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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
36
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 23. November 2010
2 Sterne
und mit viel erwartender Gegenkritik, werfe ich mal so ziemlich als erster hier im Amazonforum den Fehdehandschuh mit meiner "schlechten Bewertung" in die Runde.

Alles ist von Ang Lee (wie gewohnt) nett und lieb ausgearbeitet. Der Film könnte wirklich aus den frühen 70ern stammen. Von den Frisuren, gecastet Gesichtern, wie aus den späten 60ern entsprungen, bis hin zum authentischen Zeitgeist, den der Film versprüht. Also, professionell gedrehtes Kino.

Woodstock, dieser Begriff, in Verbindung mit Postern und der Schallplatte, konnte ich damals -als Grundschüler der zweiten Klasse- durch meine ältere Schwester nicht aus den Weg gehen. Meine Eltern gaben meiner Schwester die "absolute" Freiheit (natürlich keine Drogen und Alkohol), solang sie in alles Einsicht hatten. So saß ich dann im Zimmer meiner Schwester unter ihren Freunden. Unser Haus war da mehr ein Jugendtreff. Täglich kamen zig Menschen. Bewaffnet mit Schallplatten, Gitarren, den üblichen Kassettenrecorder und natürlich den damaligen Kultobjekt: Trommelstöcke!
Die Meute qualmte sich durchs Haus (heute unvorstellbar, was damals kritiklos gepafft wurde) und aßen meiner Mutter genauso in der Küche die Stullen weg, wie im Film.
Also, bei uns spielte sich über fast fünf Jahre Woodstock ab!; genauso friedlich, genauso laut, genauso familiär.

So weit ist der Film stimmig und kommt deshalb eigentlich gut gefühlt rüber.
ABER: Großes Manko für MICH -was ich von einem Spielfilm halt erwarte- dass man zu den Personen ein "emotionales Verhältnis" aufbaut. Ich sah die spielenden Personen; sagte mir:"Ja, schön ... und weiter?"
Trotz der gut eingefangenen Stimmung, fehlte mir da was. Und ich denke zu glauben, dass Ang Lee zwar eine gute Idee zu einem (diesem) Film hatte, suchte aber selbst vergebens an einem Drehbuchzipfel, wo sich eine spürbare Dramaturgie der Hauptperson aufbauen kann.
Der gut spielende Hauptdarsteller sucht Selbstfindung, wird durch das Festival und dessen Ereignisse auch fündig, doch findet der Zuschauer dabei kein Aha-Effekt, weil seine Selbstfindung einfach zu alltäglich erscheint. Das zu sehen, jenes ist einfach ermüdend.
Als Woodstockdoku wiederum, fehlt dem, der es erwartet, dann auch der Aufhänger.
Man sieht, man lauscht, man wartet. Nichts passiert, außer, dass jede Menge Menschen glücklich sind (wenigstens etwas; irgendwoher müssen ja die 2 Positvsterne in meiner Bewertung herkommen).

Kurz und knapp: Der Film kommt einfach nicht in die Puschen und wibbelt zwischen Doku und Spielfilm, ohne das sprichwörtliche Salz in der Suppe!
Schade, Ang Lee. Für mich, dein erster Regiefehlgriff.
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am 28. Dezember 2013
Hat alles super geklappt! Die Lieferung ging sehr schnell! Zu dem Inhalt der DVD kann ich leider nichts sagen, da ich sie verschenkt hab. Aber meine Schwagereltern haben sich sehr darüber gefreut!
Vielen Dank!
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am 11. Januar 2011
Ein guter Film, mit realistischer Darstellung und glaubwürdigen Schauspielern! Leider ist der Film sehr langatmig und zeigt keine Bands. Es geht hier wirklich nur um die Entstehung und die Umstände des Festivals und ihrer Gäste. Hippiealarm und nackte Tatsachen;)
Einmal sehen reicht.
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am 8. Mai 2012
Der Film an sich war nicht schlecht, das einzigste, was ich jedoch vermisse, ist das eigentliche Woodstock Festival.

Der Film zieht sich ewig hin, man wird in die Planung des Festivals mit einbezogen und dann ist es endlich soweit.. dachte ich!

Vom eigentlichen Festivalfeeling hat man leider nichts mitbekommen, da der Film doch sehr auf die "Handlung" und die Schauspieler beschränkt war. Das Festival wird nur kurz, wenn überhaupt von weitem gezeigt - nicht sehr einladend für mich.

Ich wollte den Film unbedingt sehen, bin auch froh, es getan zu haben, aber habe mir ehrlich gesagt mehr versprochen.. mehr Woodstock - schade!
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2010
Habe mir den Film Taking Woodstock in der Videothek ausgeliehen und fand ihn im Resümee irgendwie mehr gemacht als gespielt.
Während des Films entsteht eine unterschwellige Spannung die aber nicht mal zum Schluß zum Ausbruch kommt, man sieht die Hauptperson Elliot eher oberflächlich von einer Station zur nächsten ohne allzu interessante Vorkommnisse laufen,
bei einem solchen Thema wie Woodstock und Hippies hätte ich mir mehr schauspielerische Höhen und Tiefen erhofft aber das bei Filmen von Ang Lee muss man erwarten, das die dramatisch-lebendige Note im Drehbuch ziemlich kontrolliert bleibt.
Auch ist es ein Trend seit ungefähr zwei Jahren das immer mehr Energie in Ausstattung, Kostüme und Aussehen der Darsteller investiert wird anstatt in die eigentlichen Inhalte der lebendigen Schauspielerei der einzelnen Darsteller und ihr Zusammenspiel, statt dessen werden Filme die interessante Themen behandeln zunehmender verkopfter und akademischer.
Auch finde ich es schade das bei diesem Film keiner der Stars von Woodstock wie Jimi Hendrix oder Janis Joplin zu sehen sind. Originell fand ich die surrealistische Stimmung und Sicht von Elliot nachdem er mit zwei Hippies LSD probiert hat und das manchmal zeitgleich paralell zwei oder drei BIldschirme zu sehen waren die verschiedene Sequenzen zeigten, deswegen einen Extra-Punkt. Ich gab der Rezension nicht mehr als drei Punkte denn man spürt in diesem FIlm nicht sehr viel kollektiven Aufbruch und auch keine sonderliche Befreiungsstimmung nur sehr im Vordergrund der Handlung ganz persönlich begrenzt die Beziehung von Elliot zu seinen Eltern. Eher am Rande gehalten ist das auftauchen der lockeren und aufgeschlossenen Hippies als Veranstalter und Besucher, deren individuelle Präsenz in meinen Augen in diesem Film über Woodstock etwas zu kurz gekommen ist.
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am 17. Februar 2010
Also wenn der ganze Film so zum Lachen verhilft,
kann er nur super super klasse sein.
Mehr fällt mir dazu nicht ein.
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