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Kundenrezensionen

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am 20. September 2012
Hallo,

zunächst zur Bestellung und Lieferung:
Dauer von Bestellung bis Lieferung an die Packstation war 2 Tage, also gewohnt spitze von Amazon.

zur Kaufentscheidung:
Ich nutzte mein altes etrex ausschließlich zum Cachen und jetzt nach 5 Jahren nervt einfach der Joystick und der bekannte Produktionsfehler mit der Gummi-Umrandung. Zudem war einfach der interne Speicher mit 20 MB zu klein und in diesem Modell gab es keinen SD-Slot. Auch der Bildaufbau war grottenschlecht und ich wollte mir etwas zeitgemäßes holen und war bereit ind den mittleren bis höheren Preissektor zu gehen. Nach dem Durchforsten einiger Seiten habe ich mich entschlossen, das Oregon 450 (ohne t) zu nehmen. Wobei ich meinem etrex zu Gute halten muss, es hat mich NIE enttäuscht und der Empfang war spitzenmäßig!!!

Erste Eindrücke des Neuen:
Ich habe mir das ohne Zusatz-Kennung "t" gekauft, weil ich sowieso vor hatte, OSM Karten zu nutzen und da kann man sich das Geld wirklich sparen!
- wirkt sehr gut und wertig verarbeitet,
- startet schnell
- liegt gut in der Hand
- beiliegende Beschreibung ist grottenschlecht, aber da heißt es dann eben probieren und probieren

Die Speicherkarte im Neuen:
- läuft mit einer 4 GB microSDHC (Klasse 6) von SanDisk, die sofort erkannt wurde
- wenn die microSD allerdings beim Bespielen mit Daten im Gerät liegt, ist der Datendurchsatz zumindest bei mir grottig. Das kann nicht an der SD-Karte liegen, die zwar theoretisch auch nur bis zu 8 MB/s Schreibdurchsatz hat, aber dann darf das Kopieren eines 120 MB-Datensatzes doch keine 2 Minuten dauern, das wäre dann 1MB/s?!? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber das ist meine Erfahrung.

Die Akkus im Neuen:
Hab die neuen Sanyo Eneloop mit 2500 mAh drin, die klangen vielversprechend, mehr kann ich noch nicht dazu sagen. Aber mit Eneloops hatte ich bis jetzt immer gute Erfahrungen gemacht! Und wenn eine Ladung für einen Cache-Tag mit 8-9 Stunden Dauerbetrieb reicht, bin ich völlig zufrieden damit!

Nach einigem Probieren des Neuen:
Wenn man die Menuführung schon vom alten Garmin kennt, ist es meiner Meinung nach ein Leichtes, 90 Prozent der Funktionen zügig wiederzufinden.
Einige Funktionen haben bei mir dann doch etwas länger gedauert, sie zu finden, aber es gibt sie :-)
Sehr hervorzuheben, wie ich finde, sind die Profile. Es ist wunderbar, wenn man von Autonavigation mit ein paar Tippern auf "Such-Modus" gehen kann :-) Dabei natürlich nicht zu vergessen, dass man hierfür routingfähige Karten braucht, wobei die in der heutigen Zeit nichts kosten müssen!

Die Karte(n) im Neuen:
Hierfür musste ich mich etwas einlesen, obwohl das Schlagwort OSM zwar bekannt war, aber an Wissen mangelte es.
Ich kann hier jetzt Links posten und jeder liest selber nach oder ich mach eine Kurzfassung (Nachtrag: die jetzt doch länger wurde :-) ), die jedem einigermaßen helfen sollte:

Zunächst kann ich nur für die SanDisk 4GB microSDHC (Klasse 6) sprechen. Diese wurde bei meinem Gerät sofort erkannt.
Wenn man aber im Gerät nach einem Menupunkt "Speicherkarte" oder ähnlichem sucht, ist man aber auf dem Holzweg.
Fakt ist, dass man die Karte einlegen muss und dann das Gerät per USB an den PC/Laptop stecken muss, um es praktisch wie einen USB-Stick zu nutzen.
Dann tauchen im Datei-Explorer der interne Speicher des Garmin auf und zusätzlich der "Wechseldatenträger" (sollte man ihn nicht vorher umbenannt haben).
Um nun freie Karten (OSM) auf die SD-Karte im Garmin zu bekommen und sie nutzen zu können, muss man Folgendes beachten:
- auf der SD-Karte muss ein Ordner "Garmin" angelegt werden. Alle Karten, die man in diesen Ordner kopiert, können später auch im Garmin aktiviert werden, später mehr dazu...
- nur alle Daten (Karten) in diesem Ordner werden als "Zusatzkarten" vom Gerät erkannt. Also keine Unterordner!

Nun die Frage, ganz Europa als eine Datei oder einzelne Länder. Hierüber war ich mir vor dem Kauf der SD-Karte schon sicher und hab auch nur die mit 4GB genommen, weil ich einzelne Länder haben wollte. Grund ist der, dass das Oregon bei der ganzen Karte auch die ganze Karte "anfassen" muss, wenn man sich bewegt. Ungefähr so, wie wenn man entspannt 5x geht und immer einen Karton nimmt, oder sich den Rücken kaputt macht und alle 5 auf einmal schleppt. So gehts auch der Technik :-) also lieber kleine Karten!
Jetzt liest man in vielen Foren und auf Seiten, dass die Datei immer "gmapsupp.img" heißen muss. Fast korrekt. Natürlich muss die Dateiendung immer ".img" sein, aber das davor ist egal.
Ich schreibe das deswegen, weil ich zu Anfang nicht wusste, ob ich dann immer nur eine "gmapsupp.img" im Ordner nutzen kann, oder mehrere? Also einfach probiert.
Mein jetziges "Setup" im Ordner Garmin auf der SD-Karte sieht also momentan so aus:
- d_gmapsupp.img (Deutschland)
- a_gmapsupp.img (Österreich)
- ch_gmapsupp.img (Schweiz)
- cz_gmapsupp.img (Tschechien)
- fr_gmapsupp.img (Frankreich)

Diese 5 Dateien werden dann auch im Menü als 5 verschiedene erkannt und können je nach Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden.
Dies geht dann unter Einstellungen -> Karte -> Karte wählen. Hier dann die jeweilige Karte anwählen und aktivieren/deaktivieren. Fertig! :-)

-INFO-
Die Links, die ich persönlich gut fand und woher mein favorisiertes Kartenmaterial stammt, sind:
[...]

Viele schreiben auch von nem schlechten Display, also ich weiß nicht, ob die ne Brille brauchen. Ich war jetzt schon outdoor unterwegs und ja, man muss das Ding manchmal etwas kippen, aber am Tag wird das Display ja vom Tageslicht aufgehellt und wenn man mal wirklich nachbessern (aufhellen) muss, drückt man kurz auf den Einschaltknopf, stellt hell und gut is. Ist ja jetzt immer die Frage, was Leute noch alles wollen und verlangen und bemängeln aus Bequemlichkeit. Dann kippt man das Gerät halt mal oder dreht sich so ins Licht, dass es passt!! Fertig.
Fakt ist, Touchscreen, outdoorfähig und robust, gleichzeitig hell und empfindlich für Berührung ist nun mal ned billig und ich muss sagen, für den Preis bekommt man ein sehr gutes GPS in die Hand gedrückt!

Fazit: Auch wenn ich es nur eine Woche habe, bin ich rundum zufrieden mit dem Ding und es macht mir ne riesen Freude und ich würde es jedem uneingeschränkt empfehlen!
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am 4. Juni 2010
Nachdem meine erste Rezension hier 2 Links enthielt und somit zurecht gelöscht wurde, werde ich meine Eindrücke einfach nocheinmal schildern.

1.) Karten

Ich habe die Version 450 ohne Zusatzkarten. Enthalten ist eine globale "Basemap", welche kaum zur Orientierung neigt. Es gibt aber das Projekt Openstreetmap, welches komplette Karten für das Gamin zur Verfügung stellt. Kostenlos und somit eine sehr gute Alternative zu den Garmin Karten. Es gibt z.B. eine komplette Deutschlandkarte inkl. Wanderwegen, Höhenprofil und Orientierungspunkten wie Stromleitungen usw.

Wenn man ein wenig die große Suchmaschine bemüht, kann man auch ohne Probleme Karten von anderen Regionen/Ländern/Kontinenten finden und installieren.

2.) Speicherkarte

Ich habe vorher gelesen, daß es Probleme mit Hochgeschwindigkeitskarten geben soll. So habe ich eine normal schnelle SDHC Speicherkarte mit 8GB hier bei Amazon gekauft (Transcend?) Sie läuft ohne Probleme. Komplett Deutschland benötigt auf der Karte ca. 1 GB. Es ist also noch mehr als ausreichend Platz für andere Länder

3.) Geocaching

In der aktuellen Softwareversion des Gerätes ist es zwar sehr leicht möglich, Geocaches (auch in großer Anzahl, z.B. als 1000er Pocket Query) auf das GErät zu laden. Allerdings ohne Spoilerbilder und Hints. Und wenn man mal ehrlich ist, ist das nicht wirklich hilfreich, wenn man tatsächlich 50 km gefahren ist und einem dann wichtige Informationen zu einem Cache fehlen.

Schaut man sich aber in den normalen Foren um, gibt es mehrere Möglichkeiten, die KOMPLETTEN Caches auf das Oregon zu bekommen, inkl. Spoilerbilder und Hints. Allerdings dann nicht als Geocaches, sondern als Points of Interest (POI).

Vom Handling her ideal, da man die komplette Cache-Beschreibung inkl. der letzten 5 Logs zu jedem Cache immer dabei hat.

Das Erstellen und Übertragen der POIs geht sehr schnell, so daß man seine Zeit nicht mit "Computergebastel" verbringen muss, sondern sofort raus kann, um "Schätze zu suchen". :-)

Die Software wird regelmäßig von Garmin upgedated. Ich hoffe, daß in absehbarer Zukunft auch im normalen Geocache-Modus die Spoilerbilder und Hints übertragen werden.

4.) Profile

Man kann verschiedene Profile auf dem Gerät definieren. Diverse sind vorinstalliert. Wir nutzen hauptsächlich "Auto" und "Geocaching". Im Auto-Modus kann man das Garmin wie ein ganz normales KFZ-Navigationssystem benutzen. Es routet über Straßen usw. Allerdings nicht mit Sprachausgabe, sondern nur mit Signaltönen vor jedem Fahrtrichtungswechel. Diese kurzen Signale sind aber absolut ausreichend.

Am Ziel angekommen, steigt man aus dem Auto und stellt auf das Profil "Geocaching" um. Dann wird über Feldwege oder auch Luftlinie geroutet und man ist schnell am Cache.

5.) Trackmanager

Die komplette Bewegung eines Tages wird aufgezeichnet und auch optisch auf der Karte dargestellt (wenn man will, ist auch abschaltbar) Das war am Wochenende sehr hilfreich. Ich hatte die Jacke eines meiner Kinder an den Rucksack geklemmt und bei einer Suche verloren. Als wir den Weg genau so zurückgegangen sind, haben wir die JAcke nach 15 min. gefunden.

6.) Display

Momentan ist Sommer. Es ist hell draußen. Ziemlich hell. Und das Display ist ablesbar. Ohne Probleme. Ich habe das Gerät nicht an einem MTB, sondern in der Hand und da kann man alles astrein ablesen. Falls ihr durch andere Berichte verunsichert seid, schaut es euch einfach live an.

Mein Tip: Absolute Kaufempfehlung!
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am 20. März 2017
Ich benutze es jetzt schon so lange zum Cachen und es führt mich immer noch sicher hin zum Cache.
Der Gps Empfang ist meißtens eigentlich recht schnell da, sogar in der Wohnung ist etwas Empfang.

Software Technisch gäbe es zwar einiges zu verbessen, aber es führt einen immer sicher ans Ziel.
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am 3. Juni 2010
Habe bereits das Garmin Edge 705 gehabt und es nach einer Tour sofort verkauft(siehe Rezension Edge 705: Bildaufbau 5-10sek, praktisch nicht zur Navigation zu verwenden, Technik/Software Stand 1999).
Entsprechend begeistert war ich von dem Umstieg auf das Oregon (das von Garmin offiziell ja eher als Wander-Navi bezeichnet wird). Fahre es mit Original und OSM Karten.
Herz-,Tritt- und Geschwindigkeitssensor habe ich am Bike gelassen - die laufen super mit dem Oregon. Höhenaufzeichnung ebenfalls. Top-Kompas - die Kartendarstellung läuft flüssig und schnell. Man sieht immer sehr genau wo man gerade fährt -Abzweigungen sind perfekt zu erkennen. Das Display ist sehr groß. Position wird auch bei Talfahrten/wald etc. punkt genau erfasst - das schaffte das Edge 705 bei weitem nicht(bin gleiche Strecke gefahren).
Das Display ist sehr gut zu lesen(ja- ich fahre ohne Displa Beleuchtung)!!! Ich weiß nicht was die Leute hier schreiben - insb. bei Sonneneinstrahlung alles bestens zu erkennen(Mein Blickwinkel ist ca. 90grad)! Außerdem kann man die Beleuchtungsstärke individuell einstellen, falls jemand irgendwie mega extra hell braucht.
Die Displayhelligkeit stellt also kein! Problem dar (verstehe nicht wie man anderer Meinung sein kann :-)

Also : Nicht das Edge kaufen!!! Lieber Oregon!
Viel Spass damit!
55 Kommentare| 120 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2014
Mittlerweile hab ich das Gerät knapp 3 Jahre im Einsatz. Und ich kann sagen, dass ich mit dem Gerät inzwischen äußerst zufrieden bin. Es gibt fortlaufend und immer noch Firmware updates, die das Gerät im Vergleich zur Ursprungsversion deutlich besser gemacht haben. Diesen Service finde ich überragend und zeigt, dass es kein „Wegwerfprodukt“ ist, das nach Ablauf der zwei jährigen Gewährleistung ausgemustert wird und Benutzer zum Neukauf gezwungen werden. Falls ich wieder erwarten ein neues Gerät kaufen müsste, dann muss es genauso eines sein. Und ich werde dafür auch einen höheren Preis in Kauf nehmen. Im Einsatz ist das Navi hauptsächlich zum Fahrradfahren (Mountainbike und Fahrradtouren) und ein wenig bei Bergtouren zu Fuß. Als Kartenmaterial verwende ich Karten von openmtbmaps, velomaps und openfietsmap. Wobei für die Berge openmtbmaps im Einsatz sind und für Straßentouren velomaps und openfietsmap. Hier sind beide ziemlich gut. Für Touren in den Niederlanden sind die openfietsmap noch ein wenig besser. Hier lohnt es sich zu probieren, ich habe alle 3 Karten auf dem Navi, genauer gesagt der 16 GB MicroSD gespeichert. Gut ist, dass im Oregon 450 verschiedene Profile angelegt werden können also angepasst an den jeweiligen Einsatzzweck. Das hilft bei den verschiedenen Karten, da mit dem Profil auch die Karten verknüpft sind. Rufe ich also z.B. Mountainbike auf, sind automatisch die Karten von openmtbmaps gewählt. Oder bei Marine sind dann die Seekarten ausgewählt. Auch die verwendeten Kartenmaterialien sind im zeitverlauf viel besser geworden. Hier finde ich gehört es zum guten Ton, die Entwickler auch finanziell unterstützen. Wichtig beim Oregon ist, dass der Standardname gmapsupd unter dem die Kartendateien auf der Speicherkarte abgelegt werden geändert wird, z.B. in mtbmaps_D_komplett oder so was in der Art. Nur dann können mehrere Karten an das Gerät übertragen werden, sonst werden die Karten überschrieben. Ich nutze sowohl die Funktion, GPS Tracks zu importieren und nachzufahren als auch die eigenständige Routenberechnung zu einem festgelegten Ziel (z.B. Adresse eingeben oder über Karte auswählen). Wobei die eigenständige Routenberechnung meistens im Einsatz ist. Falls man von der berechneten Route abweicht, wird die neue Route schnell berechnet. Hier haben sich die Firmware Updates positiv bemerkbar gemacht.
Wichtig für mich war von Anfang an, dass Standardbatterien bzw. Akkus verwendet werden können. Ich verwende ausschließlich eneloop Akkus, auch wegen der sehr geringen Selbstentladung. Insbesondere auf längeren Touren kann man einfach frische Akkus einlegen und weiter geht die Tour. Nicht, dass das Gerät mit einem Satz Batterien nicht einen Tag lang hält. Ich habe immer einen zweiten Satz Akkus dabei und muss mich nicht darum kümmern, wenn die Akkus im Gerät nicht vor einer Tour komplett geladen sind. Weil vergessen, weil die Kinder schon ungeduldigst warten …
Ablesen des Displays war bisher trotz Displayschutzfolie kein Problem, hier lohnt es vor der Installation am Fahrrad(lenker) ein wenig zu probieren. Grundsätzlich muss man sich mit dem Gerät ein wenig vertraut machen. Es gibt viele Einstellmöglichkeiten, die man nicht immer und die nicht jeder braucht, jedoch erweitert das die Einsatzmöglichkeiten deutlich.
Wenn ich Wunschkonzert spielen könnte würde ich mir wünschen, dass verschiedene Routenvorschläge ausgewählt werden können. Das geht jetzt auch schon, wenn man bei Routenwahl Autobahn oder Mautstraßen oder ungefestigte Wege ausschließt. (Achtung, der Routentyp Autobahn bei Fahrradkarten wie openmtbmap sind öffentliche Fahrradwege, sozusagen Autobahnen für Fahrradfahrer). Der Wunsch geht aber dahin, dass ähnlich wie bei guten Autonavis drei Routenvorschlägen in der Karte dargestellt werden und einer ausgewählt werden kann.
Als Vergleichsgeräte hab ich bisher ein iPhone sowie ein Samsung S4 mini mit verschiedenen Navigationsapps ausprobiert. Ich bevorzuge in jedem Fall das Oregon 450. Keine Internetverbindung notwendig. Sehr viel längere Laufzeit, viel robuster, was insbesondere beim Mountainbiken zwingend erforderlich ist. Ist doof, wenn bei einer längeren Tour der Akku vom Telefon leer ist man aber wegen einer Übernachtung noch telefonieren muss …
Sprachausgabe der Abbiegehinweise und so weiter finde ich beim Radfahren anders als beim Auto überflüssig. Falls notwenig kann beim Garmin ein einfaches Hinweiston eingestellt werden. Bei der Navigation mit den Mobiltelefonen hab ich das gleich ausgestellt.
Satelliten werden bei meinem Gerät schnell gefunden, hier haben sich die Firmware Updates positiv bemerkbar gemacht.
Weniger gut finde ich die Fahrradhalterung. Hab davon drei Stück im Einsatz. Hier sollte man noch dickeres doppelseitiges Klebeband anbringen, um die Halterung zu fixieren.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich den Kauf nicht bereut habe. Bezahlt hatte ich vor 3 Jahren 280 Euro.
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am 30. Mai 2010
Bisheriger Einsatz:

-- Fahrrad
zwei Tagestouren mit ca. 8 Std. Betrieb auf dem MTB
einige Kurztrips auf dem MTB zum Testen der Funktionalität
Ergebnis:
- gute Lesbarkeit des Displays (okay, das eTrax Display ist deutlich besser aber auch deutlich kleiner)
- entgegen anderen Erfahrungen, lässt sich das Touchscreen-Display auch mit Radhandschuhen im Regen bedienen
- Akku (Ansmann 2850mAh) ist ausreichend für eine Tagestour, im Energiesparmodus dürften zwei Tage möglich sein
- Garmin Fahrradhalterung für Colorado 300 und Oregon-Serie, schwarz sorgt für sicheren Halt am Lenker
- für Trainingseinsatz nur in Verbindung mit Trittsensor und Pulsgurt geeignet

-- zu Fuß
eine Woche Wandern in Österreich
Ergebnis:
- mitgelieferter Karabiner eignet sich gut für die Befestigung am Rucksack
- nach dem Einschalten benötigt das Oregon seine Zeit bis es die richtige geo. Höhe ermittelt hat
- einmal beim Einschalten Softwareabsturz (blieb beim booten hängen, aus- / einschalten alles wieder OK)
- Satelliten-Empfang auch in engen Gebirgsschluchten noch hinreichen gut

Allgemein:
- Anleitung schwach - wird aber nicht benötigt intuitives Bedienen
- es liegt keine Software bei - ich verwende GPS-Track-Analyse.NET und OSM Karten
- tolles Spielzeug, nicht nur für Technikfreaks, mit hohem Beeindruckungsfaktor
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am 3. April 2011
Dieses GPS lässt mein Herz höher schlagen und deshalb widme ich diesem Gerät auch meine erste Rezension bei amazon.
Ich benutze dieses GPS ausschließlich zum Geocaching.
Geocaching hat mir schon vorher wirklich Spaß bereitet aber nach dem Kauf dieses GPS' macht mir mein Hobby noch mehr Spaß. Ich war vorher mit einem Garmin Etrex Venture unterwegs...jetzt ist die Suche von Multis etc. noch einfacher geworden bzw. muss man nicht immer die nächsten Stationen umständlich ins GPS eingeben. Die Touchscreen Tastatur ist sehr gut, obwohl ich da vorher einige bedenken hatte. Aber auch hier ist das eingeben neuer Koordinaten wesentlich einfacher und vorallem viel schneller als beim Etrex. Besonders freue ich mich darüber, dass nun die Cachebeschreibungen angezeigt werden und die letzten Logs...leider ohne Bilder aber das ist ein anderes Thema. Wer eine Premium-Mitgliedschaft bei Geocaching besitzt kann wirklich gefühlte "unendlich viele Caches" auf das GPS laden...und das ganz einfach indem man die GPX Datei in den Ordner des Oregon schiebt. Alles in allem ist das Cachen durch dieses GPS wirklich einfacher geworden. Ich möchte das Oregon nie wieder beim Cachen missen müssen:)
P.S. Ein Update auf die neueste Firmware ist zu empfehlen!!! Mein GPS kam mit der Version 3.60. Die neueste Version ist zurzeit 4.20.
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am 19. Mai 2011
Als Neueinsteiger habe ich lange hin und her überlegt, was brauche ich damit Geocaching Spass macht. Mein Resultat:
Genug Batteriekraft für einen ganzen Tag,
genug Orts-Genauigkeit um sinnloses Rumgewühle zu vermeiden,
papierlos, d.h. genug Speicherplatz für alle nötigen Cachedaten in einem weiten Ortsbereich (das geht -einfach- nur mit Premium-Account-Pocket Query),
einen echten Compass, der mir auch die Richtung zeigt wenn ich stehe,
wetterfestigkeit
eine Kartendarstellung für Rad- und Wandertouren (habe mich wegen Openstreetmap-s aber gegen das t-Modell entschieden, benötigt eine Speicherkarte, mir reichen 4GB)
und eine leicht zu bedienende Programmoberfläche. Wollte Touchscreen statt umständliches Tastennavigieren.
So ist es halt der Oregon 450 geworden und kein Mobiltelefon mit GPS-Application.

Info aus meiner Entscheidugsphase: 450t unterschedet sich nur durch mittgelieferter Deutschlandkarte, 550(t) durch eingebaute Kamera (und Karte). Der Garmin Dakote 20 hat ein kleineres Display (und ich GLAUBE er erlaubt auch insgesammt weniger Caches im Speicher).

Minus?
Der Oregon macht für Geocacher eigendlich nur im Zusammenhang mit einem geocaching.com Premiumaccount richtig Sinn, eben wegen der "pocketquerys", dazu kommt noch Anschaffungskosten Speicherkarte und ggf. Radhalterung und gute Akkus.
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am 7. März 2011
Hallo Zusammen,
ich habe mir vor 2 Monaten das Garmin 450 geleistet. Nachdem ich in den letzten Wochen etwas Erfahrung damit gesammelt habe (als Jogger und Moutainbiker) kann ich das Gerät wirklich empfehlen. Man benötigt allerdings zusätzlich topografische digitalisierte Karten um es nutzen zu können. Entweder für viel Geld von Garmin ( Topo Deutschland 129,-- / Topo Alps 159,-- / wenn die Kartensoftware etwas günstiger wäre, hätte ich sie bei Garmin mitbestellt) oder über Open Maps für Hurra umsonst aber man muss dann ein bisschen suchen und tüfteln!! Für die Vorbereitung von Strecken am PC kann man kostenlos bei Garmin die Basecamp Software herunterladen und dann die passenden Open Maps im Internet suchen. Also am besten gemütlich am PC Routen ausarbeiten oder Tracs von den diversen Foren runterladen, danach die Routen oder Tracs auf das Gerät laden. Dann ab ins Grüne oder in die Berge und Spaß haben!! Das Navi hat immer Empfang und führt sicher über tolle Strecken zum Ziel. Man benötigt ein bisschen Zeit, bis man sich an das Handling gewöhnt hat (ist kein KFZ Navi!!!). Als Accus kann ich die Eneloop von Sanyo empfehlen.

Vorteile:
+ Standard Akkus oder Batterien (2xAA)
+ Touch Screen bedienung
+ Gute Menüführung
+ Schnelle Übertragung von und zum PC
+ Sehr Stabile Ausführung
+ viele Tracs im Internet für Garmin
+ Open Maps Software im Internet für Garmin
+ Garmin Basecamp PC Software kostenlos

Nachteil:
- nicht gerade billig ca. 300,--
- Display wie schon oft beschrieben etwas schlecht abzulesen

Alles in allem macht das Biken und Joggen in unbekanntem Gelände mit dem Navi noch mehr Spass und man entdeckt viele neue Strecken !!
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am 9. März 2010
Ich hab mir das Garmin Oregon 450 als Ersatz für mein eTrex Vista HCX gekauft, das mir mttlerweile schon zwei Jahre gute Dienste auf dem Fahrrad geleistet hat. Anfangs war ich recht skeptisch, ob die neuen Garmin-Touchscreen-Geräte halten, was sie versprechen. Nach einer Woche Test mit dem Oregon 450 kann ich sagen, dass sich der Kauf voll und ganz gelohnt hat. Das in der Tat unter Sonneneinstrahlung (etwas) schlechter abslesbare Display und die kürzere Akkulaufzeit sind meiner Ansicht nach kein Grund die Oregon-Serie zu verdammen oder die älteren Garmins in den Himmel zu loben, wie es einige Kritiker tun.

Das Orgeon 450 ist im Gegensatz zum lahmen Vista nach wenigen Sekunden einsatzbereit und der Touchscreen reagiert prompt auf Bewegungen. Das Menü ist übersichtlich aufgebaut und lässt sich individuell konfigurieren. Der Satelliten-Empfang steht deutlich schneller als beim Vista. Als Karte hab ich die Topo Deutschland v3 und City-Navigator-Karten (NT 2010) vorinstalliert. Beide Karten sind deutlich übersichtlicher und es sind viel mehr Details zu erkennen als auf der 256-Farben-Anzeige des Vista. Besser noch: Die Karten werden flink aufgebaut und es lässt sich flott scrollen. Beim Vista hatte man je nach Zoomstufe sekundenlange Hänger, so dass die Kartenansicht nur für die Navigation, kaum aber zur Orientierung getaugt hatte. Adressen lassen sich mit dem Orgegon 450 in Sekundenschnelle per Touchscreen eintippen und müssen nicht mehr wie beim Vista in minutenlanger Feinarbeit mit dem hakeligen Joystick zusammengeklickt werden.

Die Track-Handhabung wurde mit dem Oregon ebenfalls deutlich vereinfacht: Es gibt keine lästige Beschränkung von 500 Punkten pro Track mehr, so dass man endlich Tracks ohne Bearbeitung auf das Gerät bekommt. Auch die Track-Navigation lässt sich jetzt mit einem Klick starten und muss nicht umständlich durch Markieren des Endpunkts wie beim Vista gestartet werden (wenn es denn mal funktioniert hat). Sehr schön ist jetzt auch die Rest-Höhenanzeige, die bei Verwendung der Topo-Karten die restlichen Höhenmeter grafisch darstellt.

Fazit: Alles in allem eine deutliche Verbesserung. Die Navigation mit dem Oregon 450 macht richtig Spaß. Der nächste Alpencross kann kommen!!!

Kleiner Nachtrag: Wenn man die zusätzlichen Karten-Details (Schummerung) deaktiviert, ist das Display des Oregon 450 deutlich besser ablesbar und steht den älteren Garmins in nichts nach. Im Gegenteil: Hat man die Sonne im Rücken, ist das Display teilweise so hell wie mit Beleuchtung.
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