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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
111
4,4 von 5 Sternen
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am 5. März 2017
... und mittlerweile einer unser meist geliebten Animationsfilme.
Der Film kommt mit erfreulich wenigen Klischees aus. Man wird von unglaubwürdigen Vater-Sohn-Konflikten verschont, muss sich keine peinlichen Liebesszenen ansehen und es geht herrlich politisch unkorrekt zu (Beispiel: Szene in einem Flammeninferno. Der "Held" ruft – wie es nun mal seine Rolle verlangt –: "Wir können ihn nicht zurücklassen!" Sein Partner völlig unbedarft und konsterniert "Warum nicht?!")
Das Design von PLANET 51 ist unglaublich stringent, alles ist aus einem Guss und so gut animiert, dass die Animationstechnik schon gar nicht mehr auffällt (manchmal wird die Animationstechnik ja eingesetzt, um eine schwache Story zu kaschieren). Alle Anspielungen auf andere Filme oder Filmgenres sind eher beiläufiger Natur und nicht so penetrant, dass sie störend oder gewollt erscheinen.
Ein Film, der bis in die digitalen Nebenrollen hevorragend besetzt ist und immer wieder Spaß macht, sich ihn anzusehen.
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am 20. März 2017
Lustiger gut umgesetzter Kinderfilm, aber nicht nur für Kinder.
Hab den Film mit meinem Sohn abgeschaut und fand ihn auch gut.
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am 5. September 2016
Hier wird das Thema fremd sein sehr gut aufgearbeitet. Und zwar nicht wie üblich auf der Erde ', sondern der Mensch als Fremder auf einer anderen Welt. Und dann die Erkenntnis, dass diese Welt doch garnicht so fremd ist. Witzig, mit kleinen Sidekicks für die Eltern, die mitschauen und im Film die eine oder andere Anspielung auf Si-Fi Filme aus ihrer Zeit wiederfinden. Tolle Animationen, witzige Dialoge und natürlich ein Ende, dass den Kindern Spaß macht. Schöne Unterhaltung!
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am 6. Oktober 2010
...mehr auch nicht. Sehr viele Anspielungen auf das genre, die aber nur erwachsenen auffallen dürften. Die Story ist lala, irgendwie alles schon mal gesehen und nur mäßig spannend. Quasi ein B-Alien Movie aus den 60er nur mit veränderten vorzeichen.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2010
1. Preise vergleichen! BluRay und DVD kosten derzeit gleich viel.

2. Planet 51 hat mich positiv überrascht. Story und Bilder werden mit viel Liebe zum Detail präsentiert. Sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene werden jede Menge unterhaltsamer Momente geboten.

Mir hat besonders die Ironie gefallen, mit welcher der amerikanisch Astronaut, der als "Alien" bei den Ausserirdischen auf Planet 51 landet, dargestellt wird. Er ist daheim auf der guten alten Erde ein Volksheld, in Wahrheit hat er den Job als Astronaut aber nur bekommen, weil er so gut aussieht. Er sagt selbst von sich: "Ihr wollt mein Gehirn nicht, es ist Matsch, ich habe auf der Uni 4 Jahre lang nur gefeiert.

Der Planet 51 wird von Aliens bevölkert, deren Gesellschaft mit jener der USA in den 50er Jahren (wohl deshalb: Planet 51) vergleichen lässt. Musik, Autos, usw., alles großartig und mit eigener humorvoller "Alienoptik" inszeniert.

Im Wesentlichen geht es darum, dass der trottelige Astronaut wieder in sein Schiff und somit sicher nach Hause kommt. Militär und Medien veranstalten aber eine Hetze auf den "gefährlichen Alien". Das alles wird aber gewaltfrei und derart präsentiert, dass Kinder voll auf ihre Kosten kommen.

Clou der Geschichte ist es, dass man andersartige akzeptiert und nicht Angst vor Neuem hat.

Alles in Allem kann ich den Kauf nur empfehlen. Im direkten Vergleich mit Pixar muss sich diese Produktion nicht verstecken.

Übrigens: Bild- und Tonqualität der DVD-Version sind über jeden Zweifel erhaben.
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...gut, eigentlich ist die Hautfarbe der Spezies "Mensch" in beigen, braunen oder gelben Tönen üblich, aber auf Planet 51 erfasst man Außerirdische unter diesem Sammelbegriff. Lem wohnt mit seiner Familie inmitten dieser vom Stil der fünfziger Jahre geprägten Welt und hat sich gerade seinen Traumjob geangelt: Stellvertretender Kurator des örtlichen Weltraummuseums. Dort lehrt er den Kindern, dass das Universum knapp 500 Meilen umfasst und es dort draußen keine anderen Lebewesen gibt. Seine Überzeugung kommt jedoch gehörig ins Wanken, als er Bekanntschaft mit dem Erdastronauten Chuck Baker macht, der mit seiner Raumkapsel im Garten der Familie landet. Während das Militär alles daran setzt, den Eindringling in Gewahrsam zu nehmen und dessen Gehirn zu sezieren, bemüht sich Lem seinem neuen Freund die Heimreise zu ermöglichen.

"Planet 51" besticht in den ersten knapp 30 Minuten durch viele neue Ideen und herrliche Hommagen (das ist tatsächlich der Plural von "Hommage" ^^) an Science-Fiction-Größen der Marke "Alien" oder "E.T.". Danach begibt man sich dann leider in bekannte Fahrwasser und überzeugt nur noch selten mit wirklich guten und neuen Gags. Das klingt aber im Prinzip viel schlimmer, als es ist, denn vom Unterhaltungsfaktor her ist der Animationsstreifen grundsolide. Die Figuren sind allesamt liebevoll animiert und musikalisch bekommt man einen Querschnitt der Musik der 50er Jahre geboten, der stellenweise zwar gehörig, aber dennoch nicht störend, aufgepeppt wurde.

Unterm Strich macht das also 4 Sterne, wobei sich der Abzug aus dem Abflachen der Originalität in der zweiten Filmhälfte ergibt.
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am 14. März 2010
Schon lange nicht mehr so richtig herzhaft gelacht..?
Gelangweilt vom immer gleichen Muster in zig Wiederholungen..?

"Planet 51" dreht den Spieß um!

In Anlehnung an das geheime Testgelände "Area 51" der US-Air Force in Nevada, welches der Ursprung unzähliger Alien-Mythen und sicher noch mehr Geschichten darum ist, finden wir hier einmal den Menschen als "furchterregendes, grässliches Alien"!
Ein Eindringling in eine wunderbare, liebevoll animierte und ausgestattete Welt voller "kleiner, grüner Männchen".
Die uns irgendwie frappierend an den Stil der 50er Jahre in den USA erinnern. Da gibt es Diners, Schmalztollen, Rockabillys (und ihre -Babys), natürlich Rock and Roll und Pettycoats (Elvis lebt!) und, und, und...
Alles hat ein bisschen den typischen "Alienstil" der knuffigen Grünlinge, man fühlt sich aber trotzdem irgendwie sofort zuhause.

Gekonnt spielt der Film mit der für diese Zeit typische amerikanische Paranoia vor allem Fremden (Kommunismus!!) und der Gefahr eines atomaren Angriffs, welche in B-Movies wie "Der Tag, an dem die Erde stillstand" oder "Gefahr aus dem Weltall" im Kino ihren Ausdruck fand. Diese gipfelt im Film in der Landung eines leibhaftigen Ausserirdischen!!
Der menschliche Astronaut Captain Charles "Chuck" Baker geht mit seiner an die "Eagle" der Apollo 11-Mission erinnernden Landefähre völlig unbedarft inmitten der Kleinstadt runter, und verfällt seinerseits prompt in Panik, als er erkennt, wo er ist.

Der Film bordet über vor witzigen Einfällen, wundervollen Ideen und nicht zuletzt einer Fülle von Verweisen und Seitenhieben auf Klassiker des SciFi-Genres. "Der Tag, an dem die Erde stillstand" - "ET" - "Alien" (Im Film das niedliche Hundchen einer alten Dame) - "2001:Odysse im Weltraum" und viele andere mehr.
Für den, der diese Filme kennt und die wundervoll plazierten "Heey! Das kenn ich doch!"- Momente für sich entdeckt, sind diese wahrhaft köstlich!

Doch auch ohne dieses Wiedererkennen ist "Planet 51" ein wundervoller, lustiger und ausgesprochen gut gelungener Film, der frischen Wind ins Genre bringt.
Herrlich gezeichnet, pointierte Dialoge, eine Story mit Pep und Geschwindigkeit, welche einem nie langweilig wird.
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Ausnahmsweise einmal k e i n Werk von Disney/Pixar - sondern ein spanisch-britischer Film von Sony Pictures und Regisseur Jorge Blanco nebst Drehbuchautor Joe Stillmann.
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am 26. Januar 2011
"Planet 51" ist ein spanisch britischer Animationsfilm der am 03. Dezember 2009 Premiere hatte. Er handelt von einem menschlichen Astronauten der auf einen fremden Planeten landet und feststellen muss das dieser Planet bewohnt ist und sich die Bewohner in der Entwicklung der 50er Jahre auf der Erde befinden.

Auf dem Planeten 51 leben menschenähnliche Ausserirdische vom Entwicklungsstand her, sich auf dem Stand der 50er Jahre befinden. Eine Zeit in dem Filme über Ausserirdische beliebt sind. Doch ist auch einiges. Wenn es regnet, regnet es Steine vom Himmel & die Bewohner führen keine Hunde sondern kleine Aliens Gassi. Sonst ähnelt ihr zusammenleben dem der Menschen.
Der Jugendliche Bewohner Lem hat es nach langer Zeit geschafft im örtlichen Obsavatorium engestellt zu werden. An seinem glücklichsten Tag seines Lebens passiert allerdings ein abenteuerlicher Zwischenfall. Ein Außerirdischer (Mensch) landet in dem Garten seiner Eltern. Der Astronaut, Captain Charles "Chuck" Baker, bemerkt das der fremde Planet bewohnt ist und ergreift panisch die Flucht. Das Militär von Planet 51 geht völlig naiv von einer Invasion aus und versucht Charles zu finden. Doch dieser findet einen Helfer & Lem ....

"Planet 51" ist ein interessanter Animationsfilm der besonders in der Animationstechnik absolut mit den Filmen von Pixar oder Dreamworks Animation mithalten kann. Die Animationen sind wirklich schön und sehr Detail getreu.
Die Idee zum Film dabei ist dabei auch nicht uninteressant. Denn in vielen Filmen geht es darum, dass Außerirdische auf die Erde kommen und uns entweder gut oder böse gesinnt sind. Und auch die Rolle der erden Millitärs wird oft sehr kritisch beleuchtet. Doch warum die Sache nicht mal umdrehen und uns die Außerirdischen sein lassen, dachten sich wohl die Macher von "Planet 51". Und haben diese Idee sehr konsequent umgesetzt. So ist "Planet 51" nicht nur ein Spass für die kleinen sondern auch für die großen Zuschauer. Allein der Titel ist dabei ja schon eine Anspielung (auf Area 51) und von diesen sind noch ein paar mehr in Film zu finden. Kleine Zuschauer wiederum dürfte die sehr einfache und doch spannende und besonders wichtig kindgerechte Story gefallen.

Der Film hat nur wenige Charaktere die für den Zuschauer zu beachten sind. Die Geschichte spielt neben Lemy und Chuck noch mit weiteren sechs bis zehn Figuren um die allein sich die Story bewegt. Die Animationen der Stadt sowie weiteren Handlungsorten ist wirklich gelungen, wobei allein die Anspielungen auf die 50er Jahre der Erde schon gekonnt sind.

Auch mit einigen Extras kann der Film aufwarten. Zusätzlich zum eigentlichen Film bekommt man noch Erweiterte Szenen, Die Welt von Planet 51, Das Leben auf Planet 51, Hinter den Kulissen, Planetarium, Die Synchron Stars von Planet 51, Musikvideo, Montage, Animationsprozess Schritt für Schritt
Durchaus gelungene Extras wobei ich besonders mag wenn man als Zuschauer auch mal Einblicke in die Entstehung des jeweiligen Films bekommt, also so ein Blick hinter die Kulissen. So macht nicht nur der Film sondern auch die Zusätze Spaß.

"Planet 51" ist ein gelungener Animationsfilm der zwar nicht der große Wurf, das aber sicher auch gar nicht vorhatte, sondern einfach unterhalten wollte und das hat er geschafft.
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am 5. April 2014
Zum Ausfüllen eines regnerischen Samstag-Nachmittags ist "Planet 51" wirklich hervorragend geeignet. Auch wenn die Zielgruppe natürlich Kinder sind, können auch Erwachsene Spaß an diesem Film haben. Bekannte, neu aufbereitete Oldie-Melodien und zahlreiche Anspielungen auf große Science-Fiction-Klassiker wie "2001 - Odyssee im Weltraum", "E.T." und "Alien" machen einfach Spaß. Der Film kommt gut gelaunt und beschwingt daher und trotz einiger Action-Sequenzen mit großem "Badaboom" wurde mit der Hektik nicht übertrieben (was für mich beispielsweise in "Rio" der Fall war).
Erfrischend ist auch die Tatsache, dass hier der Mensch das Alien ist - ein selbstüberschätzt urteilender Fremder, der auf den Planeten marschiert, sich als die Krone der Schöpfung betrachtet und gar nicht sofort kapiert, dass er voller Vorurteile in eine bestehende Gesellschaft hineinplatzt, die er erst einmal gewaltig unterschätzt. Anders herum betrachten die grünen Bewohner des Planeten den Astronauten als Bedrohung, denn er ist der Inbegriff des unberechenbaren Unbekannten - was natürlich für Angst und Panik sorgt und das Militär und einen seziersüchtigen Wissenschaftler auf den Plan ruft.
Ausgerechnet Grünling Lem, dessen Leben in geordneten Bahnen laufen soll - ganz ohne Kindereien wie Alienfilme und -comics - stolpert über den irdischen Astronauten Chuck und wird in der entstehenden Notwendigkeit dazu gezwungen, dem Fremden zurück zu seinem Schiff zu helfen, damit er den Planeten verlassen und zur Erde zurückkehren kann. Während dieser abenteuerlichen Mission lernen beide Figuren, über ihren persönlichen Schatten zu springen, Schwächen einzugestehen und den wahren Helden in sich zu entdecken, der nicht von Selbstdarstellung lebt, sondern im Mut zur Hilfe und Unterstützung.
Ein herrlicher Sidekick ist dabei die Forschungssonde Rover, die begeistert Steine sammelnd über Planet 51 fetzt - und vor lauter Begeisterung beinahe durchtickt, als er in einen Regenschauer gerät, der auf Planet 51 aus... Kieselsteinchen besteht, statt aus Wassertropfen. In seiner Tapsigkeit und Gutmütigkeit erscheint Rover wie eine Mischung aus R2-D2 und Wall-E, aber die Mischung passt und lässt schmunzeln.
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am 2. November 2011
Habe den Film aufgrund eines Trailers und des bei amazon sehr günstigen Preises gekauft und wurde nicht enttäuscht!

Die Darstellung der "verkehrten Welt" ist ein echter Spaß und verreißt auf ironische Art vieles, was in Hollywood in Sachen Sci-Fi/Fantasy verwurstet wurde. Besonders grandios gelungen sind die diversen Anspielungen auf besagte Hollywood-Streifen:
- z.B. befindet sich Planet 51 (oder Area 51), ähnlich wie "Zurück in die Zukunft" (oder der Roswell-Absturz), in den 50er Jahren
- auch schön: die Veräpplung von Gigers "Alien" in Form eines kleinen, hundeähnlichen Wesens, das Säure pinkelt
- sehr geil: der kleine, Steine sammelnde, Roboter -> "Wall-E"
- und viele, viele mehr :-)

Technisch braucht sich Planet 51 nicht hinter Pixar oder Dreamworks zu verstecken - verstehe daher gar nicht, wieso hierfür nie wirklich die Werbetrommel gerührt wurde ... zumindest habe ich davon nichts mitbekommen.

Einen Punktabzug gibt es trotzdem. Leider wurde auch hier nicht mit dem klassischen Übermaß an Pathos gespart. Das geht einfach auch ein wenig schlanker :-)

Alles in allem ein witziges Vergnügen, das man gerne öfter anschauen mag (und in dem man hoffentlich noch viele Anspielungen findet).
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