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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
30
4,9 von 5 Sternen
Band Of Gypsys
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:10,99 €


am 1. August 2017
Die Platte ist einfach der Hammer. Schon beim Auspacken super: Die erste Schallplatte, die von Haus aus in einem Antistatik-Hülle ankommt und auch beim Auspacken also schon nicht so diese Anfassqualität hat, wo man denkt, sie zieht dir die Haare vom Körper. Der Klang ist einfach super und schon auf dem Cover steht geschrieben: Exclusively remastered 180 gram audiophile vinyl pressing. Und "The Autorized Hendrix Editiion" - Mastered from the original 2-Track Master Tapes by Jimi's Original Engeneer. Complete Original Artwork & Page LP sized booklet with Rare Photos and Liner Notes. The Authorized Hendrix Edition. Aber wie gesagt, der Klang zieht dir dann die Haare vom Körper und vor allem die Musik.

Was Jimi Hendrix, Buddy Miles und Billy Cox hier zelebrieren ist Musik vom anderen Stern, ist Spährenmusik. und überhaupt das beste Werk von Altmeister Jimi Hendrix, dem besten Gitarristen, den die Welt je gesehen hat. Es gibt bis heute keinen besseren und die neuen Gitarrenzauberer wie Steve Vai oder Joe Satriani erweisen ihm immer wieder die Reverez, indem sie ihn nachspielen, aber sie erreichen ihn nicht, nähern sich nur an. Jimi war Linkshänder und spielte seine Stratocoaster in einem anderen, unnachahmlichen Stil.

Hier auf Vinyl nochmal völlig besser und in einer anderen Qualität zu hören als auf CD. Mehr Höhen und tiefere, crunchigere Bässe, der Raum offener und tiefer, breiter, alles lebendiger. Ich höre alles von Led Zep bis zu Ronnie Radke, aber diese Platte schlägt alles. Die beste Platte der Welt, was Rock-Musik betrifft mit dem besten Gitarristen der Welt, unschlagbar für immer. Diese Platte möchte ich mitnehmen auf eine einsame Insel, wenn es da Plattenspieler gäbe. Da kann man wirklich garnichts falsch machen, wenn man kauft. Einfach zuschlagen. Volle fünf Punkte und eigentlich hundert. Dies ist nämlich ein Jahrhundertwerk und ich hoffe, ich lehne mich nicht zu weit hinaus. Aber wer mir ein besseres Werk zeigt, möge sich melden. Für mich ein absolutes Muss. Ein Künster. Seine Musik. Kongenial abgemischt. Wo ist das Problem?
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am 10. Januar 2017
Was mal soll man da noch sagen. Jimmy war schon ein genialer Musiker. Das Buddy Miles im Gegensatz zu mit Mitch Mitchell den Beat oft zu gerade durchdrischt, ist schon oft gesagt worden. Aber trotzdem bleibt das eine ganz großartiger Aufnahme
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am 6. Oktober 2017
Hendrix (mir gefällt allein der Name sehr gut, klingt magisch) war der Ausnahmegitarrist, der viele andere zukünftige Gitarristen beieinflusst hat. Zur Sache: Die Band of Gypsys war zum ersten Mal eine rein schwarze Band. Noel Redding und Mitch Mitchell wurden ihm - als er in England landete - von Chas Chandler zugeschanzt, eh super - tolle Platten - aber mit der Band Of Gypsys hat sich Hendrix seine eigenen schwarzen Mirarbeiter geholt und damit eine neue Qualität geschaffen. Billy Cox am Bass, vielleicht nicht der Beste, aber sehr präzise, Buddy Miles am Schlagzeug, sicher besser als Mitch Mitchell. Da funkt es auch richtig. Der Bass kommt mehr zur Geltung und das Schlagzeug hat echte Power! Die Nummer "Who Knows" ist eine Metapher, wie Hendrix sich weiter hätte entwickeln können. Leider starb er zu früh. Es wäre wahrscheinlich eine explosive Mischung aus Funk (!), Blues (!) und Soul (?) geworden. Sorry, Sorry! Aber das was wir haben ist großartig. Hören Sie sich auch die Doppel-CD "Live at The Fillmore" an, die im selben Zeitraum (von denselben Sessions, Neujahrskonzert 69/70) aufgenommen wurde und die Band of Gypsys musikalisch wunderbar dokumentiert.
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am 16. April 2010
In einigen der Rezensionen, besonders den eher kritischen, gibt es ein paar erstaunliche Fehler.
Ein Rezensent behauptet, das "Band of Gypsys"-Konzert sei aus dem Fillmore West in San Francisco und verweist auf das viel bessere Fillmore East-Konzert in New York. Lieber Kollege, "Band of Gypsys" ist eben genau aus diesem Fillmore-East-Konzert in New York, Silvester 1969/70. Sämtliche Aufnahmen von "Band of Gypsys" kann man mit vielen zusätzlichen Tracks auch auf der DoCD Live at Fillmore East wiederfinden, welches schon aus diesem Grund garantiert kein Bootleg ist wie ein anderer Rezensent behauptet.
Übrigens ist die Original Vinyl-Scheibe "Band of Gypsys" von 1970, da von Hendrix selbst zusammegestellt, tatsächlich das einzig offizielle Live-Album.
Und damit sich alle Band of Gypsys-Fans richtig schlau machen können, empfehle ich einen Blick auf diesen englischsprachigen Link: [...] mit Tracklisting der 4 Shows vom 31.12.1969/01.01.1970 im Filmore East in New York und Verweisen, was davon auf der LP/CD "Band of Gypsys" und was zusätzlich auf "Live at Fillmore East" erschienen ist.
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am 28. Mai 2010
"Band of Gypsys" war mein Einstieg in Sachen Hendrix, danach fielen etwa die "Smash hits" in meinen Ohren deutlich ab.
Ich habe das Album sicher einige hundert Mal gehört und kann immer noch nicht genug davon kriegen. Es nutzt sich einfach nicht ab, gewinnt immer mehr an Tiefe. Einzigartig konzentrierter Vortrag, überragendes Gitarrespiel ohne Schnickschnack und perfekte Songarchitektur, kristalline Schärfe und druckvoller Funk.
Ernst, reif und vorbehaltlos in einer super Besetzung, die tatsächlich als eine BAND funktioniert, und eins der wenigen Konzerte, in denen Hendrix frei davon scheint, einen Massengeschmack mit Klischees bedienen zu müssen.
Von verschiedenen Versionen der jeweiligen Songs sind die hier eingespielten, wie ich finde, tatsächlich die gelungensten.
Wirkt auf mich wie ein Vermächtnis (der Opener "Old lang syne" der Silvestershow ist leider nicht mit drauf), in einer kurzen Ansage stellt Hendrix seine weitere Zukunft in Frage ("...if we can get over this summer, hehehe..").
Ein Meisterwerk, und ein Dokument der Extraklasse.
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am 26. Juni 2012
Drummer Buddy Miles, alter Musikerfreund von Jimi Hendrix, hat den Unterschied zur Jimi Hendrix Experience ausgemacht. Sein Stil ist komplett anders als der von Mitch Mitchell - alles andere ist Geschmackssache.
Das die Aufnahme seinerzeit aus der Not heraus veröffentlicht wurde, da Jimi gerne alles unterschrieben hat, was man ihm über die Jahre vor die Nase hielt, war noch zu seinen Lebzeiten schnell wurscht. Die LP hielt sich als Support für seine letzte Tournee durch USA/Europa anständig in den Charts.

SONGS:
Fünf Songs gab Hendrix selbst noch frei - ausgewählt aus insgesamt 4 aufeinanderfolgenden Konzerten. "Machine Gun" ist hier zweifellos die Perle. Doch auch das live bereits vorher ausgereifte "Message To Love" zeigt, wie viel Potenzial in Hendrix' Songwriting steckte. Aber auch Buddy Miles' "Changes" fällt keineswegs ab, sondern bringt ordentlich Soul in den Sound.

BAND:
Billy Cox hatte Noel Redding bereits im Sommer '69 am Bass ersetzt. Weniger spektakulär, dafür wesentlich grooviger und variabler. Buddy Miles spielt einen ebenso reduzierten wie druckvollen Stil. In Kombination mit einer extrem hohgen Snaredrum klingt das beinahe seiner Zeit etwas voraus. Im gegensatz zu Mitchell spielt er unglaublich straight durch und bildet so ein stabiles Rückrad bei jeder Nummer. Mitchell passte sich vorher gerne Tempiwechseln an - ist Geschmackssache.
Dazu kommt, dass Buddy Miles zeitweise den Leadgesang übernimmt - mit einer großartigen Soulstimme und sehr leidenschaftlich. Der gibt alles!

MUSIK:
Die Kombination der beiden Musiker mit Hendrix zeigt eine bemerkenswerte Erweiterung in seiner Musik. Sie erscheint auf einmal viel mehr "schwarz" - Anleihen an Funk und Soul entstammen dabei weniger dem Song als seiner Interpretation. Gerade Songs wie "Machine Gun" und "Message To Love" sind auf zahlreichen Bootlegs auch von Mitch Mitchel gespielt zu hören, klingen dort aber ziemlich anders ' fusionmäßig, ein bisschen mehr nach Jazz.

FAZIT:
Nicht nur hinsichtlich der Besetzung, sondern vor allem in Sachen Musik und Sound (super gemixt) unterscheidet sich "Band Of Gypsys" sehr von den drei vorangegangenen Studioalben. Dabei scheint mir die Qualität absolut gleichwertig. Hier entstand ein neuer Hendrix-Sound, und der zeigt, dass Jimi auch zum Ende seiner viel zu kurzen Karriere noch jede Menge Entwicklungspotenzial in sich trug.
Diese Scheibe/Platte ist nicht nur etwas für Fans - für mich ist sie ein kleines Stück Musikgeschichte. Denn diese Besetzung spielte nach den Silvesterkonzerten nur noch ein einziges Mal. Danach wurde Miles wieder gefeuert - die Hintergründe sind nicht ganz klar. Schade - auch wenn ich Mitchel ebenfalls gerne höre.

Die hier veröffentlichten Songs sind übrigens nicht auf dem nachträglich erschienen Doppel-Album mit Material aus allen vier Konzerten aus dem New Yorker "Fillmoure East"! Wer das schon hat oder noch nicht - keine doppelten Aufnahmen!
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am 3. März 2005
Viele Hendrix-Fans haben Probleme mit diesem Album, weil sie schlichtweg überhören wollen, wie tief Hendrix' Musik immer in der afro-amerikanischen Kultur verwurzelt war. Das tritt hier deutlicher zu Tage als zuvor, da Hendrix mit Buddy Miles und Billy Cox zwei schwarze Musiker an der Seite hat, die groove-betont agieren. Hendrix selbst ist gitarristisch in bestechender Form. Leider ist er im Gegensatz dazu gesanglich etwas schach auf der Brust.
Übrigens, allen Unkenrufen zum trotz die auch heute noch verkünden, dass Hendrix nach 1968 sich bereits verbraucht hatte, stammen alle hervorragenden Liveaufnahmen von ihm aus den Jahren 1969 - 70. Denn endlich hatte Hendrix auch Live seinen Sound perfektioniert. Wah-Wah, Univibe und Oktavia kommen nun zum Ensatz und Hendrix kontrolliert das Feedback perfekt, wie hier auf MACHINE GUN brilliant demonstriert wird.
Im Gegensatz dazu wirken Aufnahmen, wie die aus Montery (1967)ungehobelt und ungelenk.
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am 13. Januar 2000
Nachdem sich die Jimi Hendrix Experience 1968 aufgelöst hatte, stand Jimi Hendrix in gewissem Sinne an einem Wendepunkt seiner Karriere und seiner musikalischen Entwicklung. Jedoch keinesfalls im negativen Sinne, machte sich doch ein deutlicher Reifungsprozeß in Hendrix' musikalischen Vorlieben immer bemerkbarer. Vorbei waren die Zeiten, in denen er live auf der Bühne seine Gitarre in Brand steckte und am Verstärker zertrümmerte, weil Publikum und Manager das von ihm erwarteten. Beispielsweise sind die Stücke auf dem Album, das auf das geniale "Electric Ladyland" folgen sollte ("The first Rays of the new rising Sun"), geprägt von einer deutlichen Orientierung in Richtung R&B, Jazz und Funk. Und an Silvester 1970 war es dann schließlich soweit: Im bekannten Klub "Fillmore West" in San Francisco spielte Jimi mit einer Begleitung auf, die in diesen Kontext nicht hätte besser passen können. Billy Cox, ein Freund von Hendrix aus Wehrdienst-Zeiten, war stärker vom Jazz beeinflußt als Vorgänger Noel Redding, und Buddy Miles als hochbegabter und renommierter Jazz-Schlagzeuger bot einfach den genialen rhythmischen Background. Schon der Beginn des Konzerts mit dem Stück "Who knows" reißt einen sofort mit, und wer auf außergewöhnlichere Töne steht und Jimis Genialität auf die Probe stellen will, bekommt das mit aus der Gitarre hervorgelockten Maschinengewehrsalven in "Machine Gun" ebenso unmißverständlich wie energisch klargemacht. Auch der Rest des Konzerts ist ein echter Genuß für jeden, der Hendrix' Weg zurück zum R&B und Jazz live miterleben will. Angesichts des 30. Jahrestags vielleicht die Scheibe für "Millenium-Parties"? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Dezember 1999
Schon bei den ersten Takten wird klar, dass dies hier nicht mehr die 'Experience' ist. Keine psychedelischen Schlagzeug-Dauersoli alà Mitch Mitchell, sondern der erdigste, treibendste und dynamischste Groove den sich Hendrix nur wünschen konnte, mit dem pumpenden Bass von Billy Cox als Schmierfett. Kein Zweifel, Jimi Hendrix hatte zum Rhythm & Blues zurückgefunden. Die schwarze Szene war begeistert. Weil Hendrix an diesem Abend bewusst auf Turnereien und Gimmicks verzichtete, ist sein Gitarrensound so kontrolliert und verstimmungsfrei wie auf kaum einer anderen Live-Aufnahme von ihm. Dennoch zeigt er sein volles Arsenal an Sound-Effekten und beweist einmal wieder, dass er mit seiner schwarzen Fender Stratocaster, drei Marshall-Verstärkertürmen und vier Effektpedalen (Vox-Wah/Octavia/Fuzz Face/Univibe) eine unzertrennliche Einheit bildet, die sämtliche Gemütsverfassungen ausdrückt: Coolness (Who Knows), fröhliche Ausgelassenheit (Message to Love), Angst und Trauma (Machine Gun). Bei 'Machine Gun' hört man fast wörtlich, wie die Gitarre um ihr Leben winselt. Buddy Miles zeigt auf dieser Platte, wie man als Drummer gnadenlos antreiben und dennoch relaxt sein kann. Er spielt kraftvoll und dynamisch, und das mit einer Leichtigkeit, die man diesem Schwergewicht nie zutrauen würde. Und so ganz nebenbei singt er dazu noch mit seiner herrlich hohen Soulstimme.
Diese Platte - meiner Meinung nach die beste von Jimi Hendrix - ist ein musikalischer Meilenstein und ein absolutes Muss für jede Rock-Sammlung. Hier kommt Hendrix nach Jahren psychedelischer Auswüchse wieder auf seine Wurzeln im R&B zurück. Die simplen Riffs, die diese Platte ausmachen, sind eine klare Abkehr vom verschnörkelten Psycho-Rock-Pop der 'Experience'. Mit 'Machine Gun' gibt Hendrix ein bis heute unübertroffenes gitarristisches, musikalisches und politisches Statement ab (".. ah yes, and for all the soldiers fighting in Vietnam"). An dieser Platte sieht man, wo die Heavy-Funker von heute, wie Vernon Reid, Lenny Kravitz, Tom Morello (Rage Against The Machine) und John Frusciante (Chilli Peppers) ihre Wurzeln haben, und sie alle bekennen sich offen zu ihrem Vorbild.
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am 16. August 2007
Meine persönliche Lieblingsscheibe von Hendrix. Ein anderer Hendrix halt. Keine psychedelischen Klänge, keine wilden Sessions. Hier wird straighter, trockener Rock präsentiert. Sehr sparsam, aber effizient gespielt. Billy Cox (Bass) und Buddy Miles (was für ein Drummer) rocken gleichberechtigt an Hendrix' Seite. Bei MASCHINE GUN bekomme ich nach 27 Jahren (1980, mit 14 Jahren, habe ich das Album das erste mal gehört) noch immer eine Gänsehaut. Einfach grossartig! Schade nur, daß Hendrix gut 8 Monate später verstarb. Von mir aus hätten die 3 Jungs durchaus noch weiter so abrocken können. Gerne würde ich 5 Sterne + mehr geben!
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