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am 2. Februar 2010
Sie saß im Taxi, als sie den Anruf der Polizei erhielt. Sie erfuhr, dass ihr Ehemann tot in der Wohnung des Freundes gefunden worden ist, mit dem er die Nacht zuvor unterwegs gewesen war. Überdosis Methadon und Alkohol. Das geschah im März 2008.
Knapp zwei Jahre nach diesem Verlust legt sie nun den Nachfolger zu ihrem selbstbetitelten Nummer-Eins-Album aus 2006 vor, das ihr Grammy-Nominierungen und englische Musikpreise beschert hatte und bislang 4 Millionen mal weiltweit verkauft worden ist.

"The Sea" hat es ungleich schwerer als der Vorgänger: Die 4 Jahre, die seit dem Erstling vergangen sind, die stets immens hohen Erwartungen an ein 2. Album und die persönliche Erfahrung vom Tod des Ehemanns, die sich zwangsläufig auf dem Album niederschlägt und die C.B.R. offen und ehrlich mit "The Sea" verarbeitet, können eine große Hürde für das Album darstellen.

Erfreulicherweise läßt sich C.B.R. nicht davon abschrecken oder beindrucken. Sie liefert auf "The Sea" elf wundervolle Songs in dem ihr eigenen Mix aus Soul, Jazz und auch R'n'B, und beschäftigt sich in ihren Texten natürlich mit dem Tod und mit dem Wieder-Aufstehen und Weitergehen. Für C.B.R. strahlt dieses "Keep going" eine Schönheit und Mystik aus und ist zudem ein kleines Wunder für sie. All das wirkt sich positiv auf ihre Texte und ihre musikalische Entwicklung aus, entwickeln die Songs doch einen Tiefgang, der den des Vorgänger-Albums übertrifft: Manchmal ruhig und auch tief wie ein See, manchmal rauh und aufgewühlt. Aber, die elf Songs werden nicht nur von Melancholie getragen, es schwebt immer ein Schimmer von Zuversicht und Hoffnung in ihnen mit, der den Songs den besagten positiven Hauch gibt und der mal von einer zerbrechlichen und dann wieder von einer kräftigen, energischen Stimme getragen wird. Demnach findet man auf diesem Album auch nicht nur ruhige Soul-Balladen wie "I would like to call it beauty" und "The Sea", sondern auch gelassene Mid- und Uptempo-Nummern wie "Closer" und das gelungen muntere "Paris Nights/New York Mornings".
Besondere Anspieltipps sind "Are you here", "Loves on its way" und "Driving for hearts", die ruhig und getragen beginnen, sich aber dann gewaltig aufbauen und jeweils ein kleines Werk in sich darstellen.
Mein Favorit ist jedoch "The blackest Lily", der melodischste und fröhlichste Song des Albums.

Ob Corinne Bailey Rae mit "The Sea" an den bisherigen Erfolg anknüpfen kann, ist zwar fraglich, aber auch absolut sekundär. Es ist ihr natürlich zu wünschen. Viel bedeutender ist jedoch, dass ihr mit "The Sea" ein wunderbares Album gelungen ist, das auf der ganzen Linie überzeugt. Wie von Kulturnews.de bereits erwähnt, wäre es ihr ohne den Verlust des Ehemanns zu wünschen gewesen.
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am 14. Februar 2010
So blitzartig, wie sie die Musikszene in 2006 begeisterte, so schnell war sie auch wieder verschwunden. Als schwarze Norah Jones wurde sie tituliert, dabei ist ihre so eindringlich brüchig rauchige Stimme doch eher mit Lizz Wright, Billie Holiday und Alicia Keys vergleichbar. Das nach ihr selbst benannte Erstlingswerk war über 70 Wochen in den Charts und hatte mit "Put Your Records On" und "Like A Star" zwei große Hits. Ein schwerer Schicksalsschlag in 2008, man fand ihren Mann, mit einer wohl unbeabsichtigten Überdosis Methadon und Alkohol im Blut, tod in der Wohnung eines Freundes, warf sie völlig aus der Bahn. "Es war eine lange Zeit, in der ich überhaupt keine Musik gehört habe" sagt sie. Und dann kam doch der Songwriting-Instinct langsam wieder und die Lust zu texten und singen half ihr über die Trauer hinweg. So legt sie nun mit "The Sea" ein geradezu brillantes neues Set vor, das mit dem eher rockigen "Are You Still Here?" gleich tiefe Emotionen beim Hören hervorruft. Und dennoch ist dieses Set viel intensiver, aufwühlender, lauter und abwechslungsreicher als sein Vorgänger ohne die Trauerarbeit über Gebühr zu strapazieren. "The Blackest Lily" ist ein kraftvolles, bassgetriebenes Stück Folk-Rock, die wunderbare und geradezu sexy R&B Nummer "Closer" ist sicher ein Höhepunkt und "Paris Nights/New York Mornings" erinnert ein wenig an Steely Dan oder die Doobie Brothers. Aber es sind natürlich Bailey Rays Balladen, wie "Love's On Its Way", "Diving For Hearts" und das grandiose "The Sea", die auch hier wieder überzeugen. So ist die neue CD "The Sea" eine wunderbare Reise durch Schmerz und Verlust aber auch durch neues Glück und Freude am Leben. Die junge Frau ist an ihrem Schicksal auch musikalisch sehr gewachsen und wird sich sicher noch weiter steigern können. Der Soul hat einen neuen Star!
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am 22. März 2011
Lieder einer Sängerin die man leider viel zu selten im Radio hört. Lange hat sie uns auf ihr zweites Album warten lassen, aber die Zeit hat sich gelohnt. Sie zählt für mich zu den besten Sängerinnen und Songwriterinnen.
Es würde mich freuen, wenn ihre Lieder öfter im Radio gespielt werden, damit mehr Menschen in den Genuss ihrer hervorragenden Musik kommen. Mit ihrer einfühlsamen und ausdrucksstarken Stimme bietet sie Hörgenuss pur.
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am 28. Oktober 2013
Ich habe ihre erste platt schon sehr gemocht. Habe mir darauf hin nun die weiteren Einspielungen noch gekauft und bereue kein einziges Lied von ihr. Mehr nur als hörnswert!
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am 12. April 2010
Ich kannte die Sängerin vorher nicht und habe auf Grund einer Zeitungskritik die CD gekauft. Ich wurde nicht enttäuscht, die Stimme ist einfühlsam und einschmeichelnd. Diese CD kann ich zu jeder Tageszeit hören.
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am 21. April 2010
Warum muss eigentlich immer alles noch toller und besser sein????? Also ich finde das Sade-Album großartig wie alle Alben und nur weil diese Gruppe ein paar Jahre pausiert hat (was ich persönlich natürlich sehr schade finde), muss doch nicht gleich ein revolutionärer Neustart stattfinden. Wenn mir etwas gefällt, warum sollte ich es ändern? Bin super froh, dass hier nicht viel geändert wurde und kann wie zu allen Sade-Liedern wunderbar abschalten. Das ist schön in einer Zeit, in der Schnelllebigkeit den Genuss eher zu kurz kommen lässt.
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am 1. Mai 2010
nach dem ersten tollen Album und den guten Rezessionen war ich gespannt auf die neue CD. Leider ist "The Sea" sowohl musikalisch - wie auch vom Gesamtausdruck - weit hinter der der letzten CD von Corinne Bailey Rae ...
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