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am 25. September 2010
Ich bin ein Fan des Video-Spiels und daher in meiner Meinung natürlich total beeinflußt. Meiner Erfahrung nach gibt es gute und schlechte Adaptionen von Videospielen. "Tomb Raider" stellt hier wohl die Referenz dar. "Far Cry" hingegen ist das genaue Gegenteil.

Uwe Boll macht den Eindruck als hätte er sich nicht so recht entscheiden können, ob er nun die Story des Spiels verfolgen will oder nicht. Herausgekommen ist eine "ein bißchen 'Far Cry', ein bißchen 'Universal Soldier'"- Version. Dies sei der Vorlage geschuldet, welche ja auch nicht gerade mit einer blendenden Story aufwarten kann - es ist halt ein Ballerspiel, mein Gott :-)

Die Umsetzung der Mutanten ist absolut grottig - waren es im Spiel noch eher affenartige kleine Hüpfer sowie megagroß gewachsene Zombies mit kybernetischen Anteilen, hat Boll sich in dieser Verfilmung auf das Anmalen von Menschen mit lindgrüner Körperfarbe beschränkt. Übelst...

Till Schweiger und Udo Kier wirken in ihren Rollen gefällig - die Herkules-Aufgabe diesem "Werk" jedoch noch etwas Potential abzugewinnen können sie jedoch leider auch nicht stemmen. Bemerkenswert: Ralf Möller - bemerkenswert Mitleid erregend. In deutschen Samstag-Abend-Shows und Talk-Runden oft als "Hollywood-Star" angekündigt (nur weil er mal eine klitzekleine Nebenrolle in "Gladiator" bekleiden durfte), liefert der sichtlich gealterte Ex-Bodybuilder hier ein erbärmliches Bild ab.

Selten lasse ich mich zu "Ein-Stern-Rezensionen" hinreißen, aber hier wurde soviel Murks gemacht, daß mir nix anderes übrig blieb. Sparen Sie sich das Geld!
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am 14. Dezember 2014
Zugegeben, ich kann mich kaum noch an die Story des ersten Teils der Spiele-Reihe erinnern aber ich wollte dem Film mal eine Chance geben. Am Ende bin ich Froh Prime zu haben, denn sonst würde ich versuchen mir das Geld für den Film vom Produktionsstudio zurückzuholen.

Von der Story her ist alles ziemlich flach und wirkt kaum durchdacht. Ob hier versucht wurde das Gameplay zu verfilmen oder einfach nur ein Low-Budget Movie auf kosten eines bekannten Spiels zu produzieren ist mir leider unklar. Möglicherweise wurde auch beides getan.
Die Schauspielerischen Leistungen waren eher unterdurchschnittlich. Schweiger (normalerweise in der Lage eine Rolle glaubhaft rüberzubringen) wirkte die ganze Zeit so gelangweilt als würde er in der Warteschleife eines Telekommunikationsunternehmens hängen und selbst für Möllers verhältnisse war das Schlecht. Ebenso die Nebencharaktere und Statisten. Ich meine, wer stellt sich Rambo-mäßig hin und ballert den Mutanten auf die Brust, wenn die Soldaten wissen müssten, dass nur deren Augen und Mund verwundbar ist?! Und Apropo Mutanten: Leuten eine Glatze Rasieren, schwarze Kontaktlinsen verpassen und gräulich anpinseln wirkt absolut und überhaupt authentisch! Den einzigen Charakter den ich gut fand, war Emilio, weil er es als einziger geschafft hat seiner Rolle gerecht zu werden: den Idioten spielen.

Also wer für den Film noch zusätzlich etwas bezahlen muss, rate ich ganz eindeutig davon ab! Wer nicht, viel Spaß. Vielleicht macht eine Menge Alkohol den Film ja doch noch zu einem Erlebnis...
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am 26. März 2013
Hab mir den Film im Kino (2D) und Zuhause mal in 3D angesehen. AUAUAUAUAU. Wer die Spiele kennt, ist ja eine Spiel-Umsetztung, der bekommt echt das grauen. Mal abgesehen von den Darstellern die auch nicht mehr machen können als das was im Drehbuch steht, ist der der Film eine Beleidigung an das Spiel die Programmierer und der Produzenten von Farcry.
Selbst wenn man von dem Game noch nichts gehört und gesehen hat muss ich sagen, schwach.
Eine Reise zu Sägewerk und zurück. Ein paar Supersoldaten und eine Armee von Söldnern. Hört sich spannend an, gäääähhhhhnnn.
Ein paar Dollar, Euro oder Lire mehr und man macht das am Strand und Stellt ein Paar Palmen auf, wäre besser gewesen.
Ich weiß nicht was das soll.

Mal zum 3D, das ist ganz ok aber das macht immernochnicht den Film zum Welterfolg, im gegensatz zum Spiel^^. Wobei das in 3D, mmmmhhhh das wäre cooler.
Also lieber FarCry 1 mit heutiger Grafik, ein paar explosionen und Waffen mehr und das in 3D, träum.

Soweit von mir.
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am 27. April 2014
TLDR: Nicht anschauen, weitergehen.
Wir dachten, dies wäre ein Film der schlecht aber amüsant ist. Fehlanzeige. Dieser Film ist bloß verlorene Lebenszeit. Über große Strecken des Films passiert einfach nichts. Ich kann gar nicht zu stark betonen, wie langweilig dieser Film war. Allen Beteiligten sollte das Recht entzogen werden jemals wieder auch nur ansatzweise an einem Film mitwirken zu dürfen.
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am 23. März 2014
Einfach gut kann ich nur empfehlen . . . . . . . . . . . ; - )
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am 29. November 2012
Gekauft wegen Til Schweiger, dem attraktivsten derzeit lebenden Schauspieler Deutschlands. Jedenfalls in meinen Augen und so lange er nicht redet. Gefunden auf einem Grabbeltisch im Teddyladen vor einem Jahr. Entdeckt, gekauft und nach Hause getragen. Und da kam sie, die unerwartete Überraschung, nachdem ich den Silberling in den Computer gestopft hatte. Obwohl es sich um einen jener verteufelten und niedergemachten Uwe-Boll-Filme handelt, die angeblich nichts taugen und nur die Himbeere wert sind, fühlte ICH mich jedenfalls streckenweise gut unterhalten. Und die technische Machart hat mir besonders gut gefallen. Das Bild war auf dem Computermonitor mit HD-Auflösung noch ziemlich scharf. Optisch war > FARCRY < durchaus sehenwert (Tiefenschärfe, Nachtaufnahmen, Farben, Explosionen - alles sah professionell gemacht aus!!) - ich würde den Kameramann durchaus weiterempfehlen. Die Schwächen des Films liegen einerseits in der Zeichnung der Personen, die sehr flach bleibt (Udo Kier als Bösewicht hört z.B. eine Wagner-Schallplatte, während er malt - da ist schon jedem klar, dass er verrückt und böse wie Addi sein muss, oder??). Andererseits sind die Dialoge in Action-Sequenzen lahm und eher doof, und es kommt auch unter starkem Dauerfeuer aus feindlichen MGs wenig Gefühl einer echten Bedrohung auf. Umso lustiger fand ich die Szene mit der Waldhütte, die Held und Heldin finden, als sie durchnässt in der Nacht eine Unterkunft suchen (passenderweise steht darin ein Doppelbett (!!!), das Waldarbeiter wohl vergessen haben müssen - genau das Richtige, um sich wärmend aneinander zu schmiegen - ich mag die Szene sehr, wenn Til sich auszieht und kuschelt).
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am 12. März 2014
Durch den Namen Boll gewarnt – hab ich mich daran gemacht 90 Minuten meines Lebens zu opfern... nur um meiner eigenen Stimme, die mir ein fröhliches „Ich habs doch gesagt!“ zuruft, am Ende Recht zu geben.

Hier die Pro's und Con's

Pro:
- Er endet irgendwann

Contra:
- Stumpfe – wirklich dumme, Handlung
- Einfache und hässlich getrickste Actionszenen, die heutige 5jährige besser am PC hinbekommen
- Til Schweiger !! Einer der mit Abstand schlechtesten und überbewertesten Schauspieler ever. Mr.Ich-hab-nur-einen-Ausdruck-drauf
- „Make Up / Maske“ nennen wir s mal so... Die raffinierteste Verwandlung zum Zombiesoldaten ever: „Malt den Möller doch einfach grau an!“ Das merkt eh keiner
- Uwe Boll
- Noch mal Boll
- Wait for it..... ja nochmal Boll

Ich will 0 Sterne geben. Der Film hat nichts mit dem Spiel zu tun.
Der Film ist nicht mal als schlechter Actionfilm zu gebrauchen.
Und nein, Alkohol hilft da auch nicht.
Warum darf Uwe Boll noch Filme machen ?
Warum tut da niemand was dagegen ? Wo ist hier bitte das NATO Veto ?
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am 18. Dezember 2010
Und wieder einmal eine typische Boll-Verfilmung eines eigentlich grandiosen Spiels.

+ "relativ" gute, bekannte Schauspieler
+ die Specialeffekte sind stellenweise sogar einigermaßen gelungen

- typischer Til Schweiger Unzerstörbarer-Superheld Film
- überhaupt scheinen die Gegner allesamt Schlumpfschützen zu sein (Boot-MG aus geschätzten 10m Entfernung trifft überhaupt nix?!?)
- eine Story bei der sich szenenweise die Haare zu Berge stellt
- Nebenrolle Emilio (oder wie auch immer) der einfach nur nervt und in jedem anderen einigermaßen passablen Film nach 5 Sec gestorben wäre -> Kanonenfutter
- physikalisch Ungereimtheiten wo man nur hinsieht (z.B. Heli schlägt auf Wasser auf und explodiert als wenn ein Tanker in die Luft fliegt)
- ein völlig desillusionierendes Ende... das wars?

die Aufzählung von negativen Aspektpunkten könnte bei der Verfilmung von Farcry noch stundenlang gehen. Öfters wie 1x schaut man sich den Film definitiv nicht an und eigentlich ist auch das schon zuviel des Guten...

Schade um den guten Ruf des Spiels...
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am 30. April 2017
Kein top Film! Aber solide inszeniert. Kann die Aufregung hier nicht verstehen. Boll ist ein Regisseur mit Höhen und Tiefen. Wie jeder andere auch. Hier macht er seine Sache gut. Und Schweiger ist hier besser als in Tschiller: of duty. Viel besser.
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am 9. Oktober 2013
far cry der film hat zwa überhaubt nix mit dem film zu tun aber ich finde denn film cool til schweiger spiel die rolle sehr gut.
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