte des Täters gewesen sein dürfte. Die frisch gebackene Mutter Jane Rizzoli ist unterdessen auch bereits vor Ort und wie sich herausstellt dürfte eine alte Bekannte in den Fall verwickelt sein, denn vom Telefon am Tatort wurde kurz vor der Tat niemand geringeres als die aus dem Fall Warren Hoyt bekannte Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel angerufen.

Obwohl sie wichtige Hinweise bezüglich des Falls liefern könnte weigert sich O'Donnel wieder einmal mit Rizzoli zusammenzuarbeiten, als hätte diese mit ihrer Tochter und der bei ihr eingezogenen Mutter nicht schon genug Probleme am Hals. Eine am Tatort gefundene abgetrennte scheint zudem nicht zum Opfer zu gehören und beweist dass es Rizzoli und Isles mit einem Serienmörder zu tun haben, der schon bald ein neues Opfer findet, die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz, wird auf dem Grund des exzentrischen Professors Anthony Sansone aufgefunden, dessen Dinnergesellschaft vom kaltblütigern Mord vor ihrer Haustür nichts bekommen haben will...

Nachdem Vanish die Latte für The Mephisto Club ziemlich hoch gelegt hatte schien sich Tess Gerritsen mit dem Gedanken beschäftigt zu haben in der von ihr entwickelten Buchreihe etwas neues auszuprobieren, ehe sie 2007 mit The Bone Garden anstatt Rizzoli-Isles Band 7 vorzulegen einen Ausflug in das Genre Historical Thriller unternahm. The Mephisto Club ist ein Versuch die typische Spannung eines Rizzoli-Isles-Thrillers mit einer eher okkulten Thematik zu verbinden und dabei natürlich auch die Perspektive des Mörders zu schildern.

Mit Blick auf die gesamte Reihe ist "The Mephisto Club" reich an Innovationen, wie der Einführung des Mephisto Clubs, der auch weiterhin noch eine Nebenrolle spielen wird. Während Janes Mutter eine Ehekrise erlebt, in der sie sich kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, muss sich Jane zugleich als Mutter zurechtfinden. Doch nicht nur Jane erlebt eine Krise, auch Mauras komplizierte Beziehung zu Pater Daniel Brophy erfährt eine neue Wendung, als dieser Polizeigeistlicher wird.

So spannend das Buch auch immer wieder ist, der Tod der wohl nur zum Zweck ihrer Ermordung eingeführten Eve Kassowitz verursacht so gar nicht den Wirbel und Druck auf die Ermittlung, den man im Fall eines Cop Killers erwarten würde. Mit dem satanistischen Mörder und der um diesen aufgebauten Nebenhandlung kommt allerdings auch eine Spannungsbremse hinzu, gerade wenn man wohl nicht der größte Fan okkult angehauchter Thriller ist.

Fazit:
Ein immer noch spannender Jane Rizzoli-Thriller, der allerdings nicht zu einem weiteren Highlight der Serie geraten ist.
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am 1. August 2000
I read this book in two days. I had previously read Tess' other two books, Life Support, and Bloodstream. While both of those were excellant reads, Harvest was the best. She combines page turning suspense, with an professional and insightful medical touch. She does not use medical jargon that would confuse the readers either. I recommend this book to anyone who is looking for a thrill ride. Gerritsen is an amazing author, up there in talent with the best of Medical Suspense Writing. Well worth your time.
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HALL OF FAMEam 19. Juni 2008
Im sechsten Band der Jane-Rizzoli-Reihe wird am Heiligen Abend eine grausam entstellte Leiche entdeckt und das scheinbar im Zusammenhang mit irgendeinem satanischen Ritaul, wie Maura Isles am Tatort feststellen muss. Ihre Kollegin, die frischgebackene Mutter, Jane Rizzoli ist natürlich auch bereits vor Ort. Wie sich herausstellt wurde vom Telefon der Ermordeten kurz zuvor jedoch noch eine bestimmte Nummer angerufen.

Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die bereits aus dem Fall Warren Hoyt alias der Chirurg bekannt sein dürfte, könnte deshalb in direktem Zusammenhang mit dem Mord stehen und den Mörder vielleicht sogar kennen. Doch in gewohnter Manier provoziert O'Donnel Rizzoli, als hätte die mit ihrer Tochter und Mutter, die sich aufgrund eines heftigen Ehekrachs kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, nicht schon genug Probleme. Eine abgetrennte Hand, die am Tatort gefunden wurde und aufgrund anderer Blutgruppe nicht dem Opfer gehört, könnte sogar noch der Hinweis auf einen vorangegangen Mord sein. Wenig später wird jedoch auch die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz tot aufgefunden und das auf dem Grundstück des etwas exzentrischen Professors Anthony Sansone, der vom Mord mit seiner Dinnergesellschaft hingegen nichts mitbekommen haben will...

Zugegeben, nach dem dramatischen fünfte Teil der Reihe ist die Latte für künftige Thriller um Jane Rizzoli und Maura Isles ziemlich hoch gelegt und macht Scheintot nur noch schwer zu übertreffen. Mit "The Mephisto Club" versucht Tess Gerritsen das anscheinend aber gar nicht erst, sondern bemüht sich einen Thriller zu schaffen, der die typische Spannung eines Jane-Rizzoli-Thrillers mit einer faszinierenden Andersartigkeit zu verbinden, dazu hat sie gerade satanische Rituale und einen Kult des Bösen auserwählt, der auch auf soliden Recherchen oder zumindest fantasievoller Erfindung aufgebaut ist. Um es anders auszudrücken, "The Mephisto Club" wandert auf den Spuren des Okkultismus und eines sich an solchen Ritualen orientierenden Serienmörders.

Natürlich sollte man vor "The Mephisto Club" bereits andere Jane-Rizzoli-Thriller gelesen haben, denn vielleicht ist dieser nicht gerade der beste. Inhaltlich hat das Buch indes einiges zu bieten, besonders was die sich über die gesamte Reihe langsam entwickelnden zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen betrifft, so gibt es da einerseits die Beziehungskrise von Janes Mutter und die Probleme einer frischgebackenen Mutter, andererseits die komplizierte Beziehung Mauras mit Pater Danile Brophy, der nun Polizeigeistlicher geworden ist. Für die Reihe könnte all das entscheidende Veränderungen bedeuten, die sich aber erst zeigen müssen, während vorerst nur gesagt sei, dass im Laufe der Ereignisse auch ein bisher einigermaßen bedeutende Nebencharakter weichen wird. So spannend das Buch auch ist, was derweil stören kann ist die eindeutige Vernachlässigung des Cop-Killer-Elements, worum es einfach mehr Wirbel geben müsste, wenn gerade ein Detective der Mordkomission ermordet wird, wobei der Charakter dieser, Eve Kassowitz, bestürzend eindimensional bleibt und es eher den Anschein hat, dass auch Gerritsen die Neue nur schnellstmöglich beseitigen wollte, um ihr nicht womöglich noch größeren Raum zugestehen zu müssen.

Fazit:
Zwar immer noch ein spannender Jane-Rizzoli-Thriller, doch eindeutig kein Highlight der Serie, der nicht mehr alle Stammleser begeistern kann und ein paar lästige Mängel vorzuweisen hat.
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am 8. September 1997
Tess Gerritsen challenges Robin Cook with this addition to the medical-suspense genre. A fast-paced thriller which doesn't fail to provide details on medical procedures, it also manages to include a taste of international racketeering in the "business" of medicine. Gerritsen also has a nice touch for realism--the heroine doesn't always win as easily as Robin Cook's protagonists seem to win. This is a book you'll find hard to put down--I finished reading it in one session
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am 22. April 1998
Harvest was the first of many books written by Tess Gerritsen that I had a chance to read. It completely captures the reader and "transforms" him/her into the action in the book. You can actually feel the stress and fear Abby DiMatteo is going through! If you are looking for a great medical thriller, I recommend this one! Harvest keeps the reader on the "edge"! You can't stop reading when you start. Excellent book!!!
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am 10. Mai 1998
Tess Gerritsen really did an excellent job with this book. Keeps reader's attention from the first to the last page. The Book virtually takes the reader into the action of the book and you can feel the stress and fear Abby is going through. A well thought plot, with some descriptive scenes. I recomend this book for everyone. It is written in a style that you can't and don't want to stop reading. It completely caputers your attention. It is straight forward, with no unexplained twists and confusing minor plots. It is the BEST book I've ever read
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am 10. Mai 1998
The book kept me in attention from the first to the last page. Excellent story line and realistic explanations for everything. Reading "Harvest" is like taking a journey into Bayside Hospital! Truly amazing book. I was looking for a book to read, and took this one of the shelf in the bookstore without knowing how good it is! I'm glad I found this book! I have already read it 3 times! It is Excellent!!!
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am 28. Mai 2010
I've only read this book recently despite having been published many years ago. I must say that, along with The Surgeon, this is one of my favorite books by this author. I didn't know it was her 1st thriller, and you certainly cannot tell by her writing. The main character, Abby, was really likeable and I could relate immediately to her. The plot is really good and is-unfortunately-credible, with comprehensive narrative despite having medical terminology. Absolutely a page-turner, I highly recommend it for a rainy day at the beach, you'll be happy to stay indoors and read this book without any interruptions!
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am 19. August 2010
Ich bin ein bisschen zwiegespalten bzgl. Mephisto Club. Es ist spannend, wie immer super geschrieben, der Schluss und die Auflösung sehr spannend. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, war der Mephisto Club und seine Macht. Das war mir zu suspekt und weit hergeholt. Außerdem wurden manche biblischen Details für meinen Geschmack etwas zu ausführlich beschrieben. Da wäre ein bisschen weniger mehr gewesen. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat, waren die Nebenstränge, wie z. B. die Sache mit Janes Eltern.
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