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am 7. Dezember 2014
Ok, der Film ist kein über alle Kritik erhabenes Meisterwerk. An erster Stelle sind dabei allerlei Logikmängel der verschiedensten Art zu nennen (Personen handeln so, wie sie vernünftigerweise nicht handeln würden; man versteht nicht immer, warum bestimmte Personen jetzt an bestimmten Orten auftauchen; nach einem Aufenthalt bei minus 60 Grad in Freien ohne Gesichtsschutz kommt man ins Warme und hat nicht nur keine Erfrierungen, sondern nicht mal ein rotes Gesicht usw. usw.). Aber jetzt mal ehrlich: Sind solche Mängel nicht auch in vielen bei Publikum und Kritik erfolgreichen Blockbustern oder in erfolgreichen Serien enthalten und alle gehen darüber hinweg, weil "so ist halt Hollywood"?

Andererseits finde ich den Film ausgesprochen spannend; er verbreitet eine düstere Thriller-Atmosphäre ohne übermäßig brutal und grausam zu sein; er baut die grandiose Landschaft und das extreme Klima der Antarktis schön in die Geschichte ein, einzelne Szenen und Sequenzen sind herausragend gut, und Kate Beckinsdale ist nicht nur eine wirklich schöne Frau sondern spielt auch gut.

Also allen Nörglern zum Trotz reicht das für mich für 4 Punkte (wobei vielleicht etwas Großzügigkeit dabei ist, und Trotz, weil viele so auf den Film einprügeln und er nicht sonderlich erfolgreich war)
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am 1. Februar 2016
Ein netter Film mit einer echt genialen Kate Beckinsale, einfach bezaubernd wie immer.
Die Story ist recht unterhaltsam und spannend.
Der Film hat mich ein wenig an das Remake von "The Thing" erinnert.
Zum Ende hin bekommt man auch 2 Twists, die ich mir so eigentlich nicht gedacht hätte.
Ich kann diesen Film hier jeden Empfehlen der auch mal ohne Blut auskommt und Blutlose Filme noch zu schätzen weiß.
Da mir das Ende aber so gar nicht gefallen hat gibt es einen Stern Abzug und daher die 3 Sterne.
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am 22. Dezember 2014
Habe denn film zuerst im TV gesehen dann auf Bluray geholt weil er mir sehr gutgefallen hat .
. -sehr Spannender film , -habe mich keine sekunde gelangweilt ,-unverbrauchtes Setting ,
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am 19. Mai 2010
Der Film ist erschreckend durchschnittlich. Ohne besondere Mängel, aber auch keine wirklichen Stärken.

Die Durchschnittlichkeit gilt für praktisch alles:

- Handlung: Unspektulär relativ linear aber passabel umgesetzt.

- Schauspieler: Alle ok. Kate Beckinsale erinnert nicht an Underworld. ;) Zur Verteidigung muss man allerdings sagen, dass keine der Rollen wirklich Spielraum lässt für Höchstleistungen. Glaubwürdig und solide gespielt.

- Spannung: Auch hier ausgewogene Kost.

Meine Kaufempfehlung: Durchnittlich empfehlenswert. Etwas für zwischendurch - man landet keinen Volltreffer, wird aber auch nicht enttäuscht.
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am 31. Januar 2012
3,5 Sterne wären für mich die richtige Bewertung gewesen
Wie auch schon von Anderen zuvor erwähnt, gibt es ein paar Mankos und Ungereimtheiten in dem Film (z.B. keinen Schal und freies Gesicht draußen bei -65 Grad ? hm....Finger frieren schnell ein und Gesicht bleibt verschont....)
Allerdings in Summe ein unterhaltsamer Film mit ein paar Schockern ;-) Die Atmosphäre wird erst einmal ordentlich und gut aufgebaut, auch wenn man immer ein bißchen das Gefühl hat es fehlt so das letzte "I-Tüpfelchen".
Die Hauptdarsteller meines Erachtens spielen ihre Rollen gut, Handlungsstrang nicht allzu überraschend und die Herleitung und Auflösung vielleicht ein bißchen zu sehr auf Details aufgebaut, aber ok.

Wem es gefällt, sollte auch mal bei folgendem Film reinschauen: Cold Prey - Eiskalter Tod [Blu-ray]
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am 21. September 2010
Kann man gucken. Ein Thriller mit recht netten Szenen, dennoch fehlt mir ein wenig der Kick. Die Story könnte etwas mehr vertragen. Kein Film für mich zum zweimal gucken.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Mai 2010
"Whiteout" wird ein meteorologisches Phänomen genannt, das vor allem im Polargebiet auftaucht.
Dieses s.g. Whiteout ist die Helligkeit, die bei schneebedecktem Boden und gedämpftem Sonnenlicht beobachtet werden kann. Das menschliche Auge ist aufgrund dieser starken diffusen Reflexion des Sonnenlichts mit einer sehr starken Kontrastverringerung konfrontiert. Die empfundenen Helligkeitsunterschiede sind nur noch minimal auszumachen. Für das Auge verschwindet somit der Horizont, Boden und Himmel gehen nahtlos ineinander über. Es sind auch keine Konturen oder Schatten mehr erkennbar, das Auge hat das Gefühl, sich in einem völlig leeren, unendlich ausgedehnten Raum zu befinden.
Antarktis 1957: Während des Flugs einer Antonow An-12 Frachtmaschine kommt es zwischen den beiden Piloten und den drei Passagieren zu einer wilden Schiesserei an Bord, bei dem alle fünf Insassen das Leben lassen müssen. Die Maschine stürzt ins ewige Eis und ist seitdem verschollen.
Heute: US-Marshall Carrie Stetko (Kate Beckinsale) ist traumatisiert. Sie arbeitete verdeckt vor zwei Jahren mit ihrem Partner im Drogenmilieu. Doch der Partner spielte falsch und Carrie musste ihn in Notwehr erschiessen. Die üblichen Storywendungen folgen: Trauma, Selbstmitleid, Jobkrise, Sinnkrise etc...Die angeschlagene Polizistin hat sich daher nach diesem Ereignis auf die Amundsen-Scott-Südpolstation versetzen lassen, um so die Geschehnisse besser zu verarbeiten...gähn.
Mit dem Stationsarzt Dr. John Fury (Tom Skerrit, der erste Offizier der Nostromo) ist Carrie zudem befreundet. Der Dienst ist natürlich in dieser Region besonders ruhig, Verbrechen oder gar Morde gibts gar keine.
Bis jetzt...denn Pilot Delpy (Columbus Short) meldet bei einem Flug, dass eine Leiche im ewigen Eis liegt. Beid dem Toten handelt es sich um einen gewissen Anton Weiss, der als Geologe zusammen mit zwei anderen Kollegen Michael Rubin und John Mooney im Delta One Camp nach Meteoriten gesucht hat. Bei der Obduktion stellt sich Mord als Todesursache heraus. Ab jetzt ermittelt die toughe Carrie wieder, sie ist nicht nur mit dem Gespenstern der Vergangenheit konfrontiert, sondern mit einem brutalen Mörder, der bald wieder zuschlägt. Dann taucht auch noch ein gewisser Robert Pryce( Gabriel Macht) auf, der sich als UN-Sonderermittler mit FBI-Befugnissen ausweisen kann. Die eisige Landschaft wird bald zur Todesfalle...
Dominic Sena (Kalifornia, Passwort: Swordfish) drehte den Antarktis Thriller "Whiteout" basierend auf der mittlerweile achtbändigen Comicserie von Greg Rucka und Steve Lieber.
Ein tolles setting macht aber leider noch keinen guten Film. Wer ein geniales Genrewerk ala "Das Ding" von John Carpenter erwartet, wird maßlos enttäuscht. Selbst solide Kost wie Mark A. Lewis` "Frozen - Etwas hat überlebt", der in der Arktis spielt, sollte man nicht erwarten.
"Whiteout" scheitert an seinen vielen Klischeefiguren und seiner langweiligen Machart, lediglich ein paar Einzelszenen (z.B. die Verfolgungsjagd zwischen Mörder und Carrie im peitschenden Wind und eisigen Schnee) sind gelungen. Ansonsten herrscht Unlogik, Trivialität und gepflege Langeweile. Selbst die Auflösung hat mich keinesfalls überrascht, der aufmerksame Zuschauer ahnt bald den Twist am Ende....
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am 31. März 2010
*** DER FILM ***

Carrie Stetko (Kate Beckinsale) ist U.S. Marshal an einem sehr außergewöhnlichen Standort - einer Forschungsstation mitten auf dem antarktischen Kontinent. Üblicherweise hat sie es hier als Gesetzesvertreterin nur mit Bagatelldelikten wie Prügeleien und Diebstählen zu tun. Doch als im Eis ein Toter gefunden wird und zusätzlich ein Orkan auf die Station zusteuert, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen.

Die mörderische Geschichte ist gut und spannend umgesetzt. Insbesondere die Station im ewigen Eis und die Außenaufnahmen in der eisigen und stürmischen Umgebung finde ich sehr gut gelungen.

Auf der Negativliste stehen einige Schwächen in der Handlung (z.B. die Szenen im gefundenen Flugzeug) und der Umstand, dass ich Frau Beckinsale die Rolle eines U.S. Marshals nicht so richtig abnehme. Passenderweise spielt eine ihrer ersten Szenen auch (fast nackt) unter der Dusche.

*** DIE BLU-RAY ***

Bild (2.40:1 / 1080p) und Ton (5.1) sind gut.

Negativ aufgefallen ist mir eine Unsitte, die man leider bei vielen DVDs & BDs findet: feste englische Untertitel. Einige Szenen haben russischen Dialog, der mit festen (d.h. ins Bild eingebrannten) englischen UT unterlegt ist. Die optionalen deutschen Untertitel werden zusätzlich eingeblendet, so dass dann zwei UT im Bild sind. Sowas halte ich aus technischer Sicht für Steinzeit, da es ganz andere Möglichkeiten gibt, die allerdings etwas mehr Arbeit erfordern. Zum Glück sind es nur wenige Szenen am Anfang des Films.

Als Audiospuren gibt es deutsch, russisch, polnisch, spanisch und thailändisch in Dolby Digital 5.1 und den englischen Originalton in Dolby Digital 5.1 und Dolby True HD 5.1.

Zu den Extras gehören...
-entfallene Szenen
-Vom Buch auf die Leinwand: Autor Greg Rucka, Zeichner Steve Lieber und die Filmemacher über die Bearbeitung der legendären Vorlage (Blu-ray exklusiv)
-Bericht über die Dreharbeiten, den Drehort und das Set, Interviews mit den Beteiligten (Blu-ray exklusiv)
-Code für eine Digital Copy (gültig bis 25.03.2011)

Kein Wendecover.
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am 24. März 2015
Schauspielerisch eher durchwachsen...Storyline ziemlich flach...Ton ein Pfund...Dialoge hölzern und wenig durchdacht...Drehbuch konfus...aber, trotz allem, gute Unterhaltung...
Fazit: Wer gute Nerven hat, ein Muss!

LG, Stw.
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am 1. Mai 2010
..., dass sie in diesem aktionreichen Thriller stets mit einer perfekt gestylten Frisur herumläuft? Egal, ob sie gerade nach einem Außentripp bei -50 Grad C ihre Pelzmütze herunterreißt, geduscht hat, oder mit dem Killer um ihr Leben kämpft: Ihre Frisur ist immer und in jeder Situation perfekt.

Upps, da habe ich ihn doch noch nach ca. 35 Minuten entdeckt, ihren Hausfriseur, der mit Scheren und Haarspray gerade durch Bild onduliert (Ein Regiefehler, oder ein Scherz ;-) ?

Kate ist unbestritten eine schöne Frau, aber in einem Thriller sollte sie auch mal den Mut zur Hässlichkeit aufweisen, was diesem - zumindest von der Handlung her spannenden Film - gut tun würde. Wenn Kate etwas größer wäre, könnte sie sich ja mal bei USA-Next-Topmodel bewerben und natürlich ihren Friseur mitnehmen.

Die laienhaften Schauspieler nerven. Da wird z. B. endlich der Killer gestellt, ihm die Schutzbrille heruntergerissen und man erwartet einen üblen Bösewicht mit rauer Stimme. Pustekuchen, es kommt ein luschiger Sunnyboy zum Vorschein, der seine Gräueltaten locker sieht. Selbst angedeutete Folterszenen meistert er ohne Emotionen (Mensch Junge du bist ein Bösewicht und dir fehlt eindeutig das Feuer im A...).

Als Krönung haben Sie noch den Oberbösewicht aus der Gruft erweckt. Als der überführt wird, verschiebt er verlegen seinen Unterkiefer (soll wohl böse wirken, ist aber eher lächerlich). Eine echte Zumutung!

Insgesamt ist die Filmidee nicht schlecht, aber nur miserabel umgesetzt. Dennoch kommt teilweise Spannung auf und somit ist er als Sonntagabendfilm im TV durchaus geeignet, aber er ist bei weitem keine Kaufempfehlung.
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