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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 4. Juli 2010
Ich finde das Album sehr gut gelungen und es bringt endlich mal etwas frischen Wind in die Charts. Die Scheibe ist mir zig mal lieber als die von Lady Gaga und Co. (von denen ich übrigens evtl. vom ganzen Album 3 Songs mag, der Rest wird übersprungen)

Aber Kesha hats geschafft, ich mag eigentlich jeden. Jeder hat seine Thematik und sie spricht in ihren Songs Klartext. Respekt dafür.

Klar, wer den Songs nichtmal im Ansatz eine Chance gibt und verzweifelt auf der Suche nach "Sie kopiert das von xy und das von und und und" wird keinen Spass haben.. aber so wie ich, der im Auto auf dem Heimweg von der Nachtschicht Take it off reinschmeißt, mitsingt und einfach Stimmung macht, ja denen wird es gefallen.

Und ich kann die Rezensionen mit Inhalten wie "Sie kann nicht singen" nicht nachvollziehen. Gerade ihre Stimme hebt sie so immens von den anderen ab, ihre Aussprache, ihre Betonungen. Ob jetzt hier eine Oktave höher oder tiefer oder keine Ahnung gesungen werden soll - who care und noch immer interpretiert die Künstlerin ihren Text.

Für mich soll Musik Stimmung machen, die Laune heben, Kesha schafft es.. von mir eine klare Kaufempfehlung und das gerade mal für 11 Euro.

Songs wie "D.U.I" oder "A La Discotheque" oder "Save me" wie man sie auf Youtube finden kann wecken enorme Vorfreude auf das nächste Album.

Und als letzten Punkt, man darf ja nicht vergessen, Animal ist das erste Album - mir ihr werden wir noch sehr viel Freude haben.
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am 3. Juni 2010
Das Album von Crazy-Ke$ha gefiel mir von Anfang an! Songs wie Your Love Is My Drug oder Backstabber hauen richtig rein! Für alle Partymäuschen genau das Richtige!

Your Love Is My Drug 10/10: Absoluter Hammer-Song gleich am Anfang! Die 3. Single!
Tik Tok 10/10: Der Mega-Beat-Track der nun wohl allen bekannt sein dürfte. Man muss den Verkaufszahlen einfach rechtgeben, der Song ist fantastisch!
Take It Off 9/10: Tolle Dance-Nummer die jedoch leider gegenüber den beiden ersten Tracks etwas untergeht.
Kiss'n'Tell 10/10: Richtig Süßer Dance-Track.
Stephen 6/10: Ein ziemlich kleiner Track im Gegensatz zu den anderen Songs.
Blah Blah Blah 10/10: Ein Hammer-Track an dem man sich nicht satt hören kann. Die 2. Single!
Hungover 9/10: Schöner langsamerer Track der jedoch etwas unpassend ist an der Stelle da die Party noch längst nicht zu Ende ist!
Party At A Rich Dude's House 9/10: Toller Party-Track mit viel Beat.
Backstabber 10/10: Ein richtig geiler Song mit tollen Lyrics. Ich hoffe das wird die 4. Single!
Blind 8/10: Ein langsamer Track an dessen Stelle wohl lieber Hungover gestanden hätte.
D.I.N.O.S.A.U.R. 10/10: lustiger Chearleader-Party-Track der sehr sympatisch ist.
Dancing With Tears In My Eyes 9/10: eine der 4 Baladen auf dem Album. Sehr gut gelungen mit tollem Refrain.
Boots & Boys 9/10: Richtig guter Song der jedoch leider etwas überproduziert wurde.
Animal 10/10: Super schöner Track!
VIP 10/10: Absolut genialer Bonustrack in dem praktisch kein Gesang vorhanden ist.
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am 3. Februar 2013
Ich wuste nicht wer Kesha war früher, aber ich habe ein par lieder in youtube gehört, und dann musste ich eine cd haben mit
Kesha. Ich finde die meisten titeln gute - auch für mein private mobile diskothek.
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am 18. Juni 2010
Ich liebe elektronische Musik, wirklich. Also wurde ich durch einen schwärmerischen Artikel in der "Keys" dazu verleitet, dieses Album zu kaufen. Ich habe es seither einige Male gehört; allerdings hauptsächlich in der Hoffnung, dass sich der "Liebe auf den zweiten Blick"-Effekt einstellt. Dieser blieb freilich aus, sodass die CD nunmehr als absolute Fehlinvestition im Regal verstaubt.
Das Rezept ist einfach: Entrümpele den Lady Gaga-Sound, klaue dennoch einige Elemente daraus, lasse eine komplett talentbefreite "Sängerin" mit Schl...-Attetüde Weisheiten aus der Partywelt zum Besten geben und fertig ist das Produkt. Am meisten ärgert mich allerdings das unglaublich niedrige kompositorische Niveau. Alle Akkord- und Melodiebewegungen (soweit vorhanden...) sind vorhersehbar und schon tausende Male gehört worden. Jeder Song strapaziert das Auto-Tune-PlugIn bis zum Exzess, was wohl das absolute stimmliche Unvermögen der Protagonistin verschleiern soll.
Dazu ist die Platte im Zuge des "Loudness Wars" bis zum Anschlag verdichtet und auf Lautstärke gebracht, sodass das Hören per Kopfhörer nach wenigen Stücken unerträglich wird. Der sehr trockene Mix unterstützt diesen Effekt. Insgesamt kann man sagen, dass die Idee, die Qualität der Sängerin und die technische Durchführung ihren Höhepunkt bereits mit der Single "Tik Tok" erreicht und ausgereizt wurde. Bestenfalls ist die Platte für Arrangeure interessant, die sich einige nette Gimmicks in der Produktion abschauen können. Ansonsten: Mieserabel. Ich zumindest muss am Sachverstand der "Keys"-Redaktion kräftig zweifeln.
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am 16. Februar 2010
Sie ist Mega-Efolgreich mit ihrer Single "TikTok" und sahnte in den USA bereits einige Preise für ihr Debüt Werk ab. Jetzt will ich auch einmal ein paar Worte über die 22 jährige Ke$ha verlieren. Die Frau ist für mich eine Lindsay Lohan auf Drogen und strotzt nur so von Energie.

Aber kommen wir besser zur Bewertung ihres Debüt-Albums:

Ohne Frage finden sich unter den 15 Tracks ein paar sichere Kandidaten für die Charts, darunter "Tik tok", "Kiss n tell" & "Blah blah blah". Diese klingen aufgrund ihrer Massentauglichkeit aber komplett austauschbar und könnten genauso gut von Christina Aguilera ("Kiss and Tell") oder Ashley Simpson ("Hungover") gesungen werden. Keine Frage, das Album unterhält und das soll es ja schließlich auch. Dennoch, einen Stern Abzug gibt es
-> Kesha hat einfach keine gute Stimme und das wird ihr zum Verhängnis :D

Und wer sich eig. immer wieder fragt, warum hat die Frau Dollar Zeichen im Gesicht und Namen?

Ke$ha: Ich wollte sie unbedingt haben,um mich stets daran zu erinnern, dass Geld nicht alles im Leben ist.
Klingt irgendwie logisch nicht wahr!

Anspieltipps: Party at a rich Dudes House / TikTok / Your Love is my Drug / Take it Off
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am 20. Dezember 2009
Bei "Tik Tok" habe ich mich über einen superfrischen und animierenden Party-Song gefreut. Leider sind die Titel auf "Animal", obwohl der Titel wirklich gut passt, nur ein warmer Aufguss seines Vorboten. Einige wenige Glanzpunkte gab es trotzdem.

Ich verteil mal Punkte von 1-10 für die Einzelwerke:

"Your love is my drug" ist ein guter Opener und bereitet gut auf das Glanzstück der Scheibe vor. (8/10)
"Tik Tok" - Das, oben erwähnte Glanzstück der Scheibe. Dieses Lied bleibt leider ein Unikum auf "Animal". (10/10)
"Take it off" - Das einzige, was dieses Lied rettet, sind die geklauten Melodienläufe bei Madonnas "Material girl" (sehr offensichtlich!) und dem Jackson 5-Klassiker "Can you feel me". (5/10)
"Kiss & Tell" ist ein nettes Party-Hüpfeliedchen für Teenie-Mädels. So langsam wird es langweilig. (3/10)
"Stephen" - Kann mal jemand die Melodie von Hubert Kahs "Sternehimmel"-Passage "...oh ihr Sterne lasst mich nicht allein oh Sterne kann denn Liebe Sünde sein..." mit der Passage "...teacher, teacher, what you gonna do cause I am comin onto you..." vergleichen? Also wenn ich's nicht besser wüsste...Noch ganz nett, wäre die NRW-Anleihe nicht! (6/10)
"Blah blah blah" - Erinnert an Ihre Kollaboration mit Flo Rida auf "Right round". Gehen Ke$ha die Sounds aus? Eher langweilig. (3/10)
"Hungover" ist ok, kommt aber für mich zu wenig aus dem Salat. Ist aber mal eine Midtempo-Nummer und nervt nicht so schnell. (6/10)
"Party at a rich dudes house" - Klingt etwas so, als würde sie gerade den Vorgarten des rich dudes auseinander nehmen. Etwas Off-Key, aber noch ganz interessant mit den Gitarrenriffs. Kann man gut mitgröhlen. (7/10)
"Backstabber" ist die andere kleine Perle der Scheibe, die mit "Your love is my drug" und "Tik Tok" noch ansatzweise mithalten kann. (9/10)
"Blind" ist ausnahmsweise mal eine Ballade, die ganz nett, aber zu überproduziert wirkt. Das wirklich schöne an dem Lied, sind die Stellen, in denen man Ke$has ansich charismatische Stimme pur und unverzerrt hört. (7/10)
"Dinosaur" verfällt in Cheerleader-Gegröhler. Der Beat und das Gitarrenriff sind gut, da hätte man was draus machen können, aber leider ist der Text und die Melodie sehr sehr flach. Verschenktes Glück. (3/10)
"Dancing with tears in my eyes" - Was der Song soll? Man weiß es nicht. Konzeptionell passt er gar nicht zum Rest. (2/10)
"Boots and boys" - Wieder überproduziert. Leider, denn das Songmaterial war wieder mal nicht schlecht. (4/10)
"Animal" - und warum sollte es anders enden? Der Name wird dem Titel nicht gerecht. Mit was animalischen hat der Song nichts gemein. Das Lied ist leider sehr öde. (3/10)

78/140

Hmmm, irgendwie drängen sich das gesamte Album drei zentrale Probleme auf:
1. Entweder es wurde zuviel gemacht - sprich überproduziert- (Bsp.: "Boots and boys", "Blind" etc.) oder
2. es wurde zu wenig gemacht ("Dinosauer", "Kiss and tell") und
3. die Gesamtkonzeption passt nicht ("Dancing with tears in my eyes"), sprich: Die Songauswahl ist eintönig, die Reihenfolge der Lieder erschreckend uninspiriert.

Ich bin gewillt, weil ich das Album bis auf die drei erwähnten guten Songs nicht noch einmal GANZ hören will, weniger als drei Sterne zu geben. Hier und da blitzen aber ein paar gute Ansätze, wie bei den Anfängen von Rihanna auf, die nach hinten raus, mit den richtigen Produzenten und einer erwachseneren Songauswahl durchaus was werden könnten. Mal sehen...
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am 21. Mai 2010
Ke$has Album war besser, als ich es erwartet hatte. Ich kannte vorher nur "Tik Tok" und konnte erst nicht sehr viel mit ihr anfangen, da der Song absolut nicht meiner Musikrichtung entsprach. Nach öfteren hören aber, mochte ich den Song immer lieber und beschloss später auch das Album zu kaufen.
Und ich bin total begeistert!!
In diesem Album befinden sich meiner Meinung nach noch bessere Songs als "Tik Tok".
z.B. sind "Blind", "Dancing with tears in my eyes" und "Stephen" auch total super.

Eine andere Sache ist, dass sie immer mit Lady GaGa verglichen wird.
Was soll das bitte??????
Die beiden sind total verschieden.
Ich bin sowohl Lady GaGa, als auch Ke$ha Fan und ich finde es ist quatsch die beiden in eine Schublade zu stecken.
Ke$ha kopiert weder Lady GaGa, noch Katy Perry oder sonst wen. Darf es auf dieser Welt nicht mehr als einen verrückten Menschen (ist positiv gemeint) geben?
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am 8. Februar 2010
Mit Bass und Beat wird das schon! Hat ja bis jetzt immer geklappt. Und über die Texte denkt auch keiner nach. Warum sollte man also etwas anderes machen? Und so klingt auch das Album von Ke$ha.
Man glaubt manchmal, einen Zuckerschock zu bekommen, so künstlich sind einige Lieder. Beim hören von 'Boots and Boys' und 'Dinosaur' möchte man am liebsten die CD zerkratzen.
Auch die Texte sind platt und typische Teenie-Texte - Jungs, Party, Sex und blöde Weiber die immer nur lästern. Auf Texte mit ETWAS Anspruch wartet man vergeblich.
Für 11- bis 17-jährige wird das gesamte Album aufregend sein, erzählt es doch von den Träumen und typischen Vorstellungen dieser Generation. Für alle, die legal bis in die Nacht feiern dürfen und wissen, dass Partys und das andere Geschlecht nicht immer so aufregend und toll sind ist das Album eher ernüchternd.
Aber es sind auch einige wirklich großartige Lieder dabei - z.B. 'Take it off', ' Blind' und - natürlich - 'Tik Tok'. Zwar auch typisch frech und elektrisch aber irgendwie cool und hörenswert. Ob man sich wegen 3 Liedern ein ganzes Album kaufen will, muss jeder für sich selbst entscheiden, denn das Album hat sich zwar von mir 3 Sterne erkämpft - aber mit Mühe und Not.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2010
Viel möchte man zu diesem Machwerk gar nicht hinterlassen. Hatte die Single für den Club noch diverses Tanzpotenzial, so ist das Album eine bodenlose Frechheit. Kesha wird als THE NEXT BIG THING aus den Staaten angekündigt und liefert nur den selben Abziehbildchen-Pop wie alle anderen auch.

Autotune (Stimmverzerrer) hier, ein paar Synthiebeats dort und alles zu einem immer gleich klingenden Brei angemischt. Songs wie BLAH BLAH BLAH, HUNGOVER, DANCING WITH TEARS IN MY EYES usw. lassen das Ohr einfach nur bluten. Offensichtlich möchte die Masse aber genau so eine inspirationslose Musik hören. Der Erfolg in den Staaten gibt dem Produzententeam um KESHA jedenfalls Recht.
Traurig genug!
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juni 2011
--- Inhalt und Kritik ---

Das ist Mainstream-Pop wie er im Buche steht: Ausschließlich am PC erstellte, wiederkehrende Arrangements stehen bei Keshas Debütalbum ANIMAL auf der Tagesordnung.
Die Electro-Pop-Kompositionen sind simpel gestrickt, bleiben aber einfach im Ohr haften, wenn man Fan vom gegenwärtigen Girlie-Pop ist, den Sängerinnen wie Rihanna, Katy Perry oder Lady Gaga erfolgreich gemacht hat.
Da wäre zum Beispiel die Eröffnungsnummer YOUR LOVE IS MY DRUG, eine Teen-Arie voller Schwärmerei für den einen Jungen und gleichzeitig mein Anspieltipp Nummer Eins, deren Sound wie direkt von einem 90er Jahre Videospiel übernommen anmutet - sehr verspielt und retro, aber trotzdem noch up-to-date.
Weiter geht es mit der Hitsingle TIK TOK, die Kesha ganz oben in die internationalen Charts gespielt hat und an der sich Katy Perrys Produzenten für ihren Song CALIFORNIA GURLS ganz dreist bedient haben. Verrucht und dreckig singt, oder vielmehr spricht, die Interpretin von ihren Party-Eskapaden. Ihre Stimme wurde auch hier sehr stark verzerrt, sodass man meinen könnte, Kesha kann gar nicht singen. Erst bei den Midtempo-Balladen wie STEPHEN, HUNGOVER und ANIMAL (hohes Ohrwurmpotential!) ist gesangliches Talent erahnbar.
Aber so richtig ungekünstelt hört man sie nie. Bei Partyknallern wie TAKE IT OFF, PARTY AT A RICH DUDE'S HOUSE, BACKSTABBER und D.I.N.O.S.A.U.R (mit Sprachspielereien im Refrain) scheint das eh egal zu sein. Hauptsache, es kracht - und das tut es hier so richtig!

--- Zur Präsentation auf CD ---

Dass das Album nicht für Konsumenten mit Anspruch konzipiert wurde, schlägt sich auch in der Soundqualität nieder: Alle Tracks weisen das sogenannte "Loudness Wars"-Syndrom auf, unter dem fast die ganze Popwelt von heute leidet. Der Lautstärkepegel ist dabei von Hause aus schon hoch eingestellt, sodass die Instrumentierung in einem einzigen Klangbrei herummatscht. Vielen fällt das gar nicht auf, weil ihnen beispielsweise das Highend-Equipment fehlt (ich gehöre zu diesen Menschen), aber audiophile Zuhörer werden keinen Gefallen daran finden. Deswegen sollte das keinesfalls unerwähnt bleiben.
Das beigefügte Booklet enthält vordergründig Fotos der hübschen Sängerin, allerdings keinerlei Songtexte - schade.

--- Fazit ---

Moderner, am PC zusammengestellter Girlie-Pop ohne großen Anspruch: Mit ANIMAL will Kesha die Musikwelt nicht revolutionieren. Macht Party und lasst es dabei ordentlich krachen - das will uns Kesha suggerieren. Tiefe wäre hier völlig fehl am Platze.
Dafür präsentiert uns die Sängerin fünfzehn Nummern, die gute Laune und Stimmung machen. Und deshalb verdient sie gut und gerne vier Sterne, auch wenn die Person Kesha auf ihrem Debüt eher nebensächlich ist.
Für die nächste Platte wünsche ich mir jedoch mehr Vielfalt und eben zusätzliche Tiefe.
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