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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 30. April 2011
Da Amazon die Angewohnheit hat, alle Rezensionen zu einem Produkt in einen Topf zu werfen, sei hier von vorherein klargestellt, dáss es hier um die Ende 2010 bei dem bandeigenen Label Alucard neu aufgelegte Vinylversion dieses Albums handelt.

In A Glass House stellt ohne Zweifel einen Höhepunkt im Oevre von Gentle Giant dar. Über die Musik muss eigentlich gar nicht mehr viel gesagt werden. Die Geräusche zerschmetternden Glases, das schließlich bei The Runaway in ein percussion-artiges Intro übergeht, ist legendär und wurde von der Band auch bei den Konzerten eingesetzt. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie sich im Verlauf der Platte meditative Motive, Rock, Jazz, Klassikelemente und vieles mehr abwechseln und ergänzen.
Großartige, einmalige und immer wieder hörbare Musik. Einfach auflegen und geniessen...

In A Glass House wurde im Juli 1973 aufgenommen und war das erste Album nach dem Abgang von Phil Shulman. Zudem hatte die Band einigen Ärger mit Columbia, die das Album abgelehnt hatten. Columbia ließ Gentle Giant schließlich fallen. Gut für uns, denn dieser Umstand führte dazu, dass die Gruppe die Rechte an ihren Aufnahmen behalten durfte und damit die Möglichkeit blieb, spätere Neuauflagen zu veröffentlichen. In den 2000ern erschien der Gentle Giant Katalog zunächst auf CD und Ende vergangenen Jahres schließlich auch neu auf solidem 'Heavy Grade Vinyl' und 'rematered from the original 1/4 inch tapes'.

Die Qualität der Pressung ist hervorragend und der Sound klar und voluminös. Das Bohrloch ist zentriert und die Scheibe dreht 1a. Das LP Cover könnte etwas stabiler sein, aber dafür ist das Inlett ebenfalls aus hochwertiger Hochglanzpappe gefertigt. Ich habe mein Exemplar übrigens gebraucht gekauft, aber auf Grund des geringen Alters so gut wie neuwertig. Dafür musste ich auch nur 1/6 des hier verlangten Neupreises berappen. Genuss ohne Reue...
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2002
Nach jahrelangem Warten der treuesten Fans haben sich Kerry Minnear (keyboards, vocals, u.a.) und Ray Shulman (bass, violine, vocals, u.a.) endlich entschieden das von ihnen neu remasterte Album auf einen Silberling pressen zu lassen.
1973: Wegen Unstimmigkeiten mit ihrem Label, welches ihre musikalischen Vorstellungen als zu überladen empfand, beschloss Gentle Giant das Label zu wechseln. Laut Vertrag musste man aber noch ein Album herausbringen. Es entstand "In a Glass House". Dieses Konzept-Album schildert die Probleme der Band mit ihrem Label (Wer im Glashaus sitzt....) und ist ein weiterer Meilenstein der Band, der nichts von ihren Problemen erkennen lässt. Das hochkünstlerische Werk zeichnet sich durch Abwechlungsreichtum sowohl der Instrumentation, als auch der formalen Struktur der Stücke aus. Tonbandeinspielungen von zerschepperndem Geschirr, aus denen sich nach und nach ein Rhythmus formt, Blockflötensound, Streichquartett, Vibraphon, Pauke, Xylophon und mittelalterlicher Minnesang sind hier ebenso vorhanden wie schnörkellose Riffs, markante Soli (Gitarre & Keyboard) und ein perfektes Zusammenspiel der Rhythmus-Gruppe, über der sich Derek Shulman als Rock-Sänger entfalten kann. Das Album wie auch die Gruppe verdient höchste Anerkennung für den gelungenen "Spagat" zwischen den Stilen. Die Eigenschaft, ästhetischen Anspruch mit Spass zu verbinden, vordergründige Gags zu vermeiden und spielerisch die Grenzen der Studiotechnik auszuloten, ohne verspielt zu sein, ist seither keiner Band mehr gelungen. Allen , die noch nichts von dieser Gruppe gehört haben, kann ich "In a glass House" auch als Einsteigerwerk sehr empfehlen. Die Gentle-Giant-Süchtigen, die dieses Album in ihrer CD-Sammlung vermissen, möchte ich zum Kauf anregen, da es das einzige ist, was bisher noch nicht auf CD veröffentlicht wurde.
11 Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2010
... darf ruhig mit Steinen werfen. Also "Gentle Giant" dürfen das auf jeden Fall. Und wenn man so kreativ "scherbelt" wie die im ersten Stück, dann weiss man auch wieso :-)

Sollte mich jemals jemand fragen, welche Alben der progressiven Musik unter allen Umständen in eine ausgewogene Sammlung gehören dann würde ich "In A Glass House" von "Gentle Giant" unbedingt erwähnen. Diese Gruppe stellt für mich etwas vom Besten dar, was sich je in der Musikszene tummelte.

"In A Glass House" hat auch schon viele Jahre auf dem Buckel und man glaubt das kaum. Diese Musik ist zeitlos und wird wohl in auch in den nächsten Jahrzehnten nicht an Reiz verlieren. Kaum eine Band der progressiven Musik der 70er Jahre hat den Stempel "avantgardistisch" so sehr verdient wie Gentle Giant - avantgardistisch verstanden im Sinn von fortschrittlich und radikal. Mit einer unvergleichlichen Musikalität stiessen "Gentle Giant" in neue Dimensionen vor und kreierten einen Sound, der so von keiner anderen Gruppe zustandebracht wurde - sie segeln über dissonante Kammer-Musik des 20. Jahrhunderst zu mittelalterlichen Acappella-Gesängen hin zu Jazz und Rock, vermischen das alles zu einer einzigartigen Soundcollage. Die Musiker, sämtlich äusserst talentierte Multiinstrumentalisten setzten mit ihrem dynamischen Sound Massstäbe. Sie experimentierten mit Moogsynthesizer, Mellotrons und Fender Rhodes, setzten Oboen, Geigen, Cellos, Mandolinen und Blasinstrumente jeglicher Art ein, den meist vielstimmigen Gesang kann man nicht anders als Vokal-Akrobatik bezeichnen, und mit der ganzen extravaganten Instrumentierung kreierten sie ein prächtiges musikalisches Kaleidoskop welches auch nach 35 Jahren kräftig glänzt!

"In A Glass House" platzt fast vor Kreativität, die Musik mäandert wie ein Fluss stetig dahin, manchmal wild überschäumend, dann wieder ruhig und fast meditativ.... und niemals langweilig. Eine absolut faszinierende Reise, welche sich für alle lohnt, die sich auf Musik abseits von kommerziellem Gedudel einlassen können. "In A Glass House" will erschlossen werden und öffnet sich mit jedem Hören mehr und mehr und kann fast nicht anders als musikalische Wundertüte bezeichnet werden - unglaublich was da alles hervorkommt. Zweifellos etwas vom Schrägsten und Genialsten, was zeitgenössische Musik je hervorbrachte!
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am 6. Dezember 2009
Vielleicht das Experimentellste von Gentle Giant. Es klingt eine Menge Jazziges an (v.a. "In a Glass House", das an Zappa erinnert). Auf diesem Album steht der leicht mechanische, klassische Sound der Band erstmals über eine volle Albumlänge vollständig da, ohne zu routiniert zu wirken. Der Scherbenrhythmus am Anfang weist den Weg. Der Sound ist genial verschwurbelt, alte Stilelemente werden neben ausufernden Klangexperimenten integriert. Allein "Way of Life" wirkt etwas schwächer, erinnert an Steely Dan (was ja auch nicht das Schlechteste ist...). Auf dem Folgealbum "The Power and the Glory" variieren und perfektionieren Gentle Giant den Sound dieses Albums noch einmal.
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am 30. April 2003
Die engl. Gruppe gründete sich 1970 in London. Eine Zeit in der neue Stile probiert wurden. Die Bandmitglieder (5 Musiker) spielten ein umfangreiches Instrumentarium (15 Instrumente + Gesang). Zielsicher, technisch brilliant, kammermusikalisch arrangiert entstanden Kombinationen zwischen Rock`n`Roll, Jazz und Klassik. In den Texten fanden sich anfangs zweifelnd fragende autobiografische Untertöne, später (nach 1975-LP "The missing Piece") werden Humor und Lyrismen stärker Beachtung finden. Ab der 5. LP "In the glass house" spielt die Band in Quartettbesetzung. "In the glass house" wurde 1973 eingespielt. Bis dahin entstanden jedes Jahr 2 LP's. Die ausgedehnten Improvisationen zwischen Jazz und Rock sind auf dieser LP gut und kommerziell wirksam dargestellt. Zusätzlich gibt es zwei live-Titel.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. März 2010
HAAX again!
Ich bin einer der Glücklichen, die dieses sensationelle Machwerk der Giganten noch als LP ihr Eigen nennen können, mit diesem wohl einzigartigem Cover, wobei sich das Bild des Inserts (die fünf Musiker mit ihren Instrumenten, invertiert und spiegelverkehrt) beim reinschieben mit der transparenten (Glasshouse?) Abbildung - (wieder die fünf, diesmal mit anderen Instrumenten, ebenfalls invertiert und wieder spiegelverkehrt) ja, überschneidet. Seltsamer Effekt..., passt meiner bescheidenen Meinung nach aber sehr gut zur Musik. So wie das Cover aussieht, klingt die Musik. Hm...
Zum Zeitpunkt des LP - Kaufs hatte ich bereits "Free Hand", "Aquiring the taste" und, soweit ich mich erinnern kann, eine obskure Doppel - LP "Giant Steps - the first 5 years", die ich bekloppterweise in einem Anfall von CD - Gläubigkeit auf'm Flohmarkt verhökert hab. Schön blöd, war da doch die einzig gültige und soundmäßig beste Version von "The Power and the Glory" drauf. Gone forever...

Ich will gar nicht auf die einzelnen Sonx dieses (73er-)Albums eingehen. Nur soviel: Wer Gentle Giant kennt, weiß um die unglaublichen Qualitäten dieser Ausnahme - Band. Wer sie nicht kennt, hat was versäumt. Die vorliegende CD - Version klingt ok, kann der LP jedoch weder was hinzufügen noch abziehen. Im typischen Giant - Stil gibt's auch hier leider keine Boni. Ich würde mir den gesamten Giant - Katalog mal von Herrn Wilson oder besser noch von den Shulmen remastered, remixt or whatever wünschen. DAS wäre groß!

"Glass House" ist aggressiv, direkt, tricky, ja - rockig (ähnlich wie der Nachfolger "Power and the Glory"), trotzdem dieser unfassbare Detailreichtum, diese geradezu absurde musikalische, kompositorische, arrangementmäßige Produktion klingt von der ersten bis zur letzten Sekunde wie ein Gesamtkunstwerk. Ja, Kunst ist "künstlich". Insofern ist und bleibt Gentle Giant Geschmackssache. Wenn man auf die Stones und Konsorten steht, sollt man die Finger von Giant lassen. Wenn man ein Musikgourmet ist, geht an dieser Platte KEIN WEG vorbei. Dringenste Kaufempfehlung. PFLICHTKAUF!!!
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am 7. Januar 2016
Wer die britische Progressive-Rock-Band um die Brüder Phil, Derek und Ray Shulman zu schätzen weiß, ist mit dieser LP bestens beraten. Hier wird Neuware angeboten, welche sich als ein absolutes Muss hervorragend in die Plattensammlung einfügt .
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am 6. September 2016
Zur Musik muss man nichts sagen. Sie ist auch nach Jahrzehnten außergewöhnlich gut.
Wie ich las, gab es mal Quadroaufnahmen, die nicht mehr auffindbar sein sollen. Schade, wäre eine schöne Ergänzung zu 'Free Hand' und 'Interview' gewesen, und leider hat auch Steven Wilson das Album nicht, wie 'Octopus' und 'Power & Glory' in 5.1 aufgewertet.
Eine einfache Stereo-CD ist für diese Musik wahrlich nicht das von mir erwartete 'Maß der Dinge'. Dieses Stück Musikgeschichte sollte in 5.1 und in HD hörbar sein.
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am 12. Januar 2013
die scheibe erinnert mich an die jugend und war bereits als lp vorhanden. die cd-qualität schlägt alles vorher gehörte.
die lieferung war prompt und ohne schaden.
es gibt nichts zu kritisieren.
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am 2. Februar 2016
Im Vergleich zur ersten CD-Ausgabe: weniger Rauschen, jedoch dynamik-komprimiert (siehe "loudness war" bzw. die Web site mit "dynamic range database").
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