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am 7. Juni 2010
Meine Erfahrungsbericht zu den Naviqualitäten des Nokia 2710 ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

+ Beeindruckend lange Akkulaufzeit
beim Navigieren erreichte ich im Auto 6,15 h
Sehr viel sinnvolles Zubehör, wie Autonetzteil und Autohalterung.
+ Speicherkarte 2GB mit vollständig installierter Software für D A CH dabei
+ Kostenlose Installation und Update von Karten, ich installierte die Italienkarte nach.
Der Download ,trotz S40 Betriebssystem möglich, dauert etwas und geht gut über PC mit installierter OVI-Suite
und Verbindung über USB-Schnittstelle.
+ Schnelle USB Verbindung, Anbindung auch als Massenspeicher möglich.
+ Zierliches, schlankes Design, gutes Display, sehr lauter und guter Lautsprecher zum Lauthören,
gute Sprachqualität 3,5" Kopfhörerstecker auch für Standardkopfhörer
+ Tastatur ok, Navigationswippe sehr gut.
o Navigation: Routenneuberechnung könnte schneller sein, beim Abweichen von der vorgegebenen Route
o Die Aktualisierung findet 1 mal pro Sekunde statt, manchmal hinkt die Anzeige hinterher( gerade
beim Abbiegen oder Spurwechseln) Die Ansage erfolgt sehr frühzeitig.
o USB Stecker proprietär
o GPS Empfänger findet oft lange kein Signal
o Es gibt wenige Einstellmöglichkeiten, keine Geschwindigkeitsanzeige, kein Fahrspurassistent,
- die Eingabe der Adresse dauert wegen einer langsamen Suchfunktion sehr lange.

Mein Eindruck ist, dass das S40 Betriebssystem mit dem dazu installiertem Prozessor vergleichsweise langsam arbeitet, und somit eine einfache Navigationssoftware auf dem Handy eingesetzt ist. Der große Vorteil ist der sehr genügsame Umgang mit der Energie.

Als Vergleichshandy besitze ich ein Nokia 6600 mit Symbian S60 Betriebssystem und Tomtom Navigator 5
Das 6 Jahre alte Handy mit externem GPS Empfänger funktioniert in allen Navigationsdisziplinen wesentlich flüssiger und genauer. Leider lassen sich bei Tomtom die Karten nicht mehr updaten.
Die Navigationszeit mit neuem Akku lag etwas unter 2 Stunden.

Für den Preis ist die gebotene Qualität und der Lieferumfang unschlagbar. Ich werde jedoch noch ein Modell mit S60 Betriebssystem ausprobieren, (Nokia C5 oder E52), da ich den Navigationsmodus häufig einsetze.

Hoffe Sie können aus meiner ersten Rezension einen Nutzen ziehen .
99 Kommentare| 207 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2010
Ich habe das Handy (in schwarz) seit eine Woche in betrieb.

Hier nun meine ersten Einschätzungen.

Pro und Contra wurden schon von einigen beschrieben, auch wenn ich die ein oder andere Meinung nicht teilen kann.

Vorweg, ich bin auch besitzer eines Samung Jet (mit Navi) und absolut kein Nokia Fan.

Das Handy macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Ich kann aber auch bestätigen, das die seitlichen Öffnungen für die Micro-SD und den Micro-USB Slot recht unhandlich zu öffnen gehen. Aber so oft braucht man sie ja auch nicht.

Und hier mal was zur Navigation:
Ich brauchte keinen Aktivierungscode. Leicht auch daran zu erkennen, wenn um die Verpackung noch ein schmaler Papstreifen ist. Dort steht dann Free Navigation u.s.w.

GPS Signal wird recht schnell gefunden wenn vorher die Option unter "Netzwerkeinstellungen=>Netzw. verw. zulassen", hier klar nein steht. Hier will er sonst die A-GPS Daten jedesmal aktualisieren (das dauuuuert), was natürlich Geld kostet. Steht dort ein nein, gehts unter eine Minute.

Mit der OVI Suite ist der Kartendownload (nach Registrierung bei Nokia) ohne probleme möglich.

Die Halterung:
Ist ansich gut durchdacht. Hält gut an der Scheibe und ist einfach zu montieren. Einziges Manko, man muß das Handy erst in die Halterung schieben und dann auf den Scheibenhalter drehen. Hier bekommt es dann schonmal schieflage ;-)
Vorteil eines Handy Navis ist auch klar. Und jerder der sonst ins Auto schaut und das Navi auch dort vermutet (wegen der Halterung), wird schnell enttäuscht. Schließlich steht auf der Halterung Nokia. Und jeder weiß das die Handys herstellen und man es auch aus dem Auto mitnimmt ;-)

Die Navigation:
Das Display klein, aber trotzdem gut zu erkennen.
Die Menüführung ist klar gewöhnungsbedürftig. Mit ein bisschen Übung hat man es aber schnell drauf.
Klar sollte aber auch sein, das man sich an jedes Navi gewöhnen muß und das ein großes immer einfacher zu Handhaben ist.
Die Stimme ist klar und deutlich zu verstehen. Und man wir rechtzeitig informiert. Hier könnten sich manch andere Kartenhersteller eine Scheibe abschneiden.
Nachteilig jedoch ist die fehlende Automatische Auswahl. Hier liegen große Navis klar vorn.
Und....fast vergessen, die Abweichung ist 5 bis 10 Meter.

Mein Fazit:
Wer ein Handy mit Navi möchte und noch telefonieren will, der ist hier sehr gut biedient. Kein Großer schnickschnack und einfache Handhabung.
Hier also eine klare Empfehlung.

Nachtrag 12.06.2010
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Ich nutze nun vermehrt das Navi und musste nun feststellen, das das GPS Signal manchmal erst nach 15 min gefunden wird.
Nach dem ich dann mal gegoogelt habe, hat sich herausgestellt, das es wohl kein unmittelbares Problem von Nokia ist, sondern das andere Handys das auch haben. So auch mein Samsung Jet.
Also entweder eine GPS Maus dazukaufen, oder damit leben. Ist ja auch kein Beinbruch.

Und noch ein Nachtrag
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Ich habe mir nun, da das Interne GPS manchmal 15 min braucht, eine GPS Maus zugelegt.
Dabei handelt es sich um die GPS Maus "Jentro GPS4now" auch "JENTRO BT-GPS-8" genannt, zugelegt.
Der Jentro reagiert innerhalb 30 sec. und arbeitet fantastisch mit dem Handy zusammen.
D.h. das Nokia (und auch mein Samsung Jet) erkennen es sofort.

Das nur für die, welche es interessiert.

Bis dahin
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am 17. Juli 2010
Es ist mein erstes Nokia Handy, der Grund warum ich mich für dieses Gerät entschieden habe ist, dass ich für den Notfall (ich schätze 3 - 4 mal im Jahr) die Möglichkeit habe mich navigieren zu lassen. Dadurch stört es mich auch nicht sonderlich dass die Standortbestimmung etwas länger dauert, bei meinen Versuchen, ausserhalb von Gebäuden ca. 1 - 2 Minuten im Gebäude bis zu 12 Minuten, aber wer muss sich seinen Standort innerhalb eines Gebäudes von einem Gerät anzeigen lassen? Von der Akkulaufzeit bin ich begeistert 10 - 15 Tage (auch mit Navigationstests von ca. 45 Minuten), ich muss dazu aber erwähnen dass ich nicht sehr viel telefoniere und auch selten SMS schreibe. In einigen Rezensionen wurde die Beschreibung gelobt, dass kann ich nicht bestätigen. Da es wie erwähnt mein erstes Nokia ist und ich auch mit Navigationssytemen keine Erfahrungen habe (bin auch schon fast 50.) hatte ich doch einige Probleme mit den ganzen nötigen Downloads um zusätzliche Karten zu laden, es wäre hier hilfreich wenn irgendwo stehen würde dass man sich bei Nokia anmelden muss und welche Dateien auf den Rechner geladen werden müssen (Step bei Step). Noch kurz zum Design schlicht zeitlos, top.
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am 22. Juli 2010
Ich schaffte mir als häufiger beruflich und privat Städtereisender das 2710 wegen des features "Navigation" an.
Die haptischen Eigenschaften des Geräts sind okay, es liegt gut in der Hand, das Display ist bei entsprechender Einstellung (schwarzer Hintergrund für SMS) gut lesbar. Die Druckpunkte der Tasten sind gut wahrnehmbar, allerdings sind die Tasten für Menschen wie mich mit kräftigen Fingern zu klein. Es erfordert anfänglich Übung, eine SMS fehlerfrei zu tippen. Entfernen und Einsetzen der Speicherkarte sind wegen des engen Slots etwas fummelig, im Zweifelsfall hilft der vorsichtige (!) Gebrauch einer Pinzette.
Die sofort nach Kauf gegen die mitgelieferte 2GB-Karte im Tausch eingesetzte 16GB-SDHC-MicroSD-Card erkennt und liest/beschreibt das 2710 problemlos. Allerdings schöpfte ich die volle Kapazität bisher noch nicht voll aus.
Die in der Packung beigefügte und auch downloadbare Anleitung für das 2710 bezieht sich mehr auf den (eigentlich wenig erklärungsbedürftigen) Telefonie-Teil. Ohne GPS-Nutzung, mit wenig SMS/Telefonie (ca. 2x/Tag), und das Handy auch nachts durchgehend eingeschaltet hält der Akku unter meinen örtlichen Umständen (Zentrum Berlin) mehr als 14 Tage.

Zur Telefonie sei festgestellt:
Die Sprachqualität ist gut und verständlich, das gilt nach Rückfrage auch für die Angerufenen.
Der Empfang im D1 (T-Mobile) - Netz ist gegenüber meinem Vorgängermodell, dem Nokia 6021, nicht besser, sondern hinsichtlich der angezeigten Signalstärke an (mit dem 6021) identischen Empfangspunkten sogar teilweise etwas schlechter. Das ich in Berlins Zentrum, in einem grossflächig verglasten Hochhaus im 9.OG bei freier 180-Grad-Sichtverbindung zu diversen Mobilfunkmasten, mitten zwischen Springer-Hochhaus, Aussenministerium und Gendarmenmarkt nur auf schwankend 2 bis 3 von 4 Empfangsstärkepunkten komme, ist eine sichtbare Verschlechterung gegenüber dem 6021.
Auf der ICE-Strecke Berlin-Hannover ist kurz hinter Berlin Empfangsschluss. Der Empfang blitzt dann punktuell in der Nähe irgendwelcher Masten jeweils für für maximal 30 sek auf. Erst in Wolfsburg, Lehrte und dann in Hannover ist wieder brauchbarer Empfang möglich. (Ich weiss, das das auch mit der D1-Netzqualität zu tun haben kann!).
Die telefoniebezogenen Speicher-, Tastenbelegungs- und Display-Einstellungsmöglichkeiten sind nach den heutigen Maßstäben Standard und bedürfen keiner besonderen Würdigung.
Das feature MP3-Player nutzte ich noch nicht. Das DigiCam-feature ist eher eine Spielerei, die keinesfalls eine "richtige" Cam ersetzt.

Navigation:
Ist in der Anleitung zu viel zu wenig erklärt. Meine hier notierten Erfahrungen entstanden alle durch try&error und das Abklappern aller Menüs. Auf der Nokia-Ovi-Seite solls mehr geben.
Die Anbindung per USB-Adapter an den heimischen PC, auf den zuvor die (leider!!) speicherresidente "OVI-Suite" von Nokia zu installieren ist, klappte ebenso wie das Erkennen und (unmerkliche) Initialisieren der größeren 16GB-Speicherkarte problemlos. Als erstes lud ich mir per OVI-Suite aus dem weltweiten Karten-Sortiment alle auch nur im entferntesten als Reiseziel in Frage kommenden Länder herunter. Das dauerte bei mir jeweils nach Feierabend auf einer 2000DSL-Leitung für > 3 GB mehr als zwei Abende. Es lassen sich nur einzelne Länder nacheinander herunterladen. Eine Mehrfachmarkierung für die Länder war mir nicht möglich. Die OVI-Suite zeigt die auf dem Handy als Landkarte bereits installierten Länder nicht an (bei Installation vieler Länder sollte man es sich also merken/notieren!).
Das Auffinden per Adresse eingegebener Orte klappt gut, wenn man die Spielregeln einhält. Für Strassenbezeichnungen in Deutschland akzeptiert die Software nur die voll ausgeschriebene Bezeichnung "...strasse", also keine Abkürzungen. Das gilt auch für zusammengesetzte Namen wie z.B. "Fritz-Reuter-Strasse". Die Hausnummer ist in ein eigenes Feld einzugeben, in das man erst mit Cursor-nach-unten kommt. Eine automatische Namensvervollständigung anhand der gespeicherten Orts-/Strassennamen gibt es nicht. Allerdings funktioniert die T9-Textautomatik bei Eingabe von Ort und Strasse, wenn sie zuvor im SMS-Modus aktiviert wurde. Erst nach vollständiger Adresseingabe gibt es nach erfolgter Suche bei Mehrfachtreffern eine Auswahl. Ich erfuhr das bei der allerorts vorhandenen "Dorfstrasse" und einem in Deutschland mehrfach vorhandenen Ortsnamen; ähnliches ist für "Bahnhofsstrasse" zu erwarten :-)

Alle von mir gesuchten Adressen in Deutschland, Österreich und mein Stamm-Hotel in Cala Ratjada / Mallorca fand die Software sofort und zeigte den korrekten Kartenpunkt binnen weniger Sekunden an. Bei den Hausnummern ist einzuschränken, das die Navifunktion nicht alle Hausnummern findet, manchmal springt es aus unerfindlichen Gründen auf eine der Nachbarhausnummern - damit kann ich leben. Selbst in kleinsten tschechischen Orten nahe der Grenze wies die Software die Strassennamen korrekt aus. Ob die Software mit der vorhandenen Eingabemöglichkeit einen tschechischen, ungarischen, türkischen, dänischen Orts-/Strassennamen mit Sonderzeichen erkennt und findet, konnte ich mittlerweile in Ungarn und der Türkei testen: Einfach den Orts/Strassennamen ohne die ganzen Buchstaben-Anhängsel eingeben -> hat bei mir funktioniert.
Es empfiehlt sich, alle potenziellen Navigationsziele, speziell vor Antritt einer Fahrt/Reise nach dem Auffinden per Suchfunktion unter "optionen" als "gespeicherten Ort" abzulegen, das reduziert die spätere Zieleingabe auf eine Menüauswahl. So ist das Handy auch ohne GPS-Nutzung bereits als Routenplaner einsetzbar. Start und Zielpunkt sucht man sich aus der Liste der gespeicherten Orte, natürlich ist auch eine Direkteingabe bei der Routenplanung möglich. Die Direkteingabe ist in der konkreten Situation am Lenkrad oder Fahrradlenker, vielleicht sogar unter zeitlicher Anspannung, aber eher fummelig. Der Zielpunkt läßt sich ggf. auch über die Landkartenanzeige ansteuern und speichern.
Um die Kosten fürs Navigieren gering zu halten - das macht ja den "Charme" dieses Nokia-Angebots aus, sind zwei Einstellungen vorzunehmen:
1. Im normalen Handy-Modus unter: Einstellungen - Verbindungen - GPS - Standortbestimmungsmethode - Internet A-GPS -> "Nein"
2. Im Landkartenmodus unter: Einstellungen - Netzwerkeinstellungen - Netzw.verw.zulassen -> "Nein".

Jedes "reine" GPS-Navigieren, ohne Web-Verbindung, beginnt mit der GPS-Ortung des eigenen Standorts. Und hier geht das Dilemma los ! Die Erstbestimmung des eigenen Standorts dauert zwischen 25 und 30 Minuten, selbst bei ideal freier Sicht zum Himmel. Gemessene Zeiten:
- In der (unbebauten) Landschaft der Döberitzer Heide, westlich des Berliner Stadtgebiets: 26 Minuten
- Im Zittauer Gebirge, mehr am/auf dem Berg als im Tal: 25 Minuten
- In Wien, Mariahilfer Strasse (durch Bebauung seitlich begrenzte Sicht zum Himmel) auf dem Gehweg vor dem Bäcker Felber: keine Erstbestimmung möglich, nach 30 Minuten von mir abgebrochen.
- In Wien, Sieveringer Strasse 4, auf dem Hotelbalkon (durch Bebauung seitlich leicht begrenzte Sicht zum Himmel): 30 Minuten.
Das von mir auf Reisen erhoffte unterwegs mal-eben-schauen-wo-ich-bin, geht bei der Standort-Erstbestimmung definitiv nicht. Man kann das Handy nur bereits morgens die langwierige Standort-Erstbestimung durchführen und die Standortverfolgung danach eingeschaltet lassen. Das frisst aber Akku-Kapazität. Im Auto an der Steckdose ist das noch kein Problem, zu Fuss in einer fremden Stadt ist - anscheinend je nach örtlichen Bedingungen - bei permanenter Anzeige, mit vollem Akku begonnen, nach ca. 3 Stunden mit dem Akku Schluss. Ist die Standort-Erstbestimmung an einem vom vorherigen weit abweichenden Ort erst einmal vollzogen, kann man den Navi-Modus auch mal unterbrechen. Die erneute Standortbestimmung in der Nähe bleibt dann meistens deutlich unter 10 Minuten; kommt mit häufig ca. 2-5 Minuten in einen akzeptablen Bereich für das mal-eben-nachschauen. Auf den Stadtplan/die Landkarte würde ich als Tourist mit diesem Gerät in völlig fremder Umgebung noch nicht verzichten!

Navigation beim Autofahren: Die angezeigte Landkarte ist wg. des im Vergleich zu "echten" Navigationssytemen eher kleinen Displays für den Fahrer schlecht zu erkennen, um sich danach allein visuell zu richten (=> bei Konzentration auf den Verkehr zu riskant!). Ohne charmante/n Beifahrer/in hilft dann nur die sehr gut hörbare, verständliche und vor wichtigen Abbiegepunkten auch wiederholte Sprachführung. Eine zu späte Ansage, wie von anderen Bewertern moniert - stellte ich nicht fest. Vielleicht rase ich nicht schnell genug ?
Für Fahrten mit erwartet hohem Autobahn-Anteil empfehle ich die Einstellung - Routeneinstellung - Routenauswahl - "mögl. schnell/Auto", für Fahrten mit erwartet hohem oder ausschliesslich Bundes-/Landstrassen-Anteil "Kürzest.Weg/Auto". Hier schickte mich das Navi wg. falscher Einstellung schon echte Umwege, da es bei "schnell" der Bundesstrasse den Vorzug vor einer Landesstrasse gibt, selbst wenn die Strecke über die Landesstrasse deutlich kürzer ist. In Deutschland waren auf meinen Fahrten alle "L" (= Landesstrassen) in der Software enthalten und bei entsprechendem Zoomfaktor auch in der Karten-Anzeige. Forst-/Waldwege fehlen, auch im Fussgängermodus.
Bei Abweichungen von der berechneten Route ermittelt auch das 2710 blitzschnell und unmerklich die entsprechende Routenkorrektur. Das klappt aber nur(!) bei echter Navigation, nicht bei reiner Routenanzeige und "Standortverfolgung" - da bleibt die ursprünglich ermittelte Route in der Anzeige erhalten.

Was ich als echte Mängel des Navigations-features empfinde, ist
- die lange Standorterstbestimmungszeit
- die fehlende Möglichkeit, den Zoomfaktor während der Navigation anzupassen (bei reiner "Standortverfolgung" geht es), das 2710 behält den letzten Routenanzeige-Zoomfaktor für die Navigation bei. (okay, jetzt weiss ich es ...)
- die fehlende Möglichkeit, die tatsächlich geradelte/gelaufene Strecke zwischen zwei Punkten oder ab einer Startzeit zu protokollieren und anzuzeigen. Das wäre insbesondere für Wanderer/Fussgänger ein interessantes feature, das auch im speziell einstellbaren Routenmodus "zu Fuss" fehlt. Schade !
Gesamtfazit:
Richtet man sich auf die langen Standort-Erstbestimmungszeiten ein, bietet das Handy einen echten, mit dem Kauf einmalig abgegoltenen, Zusatznutzen gegenüber Handys ohne Navigationsfeature. Hinsichtlich Telefonie unterscheidet es sich nicht von anderen Nokia-Handys dieser Preisklasse. Ich behalte und nutze es weiterhin.

Ergänzung am 02.11.2010:
Aus gegebenem Anlass muss ich zu meiner Bewertung noch einen unerklärlichen Mangel des 2710 ergänzen: Die automatische Umstellung von Sommer- auf Normalzeit klappt nicht. Auch heute, 2 Tage nach Umstellung zeigt das 2710 trotz Wahl des "Menü - Einstellungen - Datum und Zeit - autom.Aktualisieren" - Parameters noch die alte Zeit an. Das genutzte Netz ist das T-Mobile-Netz. Auch eine erneute Auswahl des Parameters brachte keine aktuelle Normalzeit.
Es muss auch am 2710 liegen, da das 5230 meiner Frau mit gleichem Provider und Netz und identischen Einstellungen die Zeit automatisch aktualisierte.
Kann hier jemand meine Erfahrung bestätigen ? Oder ist mein 2710 eine Montagsproduktion ?
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am 14. Juli 2011
meine freundin benutzt das handy, und sie ist zufrieden. sie lobt besonders den langatmigen akku!!
erster Eindruck nach dem Auspacken: wirkt ziemlich "plastisch". Verglichen mit dem nokia 6300, wirkt das nokia 2710 instabiler. der deckel lässt sich schwer öffnen, ist aber nicht problematisch, da das nur zur einmaligen simkarten einlage benötigt wird.

eindurck nach der inbetriebnahme: typisches nokia menü, keine großen überraschungen. dementsprechen fällt auch die bedienungsanleitung aus, aber wer schon ein nokia hatte, wird sie eh nicht brauchen!

kommen wir zum hauptmerkmal, die navigation: stimmte ist laut und deutlich, kommandos verständlich, auch wenn er für "rechts abbiegen", "recht halten" sagt. was ein wenig stört,ist das er im haus ziemlich lange braucht um den standort zu finden. im auto geht das in einer akzeptablen zeit. ist zwar kein vollwertiger ersatz für ein navi, aber es kann doch recht hilfreich sein sollte man in einem auto sitzen ohne navi.

4 sterne, 1 stern abzug aufgrund der "plastischen" wirkungsweise, wobei es nicht!! (unbedingt) billig wirkt!!!
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am 10. Juli 2010
Obwohl ich eine ganze Menge Handys habe, darunter auch Nokia 5800 und Sony Ericsson K850i, heißt mein neues Lieblingshandy Nokia 2710i. Ehrlich gesagt überrascht mich das selbst, habe ich das 2710 doch als Dreingabe für einen kostenlosen Vertrag erhalten und hatte darum sehr geringe Erwartungen. Aber auch zum Listenpreis ohne Vertrag finde ich den Gegenwert erstaunlich.

Vor Jahren gab es das legendäre 6310i, dem viele noch heute nachtrauern. Es bot neben den Telefonfunktionen ein paar Terminverwaltungsfunktionen, war leicht bedienbar, vor allem aber hielt es lange durch und war darum weit über seine eigentliche Bauzeit hinaus 'das' Handy für alle, die nur telefonieren wollten. Noch heute werden für diese Geräte, die auch in vielen Autos bis heute ihren Dienst tun, Preise bis 100 Euro bezahlt -gebraucht, versteht sich.

Wer das viel Geld für ein gebrauchtes Handy findet, könnte am neuen 2710 Gefallen finden. Denn angesichts der prallen Ausstattung -Navigation, Musik- und Videoplayer, Kamera und Radio sind nur einige Funktionen- überascht besonders die unglaublich gute Akkuleistung. 26 Tage Standbyzeit laut 'connect', über 7 Stunden Laufzeit im Navibetrieb...mein 5800, das natürlich dank Riesendisplay multimediatauglicher ist, kann davon nur träumen.

Zu den einzelnen Funktionen:
Navigation:
Das nur 2,2" (5,5 cm) kleine Display taugt nur bedingt als Ersatz für "große" Autonavis, weil die Darstellung natürlich kleiner ist. Dennoch kann man dank des Abbiegepfeils und der klaren Ansagen damit navigieren, wenn die Scheibe nicht, wie bei einigen Vans, weit vor dem Fahrer ist. Das 2710 bringt nämlich eine Scheibenhalterung, aber auch das Ladekabel gleich mit und kann direkt nach dem Einschalten des neuen Handys ohne Installation loslegen. Die Bediensoftware ist weniger funktionsüberladen als z.B. beim 5800 und beherrscht nur eine 2D-Ansicht, während das 5800 auch 3D und Pfeilnavigation, Spurassistent und so fort beherrscht. Dafür ist ein genialer Kompass an Board, der auch bei stehendem Fahrzeug oder Einsatz als Fußgängernavi die Karte immer in die richtige Richtung dreht. Das kann das große 5800 nicht, weswegen das 5800 nicht in der Lage ist, einfach als wandernde "Landkarte" ohne Zieleingabe mitzulaufen. Es zeigt nämlich immer nach Norden, während das viel billigere 2710 stets in Fahrtrichtung zeigt. Für Fußgänger ist die stille Navigation mit Kompassfunktion darum perfekt -und gerade da sind 7,5 Stunden Akkulaufzeit toll. Denn welcher Fußgänger kann schon unterwegs laden?

Die Standardinstallation auf Speicherkarte belegt rund 400 der 2000 MB, wobei das Kartenmaterial schon installiert ist. Weitere Länder kann man per Ovi Maps kostenlos nachladen oder lebenslang aktualisieren. Wer darauf achtet, dass eine Pappbanderole um den Karton kostenloses Navigieren verspricht, muss sich um Lizenzen keine Gedanken machen, dann ist schon alles für die lebenslange Navigation freigeschaltet. Geräte der ersten Stunde hatten 30-Tage-Lizenzen und werden per Softwareupdate auf die kostenlose Navigation aktualisiert. Man sollte darauf achten, dass A-GPS bedeutet, dass Handys zugunsten einer schnelleren GPS-Ortung eine grobe Standortbestimmung über das Mobilfunknetz vornehmen. Das verkürzt das Warten auf die Positionsangabe, verursacht aber Datenverkehr -und damit Kosten. Möchte man das nicht, schaltet man A-GPS (assisted GPS) aus und navigiert dann kostenlos.

Multimedia:
Das 2710 wird mit 2GB-microSD-Karte geliefert, erkennt aber ausch microSDHC-Karten. Der Kartenslot ist wie der USB-Anschluss unter einer kleinen Abdeckung versteckt, die nicht den Eindruck macht, als können man sie tausend Mal öffnen und schließen. Immerhin ist die Speicherkarte somit ohne Akkuausbau zugänglich. Es kann Videos und Musik wiedergeben, wahlweise über Lautsprecher, kabelgebundene Lautsprecher (Klinke 3,5mm, ein Stereo-Headset liegt bei) oder Bluetooth-Kopfhörer. Der Klang ist über Kopfhörer laut und gut, über Lautsprecher ausreichend. Videos werden mit nur leichtem Ruckeln abgespielt, leiden aber durch die zu kleine Darstellung.

Telefonteil:
Das 2710 beherrscht als Quadband-Handy alle GSM-Frequenzen, ist aber nicht UMTS-tauglich. Da die Karten ohnehin nicht unterwegs aktualisiert werden müssen, stört das nicht und ist neben dem kleinen Display verantwortlich für die lange Akkulaufzeit.

Kamera:
Eine 2MPixel-Kamera ohne Autofokus und ohne Licht/Blitz ist heutzutage Minimalausstattung. Wer dieses Handy kauft, akzeptiert, dass die Bilder nur Schnappschussqualität haben. Rezensenten, die ausgerechnet die Kameraqualität als Grund für die Abwertung angeben, haben offenbar beim Kauf wahllos zugegriffen. Niemand wird ernsthaft eine solche Kamera als Ersatz für eine gut ausgestattete Digicam nutzen wollen. Nebenbei: mein K850i, immerhin ein 5-MP-"Cybershot"-Handy von SE, macht auch keine berauschenden Aufnahmen. Das 5800 ist tatsächlich besser, aber es bleibt dabei: das ist eine Zusatzausstattung eines Mobiltelefons, keine Kamera mit Telefonfunktion.

Business:
Das 2710 kann Mails abrufen, Termine und Kontakte verwalten, wecken und erinnern. Aber in Smartphone-Zeiten gibt es für Bürohengste bessere Geräte. Und die stören sich auch nicht daran, dass der Akku anderer Geräte selten länger als bis zum Abend hält, entfernen sie sich doch nur ungern von der steckdosengespickten Bürolandschaft...

Also, Hand auf's Herz: warum gerade das 2710?

Das 2710 sieht aus, wie eines dieser hübschen Hemdtaschen-Handys, die wir seit Jahren kennen. Von denen unterscheidet es sich aber durch seine nahezu universelle Naviausstattung, die, bei richtiger Einstellung, lebenslang kostenlos und immer aktuell bleibt. Damit man diese Funktion auch nutzen kann, legt Nokia alles dazu, was man braucht: Autohalterung, Ladekabel, Speicherkarte, Headset sind gleich mit dabei. Nur eine Tasche oder Silikonhülle sollte man sich noch besorgen, um das hübsche Äußere zu erhalten.

Doch auch Leute, die wissen, wo es lang geht, können dann des fast unerschöpflichen Akkus Gefallen am 2710 finden. Die Menüs sind nicht, wie bei Smartphones, überladen. Und zum Telefonieren braucht man keinen Breitbildschirm im Stadionformat. Dank Bluetooth dockt es auch an der Auto-Freisprechanlage an und das Ladekabel nebst Halterung ermöglicht natürlich auch den Eisatz als Autotelefon.

All diese Funktionen teilt das 2710 vermutlich mit vielen anderen Geräten. Doch abseits von Prestigehandys, die man mühsam und teuer mit "Apps" um Navigationsmöglichkeiten erweitern kann, findet sich hier eine solche Funktion als selbstverständliche Funktion eines ganz normalen Handys zum Einsteigerpreis. Vermutlich gibt es nicht wenige Leute, die nur, um ein spezielles Handy bezahlen zu können, überteuerte Tarifpakete akzeptieren. Das 2710 ermöglicht es endlich mal wieder, seine Telefontarife anhand der eigenen Bedürfnisse auszuwählen und dennoch für ein paar Euro ein Handy mit allen Funktionen zu bekommen. Dass das 2710 eines der Handys vom neuen Produktionsstandort Rumänien ist, muss allerdings nach der Werksschließung in Bochum als dicke Kröte geschluckt werden. Ich persönlich hätte für dieses Handy "Made in Germany" gerne 20 Euro mehr bezahlt.
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am 13. Oktober 2010
Für die Bewertung eines Produktes sind natürlich immer die Maßstäbe entscheident, die man anlegt. Ich bin nun nicht unbedingt Handyafin - ein Handy ist für mich vorrangig zum telefonieren da und das muss es preiswert erledigen. Da ich nicht viel telefoniere und sms versende, habe ich eine Prepaid-Karte. Kurz vor meinem Urlaub stand dann eine Ersatanschaffung an und ich bin nach kurzer Recherche auf das Nokia 2710 gestoßen - Hauptgrund dafür war der mit der Navigation angebotene Zusatznutzen zum akzeptablen Preis. Den Kommunikationszweck erfüllt das Handy einwandfrei. Für die Navigation lassen sich diverse Karten kostenlos aus dem Internet laden. Allerdings sind diese älter als ein halbes Jahr. Auf Sizilien brauchte das Handy dann relativ lange, 25 Minuten, um sich erstmalig auf die neue Satelitensituation für die GPS-Standortbestimmung einzustellen. Danach klappte es prima. Und das kostenlos, denn die Karten sind gespeichert und dass Handy muss nicht, wie viele anderen, eine gerade im Ausland teuere Internetverbindung aufbauen. Es bietet zwar nicht soviele Zusatzinformationen wie z.B. ein teueres Tomtom und ist beim Kartenmaterial auch nicht so aktuell, wie es möglich wäre - dennoch ein toller Begleiter. Erstaunt war ich über den Umfang des Kartenmaterials. Selbst in kleineren Ortschaften auf Sizilien konnte ich damit navigieren und auch Sehenswürdigkeiten werden angezeigt. Ich konnte es bei diesem Einsat mit einem Tomtom vergleichen. Natürlich ist ein richtiges Navi besser, da es eine größere Anzeige und mehr Informationen bietet. Aber es ist auch ein zusätzliches Gerät, dass man mit sich rumschleppen muss. Und dem Navi geht nach ca 3 Stunden die Puste aus, während die Akkus im Nokia noch weitere drei Stunden für die Navigation sorgten.

Fazit: Für etwas über 100 € bekommt man ein ausreichendes Handy und ein ausreichendes Navigationsgerät mit tollem (kompletten) Zubehör. Kostenloses Kartenmaterial und Aktualisierung, Autoladekabel und -halterung. Ich bin damit sehr, sehr zufrieden.

Nachtrag (leider) Der tolle Zusatznutzen ist relativ. Bis heute - April 2012 - gab es kein Kartenupdate. Nokia (sorry für die Ausdrucksweise) verarscht die Kunden mit dem Angebot einer veralteten Software, für die es wohl keine Kartenaktualisierung mehr gibt. Mit der Nokia-Suitwird einem das aber vorgegaukelt. Schade. So ein unehrlicher Umgang mit Kunden ist eigentlich ein Grund, Nokiaprodukte in Zukunft zu meiden
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+ handlich und robust
+ schnelle GPS-Positionierung
+ übersichtliche Menüs
+ leistungsfähige Kartensoftware mit Navi-Ansagen dabei
+ lange Akkulaufzeit
+ Auto-Halterung dabei
+ Standard microSD Karten und Kopfhöreranschluss

o Kamera ist ganz ok für den Preis
o Opera-Web-Browser und email ok für gelegentlichen Gebrauch

- von Nokia bislang keine iSync-Module für Synchronisation mit Macintosh, aber von anderen

Dies ist kein Smartphone, sondern ein einfaches Handy mit gutes Zusatzfunktionen. Man kann keine Software installieren und es gibt kein Multitasking, abgesehen vom Telefonieren beim Navigieren. Es gibt kein WLAN und kein VoIP. Die Benutzeroberfläche vom Typ Nokia Serie 40 ist dafür sehr übersichtlich und man braucht weniger Tastendrücke als beim komplizierten Symbian Serie 60. Wer die Smartphone-Funktionen braucht, könnte sich für das Nokia C5 Smartphone (UMTS, Ovi Karten, A-GPS) Warm Grey interessieren.

Hinweis: Die Menüs und Tastenkürzel der Ovi Karten Navigation sind anfangs etwas verwirrend. Die Navi-Funktion ist enthalten, aber in Menüs versteckt. Wer die nicht findet, denkt vielleicht, die Routenführung wäre nicht dabei. Ist sie aber doch, man muss sich nur anfangs länger umgucken oder die Anleitung lesen. Nach kurzer Eingewöhnung geht's dann reibungslos.

Eine gute Alternative zu einem konventionellen Auto-Navi, ein praktisches Handy in bester Nokia-Tradition.
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am 26. August 2010
Die Lieferung von Amazon erfolgte mal wieder schneller, als ich meiner Frau die "Sonderausgabe" für ein neues Handy schmackhaft machen konnte- vielen Dank an Amazon ;-)

Das Handy hat ein Super Preis-/Leistungsverhältnis (siehe Lieferumfang). Alles drin und dran, was man braucht. Das Navi funktioniert hervorragend, nach einem Vergleichstest mit einem TomTom, ist die Navigation für Leute, die an die Navigation keine professionellen Ansprüche stellen, sicher eine preisgünstige Alternative, die man immer mit sich führen kann - im Gegensatz zum Navi. Alles in allem: Zufrieden mit Handling, Akkulaufzeit, Applikationen, sogar das Headset liefert eine gute Tonqualität bei Telefongesprächen wie auch beim Musikhören. Die Kommunikation über die OVI-Suite von Nokia läuft problemlos - Kartenmaterial ist zügig auf das Handy geladen. Noch ein Tip: Über apemaps läßt sich ein Programm aufs Handy laden, das u.a. openstreetmaps-Kartenmaterial verarbeiten kann - ideal für Wanderer, Biker, Trekker, die abseits der eingefahrenen Wege unterwegs sein wollen...
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2010
Das Handy ist von den Grundfunktionen aufgebaut wie alle gängigen Nokia Modelle so das sich keine Probleme mit der Bedienung ergeben. Nur die Navi Lizenz war nicht auf dem Gerät so das die Navigation erstmal nur über einen 3 Tage Testversion lief. Aber Nokia hat nach den Anschreiben per Email schnell den Lizenz Code geschickt, so das jetzt alles funktioniert. Die Karten und die Navigation funktionieren sehr gut und mit den Sprachansagen ist es ein vollkommen ausreichendes Navi im Handy das auch klein Ort und Strassen findet. Die Karten sind von der Grafik einfach aber sehr übersichtlich gehalten. Der größte Vorteil ist aber das mit diesen Gerät die Navigation im Akku Betrieb für Fußgänger und Radfahrer mit 6 Std. Laufzeit genutzt werden kann. Klassische Navis halten da nur 1-2 Std durch und sind in meinen Augen dann nicht brauchbar.
Somit ist das Nokia 2710 ein sehr handliches Handy mit gut funktionierenden Navi zu einen sehr guten Preis Leistungsverhältnis. Bei anderen Herstellen gibt es dafür derzeit keinen Vergleich in diese Preisklasse.
Ich würde mir das Gerät wieder kaufen.
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