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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 8. November 2004
Nachdem ich diesen Film gesehen hatte, kam ich zu dem Schluss, dass Sean Penn einer der besten Schauspieler aller Zeiten ist. Seine Art zu spielen hat mich teilweise so berührt, dass mir ganz automatisch die Tränen gekommen sind. Aber nicht nur Sean Penn, sondern der gesamte Film ist einfach die geballte Emotion. Eigentlich geht es in diesem Film hauptsächlich um den Mord an Katie, Jimmys (Sean Penn) Tochter. Aber das rückt sehr bald in den Hintergrund, denn bald stellt man fest, dass man viel mehr von den Charakteren und ihren (meist dunklen) Geheimnissen fasziniert ist. Auch, wenn jeder einzelne Schauspieler in diesem Meisterwerk einfach großartig ist, kommt man nicht umhin, Sean Penn besonders hervor zu heben. Und das muss ich an dieser Stelle auch nochmals tun. Er ist teils liebender Ehemann und Geschäftsmann, teils trauender Vater und teils „Befürworter" des Gesetzes der Straße. Jimmy ist sowohl ein sehr ernsthafter als auch ein unbekümmerter und lässiger Typ. Die Szene, in der Jimmy von Sean erfahren möchte, was mit seiner Tochter passiert ist, ist die intensivste und emotionalste des ganzen Films. Aber auch während des restlichen Films stellt Sean Penn sein schauspielerisches Können wieder und wieder unter Beweis.
An dieser Stelle nun noch ein bisschen mehr zur Handlung von „Mystic River". Jimmy, Sean (Kevin Bacon) und Dave (Tim Robbins) waren als Kinder die besten Freunde. Eines Tages wird Dave entführt und sexuell missbraucht. Als Erwachsene begegnen sich die drei zwar ab und zu noch, reden aber nicht viel. Bis der Mord an Jimmys Tochter die Wege der drei immer öfter kreuzen lässt. Vor allem natürlich, da Sean der zuständige Cop für diesen Mordfall ist, und Dave selbst sogar bald unter Verdacht fällt. Während des Films lüften sich nach und nach immer mehr Geheimnisse der ehemals besten Freunde, und bald merkt der Zuschauer, dass jeder von ihnen eine dunkle Vergangenheit und/oder seine Leiche im Keller hat.
Manche würden vielleicht sagen, dass das Ende von „Mystic River" ziemlich unspektakulär ist...doch das ist ein Film, in dem die kleinen Dinge wichtig sind. Filmgucker, die gerne auch mal an der Oberfläche kratzen, sich gerne ernsthaft Gedanken über eine Story machen, und nicht nur große Explosionen und geballte Action brauchen um einen Film genießen zu können, werden in „Mystic River" das Meisterwerk entdecken, das der Film auch wirklich ist. In das Genre „Thriller" würde ich „Mystic River" nicht unbedingt einstufen, sondern eher als zwischenmenschliches Drama. Ein Drama, das einen nicht mehr so schnell loslässt, wenn man sich erst einmal in die Tiefen des Mystic River begeben hat. Ein weltklasse Film, der so einige Oscars verdient hätte!
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am 3. Mai 2004
10 Jahre ist es her, seit Clint Eastwood sich selbst mit Erbarmungslos ein Denkmal setzte. Für viele war damit der Zenit seines Schaffens erreicht und die Schauspielerlegende zementierte entgültig ihren Ruf als Regie-As, daß seinen Vorbildern Siegel und Leone ebenbürtig war.
10 Jahre hat es gedauert, bis Eastwood seinem Spätwestern einen würdigen Nachfolger liefern konnte, auch wenn in der Zwischenzeit einige recht solide Filme entstanden, die seine vielseitigen Talente unterstreichen (Eastwood komponiert auch Filmmusik).
Ein Mord, drei ehemalige Jugendfreunde, die völlig unterschiedliche Wege gegangen sind, und dunkle Geheimnisse, die in einer Kleinstadt lauern: dies sind die Zutaten für Mystic River. Und, als ob es nie anders gewesen wäre, erzählt Clint Eastwood seine düstere Geschichte einer (beinahe) totgeschwiegenen Vergangenheit dermaßen altmodisch, daß sich sogar das Warner Bros. Logo in scharz-weiß präsentiert.
Eastwood ist ein Regie-Meister alter Schule, der es ruhig und langsam angeht - eine längst vergessene Technik des Spannungsaufbaus. Er geht sachte mit seinen Schauspielern um, denn als solcher weiss er selber, wie wichtig eine gute Führung dieser ist. So bringen Sean Penn und Tim Robbins eine unvergleichliche darstellung, die einem eine solche Angst einjagt, daß man nicht mehr Opfer von Täter zu unterscheiden weiß. Sogar Lawrence Fishburne spielt mit einer gewissen Würde, die Matrix Revolutions schon wieder vergessen macht (hier zeigt sich übrigens, daß es von Vorteil ist, Drehbücher vorab zu lesen).
Nebenbei ist man angenehm überrascht, grosses amerikanisches Kino ohne teure Computereffekte und Bullet-Time-Effekten, dafür mit guten Darstellern und einer glaubhaften (und bööösen) Story gesehen zu haben.
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am 17. Juli 2012
"Mystic River" ist ein 2003 unter der Regie von Clint Eastwood und nach dem Roman von Dennis Lehane entstandener Kriminalthriller, der gekonnt und tiefsinnig, die Ermittlungen zum Mord an einer Neunzehnjährigen und die Auswirkungen auf die Familie des Opfers und weiterer tatsächlich und scheinbar involvierter Personen darstellt.

Im Mittelpunkt der Handlung, die in Boston spielt stehen die drei alten Schulfreunde Jimmy Markum (Sean Penn), Dave Boyle (Tim Robbins) und Sean Devine (Kevin Bacon) deren Leben sich unterschiedlich entwickelt und sich entsprechend auseinanderentwickelt haben:
- Jimmy ist als junger Mann auf die schiefe Bahn geraten, konnte sich jedoch nach einem Gefängnisaufenthalt,
eine ehrliche Existenz als Ladenbesitzer aufbauen, wenngleich er noch immer über Unterweltkontakte verfügt, und hat aus zwei Ehen drei Kinder
- Dave wurde als Junge von zwei ominösen Fremden 4 Tage lang entführt und missbraucht und konnte danach nie wieder richtig in ein normales Leben zurückfinden, obgleich er die Kusine von Jimmys zweiter Gattin geheiratet und eigene Kinder hat
- Sean wiederum ist Polizist geworden und hat sich von seinem alten Viertel entfremdet

Als Jimmy's älteste Tochter Katie nächtens in einem Park ermordet wird treffen diese unterschiedliche Charaktäre
und Lebensläufe plötzlich wieder aufeinander: Der vom Schmerz fast niedergeworfene, nach Rache und Selbstjustiz gierende Vater Jimmy, der Ermittler Sean der den Täter in einer sachorientierten Untersuchung zu ergreifen sucht und Dave der etwas zu verbergen scheint und daher sehr schnell zu einem der Hauptverdächtigen wird, da auch mit ihm in jener Nacht etwas Außerordentliches und Mysteriöses vorgegangen ist.

Der Film lässt den Zuschauer an der Lösung einer spannenden Kriminaluntersuchung teilhaben und erlaubt einen sehr authentisch wirkenden Blick in ein nicht ganz so nobles amerikanisches Stadtviertel werfen.
Er entwickelt zudem eine packende und sehr tiefgehende psychologische Studie der Gefühlswelten der involvierten Hauptfiguren wie im gewissen Grade auch der Nebenfiguren und rollt deren Geheimnisse aus der Vergangenheit wieder auf.

Der Name des tatsächlich durch Boston fließenden Mystic River erhält denn auch in dieser faszinierenden Geschichte von Liebe, roher Gewalt und blinder Rache eine überaus passende Bedeutung und ergibt am Ende, als alle Puzzleteile wohlgeordnet auf dem Tisch liegen, ein grandioses Gesamtpanorama eines scheinbar stinknormalen Stadtviertels und der Menschen die in ihm leben.

Für dieses wirkliche Meisterwerk denn auch alle 5 Sterne.

Als Extra ist ein gemeinsamer Filmkommentar von Kevin Bacon und Tim Robbins enthalten.
Bild- und Tonqualität sind zufriedenstellend.
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am 11. April 2015
Gebe 3 Sterne für die recht gute Storry! Man hätte aber deutlich mehr aus dem Film machen können!! Fans von dieser Art Film können ihn sich ruhig zulegen,aber insgesamt wird dieser Film einfach überbewertet!
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am 4. April 2005
Angesichts der vielen Kritiken spare ich mir eine Wiederholung der Inhaltsangabe und komme gleich zum wesentlichen. Mystic River ist ohne Übertreibung einer der besten Filme der letzten Jahre. Viel wurde ja schon über die Besetzung gesprochen, und ohne Frage sind die Oscargewinne für Tim Robbins und Sean Penn Indiz genug dafür, das Clint Eastwood für diesen Film einen Besetzungsgscoup par excellence gelandet hat. Überhaupt ist dieser Film das beste Beispiel dafür, das es nicht (immer) auf Getöse, Action und Spezialeffekte ankommt. Hier wird Spannung mit einem grandiosen Drehbuch erzeugt und einer Story die wirklich unter die Haut geht. Über das Ende kann und sollte man diskutieren; das dieser Film wertungsfrei bleibt und nicht moralisieren will, macht ihn nur besser. Gute Filme polarisieren immer auch den Geschmack der Zuschauer oder kontrapunktieren den jeweiligen Zeitgeist und Mystic River bildet da keine Ausnahme. Sehr gut gefallen haben mir auch die Kameraarbeit und die Musik; aber neben den alles überragenden Leistungen der gesamten Schauspielerriege fällt das beim ersten Schauen kaum auf. Clint Eastwood war schon damals reif für den Oscar, den er nun mit Million Dollar Baby verdientermaßen und erneut gewonnen hat. Ein Meisterwerk, nicht mehr und nicht weniger. Für das doch etwas magere und redundante Bonusmaterial müßte man normalerweise einen Stern weniger vergeben aber für mich persönlich überwiegen die tiefen und postive Eindrücke, die der Film bei mir hinterlassen hat mehr
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am 2. Oktober 2014
die ich in den letzten 2 Jahren gesehen habe. Aus meiner Sicht ist es in erster Linie der Darstellung von Tim Robbins zu verdanken, dass dieser Film zu dem wurde, was er ist: Eine Meisterleistung.
Wer keine Lust auf oberflächliche Einheitskost hat, ist mit diesem Film bestens bedient, auch wenn das Thema bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Ich möchte hier nichts vom Inhalt des Film sagen, jeder sollte möglichst "unbelastet" sein.
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am 26. März 2010
Die ehemaligen Sandkastenfreunde Jimmy (Sean Penn), Dave (Tim Robbins) und Sean (Kevin Bacon) treffen sich nach dem Tod von Jimmys ältester Tochter Katie (Emmy Rossum) wieder. Sean ist Polizei-Ermittler, der auf den Mordfall angesetzt ist und beunruhigenden Beweise ans Tageslicht fördert. Während Jimmy das Gesetz in die eigene Hand nimmt, um den Mörder seiner Tochter zu fangen. Dave hingegen, hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, die nicht nur die ehemalige Freundschaft der drei Jungs belastet hat, sondern alle drei bis in die Neuzeit verfolgt...

"Mystic River" von Meisterregisseur Clint Eastwood, ist ein vielschichtiges Drama, dass nicht nur durch eine intelligente Story glänzt, sondern auch wirklich großartige Darsteller zu bieten hat. Allen voran liefern Sean Penn und Tim Robbins eine sehr starke Performance ihres Könnens ab. Neben der gewohnt ruhigen Inszenierung, schafft es Eastwood gekonnt die Spannungsschraube nach oben zu drehen. Hierbei liegt der Fokus klar auf Jimmy (Sean Penn), der von Rachegelüsten getrieben ist und jeden Augenblick zu explodieren scheint. Immerhin ist er im Gegensatz zu Polizist Sean, auf der anderen Seite des Gesetzes angesiedelt. Sean (Kevin Bacon) überzeugt als gescheiterter Mann und fähiger Cop, den wohl einzig und allein sein Job Antrieb verleiht. Dave (Tim Robbins) hingegen sticht für mich bei drei guten Hauptdarstellern aber ein wenig hervor, seine gebrochene und unergründliche Persönlichkeit überzeugt restlos. Auch ist er ein gelungener Puffer zwischen den kriminellen Aussteiger Jimmy und dem Ermittler Sean. Auch Nebendarstellerin Marcia Gay Harden, als Daves Ehefrau ist ein starker Pendant zum grandiosen Tim Robbins.

Die Story zieht den Zuschauer schnell in seinen Bann. Die Anfangs vermeindlich vorhersehbare Entwicklung der Handlung, liefert genug Wendungen, so dass man am Ende die Auflösung kaum noch erwarten kann. Außerdem gelingt es Clint Eastwood, die Stärken seiner Darsteller gekonnt auszuspielen, so dass diese förmlich zur Höchstform auflaufen. Ein ganz starkes Filmwerk, Herr Eastwood! - 5 Sterne.

Die Blu-Ray-Version von "Mystic River" liefert eine wunderbare Bild- und Tonqualität ab. Beim Bild hatte ich allerdings die meiste Zeit den Eindruck, dass hier noch eine kleine Steigerung möglich gewesen wäre. Die Tonqualität ist sehr gut und sollte bei diesem dialoglastigen Film eine gute Surround-Anlage nicht allzu sehr überfordern. Daher gibt es knappe 5 Sterne für die Blu-Ray.
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am 10. August 2013
Durch einen Bekannten bin ich auf diesen Film aufmerksam geworden. Trotz top Besetzung scheint dieser Film bisher noch nicht richtig bekannt zu sein. Schade eigentlich, denn er ist unglaublich spannend. Trotz der Länge wird einem nie langweilig und wartet ständig auf die nächsten Entwicklungen.
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am 2. November 2015
Lieferung sehr schnell und ohne Probleme.

Einer meiner Lieblings Filme. Meisterhafte schauspielerische Leistung + düstere Darstellung und sehr gut erzeugter Spannungsbogen der bis zum Schluss des Films aufrecht erhalten wird. Ein absolutes Muss für jeden der nicht nur auf Stumpfe Action steht.
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am 6. Dezember 2009
Die ehemaligen Sandkastenfreunde Jimmy (Sean Penn), Dave (Tim Robbins) und Sean (Kevin Bacon) treffen sich nach dem Tod von Jimmys ältester Tochter Katie (Emmy Rossum) wieder. Sean ist Polizei-Ermittler, der auf den Mordfall angesetzt ist und beunruhigenden Beweise ans Tageslicht fördert. Während Jimmy das Gesetz in die eigene Hand nimmt, um den Mörder seiner Tochter zu fangen. Dave hingegen, hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, die nicht nur die ehemalige Freundschaft der drei Jungs belastet hat, sondern alle drei bis in die Neuzeit verfolgt...

"Mystic River" von Meisterregisseur Clint Eastwood, ist ein vielschichtiges Drama, dass nicht nur durch eine intelligente Story glänzt, sondern auch wirklich großartige Darsteller zu bieten hat. Allen voran liefern Sean Penn und Tim Robbins eine sehr starke Performance ihres Könnens ab. Neben der gewohnt ruhigen Inszenierung, schafft es Eastwood gekonnt die Spannungsschraube nach oben zu drehen. Hierbei liegt der Fokus klar auf Jimmy (Sean Penn), der von Rachegelüsten getrieben ist und jeden Augenblick zu explodieren scheint. Immerhin ist er im Gegensatz zu Polizist Sean, auf der anderen Seite des Gesetzes angesiedelt. Sean (Kevin Bacon) überzeugt als gescheiterter Mann und fähiger Cop, den wohl einzig und allein sein Job Antrieb verleiht. Dave (Tim Robbins) hingegen sticht für mich bei drei guten Hauptdarstellern aber ein wenig hervor, seine gebrochene und unergründliche Persönlichkeit überzeugt restlos. Auch ist er ein gelungener Puffer zwischen den kriminellen Aussteiger Jimmy und dem Ermittler Sean. Auch Nebendarstellerin Marcia Gay Harden, als Daves Ehefrau ist ein starker Pendant zum grandiosen Tim Robbins.

Die Story zieht den Zuschauer schnell in seinen Bann. Die Anfangs vermeindlich vorhersehbare Entwicklung der Handlung, liefert genug Wendungen, so dass man am Ende die Auflösung kaum noch erwarten kann. Außerdem gelingt es Clint Eastwood, die Stärken seiner Darsteller gekonnt auszuspielen, so dass diese förmlich zur Höchstform auflaufen. Ein ganz starkes Filmwerk, Herr Eastwood! - 5 Sterne.
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