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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2010
Lieutenant A.K. Waters (Bruce Willis) und seine Männer James "Red" Atkins (Cole Hauser), Ellis "Zee" Pettigraw (Eamonn Walker), Kelly Lake (Johnny Messner), Michael "Slo" Slowenski (Nick Chinlund), Demetrius "Silk" Owens (Charles Ingram), Danny "Doc" Kelley (Paul Francis) und Jason "Flea" Mabry (Chad Smith) von den Navy SEALs werden mit einer lebensgefährlichen Mission beauftragt.
In Nigeria herrscht Bürgerkrieg. Der gewählte Präsident Azuka, ein Vertreter der christlichen Ibo und seine Familie werden von umstürzlerischen Rebellen unter der Führung von General Yakubu, Kopf der islamischen Folani, ermordet. Diese neue Militärregierung betreibt ethnische Säuberungen und will ganze Stämme auslöschen.
Von Captain Bill Rhodes (Tom Skerrit) erhalten die Männer daher den Befehl die amerikanische Ärztin Dr. Lena Fiore Kendricks (Monica Belucci) und ihre Mitarbeiter in der christlichen Mission zu evakuieren und die Leute sicher nach Kamerun zu bringen.
Der Weg führt durch unwegsamen Dschungel und die Ärztin weigert sich, die Flüchtlinge in der Siedlung alleine zu lassen. Notgedrungen muss Lieutenant Waters einwilligen, die einheimischen Flüchtlinge mitzunehmen.
Das Militär hat aber die Verfolgung der Gruppe aufgenommen. Die Gruppe wird Zeuge, als die Menschen eines ganzes Dorfes ausgerottet werden.
Trotz weiterer Probleme und Verluste kann Waters seine Mission bis zum Hubschrauber-Abholpunkt erfüllen. Die Soldaten zwingen die Ärztin in den Hubschrauber und überlassen die Flüchtlinge in ihrem Schicksal.
Erst als der Hubschrauber die inzwischen von den Rebellen völlig zerstörte Mission überfliegt, entschließt sich der befehlsgetreue Waters umzukehren und den alten und schwachen Mitglieder der Flüchtlingsgruppe einen Platz im Hubschrauber zu gewähren, damit diese sich in Sicherheit bringen können. Aufgrund der begrenzten Kapazität in den Helikoptern marschiert er mit seinen Männern, Kendricks und den Afrikanern durch den Dschungel. Doch die Grenze Kameruns ist weit und der Widersacher Colonel Idris Sadik (Malick Bowens) rückt immer näher....
Antoine Fugua drehte "Tränen der Sonne" im Jahr 2003, also zwei Jahre später nach seinem Riesenerfolg "Training Day".
Der Film bettet seine Actionstory in die nigerianischen Bürgerkriegswirren ein und zeigt ein Land inmitten der Verwüstung. In der Handlung dominieren die Kämpfe zwischen Eliteeinheit und Rebellen, diese Sequenzen sind spannend in Szene gesetzt.
Zusätzlich darf sich ein etwas unmotiviert wirkender Bruce Willis auch in die Ärztin verlieben - aber diese Nebenhandlung funktioniert leider nicht so gut wie der Actionteil des Films.
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am 20. Oktober 2012
Zunächst einmal meine erste Reaktion: Oh Gott, mit Bruce Willis kann das nur ein Hau-drauf-Spektakel werden mit dem üblichen Heldenmythos.
Zweite Reaktion (bis ca, 2/3 des Films): Das ist - endlich einmal - ein ernsthafter Film mit Willis; keine Schwarz-Weiß-Malerei, eine differenzierte Charakterzeichnung, viele offene Fragen (wer steht auf wessen Seite), die lange nicht beantwortet werden, z.T. drastische Szenen, die aber nicht spekulativ wirken, sondern die grausame Realität vieler Länder widerspiegeln.
Schlussendlich doch eine herbe Enttäuschung: das letzte Filmdrittel nimmt einen Großteil der vorangegangenen Story und Haltung zurück und verkommt zu dem üblichen Kampfwahnsinn, bei dem natürlich einige der US-Elitesoldaten ihr Leben lassen müssen, Bruce Willis aber - wie immer - dreckverschmiert, blutüberströmt und mit schmerzverzerrtem Gesicht als Held überlebt und das Hohe Lied auf die US-Army angestimmt wird.
Schade. Hätte ein wirklich guter Film werden können. So aber gewinnt wieder einmal die Ideologie über die Möglichkeit einer ernsthaften Auseinandersetzung mit einem wichtigen Thema.
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am 16. März 2006
Das Böse triumphiert dort, wo gute Menschen nichts unternehmen. Dieses Zitat Edmund Burkes ist sicherlich zitierenswert. Doch wie es sich mit klugen Thesen zu verhalten pflegt, wirft deren Erkenntnisgewinn meist neue Fragen auf. Im Falle obigen Zitates könnte eine bemerkenswert simpel sein: Wer kann wissen, ob er zu den Guten zählt oder der Böse ist ? Was, wenn das Böse denkt, gut zu sein ? Oder Das Gute, indem es triumphiert, böse wird ?
Philosophische Tiefenschärfe weist der Film „die tränen der sonne“ gewiss nicht auf, nimmt das aber auch nicht für sich in Anspruch. Der Plot ist klar: Eine militärische Elitetruppe hat den Auftrag, eine ihrer Staatsbürgerinnen aus einem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land zu evakuieren. Die Hauptfigur, dargestellt von Bruce Willis, erfüllt diesen Auftrag zunächst mit emotionsloser militärischer Effizienz, gerät aber angesichts der Gräuel in einen ethischen Konflikt und entscheidet sich dafür „das Richtige“ zu tun und greift ein – Im Wissen, sein Leben und das seiner Männer im Widerspruch zu seinen Befehlen für Hilflose aufs Spiel zu setzen.
Da der weitgehend gesichtlose Gegner entsetzliche Gräueltaten begeht, lässt das Drehbuch keinen Zweifel an der moralischen Überlegenheit der Truppe und heroisiert sie zunehmend im Verlaufe des Films. Dies mag undifferenziert sein - wer sich hingegen einmal näher mit dem Genozid in Ruanda beschäftigt hat, der weiß, dass die Zeichnung des fiktiven Gegners auf durchaus realen Alltäglichkeiten in Afrikas Krisengebieten beruht. Hier liegt nicht die Schwäche des Films sondern eher seine Stärke. Auf die Hölle, die sich zuweilen in den Bürgerkriegsregionen Afrikas auftut, kann nicht drastisch genug hingewiesen werden. Und sei es durch einen Hollywood- Film.
„Tränen der sonne“ tut dies in der Tat. Die Bildhaftigkeit orientiert sich auffällig an „black hawk down“ was durchaus als gute Entscheidung der Verantwortlichen zu werten ist.
Der unerträgliche Pathos insbesondere gegen Ende des Filmes, nimmt ihm allerdings jede Aussicht darauf, ein bedeutender Film zu sein, geschweige denn eine (erwähnenswerte) Aussage zu haben. Außer vielleicht, man liebäugelt mit folgendem Standpunkt: „wenn alle „guten“ Soldaten eines „guten“ Landes am richtigen Ort auf die „bösen“ Soldaten eines „bösen“ Landes schießen würden, wäre die Welt gerecht und gut.
Wenn die Welt doch nur so einfach wäre. Das zuweilen durchaus naive Selbstverständnis der betreffenden Nation, zu der die im Film agierende Eliteeinheit zugehörig ist, tritt im Film nicht nur in den Vordergrund, gegen Ende glaubt man, einen Propagandafilm gesehen zu haben.
Spätestens dann wendet man sich mit leicht angewidertem Stirnrunzeln ab.
Ein interessantes Thema, eine tolle Kameraführung und die bestechend gute Inszenierung des Grauens machen noch lange keinen guten Film.
3 Sterne für einen zwiespältigen Film, der zumindest sehenswert ist.
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am 20. Juni 2010
Dieser sehr gut produzierte und in Szene gesetze Streifen führt zum
xten Mal vor das heutzutage mit Propaganda gut Geld gemacht werden kann.
Die historische Wirklichkeit sieht leider allzu häufig genau andersherum
aus und die Fälle in denen demokratische Regierungen von der im Film
beschriebenen Großmacht gestürzt und durch brutale Diktaturen ersetzt
wurden die die betreffenden Länder erst in die Hölle hinabstießen ist
lang und blutig.
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am 20. Oktober 2012
Zunächst einmal meine erste Reaktion: Oh Gott, mit Bruce Willis kann das nur ein Hau-drauf-Spektakel werden mit dem üblichen Heldenmythos.
Zweite Reaktion (bis ca, 2/3 des Films): Das ist - endlich einmal - ein ernsthafter Film mit Willis; keine Schwarz-Weiß-Malerei, eine differenzierte Charakterzeichnung, viele offene Fragen (wer steht auf wessen Seite), die lange nicht beantwortet werden, z.T. drastische Szenen, die aber nicht spekulativ wirken, sondern die grausame Realität vieler Länder widerspiegeln.
Schlussendlich doch eine herbe Enttäuschung: das letzte Filmdrittel nimmt einen Großteil der vorangegangenen Story und Haltung zurück und verkommt zu dem üblichen Kampfwahnsinn, bei dem natürlich einige der US-Elitesoldaten ihr Leben lassen müssen, Bruce Willis aber - wie immer - dreckverschmiert, blutüberströmt und mit schmerzverzerrtem Gesicht als Held überlebt und das Hohe Lied auf die US-Army angestimmt wird.
Schade. Hätte ein wirklich guter Film werden können. So aber gewinnt wieder einmal die Ideologie über die Möglichkeit einer ernsthaften Auseinandersetzung mit einem wichtigen Thema.
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am 1. Oktober 2011
Da ich den Film vorher nie gesehen hatte waren meine erwartungen sehr groß, anscheind zu groß.
Das Cover sieht vielversprechend aus, allerdings ist es kein richtiger "Kriegsfilm" wie z.b. "Blackhawk Down". Es ist eher ein "Afrika Drama" wie ich es so gerne nenne.
Natürlich beruht der Film auf Tatsachen und fakten.
Allerdings bin ich ehrlichgesagt nichtso davon begeistert das Bruce Willis in dem Film die Hauptrolle spielt, da ich ihn eigentlich mehr als Actionheld in erinnerung habe, und in "Tränen der Sonne" Spielt er einen Soldat mit Herz... vllt hätte ein anderer Schauspieler besser Gepasst.

Was ich außerdem nicht so Prickelnd Fande, das nacheinander fast alle Sqad Mitglieder von Bruce Sterben
Deswegen 2 Sterne Abzug, aber trotzdem ein Film den man gesehen haben sollte!
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am 21. Januar 2004
Um es gleich vorweg zu nehmen: Wer sich von Tränen der Sonne eine Art "Stirb langsam 4" erwartet, ist hier falsch am Platz. Die Story um ein paar Elite-Soldaten, welche versuchen, mehrere nigerianische Missionare aus den Fängen des Bürgerkrieges bzw. deren grausame Akte zu evakuieren, ist mehr ein Drama als ein actionreicher Kriegsfilm. Action und Explosionen gibts erst richtig ab der 90. Minute, aber das ist auch nicht der Sinn des Filmes. Der bisher noch unbekannte Regiesseur Antoine Fuqua setzt auf knallharte und beängstigende Bilder, die das Leiden der nigerianischen Flüchtlinge bewegend verdeutlichen. Dass das Thema es wert ist, verfilmt zu werden, steht ausser Zweifel, jedoch scheitert Tears of the Sun (so der Originaltitel) an kleinen Schwächen. So ist einerseits die Einführung der Story zu kurz - es geht zu schnell zur eigentlichen Mission über. Anschließend zieht sich der Film in der Mitte doch sehr. Bruce Willis bringt schauspielerisch keine überragende Leistung (Monica Belucci übertrumpft ihn überraschenderweise schauspieltechnisch doch recht deutlich) und das Ende wirkt etwas zu brav und gut - es ist etwas uneinleuchtend, wenn die Amis zuerst von ihren Vorgesetzten im Stich gelassen werden und gegen Ende alles wie eitel Sonnenschein wirkt - fast als wäre alles vergeben und vergessen.
Trotzdem ist Tränen der Sonne kein schlechter Streifen. Ein Kauf der technisch guten DVD mit ordentlichen Extras (viele Audiokommentare und ein Making of) ist jedoch abzuwägen - an sich reicht es, den Film einmal zu sehen!
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zunächst zum positiven:die grundaussage des films ist wichtig und gut, der film ist technisch gut in szene gesetzt und die action ist ganz ordentlich.bild und ton der dvd sind sehr gut und die extars sind informativ.

zum neutralen:bruce willis macht das, was er am besten kann und zwar cool sein.auch in diesem film miemt er den coolen actionhelden(mit gewissensbissen). monica belucci macht ihre sache auch sehr suverän. die rollen bieten den schauspielern nun mal wenig möglichkeit oscarreife leistungen abzuliefern.

zum negativen: der film ist an manchen stellen zu langatmig, der film ist an vielen stellen schon sehr heroisch( wieder einmal sind die amis die guten weltverbesserer und opfern sich für die gute sache) und drückt schon ziemlich auf die tränendrüse.

sonstiges: stellenweise habe ich parallelen zu "three kings" erkannt.grade am schluss sind sich beide filme vom ablauf her ziemlich ähnlich.

fazit: der film ist nicht schlecht aber auch nicht sonderlich gut und wird wahrscheinlich nicht lange im gedächtnis bleiben. die grundaussage ist sehr gut aber nicht 100% gut übermittelt. ein vergleich zu " blood diamond" ist nicht übertrieben was den stil anbelangt( blood diamond hat jedoch den charakteren mehr raum zur entwicklung gelassen). man kann sich den film auf jeden fall ansehen nur mich persönlich hat er nicht beeindruckt und ich denke ich werde ihn bald vergessen haben.
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am 11. Dezember 2009
Es gibt eigentlich wenig am diesem Film zu meckern, alles ist solide aufgebaut und der Grundgedanke hinter dem Film ist gut umgesetzt.
Aber bitte von allem in Maßen. Im Film reiht sich Drama an Drama, kaum ist etwas schrecklich grausames geschehen und wurde von Willis samt Versammelter Truppe mit steinernen Mienen aufgenommen, da passiert wieder ein Mord,Verstümmlung,Vergewaltigung etc. Das zieht sich durch den ganzen Film bis am Schluss alles in einem typischen friede freude eierkuchen Ende zuende geht. Das geht einem im Verlauf des Filmes zunehmend auf die nerven, die Thematik wurde in Black Hawk Down einfach besser umgesetzt, selbst in Blood Diamond. So genug gemault wer sich daran nicht stört genießt einen gut inzenierten mit schönen Bildern ausgestatteten Film.

Ich würde eher 3,5 Sterne geben.
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am 27. Oktober 2015
Die Story von Tränen Der Sonne kann überzeugen.
Die Umsetzung dagegen könnte etwas besser sein.
Die 121 Minuten Laufzeit hat an einigen Stellen seine Längen.

Hans Zimmer, welcher für die Musik verantwortlich war,
drückt meiner Meinung nach eine Stufe zu viel auf die Tränendrüse,
wo nach der Film mehr als Drama statt als Kriegsfilm zu verstehen ist.

Bild und Ton sind gut, können jedoch nicht 100% überzeugen.
Die Extras sind ungenügend.
Die Erstveröffentlichung der Blu Ray hat noch das alte FSK Logo auf der Rückseite.

Alles in allem ist Tränen Der Sonne gut gewurden, dennoch fehlt das gewissen etwas.

Story: 4/5
Bild: 4/5
Ton: 4/5
Extras: 3/5
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