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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
107
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 25. Oktober 2016
This review does not reflect the quality of the music on the record, but rather the quality of the physical medium.
Miles Davis - Kind of blue is one of my favorite records. I had it on CD, then SACD and decided to get it also on vinyl.
The first one I got was warped quite a lot, starting from the center. Also the label was torn on the center with plastic residue in the center hole. Returned
Second one was again warped. Especially on the outer part of the record. The same problem with the label as the first one. Also another minor inconvenience was the torn inner sleeve, probably due to transportation. Crackling could be heard although the record was cleaned.
It's a shame that a record that bears the Columbia brand could be of such poor pressing.
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Equipment used:
Project Debut Carbon DC, with Ortofon 2M Red
Yamaha A-S501
Tannoy Mercury V4i
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am 14. April 2017
Lieferung schnell.. LP einwandfrei
jedoch habe ich bis jetzt noch keinen Link für AutoRip erhalten.. Wenn ich den noch bekomm bin ich glücklich!
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am 27. April 2009
...wäre die exakte Definition dieser 50th Anniversary Collector`s Edition der Jazz-Jahrhunderscheibe schlechthin. Sony hat sich, sicht-, hör- und fühlbar Mühe gegeben. Schon die Verpackung hat es in sich, kein billiger, filigraner Pipifax, sondern edler, massiver, dunkelblauer Pappschuber, 2 CD`s, eine DVD, 60seitiges Buch inclusive diverser loser Fotoprints, und eine blau eingefärbte (wie originell!) 180g Vinyl-Platte beinhaltend! Neben den klassischen Stücken enthalten die CD`s alternate Takes, die allerdings partiell bereits auf "Basic Miles" veröffentlicht wurden! Die DVD bietet hochinteressantes Material, Musikerinterviews etc.! Das Buch - für mich allein schon den Kauf wert - eine Klasse für sich! Also alles tadellos und empfehlenswert? Eigentlich schon, wäre da nicht diese blaue Scheibe, auf die Analogliebhaber naturgemäß besonderen Wert legen! Die tanzt nämlich ungebührlich aus der Reihe und ist schlicht gesagt eine herbe Enttäuschung! Anfängliche Rumpelgeräusche, Knistern und Knacken, das sich besonders in ruhigeren Passagen zu ernsthaftem Störfaktor aufschwingt, nähren den Verdacht, dass es sich hier um eine schlampige Billigpressung handelt und lassen den Hörer nach dem Abspielen in einem Zustand zurück, den man treffenderweise mit "A little Kind of Blue" umschreiben könnte!
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am 25. April 2017
Modaler Jazz, in zeitlosen Kompositionen, die lose ans Blues Schema angelehnt sind. Ganz groß. Klassisch. Zeitlos.
Auch der Sound ist über jeden Zweifel erhaben (einen Moment lang glaubte ich, die Hochtöner meiner Lautsprecher wären kaputt, dabei ist es das Flattern des Blättchens von John Coltranes Saxophon...)
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am 20. Dezember 2002
Kind Of Blue ist unbestritten DER Klassiker des Jazz - und für mich DER musikalische Klassiker schlechthin.
Nach dem Kauf der neusten remasterten CD-Ausgabe (deutlich rauschärmer und durchsichtiger) habe ich die Platte unlängst wieder in einem Schwung durchgehört und es ist immer die gleiche Erfahrung: Man setzt sich, um etwas Musik zu hören, nach Minuten wird man gerade noch gewahr, dass man tief in die etwas melancholische Grundstimmung dieses Albums versinkt und spätestens bei den ersten Soli ist man komplett in die Welt der ureigenen Klänge von Kind Of Blue mit ihrer schlichten puren Schönheit entrückt. Ein unvergleichliches Musikerlebnis, wie man es in dieser Intensität nur selten erleben kann.
Und damit bin ich natürlich nicht allein: Die Musik von Kind Of Blue hat mit ihrer magischen Qualität Generationen von Musikhörern in ihren Bann geschlagen und gewinnt auch nach Jahrzehnten ein immer wieder neues Publikum für sich.
Bei Kind Of Blue trafen sich der Großmagier des Jazz, Miles Davis, mit seinen Bandkollegen John Coltrane, Bill Evans, Cannonball Aderley, Paul Chambers, Billy Cobb und für ein Stück der Pianist Wynton Kelly, um ein Album mit größtmöglicher Einfachheit der zugrunde liegenden musikalischen Formen und gleichzeitig sehr offenem Konzept aufzunehmen.
Einige Stücke wurden erst im letztem Moment von Miles Davis fertiggestellt, wobei man kaum von „Kompositionen" reden mag, es sind eher Skizzen, die den Musikern einen Rahmen zur Entfaltung gaben und ihnen dabei die größte improvisatorische Freiheit ließen.
Entstanden ist Kind Of Blue im Frühjahr 1959 in nur insgesamt neun Stunden Aufnahmezeit und es ist bis heute die Jazzplatte schlechthin, zahllose ehemalige Nicht-Jazz Hörer wurden durch diese Platte „bekehrt" und selbst wenn jemand „keinen Jazz mag", ist oft genug Kind Of Blue die einzige Jazzplatte in der Sammlung.
Es ist zurecht die meistverkaufte Platte des Jazz, ohne dabei auch nur im Geringsten seicht zu sein oder auf den Massengeschmack zu zielen.
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am 1. Dezember 2005
Suchend irren die Akkorde des Pianos im Halbdunkel umher, bis ein gleißend heller Ton der Trompete die Stille durchdringt, schneidend scharf und doch zurückgehalten - so könnte man den Beginn des dritten Tracks "Blue in Green" beschreiben, der als Paradebeispiel dafür dienen kann, in welche Ausdruckssphären Miles Davis sein Instrument führte: weg vom reinen Virtuosentum, hin zu einer Tiefe und Vielseitigkeit des Ausdrucks, die man dem vermeintlich etwas schrillen Instrument gar nicht unbedingt zutrauen würde. Miles beherzigte mit seinem Stil stets den Grundsatz großer Kunst, mit wenigen Mitteln möglichst viel zu erreichen. Mit "Kind of Blue" gelang dem vielleicht größten Jazztrompeter neben Louis Armstrong ein wahrer Meilenstein, mit dem er sich in die Reihe der großen Musiker des 20. Jahrhunderts einreihte.
Beim Opener "So What" fasziniert, wie die gesamte Melodie aus einem höchst einprägsamen Zweiton-Motiv gewonnen wird. Ein vergleichbares Prinzip wurde auch oft von Bach in seinen Fugen oder Beethoven in seinen Sinfonien angewandt.
Das auf dem Bluesschema aufgebaute "Freddie Freeloader" wirkt dagegen etwas konventioneller. Es ist das Stück, bei dem sich der düstere Grundcharakter des Albums am meisten aufhellt.
Nach dem bereits angesprochenen wunderbar melancholischen "Blue in Green" folgt mit "All Blues" das längste und temporeichste Stück des Albums. Über wirbelnden Begleitfiguren entfalten sich prachtvolle Soli der Melodieinstrumente.
Der originellste Titel ist aber wohl das wie ein impressionistisches Stimmungsbild einer nächtlichen südspanischen Landschaft anmutende "Flamenco Sketches" (auf dieser CD auch noch in einer Alternativversion vorhanden). Durch kühne Harmoniefortschreitungen und ruhige, langsame, fast hypnotische Soli wird hier eine neuartige, kaum mit etwas vorher Dagewesenem vergleichbare Klangvision geschaffen, in die manchmal ein wenig andalusische Harmonik hineinfärbt.
Der kommerzielle Erfolg des Albums überrascht etwas, da es sich meiner Meinung nach um nicht ganz "leicht verdauliche" Musik handelt, für die man sich erst einmal öffnen muss und die man nicht einfach so nebenbei hören kann. Allerdings bestätigt sich hier auch wieder die These, dass gute Musik zu allen Zeiten ihre Hörer finden wird.
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am 28. Dezember 2016
Ich gehe hier ausdrücklich NICHT auf den Inhalt dieser Edition ein - der ist über jeden Zweifel erhaben. Das Ziel meiner Kritik ist dieser unglaubliche FSK-Aufdruck auf dem Cover dieser Edition! Was hat die Publisher nur geritten, dieses geradezu ikonische Plattencover mit einem deratigen Aufdruck zu versaubeuteln?? Jede popelige Special-Edition im Bereich DVD/Blu-ray bekommt entfernbare Aufkleber drauf - warum ausgerechnet hier ein Aufdruck??
Man mag mich jetzt für kleinkariert halten - es kommt schließlich auf den Inhalt an. Aber das Auge isst mit und - noch mal - gerade bei einer Special Edition eines der wohl bedeutensten Werke des Jazz' muss man das Cover zerstören! Einfach nur grauenvoll...
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am 24. November 2013
"Kind of Blue" ist das Album, das als Meisterstück des Cool Jazz zu Recht angesehen wird. Hier ist jeder einzelne Musiktitel schon ein Klassiker. Wenn man sich für Jazz zu interessieren beginnt, sollte man mit diesem Album beginnen. Diese Doppel-CD enthält neben "Kind of Blue" auch die geniale Filmmusik von Davis für den Film "Fahrstuhl zum Schafott" und das Album "Something Else", das Miles Davis unter anderem mit "Cannonball" Adderley und Art Blakey, andere Größen des Cool Jazz einspielte und zu den Standardwerken zählt. Bei dem Schnäppchenpreis für 3 Alben sollte man unbedingt zuschlagen.
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am 6. März 2010
Dieser 2 CD-Sampler enthält die Alben "Kind Of Blue" (das vielleicht bekannteste Jazz-Album aller Zeiten und Richtungen), den Soundtrack "Ascenseur pour l'échafaud" (Fahrstuhl zum Schafott) und das Cannonball Adderley Album "Somethin' Else" auf dem Miles als Sideman pustet. Alle drei sind essentielle 50'er Jazz Alben und ein tolles Schnäppchen zu diesem Preis. Da stört es auch überhaupt nicht, daß die Original Cover und Liner Notes nicht enthalten sind, Alternate Takes sucht man auch vergebens.
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am 17. November 2005
"Kind Of Blue",eine CD die man in jedem CD-Regal findet,selbst bei Leuten die nicht Jazz hören,ist einen Kauf unbedingt wert.Wie Phillie Joe Jones,der Schlagzeuger dieses Albums sagte,"It Must Be Made In Heaven".In diesem Album erfindet sich der Modal Jazz,und dies schöner als je danach.
Die Stücke sind entweder Blues oder stimmungsvolle Balladen.
Das Sextet,zusammengestellt aus Phillie Joe Jones am Schlagzeug,Paul Chambers Am Bass,Bill Evans am Klavier( wär er doch bei Miles Davis geblieben),Cannonball Adderley am Alt- und John Coltrane am Tenorsaxophon sowie Miles Davis an der Trompete.
Allein das erste Stück dürfte jeder kennen:"So What" beginnend mit einem frei improvisierten Klavier-Bass Intro.
Auch wenn man die Magie nie erklären können wird,ist es sich das es in erster Linie an Miles farbenreichen Trompetespiel und Bill Evans sensiblen,wunderschönen Klang am Klavier liegt,das die Platte wie eine tiefe Meditation ist.Man taucht ein und wird nicht wieder losgelassen.
Nie haben Miles Davis und John Coltrane so melodiös improvisiert und in jedem Solo eine Geschichte erzählt wie hier.
Mein Leben hat Kind Of Blue verändert und Ihres wird es wahrscheinlich auch positiv beeinflussen.
Vorsicht: Diese edle Musdik birgt einen Suchtfaktor sondergleichen.
11 Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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