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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2010
Diejenigen, die sich vorrangig für "Woodstock" als legendäres Musikfestival interessieren, sind mit der ausführlichen Dokumentation von Michael Wadleigh gewiss besser bedient.
Denn bei "Taking Woodstock" geht es in erster Linie um die Hintergrundgeschichte dieses Ereignisses, genauer gesagt um die Erinnerungen des jungen Elliot Tiber, dessen Eltern mehr schlecht als recht ein Motel in dem kleinen Ort Wallkill betrieben, und der maßgeblich daran beteiligt war, dass die Veranstaltung, die sich zu einem Mega-Event mit mehr als 500.000 Besuchern entwickeln sollte, überhaupt in dieser abgeschiedenen Gegend stattfinden konnte. Die Idee, "Woodstock" mal aus einer ganz anderen Perspektive aufleben zu lassen, ist ja an sich nicht schlecht.
Aber insgesamt gesehen fand ich den Film eher enttäuschend.
Es beginnt mit der Hauptfigur des Films, Elliot Tiber, dessen "Emanzipationsgeschichte" eines schwulen jüdischen Sohns, der sich "dank Woodstock" von seinen russischstämmigen immigrierten Eltern abnabelt, nicht wirklich beeindruckt. Dies mag mit an dem Hauptdarsteller (Demetri Martin) liegen, der nicht das notwendige Charisma zeigt, um diese zentrale Rolle über den gesamten Film hinweg auszufüllen.
Die weiteren Figuren des Films, zum Beispiel Elliots Eltern oder die Sicherheitskraft Vilma, sind zum Teil erheblich überzeichnet. Dies soll dem Film offensichtlich eine komödiantische Note geben, was für meinen Geschmack allerdings nur ansatzweise gelungen ist.
Schade (aber vielleicht auch verständlich) finde ich, dass von der legendären Atmosphäre von Woodstock nur wenig zu spüren ist. Es werden zwar Mengen an "Hippies", Drogen, Matsch und auch ein Happening-Theater aufgefahren, aber insgesamt verbleibt alles zu sehr auf der 60er Jahre Klischee-Ebene und wirkt eher künstlich als authentisch. Und natürlich fehlt auch einfach die Musik, die untrennbar mit Woodstock verbunden ist; denn so interessant ist die persönliche Erfahrung von Elliot Tiber wirklich nicht, dass sie diesen Mangel kompensieren könnte.
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am 13. Juni 2010
First off, this is not a Woodstock documentary. I it is a story that just happens to center around the event. The film is an adaption so it has a general script to follow and still has to adjust to become a visual experience. Some people were added others were combined for brevity.

Not saying you will appreciate the movie any better but you defiantly need to watch the voice over commentary to see what was trying to be produced.

I thought it was cute but nothing worth re-watching. Not that I would ever take those substances that were imbibed in the movie, however this was a much more accurate rendition than the earlier movies attempted to portray.

The introduction of the Character returning from Vietnam was for the movie and a tad over the top. However, I had just come back myself as was stationed at West Point (not too far away). I actually made it to the muddy parts but never to the stage. Other people may have been virtuous however, I know someone who made a bundle on selling a combination of oregano and tea mixture (which smell similar to other substances).

Any way I applaud the effort to make this film. I just do not see it having any social redeeming quality.

Well one exception “No stuping in the bushes”, Sonia Teichberg.

I only saw the Blu-ray version so could not compare to other versions.
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am 25. Februar 2010
Taking Woodstock, der nach einer wahren Begebenheit spielende Film von Ang Lee erzählt die Geschichte von Elliot Tiber der von New York aus, nach Bethel zurück kehrt um seinen Eltern bei ihrem Hotel zu helfen. Selbiges wirft kaum Profit ab und geht langsam zu Grunde.Aus Geldmangel kommt Elliot auf die Idee ein großes Rockfestival nach Bethel zu holen, für das die Veranstalter händeringend nach einem passenden Ort suchen. Nachdem der Ort gefunden ist und alle Formalitäten geklärt sind dauert es auch nicht mehr lange bis das größte Rockfestival der Geschichte steigt.
Ein großartiger Film der einfach nur Spaß und gute Laune bringt, interessanter Weise treten die einzelnen Auftritte der Musiker absolut in den Hintergrund, viel wichtiger ist das rundherum, was brauch man für so eine Veranstaltung, Toiletten, Telefone, Parkplätze, Übernachtungsmöglichkeiten, Getränke, Essen und und und. Welche folgen hat das für die Städte und Dörfer im Umkreis. All dies erzählt der Film auf eine wirklich wundervolle, leichte, unbeschwerliche Art und Weise.
Der Film ist definitiv eine Erlebnis, macht einfach Spaß und gibt einem ein gutes Gefühl, schade das ich damals noch nicht gelebt habe ;)
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am 13. Februar 2014
Klingt wie ein Widerspruch, ist es aber nicht. Hier wird erzählt, wie es zu Woodstock kam. Nicht die großen auf der Bühne spielen hier die Hauptrolle, sondern die Menschen, die dort waren. Wunderschön und ein tolles Geschenk für alle, die die Musik der Woodstock-Generation mögen.
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am 26. Dezember 2013
In Woodstock konnte ich selber nicht dabei sein (war dafür noch etwas zu jung), aber der Film vermittelt auf jeden Fall die Atmosphäre von diesem einmaligen Musikfestival.
Ein Film, den ich durchaus empfehlen kann.
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am 23. September 2012
Story (5)
Man darf nicht mit der Erwartungshaltung, nun einen Film über das Woodstock-Konzert zu sehen, an dieses Werk herangehen, sonst wird man grenzenlos enttäuscht sein von dem Streifen.
Was hier erzählt wird, ist , wie es entstanden ist. Also die ganze Vorgeschichte. Wie aus einem ländlichem Provinzkaff plötzlich der Mittelpunkt der (Hippie)-Welt wurde. Und das ist wirklich spannend und erzähltechnisch hervorragend gemacht. Ang Lee versteht es die Zuseher mitten ins Geschehen zu stossen und das völlig verrückte Treiben bis hin zum LSD-Flash gekonnte zu inszenieren. Auch der stetige Wechsel vom 1:85 Format zum fiktiven 4:3 Super-8-Wackelbild gibt dem ganzen eine dokumentarische Note, die das ganze noch realistischer macht. Für mich ein weiterer Höhepunkt im Schaffen von Ang Lee.

Bild (4)
Ein solides Bild mit gutem Kontrast und sattem Schwarzwert. Durch die absichtliche Verschlechterung der Bildqualität für die Doku-Szenen wird das HD-Feeling zwar etwas ausgebremst, man kann aber damit leben und dem Film kommt das auf jeden Fall zu gute.

Ton (3)
Da hat man meines Erachtens zu wenig herausgeholt. Vor allem mit der Musik wäre auf den Surround-Lautsprechern mehr möglich gewesen. Nicht selten kommt der Ton nur aus den Front-Kanälen und wirkt so nicht sehr räumlich. Die Dialoge sind aber jederzeit gut verständlich.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover.

Fazit: Ein sehr abwechslungsreicher, interessanter und filmtechnisch hervorragend umgesetzter Streifen, den man fast jedem empfehlen kann, der mit anspruchsvollem Kino etwas anfangen kann...
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am 8. Februar 2010
"And I dreamed I saw the bombers
Riding shotgun in the sky
And they were turning into butterflies."
- Joni Mitchell -

Wer sich mit dem Gedanken anfreundet, dass "Taking Woodstock" seine Geschichte abseits der Festivalbühne erzählt, erlebt einen Film, der wunderbar detailverliebt das Gefühl des "Summer of 69" vermittelt. Aufgrund der lockerleichten Herangehensweise ist Ang Lees Geschichtsstunde beinahe so etwas wie eine leichtfüßige Vorstufe zu dem wenige Jahre später spielenden "Der Eissturm", der das kriselnde Bürgertum seziert. Obgleich "Taking Woodstock" diese ernüchternde Tragweite nicht aufweist, ist die Komödie auch großartig. Ähnlich wie Cameron Crowes Almost Famous trifft der Blick hinter die Bühne des wichtigsten Festivals mitten ins Herz des musikbegeisterten Zuschauers und beflügelt die Sehnsucht nach Freiheit, ewiger Jugend und Glückseligkeit.
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am 16. Dezember 2011
ist einfach nur genial. Wer aber glaubt ein paar Videosequenzen zu sehen, der liegt falsch. Es geht einfach nur um die Geschichte, wie es zum Festival gekommen ist.
Kaufen, kaufen, kaufen !!!!!!
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am 23. August 2015
leider kann man den film nur über den browser auf amazon sehen, das gefällt mir gar nicht...
ein download link, für externe player, um die ladezeit zu eliminieren wäre vorteilhaft, da man eine dvd auch mit dem computer und zb mit vlc oder wmp abspielen kann... Habe die DVD gleich nach bestellt... schlechtester kauf, den ich je auf amazon gemacht habe!
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am 7. Juli 2016
Die Schauspieler sind so super ausgesucht!
Die Bilder sind Klasse.
Ein Film der einfach Spass macht.
War ein GEschenk für. Ich bestelle ihn mir aber selbst auch nochmal.
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