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am 26. November 2017
Zombie-Filme sind ja immer etwas blutrünstig und kommen voll über die Horror-Schiene, dass es auch anders geht, haben die Macher von "Zombieland" wirklich sehr eindrücklich bewiesen.
Sie sind dem Thema "Zombies" mit Humor begegnet und haben in den Mittelpunkt ihrer Story keine knallharten "Zombie-Killer gestellt, sondern zwei liebenswerte "Normalos", die ziemlich abgedreht und schräg sind.

Auf der einen Seite ist da der schüchterne und etwas hilflos wirkende COLUMBUS (Jesse Eisenberg), der unzählige Regeln aufstellt die ihm das Überleben garantieren sollen, auf der anderen der anscheinend vor Selbstbewusstsein strotzende Draufgänger TALLAHASSEE (Woody Herrelson). Die Namen der beiden ergeben sich aus den Zielen, zu denen sie sich durchschlagen wollen.
Unterwegs machen sie die Bekanntschaft der beiden Schwestern WICHITA (Emma Stone) und LITTLE ROCK (Abigail Breslin) die sich zu einem Vergnügungspark durchschlagen wollen, der angeblich frei von Zombies sein soll.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten finden die vier zusammen und es entwickelt sich eine kurzweilige und sehr humorvolle Geschichte, die in einem fulminanten Showdown im Vergnügungspark "Pacific Playland" endet.

Erwähnenswert wäre noch die Rolle von BILL MURRAY, der sich selbst spielt - einfach richtig stark, ich habe mich köstlich amüsiert!

Mein Fazit: "Zombieland" ist der etwas andere Zombie-Film, er geht das Thema auf humorvolle Art an und verzichtet auf großartige Schocker-Szenen. Die Handlung ist wohldurchdacht und wurde hervorragend umgesetzt - ich habe mich köstlich amüsiert. Mit WOODY HARRELSON und JESSE EISENBERG wurden die perfekten Darsteller gefunden, sie verkörpern diese beiden schrägen Vögel ausgesprochen charmant und überzeugend.
Kurz und knapp, ich wurde betetns Unterhalten, ich habe herzhaft gelacht - deshalb natürlich eine dicke Empfehlung für all diejenigen, die das Thema Zombies einmal auf die humorvolle Art angehen wollen.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Juli 2016
Ahoi,der film an sich ist sehr hochwertig gemacht,teilweise sehr spannend und mit einem gewissen Kanadischen indie-humor versehen.
aber irgendwie hat er nicht so richtig gezündet bei mir.
shaun of the dead kann ich mir warscheinlich noch 150 mal ansehen,bei zombieland war beim zweiten mal schon irgendwie der spaß raus,ich kann leider nicht genau erklären oder erkennen warum.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Mai 2018
Wer Zombieland nicht gesehen hat, hat definitiv etwas verpasst. Dick - dunkelrot, in Fontänen spritzendes Blut, jede Menge Zombies mit vergammelndem Menschenfleisch zwischen den Zähnen, und dazwischen unsere herrlich schrägen Protagonisten - was will man mehr? Reizdarm-Patient, Menschenflüchtling, Familienwaise, Kampfhund-Streichler und Clownfürchter Columbus (Jesse Eisenberg) hat mit ganz eigenen Strategien erfolgreich die Zombie-Apokalypse überlebt. Sein Erfolgsrezept: Regeln. Die sind Mega-Kult. Regel Nr. 1: Cardio. Regel Nr. 2: Double Tap (Lerne den Waffengebrauch). Regel Nr. 3: Vorsicht auf dem Klo (Beware Of Bathrooms). Regel Nr. 4: Anschnallen während der Fahrt (Fasten Seat Belts). Regel Nr. 7: Travel Light. Regel Nr. 17: Dont Be A Hero. (Später: Be A Hero.) Regel Nr. 18: Aufwärmen (Limber Up), Kommentar: Hast du schon mal erlebt, dass sich ein Löwe aufwärmt, bevor er eine Gazelle reißt? Regel Nr. 22: When In Doubt Know Your Way Out. Regel 31: Check The Back Seat. Regel Nr. 32: Enjoy The Little Things. Wozu führen diese Regeln? Zombies werden plattgewalzt, herangelockt und abgeknallt und auf jede andere Art kampfunfähig gemacht. Es gibt sogar den Zombiekill der Woche, der immer neu vergeben wird. Und die Zombies sind wirklich so herrlich bunt wie die Menschen auch. In Slow-Motion-Aufnahmen weiß man das erst richtig zu würdigen. Ekelfaktor und Zerstörungsorgien garantiert. Vertrauen fällt den letzten überlebenden Menschen in den ehemaligen USA, jetzt Zombieland, verständlicherweise schwer. So finden auch Columbus und Tallahassee (Woody Harrelson) nur schwer zueinander. Tallahassee ist ein Cowboy - Macho, eine ganz besondere Art von Mann, dem die jetzige Situation in Zombieland deutlich Spass macht. Wo kann man sonst so viele Zombies abschlachten? Tallahassee und Columbus, diese Namen geben sie sich gegenseitig selbst, um ihre wahren nicht nennen zu müssen. Hopsgenommen auf ihrem schrägen Road-Trip quer durch die USA werden sie wiederholt von zwei cleveren Mädels: Wichita und Little Rock. Die beiden Schwestern haben übrigens nur eine Regel, mit der sie super fahren: Traue niemandem, nur dir und mir. Erst an ihrem Ziel ändert sich das ... Tallahassee steht auf seine Autos und auf Twinkies (Die muss ich unbedingt mal probieren ^^), aber keinesfalls auf Snowballs (Wegen der Cocos-Konsistenz). Auch er hat mit Verlust zu kämpfen: Erst verlor er seinen Sohn Buck, dann seinen Hund. Danach floh er hinaus nach Zombieland, dadurch halten sich seine Heulanfälle in Grenzen. Auch ein harter Mann hat eben einen butterweichen Kern .... Die Reise wird unterbrochen in Beverly Hills, wo Bill Murray ein Besuch mit schwerwiegenden Folgen abgestattet wird. Enden tut die Reise schließlich in der "Zombiefreien Zone", einem Vergnügungspark namens Pacific Playland, wo auch eine Tour durch Zombieland schließlich zu einem Happy End führt. Ein herrlich schräger, witziger Kultstreifen. Ergänzt wird die Story durch einen guten Sound-Track. Unbedingt oft genug ansehen, doppelt hält schließlich besser! Ich empfehle allen Zombie-Fans folgendes: Macht doch eine Liste eurer Lieblings-Zombiefilme, und dann fragt euch, ob ihr diesen Film nicht ganz oben mit aufführen müsst! Und übrigens: Zombie 0 hat in einen infizierten Burger gebissen (Was mich zu einer Regel-Erweiterung veranlassen würde: Beware Of The Burgers.) Das Virus hat zunächst als BSE-Virus Rinder wahnsinnig gemacht, dann Menschen und dann Zombies. Es führt zu einem Hirnödem und damit zu extremer Aggression (Mal vom Hirntod ganz abgesehen, würde ich sagen. Der Film bleibt da vage...) Und es führt natürlich zu einem krass gesteigerten Appetit auf rohes Fleisch, mit anderen Worten: Zombies sind Kannibalen, und die regieren nun die USA. Trotzdem sind manche Städte einfach nur wie vor der Zombie-Apokalypse ... Na, immer noch keine Lust auf deutlich mehr??? Vielleicht bekommt ja der ein- oder andere unter euch auch ein wenig Lust, einen Urlaub in Zombieland zu buchen, wenn es mal so weit sein sollte ....
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am 14. April 2017
Ich muss zugeben, dass ich auch Woody Harrelson Fan bin, aber ich denke auch ohne ihn, wäre dieser Film einfach nur lustig. Natürlich gibt es auch etwas blutige Szenen, es bleibt eben ein Zombiefilm, aber für Leute mit schwarzen Humor ein Muss.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2014
Vor zwei Monaten hat jemand in einen mit Zombieviren verseuchten Burger gebissen. Patient "0" marodierte als Zombie und seither ist die Zivilisation vor dem Untergang. "Echte" Menschen gibt es nur noch sehr wenige. Freeways sind verlassen, überall liegen Fahrzeuge und sogar Flugzeuge herum. Der Präsident und sein Tross haben es nicht weit geschafft. In dieser von Menschen leeren Einöde schlägt sich ein junger Mann (Jesse Eisenberg) durch. Dieser bleibt namenlos, wird aber fortan wie jeder andere Charakter auch, lediglich mit Herkunftsort angesprochen. Columbus ist bereits zu Unzombiezeiten ein Nerd gewesen. Frauen sind nicht an ihn interessiert, er spielt Computerspiele und ansonsten leidet er an Phobien und Reizdarm. Außerdem ist er nicht gerade der Mutigste. So hat er sich aus Erfahrung einige Regeln aufgestellt, um zu überleben, bspw. fit zu bleiben und jedes Klo vor dem Aufsuchen penibelst zu untersuchen. Und vor allem: immer angeschnallt bleiben. Wenn man einen Zombie erledigt, darf man nicht sparsam mit Munition sein. Eindrucksvoll werden jene Regeln mit Szenen gezeigt, bei denen jemand sie nicht beachtet hat. Als er sich nach einer Enttäuschung mit seiner heißen Zimmernachbarin "406" (Amber Heard) vondannen macht um seine Eltern zu suchen, trifft er auf den vollkommen durchgeknallten "Tallahassee" (Woody Harrelson). Dieser ist das komplette Gegenteil von Columbus: furchtlos, auf Krawall gebürstet und scharf auf Sandkuchen. Eines Tages trifft das ungleiche Paar auf "Wichita" (Emma Stone) und deren 12jährige Schwester "Little Rock" (Abigail Breslin). Eine Reise zu einer zombiefreien Zone beginnt...

Der Film nimmt sich absolut nicht ernst. Die Schauspieler sind in echter Spiellaune und es macht wirklich Spaß ihnen zuzusehen. Trotz eines laut Specials sehr geringen Budgets sieht man das dem Film nicht an. Es gibt nur vier Haupt-Charaktere, die keine Zombies sind und einen echt gelungenen Cameo Überraschungsauftritt. Als Zusatzmaterial gibt es ein paar geschnittene Szenen, ein Making Of, Kommentare, Specials und Werbeankündigungen. Interessant wird es als man erfährt, dass der Film eigentlich ein Pilotfilm zu einer nicht realisierten Serie werden sollte. Also begann man noch mittendrin den Plot umzuschreiben als man einen Film draus machen wollte, weil das Ende nicht feststand. Eine Fortsetzung war geplant, scheiterte aber am mangelnden Drehbuch, die Schauspieler hingegen waren interessiert. Amazon hatte eine Pilotfolge mit anderen Schauspielern in Auftrag gegeben, die auf Demand abrufbar war. Aufgrund der Widerstände der Fans dieses Films wurde die Serie jedoch nicht realisiert. So bleibt vermutlich dieser eine echt gelungene Überraschungserfolg der einzige im Zombieland.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Mai 2018
Ein richtig witziger und geiler, nicht typischer Zombiefilm. Er ist anders als man erwartet und als man von anderen Zombiefilmen gewohnt ist und hat ein paar Überraschungen parat, die Schauspieler sind alle Top! Und wie man es von anderen Zombiefilmen kennt, spritzt auch Blut und es gibt Gore. Er macht einfach spass und nimmt sich nicht ernst! Jeder der Zombiefilme mag, sollte sich den hier angucken!!!
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am 21. Oktober 2017
Der Film ist schon echt unterhaltsam und gehört zu meinen lieblings "Popcorn-Komödien", also damit meine ich solche Komödien, die keinen Anspruch oder tieferen Sinn haben. Die Charaktere sind alle super gelungen und folgen nur bedingt gewissen Stereotypen und scheinen schon fast eher parodisch zu sein, allerdings machen sie auch keine wirkliche Enticklung durch. Die musikalische Untermalung gefällt mir ebenfalls sehr gut und gerade am Ende, bei der Szene mit der "Schießbude", haut der Soundtrack ganz gut rein. Die Story ist der Haken bei dem Film, da diese beinahe nicht existiert. Der Grund der Apokalypse wird nicht wirklich beleuchtet und die Charaktere haben halt alle ein Ziel, dass wars dann auch eigentlich. Letzendlich stehen die Beziehungen der Figuren zueinander und der natürlich großartige Humor im Mittelpunkt und das vermittelt der Film brilliant. Ich gucke den Film immerwieder gerne und kann ihn eigentlich jedem empfehlen, der auf Zombies steht.
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am 12. Juli 2017
Ich liebe DVDs und blue rays erstrecht wenn sie so cool verpackt sind wie diese. Außerdem war der preis echt günstig und ist allein deswegen nur weiter zu empfehlen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. April 2017
Solche Film schaue ich mir gerne an, der Film kam zwar schon im free TV, leider sah ich nur den schluss, deshalb habe ich mir die Blu-ray zugelegt.
Ich habe es nicht betreut.
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am 5. Juni 2015
Es finden sich nach einiger Zeit vier Leute, die gemeinsam durch die Welt ziehen und Zombies töten.
Für die Kulisse hat man sich richtig viel Gedanken gemacht; sie ist wunderbar in Szene gesetzt worden.
Allerdings haben meiner Meinung nach die FSK-Leute geschlafen: Trotz dessen, dass der Film für milde 16 Jahre eingestuft wurde, kommen doch ein paar Szenen vor, in denen nicht wenig mit Blut gespritzt wird und man es auch noch uncut sieht. Eigentlich eine FSK 18 Freigabe.

Im Großen und Ganzen aber ein sehr gelungener Film, der in jeder Sammlung nicht fehlen darf!
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