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am 23. Februar 2010
Nachdem ich Frank Wildhorn's Musical "The Scarlet Pimpernel" in mehreren wunderbaren (auch der deutschen Version aus dem Opernhaus Halle) Einspielungen in meiner Sammlung habe, interessierte mich natürlich auch die filmische Umsetzung. Besonders gespannt war ich dabei auf die Figuren des affektierten (bzw. sich affektiert gebenden) Sir Percy und die seines Gegenspielers Chauvelin. Im Schatten des Schafotts gibt sich der bedrohte französische und der darob unbekümmerte englische Adel seinen Vergnügungen hin, während Sir Percy dem Ganzen die englischhumorige Krone aufsetzt und die französischen Häscher mal mehr, mal weniger fein austrickst und vor allem den grimmen Chauvelin dabei ziemlich alt aussehen lässt. Anthony Andrews (der in "Wiedersehen in Brideshead" überragend brillierte) darf hier über alle schauspielerischen Stränge schlagen, wobei seine Maskerade(n) am wenigsten überzeugen, so tölpelhaft können die Franzosen denn nun doch nicht gewesen sein, dass sie ihn als altes Weib nicht erkannt haben... Ian McKellen als Chauvelin schlägt sich über die ganze Filmlänge durchaus achtbar, während die von beiden Helden umworben-umkämpfte Marguerite blass bleibt. Der Wortwitz ist auch in der deutschen Fassung weitestgehend erhalten geblieben und macht reichlich Vergnügen, genauso wie die Tanz- und Fechtszenen.
Gut, man merkt dem Film sein Alter an - anno 1982 ist schon ein Weilchen her - aber das fällt bei einem historischen Dreh weniger ins Gewicht, besonders, wenn man die Sache wie hier mit augenzwinkerndem und selbstironischem Humor versehen und so länger haltbar gemacht hat. Allerdings: 5 Sterne sind trotz allem nicht von mir zu kriegen.
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Bei dem Film „Das scharlachrote Siegel“ (Originaltitel „The Scarlet Pimpernel“) handelt es sich um eine britische TV-Verfilmung aus dem Jahr 1982 des weltberühmten Romans „The Scarlet Pimpernel“ der Baroness Emmuska Orczy (1865 – 1947), einer britischen Schriftstellerin und Malerin ungarischer Herkunft. Ihr bekanntestes Werk wurde bereits 1934 mit Leslie Howard in der Hauptrolle unter dem Titel „Die scharlachrote Blume“ verfilmt. Das Drehbuch für diese Verfilmung stammt von William Bast (Danger has two faces, 1968; Mistress for Paradise, 1981; Power and Beauty, 2002), der ausschließlich für das Fernsehen gearbeitet hat. Mit der Regie wurde Clive Donner beauftragt, der einerseits tolle Filme inszenierte wie „Was gibt’s Neues, Pussy?“ (1965), oder auch „Charles Dickens Weihnachtsgeschichte“ (1984), aber ebenso dürftige Filme schuf wie „Vampira“ (1974) oder auch „Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin“ (1981).

Die Geschichte vom scharlachroten Spiegel spielt mitten während der französischen Revolution (1789 – 1799), als Robespierre sich immer weiter von den ursprünglichen Ideen entfernte und mit Hilfe treu ergebener Helfer eine Schreckenszeit schuf, bei der viele Adlige, gleichgültig ob schuldig oder nicht, bei einer Verurteilung mit dem Tod durch die Guillotine bestraft wurden. Eine Geheimorganisation jedoch, das scharlachrote Siegel, schaffte es immer wieder einige französische Adlige kurz vor der Hinrichtung zu retten und außer Landes nach England zu bringen. Chauvelin (Ian McKellen) der skrupellose Chef der Geheimpolizei erhält schließlich den Auftrag als französischer Botschafter in London nach dem Mann im Hintergrund zu suchen. Dabei setzt er auch seine ehemalige Geliebte Marguerite St. Just (Jane Seymour) unter Druck ihm zu helfen. Diese hatte den reichen englischen Aristokraten Sir Percy Blakeney (Anthony Andrews) ihm vorgezogen, weshalb Chauvelin Marguerite in Paris diskreditiert hat, indem er vorgab sie hätte einen ihr unliebsamen Adligen samt Familie angezeigt. Doch das scharlachrote Siegel plant bereits seinen größten Coup...

Die Verfilmung „Das scharlachrote Siegel“ ist ein Film, der mit opulenter Ausstattung und Kostümen enorm punkten kann und somit auch gut die Atmosphäre jener Zeit zur Geltung bringt. In seiner Inszenierung mag das aus heutiger Sicht für den einen oder anderen etwas steif und träge wirken, ist jedoch nichts desto Trotz eine wunderbare Umsetzung der literarischen Vorlage. Der Anführer des scharlachroten Siegels wirkt mit seiner Maskerade und seinem Habitus als harmloser und geckenhafter Nichtsnutz der britischen Upper Class wie ein Alter Ego des Zorro, oder auch von Batman, die durch ihre nach außen hin zur Schau gestellte Naivität und ihr Verhalten es schaffen ihre viel wichtigere Zweitexistenz zu verbergen. Persönlich finde ich diese Verfilmung als äußerst gelungen. Anthony Andrews (Wiedersehen mit Brideshead, TV-Mini-Serie 1981; Haunted – Haus der Geister, 1995; The King’s speech – Die Rede des Königs, 2010) und Ian McKellen (David Copperfield, TV-Mini-Serie 1966; Last Action Hero, 1993 und in seiner Paraderolle als Gandalf der Graue in den beiden Trilogien „Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“) liefern sich ein vorzügliches Duell, welches das Kernstück dieser mitreißenden Verfilmung ist. Jane Seymour (Die Onedin-Linie, TV-Serie 1972 – 1973; James Bond 007 – Leben und Sterben lassen, 1973; Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, TV-Serie 1993 – 1998) spielt die hinreißende Marguerite St. Just, verkommt aber aufgrund des Drehbuchs eher zu einer Nebenfigur. In weiteren Rollen finden sich noch illustre Namen wie James Villiers (Ekel, 1965; James Bond 007 – In tödlicher Mission, 1981), Eleanor David (Pink Floyd – The wall, 1982; Zwischen den Zeilen, 1987) und Malcolm Jamieson (Victor/Victoria, 1982).

Für die prächtigen Bilder sorgt Kameramann Dennis C. Lewiston (Frankensteins Spukschloß, 1976; Das große Erdbeben in L.A., 1990; Heidi, 1993), der ebenfalls weitgehend für das TV gearbeitet hat. Die gelungene musikalische Untermalung stammt von Nick Bicât, der auch an Werken wie „Charles Dickens Weihnachtsgeschichte“ (1984), „Rache ist ein süßes Wort“ (1986) und „Die Passion des Darkly Noon“ (1995) beteiligt war.

Die Verfilmung wurde von der KSM GmbH unter deren Label New KSM auf DVD veröffentlicht. Das Bildformat ist im ursprünglichen Format 1,33:1 (4:3). Das Bild ist in Ordnung und ohne technische Fehler, zeigt jedoch schon deutlich altersbedingte Schwächen. Als Sprachoptionen gibt es deutsch und Englisch, jeweils im Tonformat Dolby Digital 2.0. Untertitel gibt es keine. Einzige Extras sind Biografien der drei Hauptdarsteller, eine Bildergalerie sowie einige Trailers. Dazu gibt es noch ein Wendecover, das auf der Rückseite ohne den FSK-Flatschen ist. Wer sich für Kostümfilme und / oder Literaturverfilmungen interessiert, dem sei dieses Werk ausdrücklich empfohlen.
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Frankreich zur Zeit der französischen Revolution: die französische Schauspielerin Marguerite St.Just hat gleich zwei Verehrer- einmal den gefährlichen und intriganten Chef der Geheimpolizei Chauvelin, der den Adel in Furcht und Schrecken versetzt und den harmlosen, als modischen Geck ausstaffierten Sir Percy Blakeney. Umso mehr erstaunt es Chauvelin, dass Marguerite sich mehr zu Sir Percy hingezogen fühlt und so macht er einen entscheidenden Fehler- er erpresst Marguerite eine befreundete, adelige Familie zu denunzieren, (Marguerite lässt sich zwar nicht darauf ein, doch Chauvelin fälscht kurzerhand ihre Unterschrift) die daraufhin in den Kerker geworfen wird: Währenddessen findet die Heirat zwischen Sir Percy und Marguerite statt, beide ziehen nach England und zunächst sieht es auch so aus, als ob ihre Ehe äußerst glücklich werden würde. Obwohl Sir Percy stets als harmlos wirkend auftritt, ahnt Marguerite jedoch, dass Percy einige andere Facetten seines Seins, vor ihr verbirgt- niemals würde sie jedoch darauf kommen, dass Percy in Wirklichkeit 'das scharlachrote Siegel' ist, der Held, der bereits unzählige französische Adelige vor der Guillotine rettete. Percy würde sich Marguerite zu gerne anvertrauen, doch als er erfährt, dass Marguerites Unterschrift eine Familie in den Tod schickte, beginnt er an ihr zu zweifeln und verschließt sich fast gänzlich vor ihr. Erneut spielt er ihr den naiven Toren vor und plant heimlich eine Reise nach Frankreich, um den Sohn des Königs zu retten. Wird 'das scharlachrote Siegel' erneut erfolgreich sein, oder wird Chauvelin, der in der Zwischenzeit ebenfalls nicht untätig war, Sir Percy zur Strecke bringen?

Zugegeben, 'Das scharlachrote Siegel' hat bereits einige Jährchen auf dem Buckel und es ist auch keine Kinofassung, doch wer dramatische und sehr amüsante Abenteuerfilme zu schätzen weiß, wobei sich die Kostüme und die Ausstattung durchaus sehen lassen können, kann hier bedenkenlos zugreifen. 'Das scharlachrote Siegel' ist eine Romanverfilmung nach dem gleichnamigen Buch von Emmuska Orczy und trumpft mit einer sehr gut getroffenen Auswahl an Schauspielern auf. Herrlich übertrieben agiert Anthony Andrews als Sir Percy, aber auch Sir Ian McKellen als sein Widersacher Chauvelin macht einen sehr gute Figur und ein wenig erinnert das Katz und Maus Spiel, dass die beiden sich in diesem Film liefern, an ähnlich gestrickte Historien/Abenteuerfilme a la 'Robin Hood' oder auch 'Zorro'. Die hier noch sehr junge und attraktive Jane Seymour kann leider in dieser Rolle ihr Potential nicht völlig ausschöpfen, aber das ist auch nicht weiter tragisch, denn der Roman lebt vor allem von den vielen Spannungselementen und den amüsanten Maskierungen und Rollenspielen des Helden. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Ausdrucksweise der Akteure zeitgemäß gehalten wurde. Fazit: es müssten nicht immer nur die drei Musketiere sein- auch dieser Romanstoff hätte eine moderne Neuverfilmung verdient. Bis dahin aber, ist diese Verfilmung aus dem Jahre 1982 eine sehr gute Wahl!

4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 22. März 2014
Habe die DVD wegen des Hauptdarstellers gekauft, den ich seit "Brideshead" liebe. Leider sieht man ihn sehr selten. Seinen Freund Charles gottseidank öfter. Die Story ist hübsch und es tröstet, daß es Helden gibt und gab.
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Wer eine Schwäche für romantisch-verwegene Mantel-und-Degen Abenteuer hat, der kann bei diesem Film bedenkenlos zuschlagen. Obwohl diese Produktion schon einige Jahre auf dem Buckel hat, ist sie von überzeugender Qualität. "Das scharlachrote Siegel", eine Literaturverfilmung des Romans von Emmuska Orczy, ist spannend, witzig und charmant. Das Abenteuer zur Zeit der Französischen Revolution wird hauptsächlich durch drei sehr überzeugende Schauspieler geadelt: 1. Anthony Andrews, der den englischen Adligen Sir Percy Blakeney mimt, der als das scharlachrote Siegel Menschen vor Madame Guillotine bewahrt, 2. Jane Seymour, die als wunderschöne, leidenschaftliche Schauspielerin die Männerwelt bezaubert und 3. Ian McKellen, der den skrupellosen Polizeichef Chauvelin darstellt, der seine ganz persönlichen Gründe hat, hinter das Geheimnis des scharlachroten Siegels zu kommen.
Paris 1783: Unter dem aufgebrachten Rufen der Menge werden die Adligen aufs Schafott gebracht. Wer jedoch ängstlich die Augen schließt, wenn das Fallbeil der Guillotine fällt, kann sich schnell beruhigen. Die Hinrichtungen werden in diesem Film sehr dezent dargestellt. Nichtsdestoweniger kann man das Grauen in adligen Kreisen sehr gut nachvollziehen, welches auch viele Bürgerliche beunruhigt. Als der englische Adlige Sir Percy nach Paris reist, wird er Zeuge eines tätlichen Angriffs auf einen jungen Mann, den er von seinen Peinigern auf elegante, souveräne Art erlöst. Bei dem Verwundeten handelt es sich um den Bruder der berühmten und beliebten Schauspielerin Marguerite St. Just, welche die Männer besorgt empfängt. Der junge St. Just hatte sich unstandesgemäß in die Tochter eines Marquis verliebt und musste deshalb Prügel einstecken. Leidenschaftlich verspricht Marguerite einmal ihren Bruder zu rächen. Sir Percy ist von dem Anblick der dunkelhaarigen Schönheit verzückt, deren Gesellschaft er im Anschluss recht häufig sucht. Obwohl der englische Edelmann als oberflächlicher Dummkopf bekannt ist, glaubt Marquerite es besser zu wissen und verliebt sich in den Retter ihres Bruders. Diese Liebe ist dem Polizeichef Chauvelin, der die rechte Hand des Revolutionsführers Robespierre, ist ein Dorn im Auge. Eifersüchtig drängt er die Schauspielerin, in die er heftig verliebt ist, die Freundschaft mit dem englischen Dummkopf zu lösen. Als Marquerite an ihrem Liebsten festhält und sich auch nicht an den dunklen Machenschaften der Revolution beteiligen möchte, rächt sich der eifersüchtige Verschmähte auf seine Weise. An seinem Hochzeitstag muss der arme Sir Percy aus scheinbar sicherer Quelle erfahren, dass seine geliebte Braut den Tod einer ganzen Familie verursacht hat. Sein Entsetzen ist umso größer, da er ein gefährliches Geheimnis hat. Er ist das scharlachrote Siegel, welches heldenhaft unschuldige Menschen vor dem sicheren Tod bewahrt. Seine Tarnung als oberflächlicher Narr war bisher perfekt, doch nun muss er sein wahres Gesicht auch vor seiner Ehefrau verbergen, die er als Mitarbeiterin der Revolution und gefährliche Vertraute des skrupellosen Chauvelin sieht. Die Gefühle für Marguerite scheinen schnell erkaltet zu sein, aber die leidenschaftliche Ehefrau kämpft um die Liebe ihres Mannes, auch wenn sie zunächst keine Ahnung hat, warum in seinen Augen plötzlich heimliche Verachtung zu sehen ist...
Obwohl der Film eine stattliche Länge von über zwei Stunden Spielzeit hat, wird es dem Zuschauer keine Sekunde langweilig. Die gutaussehenden Schauspieler überzeugen auf jedem Gebiet. Sie fechten, reden, tanzen, kämpfen und lieben mit viel Gefühl. In den zeitgenössischen Kostümen bewegen sie sich ungekünstelt und mit sehr viel Haltung. Das ausdrucksvolle Minenspiel der drei bereits erwähnten Darsteller ist ebenfalls bemerkenswert. Die glänzenden, dunklen Augen der Jane Seymour bleiben ebenso im Gedächtnis, wie die abwechslungsreiche Gesichtsakrobatik des Antony Andrews.
Als Extra kann man sich einige Trailer ansehen, u.a. zu "Wiedersehen mit Brideshead" mit Antony Andrews. Auch eine Bildergalerie ist vorhanden.
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am 17. Dezember 2011
Der Film habe ich noch als kleines Mädchen in TV gesehen und war sofort verliebt in Persi)))
Und war absolut begeistert das es endlich auf DVD gibt! Sehr interessant nach viele Jahre zu vergleichen welche Eindruck macht auf mich Film jetzt-genau so wie damals)))Die Hauptdarsteller sind so brilliant!
Anthony Andrews ist so charmant und humorvoll in die Rolle!
Jane Seymour ist so hübsch und talentiert!
Und große Überraschung war jüngere Ian McKellen als Paul Chauvelin!
Geschichte ist so spannend und atemberaubend!Und nicht auf letzte stelle romantische Liebesgeschichte, mit pikante Mischung aus Eifersucht, Geheimnisse und Abenteuer.
Das Buch von Emmuska Orczy "Das Scharlachrote Siegel" hab ich auch gelesen und das ist eine diese seltene Fälle, wo Film ist besser als Buch.
Also ich bin neidisch auf die, die dieses Film erste Mal sehen werden!
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am 18. August 2015
Kostümfilm wie er im Buche steht (selbigen Roman sollte man für besseres Verständnis gelesen haben).Inzenierung der Action-Szenen etwas hausbacken. Spannung des Buches wird selten erreicht. Wem`s gefällt .
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am 27. November 2012
Gefällige Handlung, gut gespielt, wenn auch ohne besondere Höhen und Tiefen. Erfüllt voll die Erwartungen an diesen Filmtyp. Weniger schön: das Format läßt sich mit meiner Mittelklasse-Technik nicht unverzerrt darstellen.
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am 26. Oktober 2014
ich habe vor ewig langer zeit diesen film im tv gesehen und wollte ihn schon immer in meiner sammlung haben bildqualität könnte besser sein aber besser so als auf der kasette.
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