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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9
4,6 von 5 Sternen
Transference
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. Januar 2011
Vorab, meine erste Spoonplatte, die ich höre. Schmeckt aber sehr gut!
Alle Angaben sind in Spooneinheiten :-)
Man nehme:
- eine Spoon The Beatles
- zwei Spoon The Eels
- zwei Spoon Built to spill
- eine Prise The Clash, Pavement und Gorillaz
Alles auf kleiner Flamme aufkochen, mixen, durch den Spoonfilter laufen lassen, vollkommen neu zusammensetzten und dann nett anrichten.
Viel Vergnügen.

Ach ja, es gibt auch einen Hidden- Track als Nachspeise.
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am 27. Januar 2010
Spoon ist mit Transference rockiger als auf den Vorgängeralben. Es fehlt vielleicht an der Brillianz der Alben Gimme me Fiction und Gagagagaga, aber dennoch finden sich einige echte Juwelen auf der neuen Platte: Before Destruction grooved entspannt vor sich hin, Gittarrenriffs zwischendrin und Britt Daniel säuselt ins Mikro. Die Höhepunkte sind gleich im Anschluss zu finden: Mystery Zone hat einen schnellen Beat und ist gut tanzbar, Who Makes the Money ist für mich bislang der Höhepunkt: eine eingängige Melodie und ein schwingender Elektrosound. Got Nuffin war schon als EP erschienen und peitscht sich vier Minuten in die Gehörgänge. Soft können Spoon es auch: Goodnight Laura und Out Go the Lights sind ungewöhnlich langsam und dennoch gut! Es fehlt zwar an den großen Überraschungen, aber die CD ist dennoch ein Muss für denjenigen/diejenige, die Rock und Elektro in Indie-Manier lieben. I do!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2010
... immer wieder zurück, sich anspannend, und es rann der Schweiß ihm von den Gliedern, und der Staub erhob sich über sein Haupt hinaus." Es ist nicht überliefert, ob die alltägliche Arbeit der Band um Sänger Britt Daniel ähnliche Folgen zeigt wie beim griechischen Heldenmythos Sisyphos. Der Verweis in die Sagenwelt liegt allerdings nahe, versuchen Spoon doch seit nunmehr fast sechszehn Jahren mehr oder weniger erfolglos, endlich den großen, den perfekten Wurf zu schaffen. Leicht zu verschmerzen, wären die Resultate qualitätsarme Ramschware - so jedoch mischt sich eine gehobene Portion Mitleid in die Klage, den spätestens die drei letzten Alben "Kill The Moonlight", "Gimme Fiction" und zuletzt "Ga Ga Ga ..." waren, man kann es nicht anders sagen, kleine Meisterwerke des Gitarrenpop. Nun also ein neuer Versuch. "Transference" beginnt verhalten mit dem fast akkustischen "Before Destruction", leichter Blues, ein Warmmacher. Beim ersten Takt des zweiten Songs "Is Love Forever?" wird einem sofort wieder klar, was die Songs von Spoon so liebenswert macht: kantige, kurzgehackte Riffs, dazu die raue, leicht belegte Stimme von Daniel und Drumparts, die über alle Songs, in jeder Variation die Spannung zu halten vermögen. Für "Mystery Zone" borgt man sich ein paar Streicher, bevor mit "Who Makes Your Money" der erste große Moment kommt - dunkel pluckernde Technotunes eröffnen für den versetzten, lässigen Gitarrenpart, bewußt sparsam arrangiert, klug gesetzte Brüche. Damit hat sich die Kreativität allerdings keineswegs erschöpft, Lied um Lied heben sie neue Schätze, schon "I Saw The Light" ist wieder so ein fugenartig aufgebautes Glanzstück, die fünfeinhalb Minuten, hofft man, mögen niemals enden, tun es aber dann doch abrupt. Jedoch nur um dem dreckigen "Trouble Comes Running" Platz zu machen, welches durchaus auch auf eines der besseren Strokes-Alben gepaßt hätte. Für "Goodnight Laura" wird's mal kurz etwas besinnlich. "Out Go The Lights" holt noch mal Luft, bevor dann kurz vor Schluß noch die grandiose Single "Got Nuffin" aus den Boxen scheppert. Zurück bei Zeus möchte man rufen: "Hab' ein Einsehen mit ihnen - gib ihnen reichlich Zaster, ausverkaufte Touren und was sie sonst noch wollen! Sie haben es, verdammt noch eins, endlich verdient!"
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TOP 1000 REZENSENTam 15. März 2010
Dass sich die Texaner nie für ,traditionelles' songwriting interssiert haben, weiss man von den vergangenen Alben. Dass sie auch ein faible für eine eben nicht-klassische Istrumentierung - ohne dabei jetzt aber unbedingt genrefremde Klangkörper zu verwenden - haben, weiss man genauso.

Im Westen nichts Neues also? Nein, denn atmosphärisch machen sie hier das gleiche wie Massive Attack nur mit Mitteln des Indie-Pop. Die Strukturen ihrer songs klingen so, als ob Sie zuerst einen klassischen Popsong schreiben würden, diesen dann in seine Einzelteile zerlegen und danach bewusst wieder falsch zusammensetzen.

Manchmal geht dieser wahrscheinliche, akademische Ansatz in die Hose, denn auch wenn die ersten beiden songs dieses Albums kratzen und rumpeln, so klingen Sie doch zu bemüht darum, eben anders zu sein. Klar ist das interessant, aber bis zu einem gewissen Gard auch recht verkrampft. Wenn es sich aber von selbst ergibt und wie selbsverständlich zusammenfügt, was eigentlich anders zusammengehört, so wie bei den drei folgenden songs, dann geht die Rechnung auf, poppig zu klingen und dem Kommerz dabei die lange Nase zu zeigen. Und die chuzpe zu haben beim closer ein stück aufzunehmen, das tatsächlich stark an 'Another One Bites The Dust' erinnert, ohne mit diesem kompositorisch eine Ähnlichkeit aufzuweisen, zeugt schon von einer ziemlich verqueeren Herangehensweise.

,Written In Reverse' ist dann sowieso die herausforderndste songwriter-Versuchung der letzten Jahre, und dass Sie trotz aller intellektueller Pop Affinität, auch ihren Punkrock gut gelernt haben zeigen Sie dann bei ,I Saw The Light' und ,Trouble Comes Running', wobei - es wären nicht Spoon würden Sie hier nicht ebenfalls eine völlig andersartige songstruktur verwenden und bei letzterem kurzerhand auf den Bass verzichten.

Nicht alles gelingt hier, aber der Mut und der neugierige und wache Geist die verkrusteten althergebrachten Methoden umzuwerfen, verbunden mit diesem ganz eigenen feeling das diese songs erzeugen und das als Mischung aus düsterer Resignation und Wut beschrieben werden kann, siegt letztendlich über den tw. etwas zu akademischen, umstürzlersichen Ansatz, und faszinierende, ungewöhnliche songs gibt es hier etliche zu entdecken, deshalb allemal 4 Sterne.
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am 11. Februar 2010
Der Einstieg in dieses Album kann schwierig sein, zumindest ging es mir so. Direkte Ohrwürmer wie "The Underdog" oder "You Got Yr. Cherrybomb" sucht man hier vergebens. Viele Songs wirken anfangs unscheinbar, ruhig und wenig melodisch. Welche Ironie ist es auch, dass gerade die erste Single "Written In Reverse" einer der schwersten Brocken ist, das vielleicht unmelodischste und unharmonischste Stück auf der Platte. Erste zarte Anbandelungen gab es mit dem düster treibenden "Got Nuffin" (etwa "Jonathon Fisk" trifft auf Joy Divsion) oder mit dem wunderschön melancholischen "Out Go The Lights". Dann stellt man die faszinierend hypnotische Wirkung des recht einfach gehaltenen "The Mystery Zone" fest. So öffnen sich auch die weiteren Stücke der Platte nach und nach. Wer genauer hinhört, wird auch bald merken, was für ein toller Opener "Before Destruction" eigentlich ist. Das Album lebt einerseits von seinen vielen versteckten Details, andererseits auch von einer minimalistischen Eleganz. Die Band bleibt dabei ihrem trockenen Indie Rock-Sound, oft vom Klavier begleitet, weitgehend treu, hin und wieder gesellen sich atmosphärische Synth-Klänge dazu.
Fazit: Spoon liefern auch mit diesem Album eine hervorragende Arbeit ab. Ein Album, dass sich nicht hinter den letzten 3, ebenfalls hervorragenden Werken verstecken muss.
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am 12. November 2016
Auf die Band und Musik sind wir durch die Serie Chuck gekommen (sehr zu empfehlen). Leider kam die CD zunächst beschädigt an, der amazon Kundenservice hat aber gewohnt kundenfreundlich reagiert und sich schnell und bestens gekümmert, so dass ich die CD noch rechtzeitig verschenken konnte.
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am 22. Mai 2014
rocks. It's at times experimental, but always good. Fine sounds, creativity, and simple pop pleasure. (Not bubble gum pop, but the effect on one's mood is strikingly similar)
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am 23. Dezember 2010
Jaja, die Geschichte vom ewigen Geheimtipp mag inzwischen auch niemand mehr hören ' SPOON bleiben unerhört innovativ innerhalb ihres eigens geschaffenem musikalischen Kosmos. Für mich eine absolut fortschrittliche Entwicklung des Rock'n'Roll ohne ganz auf Referenzen zu verzichten. SPOON bauen an etwas ganz Großem und keiner merkt es.
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am 10. Februar 2010
Habe die Platte nach 2 x hören zur Seite gelegt und werde sie nie wieder hören. Ich kenne alte Werke von Spoon, die um Längen besser sind als irgendein Song von Transference. Man hört viele gleiche Töne hintereinander und plötzlich einen Moll-Ton dazwischen und naja belangloses Gedudel. Ich kann noch nichteinmal einen Anspieltipp geben. Schade, aus der Stimme und den Musikern ist viel Interessanteres rauszuholen.
Ein Stern fürs Cover und einer für den Sänger.
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