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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
89
4,1 von 5 Sternen
Dante's Inferno (uncut)
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:26,29 € - 39,25 €


TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2010
Steuerung, Tastenkombinationen, Gameplay usw. sind nicht neu, sondern ähnlich wie z.B. bei God of War oder Wolverine. Was Dantes Inferno aber von allen anderen Spielen unterscheidet, ist das äusserst eindrucksvolle Setting. Man muss sich, frei nach Dantes Werk, bis zum Mittelpunkt der Hölle durchkämpfen. Dabei wird gemetzelt, was das Zeug hält. Die Hölle wird dabei genial in Szene gesetzt. Sowohl Sound als auch Grafik sind dabei erstklassig und bemerkenswert. Überall Nacktheit, Gewalt, Blut, Perversion - nicht umsonst ist das Spiel erst ab 18 freigegeben. Die ungetauften Babies mit den Sensenarmen sind sicher nicht jedermanns Sache, nur um ein Beispiel von vielen zu nennen. Selbstverständlich gibt es zahlreiche Bosse, Dinge die man Sammeln muss und Möglichkeiten die Kampffähigkeiten des Charakters individuell zu tunen. Auch erhält man einfach und haufenweise Trophäen. Die Zwischensequenzen sind zum Teil in Kinoqualität.

Alles in allem kann man bei Dantes Inferno nichts falsch machen, ausser man mag keine Hack n Slay Games. Wer unschlüssig ist, findet im Netz zahlreiche Ingame-Videos und Walkthrough-Anleitungen. Detailinfos gibts auch unter dantesinferno.wikia.
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am 30. Januar 2012
Ein sehr dreistes Abkupfern von God of War - allerdings verdammt gutes!

Atmosphärisch ist das Spiel allererste Sahne. Sowas habe ich selten erlebt, ich hatte schon lange nicht mehr so viele WTF-Momente in einem Spiel.

Deshalb ist es auch eines der wenigen Spiele, die ich durchgespielt habe - wobei ich zugeben muss, dass es im letzten Drittel etwas zäh wurde - deshalb finde ich die Spielzeit allerdings auch nicht zu kurz. Auf normal habe ich 8 Stunden gebraucht, auf leicht schafft man es sicherlich in 6.

Nebenbei hat mich das Spiel sogar dazu bewegt, die "Göttliche Komödie" zu lesen.
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am 25. März 2010
Jetzt konnte ich dem Höllenspektakel nicht wiederstehen und habs mir bei amazon geholt, nachdems jetzt veröffentlicht wurde. Seltsamerweise hab ich für das Spiel nur 29,99 gezahlt (bei amazon, kein Marketplace-Seller), und mittlerweile gibts das zu dem Preis nicht mehr. Glücklicherweise handelt es sich nicht um die deutsche Version, bzw. Anleitung zwar deutsch, Spiel aber englisch. Erinnert hat mich der Zock vor allem an eines meiner Lieblingsspiels aus C64-Urzeiten: Ghost'n'Goblins. Dantes Inferno ist natürlich länger, komplexer und grafisch ein bisschen besser. Rundum ein gelungener Jump'n'Run-Buttonmasher. Ein paar Puzzles, viele Bosskämpfe, eingeteilt in unterschiedlichen Phasen, bisschen RPG (Skillbäume, Relics), recht viele Kombos und Spezialfähigkeiten, aber alles überschaubar da recht lineare Levels mit einigen Secrets.

Was mich nun aber wirklich sehr beeindruckt ist die Darstellung der neun Höllenkreise: Gigantische Bauten, deren Wände mit den zuckenden Leibern zementiert wurden, gewaltige Höhlenkomplexe, Lavaflüsse die sich über Klippen in die Tiefe stürzen, Sümpfe voll mit brodelnden Tümpeln aus denen sich Säulen mit riesigen Mäulern erheben die beständig Galle erbrechen, gefrorene Eishöllen. Dazu das beständige, in den Ohren klingende Geheul und Gekreische der Verdammten (das wirklich fast nie abebbt), die entlang der Wege aufgespießt ihre endlosen Höllenqualen erleiden oder als brennende Fackeln aus dem nachtschwarzem Firmament in die Tiefe stürzen und (manchmal sogar neben einem auf dem Weg aufschlagen!).

Bei der Umsetzung des Fährmanns Charon waren die Spieldesigner sehr kreativ: Er ist mit seiner Fähre ' einer gewaltigen Arche ' verwachsen, sein Kopf wächst aus dem Bug wie eine überdimensionierte Gallionsfigur. Oder König Minos, Richter in der Unterwelt, ist auch eine Umsetzung, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wie in der literarischen Vorlage greift er mit seinem Schweif nach den Verdammten, leckt an ihnen und entscheidet, ob sie Sünder aus Maßlosigkeit, Bosheit oder Verrat sind und schleudert sie, nachdem er sie an einem gezackten Rad aufgespiesst hat, in den jeweiligen Höllenkreis.

Auch der zweite Höllenkreis ist an die Vorlage angelehnt, das ehebrecherische Liebespaar Paolo und Francesca da Rimini (im Spiel "da Polenta) müssen erlöst oder bestraft werden und eine an Kleopatra erinnernde riesige Dämonin der Lust klettert an einem phallischen Fleischturm empor und beschwört einen Höllensturm, in dessen Zentrum man sie bekämpfen muss. Selbstverständlich trifft man im dritten Kreis auf Cerberus den Höllenhund und im vierten auf Plutos, den Gott des Reichtums, der über die Geizigen und Verschwender wacht. Ich freu mich schon auf den 9. Höllenkreis und Luzifer höchstpersönlich...

Nichts für schwache Nerven und teilweise Grenzwertig: In einer Kammer im zweiten Höllenkreis stürzen sich die deformierten Körper ungetaufter Kinder auf Dante, deren Armstümpfe in Sicheln enden. Auch sonst wird im Spiel gehackt, zertrennt, verbrannt und zerstückelt. Ich frage mich, ob die BPJM wieder geschlafen hat ' jedenfalls sind weniger brutale Spiele schon beschlagnahmt worden.

Wie dem auch sei: Die optische Aufmachung verdient meiner Meinung nach einen Preis, hat man sich doch hier sehr von der Kunstgeschichte (Bosch, Breugel, Rodin) inspirieren lassen: So betritt man am Anfang der Reise die Unterwelt durch das bekannte Höllentor. Und auch wenn das Spiel nur an die literarische Vorlage angelehnt ist ' die Atmosphäre wird gut transportiert: Immer wieder begegnet man historischen Personen (Pontius Pilatus, Orpheus), denen man, nachdem man in einem kurzen Text erfährt, was sie für Sünden begangen haben, entweder Bestrafung oder Absolution zukommen lässt. Vergil, der als Begleiter ab und an auftaucht, erläutert einem die Begebenheiten über einen bestimmten Höllenkreis oder dessen Herren (oder Herrin). Im Interview sagt einer der Entwickler, er glaube, das durch das Spiel vielleicht die literarische Vorlage wieder mehr gelesen würde. Diejenigen, die es tun, werden bemerken, das die Spieldesigner bei aller Liebe zum grafischen Detail leider jede Menge an Information verquarkt haben, wo es absolut unnötig war und wo man eigentlich noch mehr an Information aus der Vorlage hätte verwenden können.
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am 4. Januar 2012
Wie der Titel meiner rezension udn schon einige vor mir bemerkt haben ein GOW Klon, aber höllisch gut gemacht. Lieber gut kopiert als schlecht geklaut sag ich da nur.

es beginnt - wie alle bösen Dinge anfangen - mit einem Mann :) - der seine Triebe nicht unter Kontrolle hat. Leiden muss dafür seine Frau, Beatrice, der er ewige Treue geschworen hat. Doch frei nach einer Ballade : "spricht von Treu die Liebe , meint sie Abend nur" oder bis eben was Weibliches des Mannes Weges kreuzt.

Zugute halten muss man Dante, dass er nichts unversucht lässt um Beatrice aus den Fängen Luzifers zu befreien. man schnetzelt und zerstückelt sich durch die Niederungen der 7 Todsünden dass es eine wahre Freude ist. Garniert mit einigen leichten Rätseln zum auflockern, ist Dante's Inferno ein Spiel , dass man gerne durchspielt und dass auch zum wohligen Gruseln einlädt. Ist schon schräg was den Entwicklern da einfiel. Begleitet vom ewigen Wehklagen der Verdammten, gleitet man wie auf Seidenfäden durch das Spiel, dass keinen allzu hohen Schwierigkeitsgrad hat und immer sehr fair ist.

Kleiner Minuspunkt : Dante ist bei weitem nicht so cool wie Kratos, ich finde er sieht immer etwas treu-doof unter seinem helm hervor, mit viel schlechtem Gewissen, aber eingedenk was er vermurkst hat, geshcieht ihm wohl recht.

Zu empfehlen für alle die nichts gegen Blut haben, sollte man die literarische Vorlage sogar kennen, hat man sicher mehr vom Spiel, da man so nicht alles würdigen kann, was die Spielemacher da eingebaut haben.

viel Spaß beim Zocken .
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am 22. Januar 2012
Nachdem ich das Spiel vor kurzem zufällig in einer Wiederholung von Game One und anschließend auch im PS3 Store im Angebot entdeckt habe, war mir eines klar... Immer her damit.
Nun habe ich erfolgreich die Hölle durchschritten und muss sagen mich hat selten die Atmosphäre eines Spiels so gefesselt. Wer nicht weiß wie man sich die Hölle vorstellen soll, kann meiner Meinung nach darauf vertrauen, dass die Entwickler dieses Meisterstückes mit Sicherheit schon mindestens einmal da unten Urlaub gemacht haben.
Neben dem wirklich höllischen Design, hört man eine Geräuschkulisse aus Schreien der wehklagenden Seelen, die Schreie deiner Höllengegner und das dunkle Gröllen der Hölle selbst.
In gut abgepassten Abständen kommen die spektakulär inszenierten Bosse zum tragen, die eine spannende Herausforderung bieten. Auch zwischen den Bossen trachten verschiedenste Gegner nach Dante's Seele und Fleisch. Ruhige Stellen könnte man manchmal fast vermissen, wenn die Kämpfe durch das kombinationsreiche Kampfsystem nicht so großartig aussehen würden. Natürlich gibt es ein paar kleine Rätsel, die aber den Spielspaß keineswegs beeinträchtigen.

Ich muss sagen vom gelungenen Einstieg in das höllische Spektakel bis zum großen Knall am Ende, ist es ein großartiger Titel, der nur zu empfehlen ist!!!
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am 27. August 2016
Hierbei handelt es sich um eine fast identische Kopie von "God of War".
Die Steuerung wurde 1:1 übernommen. Einzig die Zuweisung der Upgrades, Reliquien und der Magie ist anders.
Die Geschichte ist ähnlich wie die von Kratos, nur dass Kratos den Olymp besteigt und auf dem Weg dorthin, Götter, Halbgötter und etliche gottlosen Kreaturen aus dem Weg räumt, und Dante in die Hölle hinabsteigt, um dem Leibhaftigen persönlich entgegenzutreten und ihm die Seele seiner geliebten Frau zu entreißen und auf dem Weg hinab den Tod und etliche gottlose Kreaturen aus dem Weg räumt.
Das Spiel hat trotzdem einen gewissen Reiz. Die Zwischensequenzen sind für eine Produktion von 2010 überragend gut und sogar denen von "God of War" leicht überlegen!
Das Beste am Spiel ist zugleich das Schlechteste: Die vielen Möglichkeiten, Dante hochzurüsten machen ihn beinahe unbesiegbar. Selbst auf "Schwer" ist es ein Leichtes, Luzifer zu erreichen und zu bezwingen zumal einige Reliquien dafür sorgen, dass bestimmte Attacken von Dante von keinem Gegner unterbrochen werden können oder eine Magie Dante unverwundbar macht und gleichzeitig seine Gesundheit wieder steigen lässt.
Alles in allem ein kurzweiliges gutes Spiel, dass aber etwas eigenständiger hätte sein können!
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am 26. Juni 2012
Ich möchte kein ausschweifendes Text-Inferno verfassen, daher folgt eine Aufzählung meiner Pros und Contras:

+ Schöne, kreativ gestaltete Level
+ Ich mag das Setting
+ Immer wieder werden neue Gegner etabliert, was ein wenig für Abwechslung sorgt
+ Upgrade System, das sich wirklich auswirkt
+ Relics und Magic verleihen dem Kampfsystem ein wenig Tiefe
+ Solides Ausweichen, Blocken etc.
+ Die Bosse sind teilweise sehr gut und interessant
+ Teils nette Rätsel, die das Geschehen auflockern

- Trotz Relics etc. total stumpfes Kampfsystem
- Da man sich zwischen dem heiligen und unheiligen Pfad entscheiden muss, ist es sinnvoll, sich nur auf einen Pfad zu konzentrieren. D.h. der unheilige Pfad macht die Schlagwaffe stärker, der heilige pusht das Kreuz (Fernkampf). Das führt dazu, dass man zu 99% nur eine der beiden Waffen nutzt.
- Das widerum führt dazu, dass man nur eine Taste zum Angreifen drücken wird = völlig anspruchslos
- Dieser Punkt ist nicht leicht zu erklären. Die Level sehen nicht wie wirkliche Schauplätze aus, sondern wie von Entwicklern konstruierte Level in einem Videospiel. Es geht viel Atmosphäre verloren, weil es nicht aussieht, wie eine stimmige Welt. Man merkt, dass man sich in einem konstruierten Bereich befindet und hat nie das Gefühl, wirklich in einer stimmigen Welt zu sein. Was durch den nächsten Punkt noch verstärkt wird.
- Die Grafik ist höchstens Mittelmaß. Schwache Beleuchtung, verwaschene Texturen, mäßige Effekte, steife Animationen. Wenn man sich dazu vergleichsweise God Of War 3 anschaut, wirkt Dantes Inferno einfach hässlich.
- Jedes Level hat zwar sein eigenes Thema, ich Grunde sehen sie aber trotzdem fast gleich aus. Optische Abwechslung? Kaum.
- Es gibt keine Trophy / kein Achievement dafür, wenn man es auf einem höheren Schwierigkeitsgrad durchspielt.
- Die Story ist anfangs recht interessant, hat dann aber unglaubliche Hänger und wird zunehmend uninteressant.
- Das Spiel hat einige nervige Designmängel. Um Türen zu öffnen und allgemein irgendetwas einzusammeln, muss man wie bekloppt auf eine Taste hämmern. Das ist einfach nur eine Zumutung. Nur weil God Of War es stellenweise macht, muss man es nicht sofort bei ALLEM einbauen! Es summieren sich in diesem Spiel einfach viele Macken, die nerven. So ist z.B. das Speichersystem stellenweise ultra nervig, weil es nicht speichert, wenn man verstecktes Zeug gefunden hat. Es kommt daher häufiger vor, dass man zu einem Geheimniss klettert, es mit nervigem Tastenhämmern einsammelt, zurückklettert, stirbt (auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad kommt das durchaus mal vor), beim letzten Checkpoint DIREKT VOR dem geheimen Item startet und muss wieder runterklettern, Knopf hämmern, hochklettern. Sterben - wieder das Gleiche.

Mein Fazit:

Dantes Inferno ist ok. Nichts besonderes, einfach durchwachsene Schnetzel-Kost mit nettem Setting. Wer total auf das Genre steht und die deutlich besseren Alternativen (God Of War 3, Castlevania, Devil May Cry) schon gespielt hat und unbedingt Nachschub braucht, kann zugreifen. Der Rest verpasst nichts. Die Kämpfe sind einfach zu simpel, es fehlt an Abwechslung und Motivation. Ich bin etwas enttäuscht, da mir das Setting gut gefällt und ich das Spiel wirklich mögen wollte.
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am 24. Januar 2013
das spiel habe ich mir vor ein paar Wochen geholt und war nach 2-3 Wochen intensivem Zocken durch.

Die Steuerung finde ich gut und auch die mit der Zeit freigeschaltenen Kombos kann man ohne sich die Hand zu verrenken locker rein hacken.

Mir hat das Design des Spiels sehr gut gefallen. Es kommt eine richtig stimmige Atmosphäre zusammen. Ordentlichen Hack n' Slay gepaart mit Jump-and-Run-Elementen und ein paar (für mich) amüsanten Dialogen machen aus dem Spiel ein gelungenes Werk in meinen Augen. Klar die Rätsel sind nicht wirklich fordernd und der Spielverlauf ist klar vorgegeben (abgesehen von der Möglichkeit seine Fertigkeiten individuell zusammen zu stellen), jedoch ist es für mich ein gelungener Titel, der durch das einfache Handling und die wirklich super Atmosphäre ein gelungener Zeitvertreib ist.

Einen Stern Abzug gibt es, weil ich man vllt noch etwas mehr Individualität rein bringen können hätte - gerade in Bezug auf den Charakter, den man spielt und ich den 5ten Stern für außergewöhnliche Spiele reserviert hab.
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am 9. März 2010
Für eingefleischte Hack 'n Slay-Fans ist der Titel wirklich Lobenswert.

Hier wird ein echt anspruchvolles stück Weltliterlatur des 13. Jahrhundert zu einem fantastischem Spiel verarbeitet. Kein Werk der Welt hat über so lange Zeit Menschen in den Bann gezogen wie Dantes Inferno.

Trotz den vielen Parallelen zu GoW, ist es auf keinen fall ein Dubel, da eine komplett neue Art des Auflevelns ermöglicht wird (2 Skilltrees). Frischen Wind bringt die Story mit sich. Leser der GÖTTLICHEN KOMÖDIE werden viele Fakten wieder finden.

Speziell als GoW-Fan wird man von dieser Runden Scheibe mit Loch nicht enttäuscht sein. Eindrucksvolle Finisher-Moves, und die Freiheit, Monster, Dämonen und Sündige zu erlösen oder gar zu bestrafen mit Interaktiven Szenen oder Minispielen, verschafft dem Spieler eine gewisse Handlungsfreiheit. Durch fantasievolle und detailreiche Landschaften wurde auch die Atmosphäre klasse in Szene gesetzt.

Für alle, die von GoW auch nur ein wenig angetan waren, ist der Kauf auf jeden Fall lohnenswert.
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am 2. September 2011
Ich habe mir kürzlich das Spiel als Platinum zugelegt und kann es nur weiterempfehlen.
Die Grafik ist nicht mehr ganz up to date, kann sich aber immernoch sehen lassen. Die Atmosphäre ist düster und mit guten Ideen bestückt. Das Kampfsystem macht richtig Laune, daher freut man sich über jedes Opfer das einem begegnet ;-) . Die Bosskämpfe machen auch richtig Spaß ohne übertrieben schwer zu sein. Die Rätsel sind lösbar, da der Aktionsraum meist recht eingeschränkt ist.

Etwas schlecht geraten ist Dante selbst. Der Charakter passt nicht zu dem was man erwartet, bzw. macht keinen besonders harten Eindruck. Dazu kommt eine schlechte deutsche Stimme. Ohne je Gow gezockt zu haben behaupte ich mal der Hauptcharakter von Gow würde mir besser gefallen.

Leider ist das Spiel auch recht kurz geraten.

Dennoch für das was es heute noch kostet ist das Spiel top!
Mit der Sense durch die Massen an Gegnern zu rennen macht bestimmt länger noch Spaß.
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