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TOP 500 REZENSENTam 15. Februar 2011
Ein ungewöhnlicher Film, der den Krieg aus Sicht
einer---Ja, das gab es--auch bei der Wehrmacht!!!---Radfahreinheit zur
Aufklärung im Niemandsland zeigt. Leicht bewaffnet, trotzdem beweglicher als zu Fuß und mit der typischen,
wie der Name schon sagt, Spähtrupp-Aufgabe betraut.
Somit läuft alles in Guerilla-Taktik ab: Beobachten, Durchsuchen,
vorsichtiges Pirschen und sichern und keine Gefangenen. Auch die Russen arbeiten
als Spähtrupps in den karelischen Wäldern. Erst am Ende kommt es zu einigem Gespratzel.
Ein mitreißender und trotz weniger Metzelszenen gelungener und spannender
Film. Die eingeflochtene Liebesgeschichte hält sich in Grenzen und
nimmt insg. kaum 15min in Anspruch, wenn sie auch eine Art Rahmenhandlung ist, die aber
nur der Zuschauer im Hinterkopf behält. Der Film ist auch ein Blickfang in Sachen
Landschaft, wie so viele hier schon schrieben.
Da er die Kämpfe in Finnland zeigt, widmet er sich zudem einem hier in
Deutschland nicht ganz so bekannten Aspekt des 2.Weltkrieges, was ihn
meiner Meinung nach eine wichtige Lücke schließen lässt.
Das Gefechtsverhalten der Truppe am Ende ist etwas zu heroisch dargestellt und
ähnelt amerikanischen Streifen, wenn es gegen Deutsche geht.
Der hier angesprochene Patriotismus allerdings tritt sehr bescheiden auf und stört nicht weiter.
Wären die "paar" Finnen ohne diesen gewesen, wäre es schon im vorausgegangenen Winterkrieg
schlimmer für diese ausgegangen. Ausrüstung der Truppe und Bewaffnung sind ein Highlight und sicher nicht jedem
militärhistorisch interessierten bekannt. Gut gemacht und trotz einiger cineastischer
Gewohnheitsszenen dramatischer als so manch
großspurig besungener "Kriegsfilm" der letzten Jahre.
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am 26. Juli 2010
Finnland 1941: Die Finnen treten als Verbündete Deutschlands in den Krieg ein. Sie wollen sich die Teile ihres Staatsgebiets wiederholen, die sie im Winterkrieg 39/40 an die Russen verloren hatten.

Leutnant Perkola (Peter Frenzen) erhält den Auftrag, feindliches Gebiet auszukundschaften. Er soll feststellen, ob feindliche Truppen die Flanke der angreifenden finnischen Division bedrohen. Er nimmt noch kurz Abschied von seiner Verlobten und los geht es per Fahrrad. Spähtrupps auf diese Weise durchzuführen ist gar nicht so weltfremd, wie manche es behaupten. Technische Mangelausstattung und Gelände sind Gründe dafür. Heutzutage mag es etwas lächerlich aussehen, wenn ich aber an die dt. Fahrradjagdkommandos am Ende des Krieges oder Fahrradkompanien im ersten Weltkrieg denke, kann ich diese Art der Fortbewegung für die damalige Zeit als realistisch einschätzen.

Der Spähtrupp ist schon etwas unterwegs, da erhält der Leutnant die Nachricht, dass seine Verlobte von russischen Partisanen ermordet wurde. Dabei handelt es sich um versprengte russ. Truppen, die vom Vormarsch der Finnen/Deutschen überholt wurden und dann in Wirklichkeit die ersten Partisanen wurden. Nach dieser Botschaft verroht Perkola etwas und er ist mehr mit sich selbst beschäftigt, als seine Gruppe zu führen. Auch macht er als Vorgesetzter einige Fehler, wie einen Soldaten per Fuß zurückzuschicken, der sein Fahrrad verlor. Der wird dann auf dem Rückweg erschossen. Ebenso macht er sich über einen vorsichtigen Soldaten lustig, der vor Sprengfallen warnt. Das Ergebnis ist, dass er gerade durch solch eine Falle einen Soldaten verliert. Entweder ist es die Unerfahrenheit oder der Offiziersdünkel, der ihn zu solchen Fehlern treibt. Einen Unteroffizier läßt er alleine eine Brücke erkunden, man ahnt, dass Russen in der Nähe sind und das Ende ist absehbar. Jedenfalls hat ihn der Uffz. kritisiert und mußte dann eben alleine nach vorne.....
Für mich zeigt die Beschreibung des jungen Leutnants, dass einige Vorgesetzte, zumal unter eigenen Problemen leidend, eben keine Vorbilder sind. Für mich hat der Leutnant einige seiner Männer verheizt. Zudem ist er nicht eingeschritten, als einer seiner Soldaten einen verletzten Gefangenen erschießt. Dabei hat er noch am Anfang seines Spähtrupps einen anderen Soldaten zur Rede gestellt, als der einen Flüchtenden erschoß. So ändern sich Menschen im Krieg.

Letztendlich kommen die Finnen wieder zu ihren eigenen Linien zurück. Dabei greifen sie von hinten in Stellung liegenden Sowjets an und können diese überrumpeln. Dabei erleiden sie aber wieder einige Verluste. Das sie es, wie ein anderer Rezent es ausdrückte, mit der gesamten Roten Armee aufnehmen;so sehe ich das nicht.Wieder hinter den eigenen Linien, trifft er seine Verlobte wieder. Es wird nicht ausgedrückt, aber ihr ist anzusehen, dass sie in russ. Gefangenschaft einiges erdulden mußte.Beide versuchen dann zusammen über ihre jeweiligen Erfahrungen hinwegzukommen.

Insgesamt Empfehlung für Geschichtsinteressierte, die einen gut gemachten, gut ausgestatteten Film sehen wollen. Andere, die mehr Schlachtenszenen bevorzugen, wird dieser Film nicht gefallen.
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1941. Die finnische Armee hat sich entlang der russischen Grenze mobilisiert, um die im Winterkrieg verlorenen Gebiete zurückzuerobern. Leutnant Eero Perkola (Peter Franzen) führt einen Spähtrupp finnischer Soldaten an, die allesamt Veteranen im Kampf gegen die rote Armee sind. Er und seine Männer werden für eine geheime Aufklärungsmission nach Karelien abkommandiert. Hinter den feindlichen Linien beginnt für sie eine gefährliche Mission. Leutnant Perkola ist ein Mann mit Gewissen, er verabscheut Gewalt und versucht jede Gräueltat zu verhindern. Das ändert sich jedoch, als er während der Mission eine schreckliche Nachricht erhält.

Berechtigterweise kann man sich die Frage stellen, was einen wirklich guten Kriegsfilm ausmacht. Sind es doch für viele Leute die grandiosen und aufwendig inszenierten Schlachten, die man in den meisten Genre-Vertretern zu sehen bekommt und eine ganz generell sehr actiongeladene Inszenierung, so gibt es bestimmt auch nicht Wenige, die einen eher ruhigen Vertreter des Genres durchaus zu schätzen wissen. Vorliegender Film, der bereits aus dem Jahre 1999 stammt, jedoch erst jetzt den Weg auf eine deutschsprachige DVD geschafft hat, zählt dabei ganz eindeutig zur letzteren Gruppe, denn hier bekommt der Zuschauer weder aufwendige Schlachten, geschweige denn eine actionlastige Geschichte geboten. "Rukajärven tie", wie der Film im Original heisst, wurde seinerzeit mit etlichen Preisen überhäuft, was meiner Meinung nach auch vollkommen berechtigt ist, denn präsentiert sich einem hier doch ein eher stiller Vertreter seiner Art, dessen Hauptaugenmerk auf einige wenige Personen gerichtet ist, die dadurch keineswegs so gesichtslos erscheinen, wie es in vielen anderen Kriegsfilmen der Fall ist, sondern dem Geschehen einer eher persönliche Note verleihen.

Dabei steht die Figur des Leutnants Eero Perkola (Peter Franzen) im Focus, der mit seinem kleinen Spähtrupp auf eine Aufklärungsmission geschickt wird, um den russischen Feind auszuspionieren. Auf Fahrrädern!!! müssen sich die Männer auf ihre gefährliche und sehr beschwerliche Mission hinter die feindlichen Linien begeben und es ist nicht abzusehen, ob sie ihren Auftrag überleben werden. Nun mag es nicht gerade wenig Leute geben, die das hier dargestellte Szenario eher als langatmig empfinden, wenn einige Soldaten auf Fahrrädern durch die finnischen Wälder fahren und lediglich erst kurz vor Ende des Films in echte Kampfhandlungen verwickelt werden, doch von Langatmigkeit kann definitiv nicht die Rede sein.

Vielmehr bekommt man eine tiefere Beleuchtung der einzelnen Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom knallharten Macho, über einen Rassisten, bis hin zu einem jugendlichen Feigling ist die gesamte Palette vertreten, so das die Zusammensetzung des Spätrupps allein schon für genügend Interesse beim Betrachter sorgt. So wird man die gesamte Zeit über mit immer wieder auftretenden Spannungen innerhalb der Gruppe konfrontiert, selbst rassistische Äusserungen treten auf, da einer der Soldaten anscheinend russischer Abstammung ist und so des öfteren Ziel provozierender Anspielungen ist, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe sichtlich trüben. Als dann auch noch Leutnant Perkola die Nachricht erhält, das seine Verlobte in einen Hinterhalt russischer Partisanen geraten ist und dabei angeblich getötet wurde, steigert sich der psychische Druck, der auf den Soldaten liegt immer weiter, da ihr Vorgesetzter extrem mit sich selbst zu kämpfen hat.

Gerade diese Passagen de Films sind es, die eine ungeheuer starke Intensität entstehen lassen, was auch ganz eindeutig im hervorragenden Schauspiel der einzelnen Darsteller begründet liegt. Ausdrucksstark und authentisch werden dem Zuschauer die hier vorherrschenden Emotionen nähergebracht, was fast schon zwangsläufig dazu führt, das man sich selbst äusserst gut in die Situation der Männer hineinversetzen kann und so ihre Sorgen und Ängste mit ihnen teilen kann. Mir persönlich hat insbesondere das Schauspiel von Peter Franzen imponiert, dem man die innere Zerrissenheit förmlich ansehen kann. Er trägt seinen ganz eigenen inneren Kampf mit sich aus, denn in manchen Passagen scheint ihn die aufkommende Trauer um den angeblichen Verlust seiner Liebsten zu übermannen, was er aber nicht gänzlich zulässt, da er sich dem Pflichtbewustsein seinen Männern gegenüber durchaus im Klaren ist. Dennoch kann auch er letztendlich die Verluste nicht verhindern, die bei einer solchen Mission fast automatisch vorprogrammiert sind und den Spähtrupp immer kleiner machen.

Letztendlich bekommt man hier einen wirklich gelungenen Kriegsfilm präsentiert, der in erster Linie durch seine hervorragenden Darsteller und die eher leisen und zwischenmenschlichen Töne überzeugen kann. Kein großes Getöse und keine imposanten Schlachten, sondern lediglich das Schicksal einiger Männer, die mit den minimalsten Mitteln einen maximalen Erfolg erzielen müssen. Ob ihnen dies abschließend gelingt oder nicht, das wird nicht verraten, denn davon sollte sich jeder ein eigenes Bild machen, indem er sich diesen wirklich tollen Film selbst einmal anschaut, um sich von seiner Schlichtheit begeistern zu lassen.

Fazit:

Mit "Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle" hat Regisseur Olli Saarela einen sehr stillen, aber intensiven Genre-Beitrag geschaffen, der eine äusserst beeindruckende Wirkung beim Zuschauer hinterlässt. Ein Paradebeispiel dafür, das es nicht immer die große Action sein muss, die einen gelungenen Kriegsfilm auszeichnet. Manchmal sind es halt die ruhigen und stillen Töne, die ein hohes Maß an Intensität erzeugen und so einen sehr nachhaltigen Eindruck beim Betrachter hinterlassen, so wie es bei vorliegendem Film definitiv der Fall ist. Ich kann dieses finnische Werk jedenfalls nur wärmstens weiterempfehlen, denn spannende und äusserst intensive Unterhaltung ist hier vorprogrammiert.
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am 12. November 2010
Ich finde einen Film aus finnischer Sicht sehr interessant, da die damalige finnische Armee zu den Achsenmächten gehörte, es gibt einige Parallelen zur deutschen Wehrmacht. Der Film ist spannend und unterhaltsam. Man kann sich gut mit den Charackteren identifizieren. Abgesehen von der Szene in der sie die Russen von hinten flankieren und dass jemand der von Kugeln durchlöchert wurde und dann in einen Fluss gefallen ist, lebt und wieder zu seiner Truppe zurückkehrt, ist der Film realistich und authentisch. 4 Sterne von mir für diesen guten Film!
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am 7. April 2012
Finde den Film nicht schlecht gemacht, ok. schwere Waffen oder Fliegerei fehlt völlig. Ist vielleicht auch besser so, statt wieder mit ein paar schlechten Basteleien aufzuwarten. Die Materie ist ja hierzulande nicht so bekannt, deshalb kann ich auch nicht beurteilen, obs in der finnischen Armee so zuging oder nicht. Manche Szenen kamen mir schon etwas merkwürdig vor. Klar, das Heldenhafte kommt grad zum Schluß nicht zu kurz, wenn man dann wenigstens die Artillerieeinschläge besser hingekriegt hätte (leider ging wohl auch hier viel Benzin drauf)... Also: kann man sich durchaus anschauen, 3 Sterne mit Tendenz zu vier (wegen der Haarschnitte und der guten Filmqualität)
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am 22. März 2010
Ich muss meinen Vorrednern widersprechen. Der Film hat eine tadellose Optik, die sich in Uniformen, Ausrüstung und Landschaft zeigt. Fürs Auge ist also durchaus was geboten. Die Story mag jetzt nicht so berauschend sein, aber wem es bei (Anti-)Kriegsfilmen um die Story geht sollte sich sowieso eher Platoon, Full Metal Jacket oder Apocalypse Now anschauen.
Auch finde ich es ungerechtfertigt diesen Film mit Hollywood Blockbustern zu messen, da die finnische Filmindustrie einfach nicht in der Lage wäre sowas zu inszenieren.
Dieser Film handelt von einer Jägereinheit, die hinter den feindlichen Linien eingesetzt wird, da ist es selbstverständlich dass nicht alles Nase lang irgendwas in die Luft fliegt. Das die Finnen aber auch sowas drehen können haben sie bereits mit Talvisota und Tali-Ihantala 1944 bewiesen.
Zum Thema Realismus: Jetzt könnte ich die alte Leier von wegen Film + Realismus = Blödsinn abspielen, was man in diesem Falle nämlich auch nur als kampferprobter Soldat beurteilen könnte.
Was ich sagen wollte ist dass die Finnen hervorragende Einzel- bzw. Kommandokämpfer waren, die der übermächtigen Sowjetunion und Deutschland in drei Kriegen innerhalb von 4 Jahren, fast im Alleingang, solch vernichtende Niederlagen zufügten, dass sie nie dasselbe Schicksal ereilte wie z.B. ihre baltischen Nachbarn die der Sowjetunion einverleibt worden waren. Eben diese erstaunliche Kampfkraft kam von besagten Einzelkämpfern bzw. Kommandosoldaten, wie sie in diesem Film dargestellt werden. Ein Beispiel wäre Simo Häyhä, der in weniger als 100 Tagen 700(!) sowjetische Soldaten niederstreckte! Fünf oder sechs solcher Kerle könnten locker eine Frontlinie von hinten aufrollen, besonders da in der Sowjetunion zu Kriegszeiten der Ausbildung einfacher Soldaten eher wenig Nachdruck verliehen wurde, weshalb viele weniger erfahren oder schlechter trainiert waren als die Finnen. Außerdem ist das ganze ja schließlich nur ein Film und Filme haben ja wie schon gesagt eher einen eingeschränkten Realitätsanspruch.

Fazit:
Wer ähnlich geschichtlich bzw. militärhistorisch interessiert ist wie ich, bekommt ordentlich was fürs Auge und einen interessanten Einblick in ein unbekanntes, aber hochinteressantes Kapitel der Geschichte während des 2. Weltkriegs.
Wer lieber viel Geballer, Action oder 08/15 Kriegsfilme sehen will wird eher mit James Ryan, Brotherhood oder Band of Brothers glücklich.

Abschließende Frage an die scharfen Kritiker: Wann hat Deutschland zuletzt einen vergleichbaren/besseren Film, der den Fokus auf den kämpfenden Truppen hat, gedreht?
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am 1. März 2012
Der Film Ambush ist ein sehr realistischer Film der im 2. Weltkrieg spielt. Ich habe schon lange nicht mehr so einen guten Film gesehn, für jeden Kriegsfilmzuschauer ein muss. Ambush 1941 kann ich nur empfehlen.
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am 3. Mai 2014
Habe sie meinem Mann gschenkt, der fand den Film ganz gut, was aber Geschmackssache ist. Also einfach selbst ansehen und beurteilen.
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am 1. September 2013
Der Trailer ließ etwas anderes erwarten. Die Handlung schleppt sich teilweise ein wenig bis, zu zugegeben furiosen Finale, dahin. Trotzdem gut gemacht, in sich schlüssig und sehr gut gefilmt. Die weite der Landschaft und der sich damit für die Kampfführung ergeben Probleme wird sehr gut dargestellt.
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am 17. Dezember 2011
Dieser Film hat mich positiv überrascht: gute Darsteller, solides Drehbuch, durchwegs spannend. Wer noch nie einen Kriegsfilm über den finnisch-russischen Krieg gesehen hat, findet hier sicher einen guten Einstieg in diese Thematik.
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