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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
195
4,7 von 5 Sternen
Die Zeitmaschine
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. August 2017
Vorweg, ich liebe George Pal Sci-Fi. Dieser Mann hat in seiner Zeit meiner Meinung nach die besten Sci-Fi Streifen gedreht/produziert. "War of the worlds" und " when worlds collide" zählen zusammen mit "the time machine" zu den beeindruckendsten Filmen meiner Jugend, die sich heute auf DVD und Bluray nichts von ihrer Kraft, mich zu fesseln, eingebüßt haben. Einfach sehr gute Sci-Fi, die auch nach Jahrzehnten noch ihre Wirkung entfaltet.
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am 28. April 2017
Für die Veröffentlichung des Films als Kauf-DVD bin ich sehr dankbar. Seine Ausstrahlung im TV ist nicht zu erwarten und wäre dann womöglich mit unangenehmen Werbeeinlagen versehen. Einen meiner Lieblingsfilme nach langer Zeit wiederzusehen war und ist ein Vergnügen, unterstützt durch die ausgezeichnete Qualität und das spannende Bonusmaterial.
Danke!
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am 21. Juli 2017
George Pal movie with Rod Taylor as the scientist who creates a time machine that go forward and back in time. Special effects are outdated, but for the period they were made back in the late 50s it adds that sense of time to the film. A nice special features on the making of the film and how they made the special effects when no computers were available at the time. Still prefer it to the 2000 remake.
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am 30. September 2002
Einfach unübertroffen, DAS ORIGINAL ! ! !
Auch wenn man versuchte diesen Film erst kürzlich vom Neffen 'Wells' wiederzubeleben, bleibt dieser 1960er einfach DER Film.
Super Bonusmaterial, Dokumentation, jede Menge Stoff für uns Zeitmaschine-Freaks!
Zusätzlich hat man "das Danach" nachgedreht, wenn auch etwas "einfach" ;-) Aber super-toll die Idee ! ! !
Schade dass die deutsche Spur in Mono ist und etwas rauscht.
Als, KAUFEN ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
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am 21. Juni 2011
DVD:

- Bild: dem Alter und der Auflösung entsprechendes aber gutes Bild
- Ton: gut für DD 1.0 Mono in Deutsch (leider nur Englisch in DD 5.1)), Untertitel in rund 20 Sprachen
- Extras: tolle Original-Dokumentation "Time Machine: The Journey Back" (47:43 Min.), diverse Texttafeln, Trailer

FILM:

Der Science-Fiction bzw. Horrorklassiker mit Bezug auf die weltbekannte Story von H.G. Wells. Wer kennt ihn nicht und hat sich als Kind auch sooo vor den Morlocks gefürchtet ?

Das Thema der Zeitreise hatte ja schon immer Hochkonjunktur und wird in diesem Film erstmalig Ende der 50er Jahre einem Massenpublikum zugänglich gemacht. Das Sujet wurde tricktechnisch auf der Höhe der Zeit mit einem unnachahmlichen Charme umgesetzt. Man denke nur an die Szene mit der Kleiderpuppe die während einer langsamen Zeitreise mit der Mode die Kleidung wechselt.

Die Story ist einfach aber sehr kurzweilig umgesetzt. Ein zeitreise-begeisteter Erfinder baut eine Zeitmaschine und kommt nach einigen kurzen Zwischenstopps im 20. Jahrhundert (die Reisen selbst sind mit viel Fingerspitzengefühl und gradlinig umgesetzt....) im Jahre 802701 an. Allein diese Zahl läßt einem schon erschaudern. Dort trifft er nur auf ein scheinbares Paradies der dortigen Menschen, der Eloy. Gradezu dramatisch überbordernd und phantastisch wird der Film mit dem Erscheinen der Morlocks die dumpfe Kannibalen sind und die Eloy als "Futter halten". Ein eigentlich ausgewogenes Ökosystem mit dem sich erstaunlicherweise beide Parteien irgendwie abgefunden haben.

Doch unser Zeitreisender (grandios gespielt von der Legende Rod Taylor) kann dies moralisch nicht nachvollziehen und versucht einen Ausweg zu finden. Aber jetzt ist der Film Action pur......kleinere Logikprobleme stören überhaupt nicht. Die jeweiligen Drehorte haben viel Atmosphäre und es kommt die entsprechende Stimmung auf. Die Effekte sind für Ende der 50er sehr gut und überraschend blutig umgesetzt. So etwas hatte man bis dato nicht gesehen. Dafür gab es auch später einen Oskar für die Spezialeffekte. Wenn ein Morlock in Zeitraffer verwest dann ist das genial für diese Zeit und Vorbild für viele Film-Epigonen späterer Jahrzehnte geworden.

Es gibt wohl keinen Film (außer "Clockwork Orange") den ich so oft gesehen habe und immer wieder unterhaltsam finde und neue Details entdecke. Alles in allem hat er eine sehr positive, moralische und humane Botschaft. Ein Must-see Film den man gesehen haben muß um mitzureden.

Klare Empfehlung, so sicher war ich mir noch nie: 7/5 Sternen ;-)
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am 25. September 2012
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen,denn Die Zeitmaschine mit dem grandiosen Rod Taylor ist nicht nur ein Klassiker,sondern weckt natürlich auch bei mir Kindheitserinnerungen,und ist absolut empfehlenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Januar 2017
George fühlt sich als wenn er nicht in seine Zeit gehören würde. Nach seiner Ansicht - es herrscht derzeit der Burenkrieg - haben die Menschen nichts anderes zu tun, als immer modernere Waffen zu erfinden um sich damit gegenseitig ins Nirvana zu befördern (diesbezüglich ist der Film leider immer noch hoch aktuell). Daher beschäftigt er sich fortwährend mit der vierten Dimension, durch die er zu reisen gedenkt. Vor Abschluss des letzten Tages des Jahres 1899 gelingt ihm dies.

Er führt seinen Freunden eine kleine Modellvariante vor, die vor deren Augen verschwindet. Alle halten das für einen Trick bis auf den einen oder anderen wie insbesondere Filby (Alan Young) oder Bridewell (Tom Helmore), die sich aufrichtig Sorgen machen. George indes verspricht dem besorgten Filby das Haus nicht zu verlassen, da er weiß, dass er die Räumlichkeit selbst, also die ersten drei Dimensionen nicht verlassen wird. Er wird in dem gleichen Raum bleiben, nur zu einer anderen Zeit. Filby, der diese Anspielung nicht versteht, zieht etwas beruhigter vondannen als er die Freunde für die nächste Woche zum Dinner einlädt. Sodann begibt sich George in die Zeitmaschine und tritt eine unglaubliche Reise an...

- Dass George seine eigene Erfindung selbst nicht so ganz verstanden hat, zeigt sich daran, dass er seine Freunde erst eine Woche später einlädt, als wenn er eine Reise antritt, die mit seinen Verkehrsmitteln auch einige Zeit in Anspruch nehmen könnte. Dabei könnte er binnen eines Wimpernschlages ja eigentlich zu dem Zeitpunkt wieder auftauchen kurz nachdem er abgereist ist. Außerdem kann er für eine kurze Zeit nicht ganz begreifen, dass er nicht seinen Freund, sondern dessen Sohn 1917 vor sich hat. Auch wenn er sich äußerst viktorianisch verhält reift seine Figur jedoch im Laufe des Films und macht einige charakterliche Veränderungen durch.

"Die Zeitmaschine" mit Rod Taylor ist ein echter Evergreen, denn wie die Schaufensterpuppe und er als Zeitreisender in der Maschine altert der Film nicht. Für das Jahr 1960 ist es eine unvorstellbare Leistung einen frühen SF-Film mit derartigen Effekten auszustatten (1961 daher zu Recht mit dem Oscar prämiert), Zeitraffer und der Vorstellung über die Zukunft (Atomkrieg 1966). Sich über die Maschine selbst solche Gedanken zu machen, die nicht einfach nur dahingeklatscht ist, sondern wo man sich wirklich Gedanken gemacht hat, eine Art Zündung, die George immer mitnimmt, wenn er die Maschine aufgrund ihres Gewichts stehen lassen muss, das große Rad und achten Sie mal auf die drei Lampen der Maschine und auf die Schalttafel. Die Schalttafel hat zur Lampenfarbe korrespondierende Elemente, nämlich Tag, Monat, Jahr. Wenn George den Hebel langsam nach vorne drückt, leuchtet die Lampe für Tag nur einmal im Laufe der Zeitreise. Reist er schneller voran, leuchtet sie unentwegt, der Monat leuchtet häufiger und ab und an das Jahr. Bei einer Zeitreise in das unvorstellbare Jahr 802.701 hätten alle drei Lampen eigentlich fortwährend leuchten müssen, aber alleine der Einfall war genial und es wurde schon einigermaßen darauf geachtet. Der Film gilt wohl auch angesichts der gleichnamigen schönen Maschine (die übrigens in dem einen oder anderen Film einen Gastauftritt hatte) mit viel viktorianischem Dekor als einer der Urgesteine der Steampunk-Bewegung. Abgerundet wird dies durch die eingängige, etwas wehmütige Musik, die dem ganzen eine gewisse Tragik gibt.

Entlehnt ist die Geschichte aus H. G. Wells gleichnamigen dystopischer Zukunftsroman, der allerdings nicht die verwässernde Botschaft des Films hat. Denn in dem Moment, in dem der Zeitreisende (im Roman unbenannt) im Film die ferne Zukunft betritt, mutiert das Ganze eigentlich zur "Held rettet blonde und tumbe Maid (niedlich: Yvette Mimieux) vor den bösen Bestien"-Story. Allerdings ist auch im Film anhand der sprechenden Ringe zu erfahren, wie sich das Menschengeschlecht in zwei Spezies voneinander unterschiedlich entwickelte.

Die unvorstellbare Zeitspanne von 800.000 Jahren dürfte durchaus reichen um auch derartige Mutationen hervorzubringen. Auch insofern war Wells seiner Zeit weit voraus. Die Eloi sind im Roman Nachfahren der tumben Ausbeuterklasse, die sich immer schön hat bedienen lassen. Nunmehr ist der Mensch total verblödet, kümmert sich um nichts und niemanden mehr, faulenzt und lebt in den Tag hinein - und wird bevor er alt und tranig wird verspachtelt. Der Morlock hingegen ist die Arbeiterschicht auf dessen Rücken es sich die Vorfahren der Eloi immer schön bequem gemacht haben. Sie sind nicht die "Bösen", der Film verfälscht natürlich diese Aussage.

Die Blu-ray hat ein knackiges Bild in dem die bunten Farben (Samt des Kästchens oder ähnlicher Bezüge) des Technicolor schön satt wirken. Allerdings sieht man bei der Schärfe des Bildes auch teilweise die angemalten Morlocks wenn dann mal die Hose rutscht, das da nicht alles grün ist. Auffällig ist, dass der Film für das Jahr ziemlich blutig wirkt und Gore-Effekte wie den sich zersetzenden Morlock anbieten kann, die es in 1960er Filmen nicht so häufig gab. Der Ton ist auch schön klar. Es werden die gleichen Specials angeboten, die es bereits auf der DVD gab. Der Film gehört definitiv in jede private Filmsammlung. Wunderbar!
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am 6. Oktober 2016
A great film let down by a very very poor transfer. In desperate need of a proper restoration. If any film deserved to get the Criterion treatment it's this George Pal classic.
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am 6. Januar 2012
Bereits 1895 schrieb H.G. Wells die literarische Vorlage zu diesem sensationellen Klassiker der Filmgeschichte. Das muss man sich mal vorstellen: 1895 !
Natürlich hält sich Regisseur George Pal in der Umsetzung des Stoffes nicht 1:1 an die Vorlage, aber er baut äußerst interessante Dinge mit ein, bei denen er selbst mit der Vergangenheit und der Zukunft spielt. So stoppt der Zeitreisende bei 2 Weltkriegen, die aus der Sicht des Entstehungsjahres des Films in der Vergangenheit lagen, baute aber die zum damaligen Zeitpunkt bestehende Angst vor einem Atomkrieg geschickt ein. Diesen ließ er nur 6 Jahre nach Veröffentlichung des Films auf die Menschheitsgeschichte los, was den damaligen Ernst der Lage einmal mehr verkörperte.
Doch letztendlich landet er im Jahr 802701 und läßt hier den größten Teil des Films spielen.
Im Buch geht es nach dieser Szenerie noch weiter in die Zukunft, worauf der Film aber verzichtete.

Als Kind saß ich mit leuchtenden Augen vor dem Fernseher. Wahrscheinlich ähnlich strahlend wie die von den Morlocks, nur das ich dabei keinen Appetit auf Menschenfleisch verspürte. Aber die Aufregung war immens und auch heute denke ich noch gerne an diese Jahre zurück, als Science Fiction das absolut größte für mich war. Die riesigen Früchte, die Sirenen und auch das Wort "Entwarnung", mit dem ich wahrscheinlich erstmalig in diesem Film zu tun hatte und was mich wohl genauso irritierte wie die Eloi. Damals achtete ich auch nicht auf die Logikrater im Film, die größer sind als die Pyramiden der Morlocks. Oder auf die klar erkennbaren Modelle, wenn die Lavaströme durch die Stadt fließen. Heute sehe ich sie, nehme sie wahr und blende sie erfolgreich aus. Sie sind mir herzlich egal und niemals würde ich den Film dafür kritisieren, der für herrliche Kindheitsträume verantwortlich war. Kindheitsträume die ich mit in die Zukunft retten konnte, weshalb meine nostalgisch verklärte Sicht niemals die Beziehung zur Zeitmaschine trüben könnte.
Aber selbst objektiv betrachtet gibt es hier eine unglaubliche Anzahl von tollen Ideen, an denen ich mich nicht satt sehen kann.
Seien es die erwähnten Weltkriege oder aber auch die niemals alternde Schaufensterpuppe. Die Darstellung der Eloi oder die Verwesung einer Leiche im Blick durch die Zeit. Alles wundervolle Ideen, die in einer prächtigen Ausstattung umgesetzt wurden. Wundervoll fand ich auch die Aufschrift auf der Zeitmaschine selbst, die ich aber erst in späteren Jahren entdeckte: Manufactured by H. George Wells

Absolut hervorragend sind auch die beiden Hauptdarsteller. Rod Taylor, den ich ebenfalls in "Die Vögel" als ein äußerst wichtiges Element erachte, spielt die Rolle des Helden fantastisch und wird für mich immer ein Zeitreisender bleiben, aber auch Yvette Mimieux als Weena, spielt ihre Rolle als naive Schönheit aus der Zukunft perfekt und dürfte wohl als Kind meine erste Traumfrau gewesen sein. Unvergessen sind natürlich die Auftritte von Alan Young der als Filby eine Doppelrolle hatte und eine unglaubliche Wärme ausstrahlte. Besonders sein schottischer Akzent im O-Ton ist wunderbar, wobei ich auch seine Synchronstimme (Alfred Balthoff) als absolut perfekt erachte.

"Die Zeitmaschine" wird für mich immer einen besonderen Platz einnehmen und zählt definitiv zu meinen Lieblingsfilmen. Mit Sicherheit gehört er auch zu den Filmen die ich am häufigsten gesehen habe. Als Kind dürfte ich keine Fernsehaustrahlung verpaßt haben und da gab es wahrscheinlich eine Menge von. Durch den Videorecorder konnte mich der Film auch in meiner Jugend begleiten. Selbst die DVD rotierte seit dem Erwerb mehrfach im Player, weshalb er auch in dieser Disziplin ziemlich weit vorne liegen könnte. Somit ist der Film für mich ein ständiger Begleiter, der wie die Schaufensterpuppe bei Filby`s niemals altert.
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am 16. Dezember 2001
Ich dachte auch nur: WOW! Nach 40 Jahren kommt diese Perle des Films nun auf DVD. Anfangs habe ich nur gehofft: hoffentlich, hoffentlich wird die Umsetzung einigermaßen!
Aber nun? Ich bin überrascht, total begeistert... das Bild ist super klasse in 16:9.. die Farben sind bunt und satt, wie man es von dieser Zeit gewohnt ist. Es passt einfach alles und man denkt, man reist zurück in die Zeit in die 60er Jahre. Nun gut, der Ton ist nicht so toll wie das Bild, aber trotzdem noch sehr gut.
Das ist ein Klassiker, wie er in jedes Regal gehört und wer den Film kennt, der sollte sofort zuschlagen und wer ihn nicht kennt auch, ihr werdet nicht enttäuscht sein!!!
So muss eine tolle DVD Umsetzung aussehen!
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