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am 4. April 2010
Den Song "Scared To Death" finde ich einfach peinlich, und ich wundere mich ob der Song der Band nicht peinlich ist.

Wörter wie Death und Loneliness werden in vielen Songs einfach so eingeworfen um dem Image gerecht zu werden.

Als ich mir das Video zu Scared To Death angeschaut habe, musste ich mich richtig fremdschämen.

Während ich von Alben wie "Love Metal" "Deep Shadows.." und "Greatest Lovesongs.." fasziniert war, empfinde ich dieses Album nur noch als Versuch der Band nochmal etwas Geld zu verdienen.
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am 23. Februar 2010
Ich war ja eigentlich überzeugter HIM Hörer und habe mich auf das neue Album sehr gefreut und wurde bitterlich enttäuscht. Alle Songs sind ausnahmslos selbstähnlich. Ich hatte den Eindruck in die Zeit von Modern Talking zurückversetzt worden zu sein, da klangen auch alle Lieder gleich. In den alten Alben erkannte man zwar deutlich den eigenen Stil von HIM aber die einzelnen Songs waren einfallsreich und verschieden. Kurzgefasst sage ich: rausgeschmissenes Geld das Album zu kaufen. Es reicht ein Lied und das als Schleife gehört vollkommen aus.
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am 11. Februar 2010
nach dem ziemlich harten und heftigen "venus doom", das beim publikum nicht sonderlich gut ankam, zogen die düsteren teddybären rund um frontman ville valo die notbremse, gingen nach los angeles, und nahmen wieder ein richtig kommerzielles album auf.

dieses klingt - ein paradox, das für die gesamte karriere von HIM zutrifft - auf fröhliche weise traurig. bzw. umgekehrt.

songs wie "scared to death" und "heartkiller" gehen schneller ins ohr, als michael walchhofer seine ski anschnallen kann, aber sie pflutschen auch rasch wieder raus. die melodien sind zuckersüß und wirklich gekonnt verfertigt, aber ihre halbwertszeit ist kurz. in der zweiten hälfte des albums geht ihnen dann die luft aus, die songs klingen nur noch anbiedernd.

fazit: musik zum rhythmischen weinen, schmusen und sich waidwund fühlen, also für all die dinge, die man mit ca 16 wirklich gerne macht.

in anerkennung der hohen professionalität dieser produktion, des unbestreitbaren charmes von ville valo und einiger echter killermelodien (wenn auch, wie gesagt, eher flüchtig im appeal) gerade noch drei sterne.
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