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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 13. April 2017
Oh mein Gott, was ist nur los mit der Menschheit??! Diese Frage schießt mir auch bei dieser Dokumentation sofort in den Kopf! Warum gibt es leider immer wieder Menschen auf der Welt, die so etwas machen, scheinbar gar kein Funken Liebe, Gefühl und Respekt in sich tragen?! Wo ist denen ihr Gewissen und wie können diese Menschen noch ruhig schlafen????Es geht nur um Profit, um Macht und Geld! Ist ja nicht grad so, dass die da in Japan ums nackte Überleben kämpfen und selbst wenn - wir sehen es in der Doku, würden sie sich mit dem Verzehr von Delfinfleisch da auch nicht grad einen Gefallen tun. Ja und das "verscherbeln" der Delfine in solche Delfinparks - wenn man weiss, wie die Tiere darunter leiden - völlig unnötig!! Aber auch hier geht es wieder nur um Profit! Das ist traurig und arm! Arme Delfine, auch sie sind Lebewesen und haben ein Recht auf leben und dürfen nicht so grausam abgeschlachtet werden!!! Das muss einfach ein Ende haben! Deshalb geht mein Lob an die Filmemacher, dass sie einen wichtigen Teil zur Aufklärung beigetragen haben und anderen Menschen damit die Augen öffnen. Auch fand ich das Ende der Dokumentation sehr berührend, wie Ric O'Barry diese Konferenz mit den schockierenden Bildern im Gepäck stürmt und sich nicht scheut, sie diesen Menschen vor die Augen zu halten. Ebenso fand ich es klasse, dass er sich mit diesen Bildern mitten in die Menschenmenge auf die Straße stellt und versucht, die Menschen damit zu erreichen. Jeder Einzelne von uns sollte tun was in seiner Macht steht, damit es aufhört!
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am 8. Mai 2017
Katzen und Hunde, eingepfercht in Stahlkäfige, zu dutzenden, auf Europaletten gestapelt darauf wartend dass ihnen jemand das Fell abzieht... Füchse und Nerze denen bei lebendigem Leib ein Elektroschock durch den After verpasst wird um auf grausame Weise zu Tode kommen, damit der wertvolle Pelz nicht zerstört wird, vegetieren in kleinen Metallboxen vor sich hin... Schlachtvieh, dass tausende Kilometer in den sicheren Tod gekarrt wird nachdem sie ein lichtloses Leben in Betonbunkern führten, Puten, Enten, Gänse und Hühner die gequält und maltretiert werden bevor sie geschlachtet werden...
Und heute in dieser Dokumentation: Defline, die zu tausenden abgeschlachtet werden um in praktischen Portiönichen auf dem Markt zu landen oder - die, in diesem Fall muss ich leider sagen - weniger glücklichen Tiere, die ausgesucht werden um ihr Leben lang in einem kleinen Becken Männchen für Zuschauernmengen zu machen.
Seaworld, Delfinarien, wie sie alle heißen, jeder der diese Orte besucht, muss sich klar sein, dass er zum Leid von unschuldigen Kreaturen beiträgt, dieses sogar unterstützt, genauso wie jeder, der einen Nerz trägt, sich klar sein muss, dass er eine vorher zu Tode gequälte Leiche um die Schultern baumeln hat.

Was tut der Mensch eigentlich? Mit welchem Recht vergreift er sich derart an anderen Lebewesen? Nur weil diese nicht sprechen können? Keine "Rechte" haben? Keine Anwälte und kein Geld?
Fragen deren Antworten man schuldig bleibt.

Ich kann den Worten meiner Vorredner nicht viel hinzufügen. Die Dokumentation zeigt die unangenehme Wahrheit. Aber die gibt es leider nicht nur in Japan.

Ein Zitat, welches ich immer mir immer wieder gern in Erinnerung rufe wenn ich solche Bilder sehe:
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie ihre Tiere behandeln." von Mahadma Gandhi.
Gemessen an diesen Worten, ist der Mensch nicht das am höchsten entwickelte Lebewesen auf diesem Planeten, sondern das geringste.
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am 18. März 2017
Dieser Film ist mir durch Zufall auf den Bildschirm gekommen und ich habe gedacht, es wird wohl nicht so schlimm sein, nur ein paar unangenehme Fakten. Ich wurde eines Besseren belehrt. Dieses ABSCHLACHTEN, denn was anderes ist es nicht mehr (und es wird aktuell immer noch so gemacht in diesem und anderen japanischen Orten wir Haiji), ist unfassbar und mit nichts zu rechtfertigen, gar nichts.
Ich bin fassungslos...
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am 29. Juni 2011
Mit der Serie Flipper begann der Boom der Delfinarien und Delfin-Shows. Jeder, der sich selbst damit beruhigte, daß diese Delfine heutzutage nur aus Nachzuchten sind und gut betreut werden etc., muß nach Ansehen dieses Filmes akzeptieren, daß es so etwas wie artgerechte Haltung für Delfine nicht gibt und diese Tiere noch immer brutal aus ihrem Habitat gerissen werden. So brutal, daß es einem die Tränen in die Augen treibt. (Die FSK sollte unbedingt auf 12 hochgesetzt werden.)
Derjenige, der für die Beliebtheit der Delfine und die daraus entstandene Vergnügungs-Industrie mit verantwortlich ist, Ric O'Barry, der Trainer der Flipper-Delfine, erzählt seine Geschichte. Wie er vom Delfintrainer zum Delfinbefreier wurde und wie schwer es trotz all der Walliebhaber weltweit ist, die Kleinwale zu schützen. Er deckt auf, wie zahnlos der IWC ist, in dem von Japan gekaufte Länder sitzen, die nicht einmal wissen, welche Wale durch ihr Staatsgebiet ziehen. Eine Veranstaltung, die um zwei Ecken von Seaworld gesponsort wird, einem Großabnehmer für Delfine. Und wie so oft entscheidet der Sponsor, wer einen Vortrag halten darf und wer nicht.
Wo Profit zu machen ist, da schreckt der Mensch auch vor Mord nicht zurück, wie zwei Kolleginnen von O'Barry erfahren mußten. Man ging sogar so weit, das mit Quecksilber stark belastete Delfinfleisch als Schulessen ausgeben zu lassen. Ungeachtet der schweren Schäden, die die Kinder davontragen würden. Eine Wahnsinnsidee, die nur dank weniger besorgter Väter gestoppt werden konnte. Wie man im Film sieht waren diese mehr als nur nervös, gegen diesen Irrsinn zu plädieren.

Dieser Film deckt auf und bietet zugleich die Spannung eines Teams von Profis in geheimer Mission, die das brutale Abschlachten hochintelligenter Tiere publik machten. So schrecklich es auch ist mit anzusehen, wie verängstigte Defline abgestochen werden und sich zu Tode bluten während die Fischer lachend dabeistehen, rate ich dennoch jedem an Politik und Umweltschutz interessierten Menschen sich diesen Film zumindest einmal anzusehen. Die Erlebnisse mit Delfinen, die geschildert werden, und die haarsträubenden Verquickungen von Wirtschaft und Politik sind etwas, was man sein Leben lang nicht vergißt.
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am 4. August 2017
Diese Dokumentation sehe ich bereits zum zweiten Mal und wieder hat sie mich zu tiefst berührt. Der Einsatz den Richard O'Barry zeigt und mit was für einem Wagemut und Zuversicht sein Team an diese schreckliche Aufgabe herangeht ist einfach nur beeindruckend. Ich würde gerne viel mehr gegen solche schrecklichen Taten unternehmen, den Tieren mehr Sicherheit bieten und hoffe, dass durch solche Filme die Botschaft besser überbracht werden kann, Menschen, wie im Film genannt, in Ihrer Meinung zu unterstützen.
Diese Dokumentation lohnt wirklich sie zu sehen.
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am 31. März 2017
Jeder sollte einmal diesen Film gesehen haben. Es ist einfach enttäuschend, man schänt sich zu so einer Gesellschaft zu gehören.
Ein Dank an all die, die ihr Leben riskieren um die Ozeane von der Menschheit zu schützen.
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am 10. Juni 2017
schaut es euch an,wir müssen alle was tun um diese grausammen Verbrechen zu verhindern. ich ziehe den Hut vor der Crew die diese Aufnahmen gemacht haben und Tag für Tag darum kämpfen das dies ein ende hat.
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am 23. August 2017
Die Dokumentation ist sowohl absolut spannend als auch informativ.
Sie beschreibt die blutigen Delfin Fang- und Abschlachtmethoden einer Japanischen Stadt.
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am 2. Juli 2017
so eine tolle Dokumentation.
Auch wenn wir aktiv nicht mitwirken, indem wir kein Delfin konsumieren etc., können wir immer noch die Tiere in Deutschland schützen. Ein sehr guter Denkanstoß
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am 6. Juni 2013
Ich habe durch Zufall in einem TV-Bericht von dem Massaker in Taiji erfahren und alle möglichen Informationen eingeholt, die über das Internet zu bekommen sind. Dabei bin ich auf diesen Film gestoßen und habe mir diesen natürlich gekauft. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich 4 Tage gewartet habe, bevor ich mir den Film angesehen habe. Naja, eigentlich bin ich 4 Tage um die DVD rumgeschlichen und habe mich mental auf die Bilder vorbereitet... Was ich gesehen und erfahren habe, übertraf meine Erwartungen im Höchstmaß, meine mentalen Vorbereitungen waren für die Katz! Ich war entsetzt, ich habe geweint, ich habe mitgefühlt - die Bilder haben mich tief im Herzen getroffen.
Seitdem stelle ich mir die Frage, wie kann ich helfen und was kann ich wirklich tun? Soll ich den Online-Store von Sea Shepherd leer kaufen, soll ich mich als aktives Mitglied bewerben und Guerilla-See-Kämpfe gegen Walfangschiffe ausfechten, soll mich in einem Covue-Guardian-T-Shirt auf dem Marktplatz stellen und Handzettel verteilen? Meine Antwort lautet nein - obwohl die Idee mit den Handzetteln nicht schlecht ist... Ich lebe sehr bewusst, bin tierlieb und kann kein Wesen leiden sehen, doch dieser Film hat mir restlos die Augen geöffnet. Was wir wirklich tun können, ist den Menschen davon zu erzählen. Sie dazu zu bringen, vor die eigene Haustüre zu schauen und die Tiere, die in unserem Umfeld leben, mit anderen Augen zu sehen.
Ich nenne ein kleines Beispiel: jeden Morgen fahre ich auf dem Weg zum Büro an einem Kuhstall vorbei. Meine Mutter ist Almerin und natürlich habe ich mich jeden Tag mit den Kälbern gefreut, daß bald die Almzeit wieder anfängt und sie für ein paar Monate aus dem düsteren stickigen Stall raus kommen. Wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann man sich kaum vorstellen, wie sich eine Kuh freuen kann! Die Almzeit hat nun vor ein paar Tagen begonnen und die Kälber stehen immer noch im Stall. Zufällig habe ich den Bauern beim Bäcker getroffen und angesprochen und es ist wie ich vermutet habe - die Kälber bleiben im Stall. Sie kennen es nicht anders.
Legebatterien für Hühner sind verboten, da nicht artgerecht. Pferde dürfen im Stall nicht mehr angebunden werden, da nicht artgerecht. Kühe dürfen jedoch in einem Stall gehalten werden, angekettet, ohne Möglichkeit sich umzudrehen oder sonst irgendwie zu bewegen. Goldfische werden in runden Glaskugeln verkauft mit der Begründung, dass sie nur ein Kurzzeitgedächtnis besitzen. Was soll das, wo ist da die Gerechtigkeit?
Was ich damit sagen möchte ist, dass das Abschlachten der Delphine in Taiji und der damit verbundene Konsum absolut grausam ist, die Verschleierung der Japanischen Regierung und die Einfältigkeit der Bürger ist mit Worten kaum zu beschreiben. Das Geschäft rund um den Walfang... es geht nur um Geld und politische Macht. Aber wir dürfen nicht wegschauen, wir können etwas tun! Ich werde weiterhin jedem davon erzählen, egal ob es interessiert oder nicht.
Fazit: schaut den Film an, verschließt nicht Eure Augen und öffnet sie nicht nur gegenüber Walen und Delphinen! Wer gibt uns das Recht über Leben und Tod zu entscheiden - auch wenn es sich "nur" um die nervige Fliege an der Wand handelt...?
33 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden