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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
20
4,8 von 5 Sternen
Der Rosen-Krieg
Format: DVD|Ändern
Preis:17,77 €+ 3,00 € Versandkosten


am 27. Juni 2011
Der Film hat nun schon einige Jahre auf dem Buckel, ist aber inhaltlich zeitlos.

Gewürzt mit hervorragenden Schauspielern, allen voran Michael Douglas und die bezaubernde Kathleen Turner lassen schnell diebisches Vergnügen an der oft eigenen Beziehungsunzulänglichkeit aufkommen. Gedreht und mit Witz kommentiert von Danny DeVito, ist der Streifen aktueller denn je. "Rosenkrieg", diese Wort wurde seit diesem Film zum Synnonym für Scheidungsauseinandersetzungen aller Art. Wie schon ein Vorredner rezensierte: Mut zur Häßlichkeit und gnadenlose Spielfreude der Aktuere vermitteln perfekten Unterhaltungsgenuß. Loriot hätte es nicht besser gemacht.

Wer kennt das nicht, wenn scheinbar kleine Macken und Fehler des/r Partners/in sich zu monströsen Problemen aufplustern und keiner der Streithähne nachgeben will. Um zu wissen, was passiert, wenn die imaginäre Grenze der Vernunft überschritten wird, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen. Das, was sich die Familie Rose an Gemeinheiten und bösartigen Spielchen erlaubt sprengt auch heute noch fast jedes Anstandsgefühl. Herrlich, die scheinbar kleinen unbedeutenden Gesten, etwa ein Augenzwinkern der Schauspieler und vergleichbare winzige Szenen, das berühmt gehauchte "Wuff!" von Mrs. Rose zum Abendessen, mit dem anshcließenden doch recht heftigen ausfallendem Nachhall... Diese miesen Kleinigkeiten, die aber das runde Ganze ausmachen und dem Film Glaubwürdigkeit verleihen. DeVito brilliert als gerissener und wortgewandter Anwalt, der im Verlaufe der Handlungen an seine Grenzen stößt und der Fall ihm schließlich aus den Fingern gleitet. Für angehende Scheidungsanwälte ein absolutes Muss! Die Problematik "Ehekrise" ist Rechtskreisübergreifend. Gewürzt mit klugen Sprüchen und Anspielungen gefällt der Film auch nach mehrmaligen Anschauen immer wieder auf`s Neue. Schön auch das Gastspiel von Marianne Sägebrecht als Hausdame. Hoffe es wird niemals ein Remake dieses Films geben, denn er ist, so wie er ist, unerreicht und sollte unangetastet bleiben! Die Aussprüche De Vitos: "In Sachen Liebe und Hass, kann kein Mann einer Frau das Wasser reichen!" oder " In einer Scheidung geht es nicht darum, was man gewinnt, sondern wie viel man verliert!" brennen sich nachhaltig in die Großhirnrinde!

Über die Handlung möchte ich nur so viel erzählen: aus anfänglichen heißen Liebesglück wird über die Jahre ein bemühtes Eheleben mit dramatischen Folgen für die Gesundheit... Ansehen!

Bild- und Tonqualität sind ganz ok und können auch im Blue Ray Zeitalter noch gefallen. Die DVD bietet hier ordentliches Augenfutter.

Fazit:

Selbst nach 20 Jahren Filmgeschichte, aktuell und geistreich. Ein cineastisches Denkmal, wenn es um Ironie, Schicksal, Witz und Gemeinheiten in der Ehe geht. Allen Scheidungswilligen sollte dieser Streifen als Mahnung zur eigenen Vernuft gelten. Allen anderen Zuschauern: Viel Spaß!
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am 1. Dezember 2013
tja, was soll man dazu sagen. natürlich ist jeder film geschmackssache, diesen liebte ich jedoch schon früher.
tja und für das geld einen so tollen film zu bekommen (qualität etc alles gut:)) ist super

5 STERNE!!
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am 4. November 2013
Sehr witziger Film, beeindruckende Darsteller und noch immer nicht altbacken, obwohl er aus den 80er Jahren ist. Die FSK-Kennzeichnung ist etwas übertrieben.
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am 24. Juli 2006
Ich habe mir den Film seiner Zeit im Kino angesehen und mich kurz danach von meiner damaligen Freundin getrennt, also ist Vorsicht geboten !

Nein mal Spass beiseite, der Film ist einfach nur wunderbar und für einen unterhaltsamen und auch lustigen Abend bestens geeignet.

Danny De Vito der hier sowohl Regie führte wie auch eine der Hauptrollen übernahm gelang mit seinem zweiten Regieprojekt ein Volltreffer des schwarzen Humors.

Oliver und Barbara Rose sind ein Bilderbuchehepaar mit zwei Kindern, gutem Einkommen und einem wunderbaren Haus, was will man noch mehr. Als Barbara eines Tages finanziell unabhängig wird bittet Sie Ihren Mann plötzlich um die Scheidung und alles was Sie will ist das Haus, welches Sie mit so viel Liebe und Mühe bis ins kleinste Detail perfekt eingerichtet hat. Da hat Sie die Rechnung allerdings ohne Oliver gemacht, den der würde Ihr das Haus nur über seine Leiche geben. Es kommt zu einem äußerst kuriosen Scheidungskrieg an dessen Ende es keinen Gewinner gibt.

Michael Douglas und Kathleen Turner stehen nach den Filmen "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" und "Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil" zum dritten mal gemeinsam vor der Kamera und liefern dabei eine Meisterleistung ab. Der Film beinhaltet soviele unvergessene Szenen und schwarzen Humor der besten Sorte. Ich könnte mich wegschmeissen vor lachen wenn Oliver vor dem geöffneten Herd steht und auf den Fisch pinkelt oder wenn er mit seinem Auto die Katze in er Einfahrt niederstreckt. Genial auch die Dialoge des Films, wie z.B auf die Frage ob er die Auteilung in zwei farbige Zonen für richtig hält antwortet Oliver seinem Anwalt: "Ich habe mehr Quadratmeter". Der Film ist ein absoluter Volltreffer und wird auch nach mehrmaligen sehen nicht langweilig, ganz im Gegenteil er macht mir jedesmal mehr Spass. Als eines der Kinder von Oliver und Barbara ist übrigens Sean Astin zu sehen der vielen als Hobbit Sam in Peter Jackson "Herr der Ringe" bekannt sein dürfte. Die Haushälterin von Familie Rose wird von der deutschen Schauspielerin Marianne Sägebrecht gespielt.

Die Ausstattung des Films ist herrlich altmodisch und tut Ihr trägt Ihren Teil zum Erfolg des Films bei. Ich kann diese herrlich schwarze Komödie nur wärmstens empfehlen !
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am 7. Juni 2016
Ich finde das lächerlich, ein US-Film ohne englische Tonspur! Wie kann man einen solchen Film verkaufen/vermieten, und nur die Synchronfassung anbieten? Das gucke ich nicht, und viele meienr Freunde auch nicht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Mai 2010
Kannte man Beziehungs- und Familiendramen bis dahin nur aus Streifen wie KRAMER GEGEN KRAMER oder EINE GANZ NORMALE FAMILIE, verpasste Komödiant Danny DeVito mit seiner zweiten Regiearbeit (nach SCHMEISS DIE MAMA AUS DEM ZUG) dem eher betulich daherkommenden Genre eine grandiose Frischzellenkur.

Niemals zuvor wurden die kleinen Nickeligkeiten und gegenseitig schonungslos aufgedeckten Mängel eines über die Jahre leidenschaftslos gewordenen Ehepaars detail- und kenntnisreicher auf die Spitze getrieben. Auch Michael Douglas und Kathleen Turner hat man seither nicht mehr derart spielfreudig ihr komödiantisches Talent entfalten sehen, unterstützt von DeVitos einfallsreicher Regie, die beiden Darstellern mit Mut zur Hässlichkeit mitunter extreme Close-ups zumutete. Der Regisseur selbst ließ es sich nicht nehmen, seinen Akteuren in der kleinen aber feinen Rolle des befreundeten Scheidungsanwaltes zur Seite zu stehen und der zunehmenden Fassungslosigkeit angesichts der sich in ihren Eskapaden stets übertreffenden Roses glaubhaft Ausdruck zu verleihen. Unvergessen sein Gesichtsausdruck bei Präsentation der roten und blauen Zonen im gemeinsam und doch getrennt voneinander bewohnten Domizil und der von Douglas diebisch geäußerten Freude: "Ich habe mehr Quadratmeter..."

Man kann trefflich darüber streiten, ob das bekanntlich letale Ende nach den vorangegangenen, überwiegend höchst vergnüglich anzusehenden Szenen wie der unkonventionellen Geschmacksverfeinerung eines Fischgerichtes, der Verwandlung eines Oldtimers in ein Skateboard oder dem unerwarteten Ende des Liebesspiels auf dem Dachboden nur konsequent oder eine Spur zuviel der Übertreibung ist - dem Unterhaltungswert einer der besten Komödien der späten 80er tut dies keinen Abbruch. Und insgeheim kann sich auch jeder mit Eheabsichten tragende Zuschauer die ein oder andere Anregung mitnehmen, um einer ähnlich dramatischen Entwicklung wie im Fall der Roses vorzubeugen...
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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2012
Filme, die von den Irrungen und Wirrungen des Verliebtseins, Schmetterlingen im Bauch, rosaroten Brillen bis hin zum Taschentuchalarm erzählen, gibts massenhaft. Doch einen Film, der auch die Schattenseiten zeigt, eher selten.
Doch "Der Rosenkrieg" ist für alle ideal, die Heiraten mit dem Weihwasser für den Teufel gleichsetzen.
Michael Douglas, Kathleen Turner und Danny de Vito, die schon in "Jagd auf dem Juwel vom Nil" und dem "grünen Diamanten" zusammenpaßten, unterhalten auch hier aufs Beste.
Douglas und Turner spielen ein Paar, das den typischen überraschungsarmen Spießbürgerwerdegang vom Kennenlernen, Verlieben, Familie gründen und irgendwann Eigenheim besitzen durchmacht. Doch mit der Routine und den Jahren nehmen dann eher die Antipathien zu, bis Hass hervorbricht. Und hier liegt die Stärke des Films wenn Douglas und Turner sich anfangen einen irrwitzigen Kleinkrieg zu liefern, der gemein, brutal, kompromisslos geführt wird. Der Film steckt hier voll schwarzem Humor mit einem ganz bösen Finale.
Für alle, die schwarzen Humor mögen und eine Antipathie gegen das Heiraten haben, für die dürfte dieser Film ein perfektes Argument sein, das sie anbringen können - ironisch gemeint. Doch wer z.B. auch den Film "Club der Teufelinnen" kennt, der dürfte auch an "Der Rosenkrieg" seine Freude haben.
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am 9. Oktober 2015
Ich habe den Film als Jugendlicher zum ersten Mal gesehen und er blieb mir über 20 Jahre in guter Erinnerung. Das sagt auch viel über diesen Film aus. Am besten blieben mir die Szenen mit dem Fisch, die Stelle mit dem "WUFF" und die Schlussszene in Erinnerung. Näher möchte ich es nicht beschreiben da ich kein Spoiler betreiben möchte. Er ist mit Top Schauspielern besetzt wie Michael Douglas, Kathleen Turner und Danny de Vito.

In diesem Film wird hervorragend dargestellt wie aus zwei Liebenden erbitterte Feinde werden können und dass mit viel "Schwarzem Humor".

Ich kann diesen Film allen Altersgruppen ausnahmslos empfehlen. Meiner Meinung nach regt dieser Film sogar zum Nachdenken an, in der Hinsicht: Bin ich zu Unaufmerksam geworden????

In diesem Sinne: Viel Spaß beim anschauen!
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am 22. Juli 2012
Das Wort 'Sensationell' benutze ich eigentlich sehr selten. Bei diesem Film ist das mehr als angebracht. Obwohl schon ein wenig angestaubt ist hier ein Drehbuch entstanden, bei dem man innerhalb der Konversation zwischen den beiden Eheleuten bei genauem Hinhören viele Gemeinheiten und Fingerzeige entdeckt. Michael Douglas ist unglaublich in seiner Rolle. Wie gesagt, ein toller Film, der gar nicht so weit weg vom Alltag ist, wie viele vielleicht wahr haben wollen.
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am 26. Februar 2016
Schöner kann das Auseinanderdriften eines einst so glücklichen Paares nicht dargestellt werden.
Die Besetzung ist fabelhaft.
Das Ende rundet den gesamten Film ab und lässt die Handlungen im Nachgang betrachtet realistisch erscheinen.
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