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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2010
Na ja, wenn damit gemeint ist, dass einer der beiden ein Vampir ist...ich weiß ja nicht. Tae Joo(Ok-Vin Kim), die Tochter der Familie Ra ist da jedenfalls anders gestrickt. Sie liebt den katholischen Pater Sang Hyun(Kang-Ho Song), auch wenn der bei Sushi mit Knoblauch fast in Ohnmacht fällt und sich seine Nahrung nachts im Krankenhaus, in dem er arbeitet, aus den Bluttransfusionen der Patienten besorgt.

Sang Hyun ist ein guter Pater. Er will den Menschen helfen. So meldet er sich für einen Laborversuch in Afrika. Dort soll das unheilbare Immanuelvirus erforscht werden. Sang Hyun bekommt eine Testimpfung und wird dann infiziert. Das Ende vom Lied ist, dass er an der Infizierung stirbt. Aber als die Ärzte seinen Körper mit dem Leichentuch bedecken, regt sich Sang Hyuns Körper plötzlich wieder. Nach langer Genesungszeit kehrt der Pater nach Hause zurück. Und dann ändert sich plötzlich alles. In einer atemberaubenden Metamorphose mutiert er zum Vampir. Aber Sang Hyun will niemandem schaden. Er arbeitet nachts im Krankenhaus, holt sich dort Blut und darf auch seinen geistlichen Lehrmeister, mit dessen Einverständnis, anzapfen. Dass Sang Hyun jetzt auch übermenschliche Kräfte entwickelt, hilft ihm bei der Selbstversorgung enorm.
Da er, als einziger Überlebender des Immanuelvirus eine Art Heiligenstatus erreicht hat, bitten ihn viele Menschen um Hilfe. So landet Sang Hyun bei der Familie Ra. Dort hat der erwachsene Sohn Kang-Woo(Ha-Kyun Shin) ein unheilbares Krebsleiden. Sang Hyun hilft nicht nur ihm, sondern beginnt zudem noch ein Verhältnis mit dessen Frau Tae Joo. Von da an läuft alles aus dem Ruder. Der Vampir im Pater ist nicht mehr zu kontrolieren und Tae Joo erweist sich nicht nur als größtes Geschenk im Leben des Kirchenmannes, sondern auch als wahrhaft apokalyptische Plage...

Ohne den Filmitipp meines Sohnes wäre ich sicher nicht in Versuchung geraten mir Chan-Wook Parks koreanischen Vampirfilm auszuleihen. Dann wäre mir auf jeden Fall etwas entgangen. Wie der koreanische Filmemacher Park sein Vampirmärchen auf Zelluloid gebannt hat, das ist wirklich allererste Sahne, hochkreativ und sehr gelungen. Egal ob Park seinen Pater aus dem Off erzählen lässt, oder ihn in Briefen zitiert, ständig dürfen wir teilhaben an seinem Gefühlsleben. Dabei begleitet Park seine Hauptakteure in grandiosen Kamerafahrten, die mit gnadenlos passender Muisk unterlegt sind. Allein die Metamorphose Sang Hyuns vom Menschen zum Vampir ist ein kleines Filmjuwel.
Park zeigt uns alle Seiten der Story detailliert. Das kann tragisch und dramatisch sein, wie zum Beispiel das Verhältnis zwischen dem Meister und dem Pater. Oder aber auch irrwitzig komisch, wenn ein Schrank für einen Sarg herhalten muss, oder die Gewissensbisse von Tae Joo und Sang Hyun filmisch mit der Einblendung diverser Leichen aufgezeigt werden. Vor allem ist jedoch die Liebesgeschichte zwischen dem Pater und dem Mädchen wunderbar gelungen. In kleinen Nuancen und großen Bildern transportiert Park diese Romanze vom Bildschirm direkt in unseren Kopf.

Was die Technik, die Stunts und die Aufmachung angeht braucht -Durst- keinen Vergleich mit internationalen Standards zu fürchten. Auch die Leistung der Schauspieler ist überaus professionell und sehenswert. In -Durst- ist ohnehin diese wahnwitzige Geschichte der Star des Films. Die entwickelt sich völlig unvorhersehbar, driftet ab, kommt wieder zurück, schlägt Purzelbäume und mündet dann in einem Ende, das wirklich seinesgleichen sucht.

Also: Versuchen sie ihr Glück mit -Durst-. Auch wenn der Film an ein, zwei Stellen vielleicht ein wenig holpert, geben sie ihm eine Chance. Ich habe mich sehr gut unterhalten lassen, hätte 4,5 Sterne vergeben, wenn das möglich wäre, und rückte dann 5, zu Gunsten des Angeklagten, heraus. Wie sagt Sang Hyun am Anfang des Films so schön: "Ich will doch nur helfen, Menschenleben zu retten." Da ist doch logisch, dass dann so etwas dabei herauskommt.
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am 15. September 2010
Park Chan-Wook ist wohl mit diesem Film an einem Scheideweg seiner bisherigen Karriere angekommen.
Nachdem der Südkoreaner mit seiner Rachetrilogie und Joint Security Area in seiner Heimat ein Avantgarde-Regie-Star wurde und sich stetig v.a. durch "Oldboy" weltweite Achtung verdiente (Spezialpreis der Jury in Cannes), schien der Gang nach Hollywood unvermeidlich.
Ein gewisse Parallele zum damaligen Werdegang John Woos zu ziehen, wäre nach nur einem Film töricht, dennoch denke ich, dass beide Filmemacher in Ihren ersten Hollywood-Krachern alte Qualitäten vermissen ließen/lassen.
Dabei wird der Regisseur nicht einmal seinen typischen Mustern untreu. Im Gegenteil. Optisch setzt der Film wie gewohnt auf düstere, mitunter kafkaeske Atmosphäre, benutzt subtile Farbgebung, um moralische Werte zuzuordnen usw. Kurzum, der Film strotz wie schon Oldboy von suggestiver Optik. Starke Kontraste von Androgyn weißen Räumen über heruntergekommene Hospitale in nahezu gothic-haftem Stil über verwaschene Häuserdächer und pechschwarze Seen bei Nacht. Das bewährte System ist und bleibt eine, wenn nicht sogar die, Stärke des ganzen Films. Quasi als Pendant zum makellosen Arthouse eines Christopher Nolan, versteht Park es, seine Welt perfekt in Harmonie mit dem filmischen Subkontext zu setzen.
Der Cast, der für "Durst" zusammengetrommelt wurde birgt allerdings (passenderweise) Licht und Schatten. Die weibliche Hauptdarstellerin Ok-vin Kim schafft in "Durst" eine nahezu perfekte Synthese aus Zartheit und Perfidität, bestialischer Brutalität, Wollust und Attraktivität. Ihrer schauspielerischen Leistung ist es zu verdanken, dass die Zerrissenheit der männlichen Hauptfigur überhaupt zu tragen kommt. Kang-ho Song selbst, obwohl hoch gelobt und geliebt in seiner Heimat, bleibt in diesem Film vampirisch-blass. Die Absicht, mit einem stillen Charakter mehr Augenmerk auf Mimik, Gestik und Handlungen der Figur zu legen, mag bei Min-Sik Choi richtig gewesen sein. Song hingegen bleibt in vielen Szenen eigenartig statisch und reglos. Was als Kunstgriff um Unbeholfenheit auszudrücken gemeint sein könnte, macht es letztendlich doch sehr schwer die Motive der Figur zu erfassen. Die meiste Zeit schwimmt der eigentliche Hauptdarsteller also im Kielwasser seiner Gespielin, deren Wandel nach und nach zum Dreh- und Angelpunkt der Handlung wird.
Wie sich diese darstellt wurde schon zulänglich von anderen Rezensenten beschrieben - daher nur in aller Kürze :

Ein katholischer Priester realisiert, dass er keinen Einfluss auf das Leiden und Sterben der Menschen in seinem Umfeld hat. In seiner Ohnmacht, dem ein Ende zu bereiten, wendet er sich zusehends von Gott ab und meldet sich sogar als Versuchskanninchen für ein medizinisches Experiment, um so auf Kosten seiner eigenen Gesundheit die Hoffnung zu haben, anderen helfen zu können. Das Experiment selbst jedoch verwandelt ihn jedoch permanent. Übermenschlich stark und schnell kehrt er in die Welt der Lebenden zurück, muss jedoch fortan Sonnenlicht meiden und sich von Blutspenden ernähren. Als das einsame Monster jedoch seine Gefühle für eine junge Frau entdeckt, brechen im Lauf der Beziehung alle Dämme und Hemmungen und der Abstieg beider in die irdische Hölle scheint unausweichlich.

Eigentlich wartet der Twilight geschundene Kinogänger ja geradezu auf einen Vampirfilm, der die bemitleidenswerte Existenz der Fabelwesen in heutiger Zeit ernsthaft behandelt. Nachdem "Interview mit einem Vampir" eindrucksvoll demonstrierte, wie der Kampf um Menschlichkeit, diese Kreaturen zu zerreissen vermag, scheiterte jüngst etwa "Daybreakers" an blutleerer Inszenierung.
Mittendrin zwischen beiden befindet sich nicht nur chronologisch eben "Durst". Menschlichkeit ist sicher ein wichtiges Leitmotiv des Filmes. Darüberhinaus birgt die Handlung allerdings noch andere Facetten. Allen voran steht meiner Meinung nach Schöpfung. Ein von Gott (seinem Schöpfer) Enttäuschter erschafft selbst ein Wesen, mit dem er in bester Frankenstein Manier hadert - Faszination und Abscheu ergeben ein Wechselbad der Gefühle. Insbesondere die intime Beziehung beider wird in diesem Kontext fatal dargestellt. Wie schon in "Splice" wirkt die Intimität zwischen Schöpfer und Schöpfung stellenweise inzestuös sündhaft. Ungewollt und doch unvermeidlich. Sünde selbst begeht der Priester jedoch auch geradezu akribisch in Form der 7 Todsünden. Von Ehebruch bis Mord lässt er nach und nach von all seinen vorherigen Prinzipien als Patron des christlichen Glaubens ab und gibt sich seiner unheiligen Existenz hin.
Ein Südenfall mit doppeltem Boden. Der eifrige Mix von Kafka, Mary Shelley und anderen Größen düsterer Lyrik schwächelt oftmals an kleinen Punkten. Martials-Arts-haftes Gehüpfe an überdeutlichen Drahtseilen über Häuserdächern mutet geradezu trashig an und auch der typische reduzierte Stil an Bewegungen und Einstellungen wirkt teilweise mehr, als würde er dem Film Charakter nehmen statt geben.
Durst ist kein Adrenalin-Action-Kino. Allerdings auch keine seichte Ballade. Vielmehr ist es eine sehr brutale und blutige Exerzierung zweier Schicksale mit einer Kamera die schmerzhaft nahe am Geschehen bzw. der Handlung bleibt. Inszenatorische Kleinstaussetzer und ein etwas suboptimal gecasteter Protagonist nehmen Durst dennoch im Endspurt zu 5 Sternen den Atem. Für Genrefreunde ist er dennoch ein Schmankerl, dass weitgehend überzeugt und durchaus gut unterhält.
Ich bin froh den Film zu besitzen und hoffe trotzdem, dass Chan-Wook Park die hier dargebrachte Leistung noch einmal toppen kann
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juli 2010
Der junge Priester Sang-hyeon (Song Kang-Ho) arbeitet im Krankenhaus eines kleinen Dorfes. Der gläubige Mann ist immer bestrebt, nur Gutes zu tun und sehr selbstlos seinen Mitmenschen wirkliche Hilfe anzubieten.
Daher meldet er sich auch als freiwilliger Proband in einer von der Aussenwelt abgelegenen, katholischen Forschungsstation um nimmt dort freiwillig an einem extrem gefährlichen medizinischen Experiment. Dies dort verabreichten Testmedikamente sollen dazu dienen, dem tödlich verlaufenden Emanuel Virus Einhalt zu gebieten und neue Behandlungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Doch diese wissenschaftliche Studie wird zum Alptraum für alle 50 Freiwilligen. Es entsteht eine nicht vorhersehbare neue Infektion, die ausreichend viele Bakterien in die Blutbahn wirft, so dass die körpereigene Abwehr zerstört wird. Resultat sind Blutvergiftung und sichtbare Beulen am ganzen Körper, ähnlich wie bei einer Pest.
Die dortigen Ärzte stellen bereits den klinischen Tod des jungen Priesters fest, aber wie durch ein Wunder kommt er durch eine Bluttransfusion wieder zurück. Fortan gilt der Gottesmann, der sich als Aussätziger fühlt und seine Pestbeulen verhüllt, als Heiliger. Verstärkt wird dies auch noch dadurch, dass man ihm tatsächlich die Heilung des krebskranken Kang-Joo (Sin Ha-Gyoon)zuordnet, der ein Jugendfreud von ihm war. Fortan wird er von der dankbaren Mutter Frau Ra (Kim Hae-Sook) behandelt wie ein Familienmitglied. Sehr oft wird dort Majong gespielt und der Priester entdeckt durch sein neues Leben auch Lust und Sehnsucht. Er bemerkt, dass er zum Weiterleben Blut braucht und somit wohl ein Vampir geworden ist. Und immer mehr begehrt er die junge Frau seines Freundes. Er fängt mit der frustierten, wie gelangweilte Tae-Jo (Kim Ok-Bin), die sich selbst verletzt, tatsächlich ein heimliches Verhältnis an. San-Hyeon hat aber mit seinen Gewissensqualen zu kämpfen. Er ist fest entschlossen, keine Menschen im Blutrausch zu töten und sucht nach anderen Wegen an Blut zu kommen. Und er will seiner Geliebten auch die bald die Wahrheit sagen...
"Durst" ist der neue Film des inzwischen sehr geschätzren koreanischen Meisterregisseurs Park Chan-wook, der vor allem durch seine Rachetriloge "Mr. Vengeance", "Oldboy" und "Lady Vengeance" berühmt wurde. Man kann "Durst" vielleicht als krassen Gegenentwurf zum derzeitig angesagten, etwas blutleeren "Twilight" Kuschelvampirfilm begreifen. Seine Variante ist erwachsener und mündet nach einer Stunde in eine Art Choreographie des Grauens. Dann nämlich wenn beide Vampire in einen Kampf zwischen hemmungsloser Lust und Moral, Mordgier und der Sehnsucht nach Erlösung verstrickt sind. Tae Joo entwickelt sich als Untote zu einer Femme Fatale, ähnlich raffiniert wie im Film Noir.
Dieser zweite Teil ist Park Chan Wook weitaus besser gelungen als die sehr lange Einleitung, die etwas langatmig und antriebsschwach inszeniert wurde. Trotzdem vernachlässigt Park Chan-wook in dieser Einführung aber die psychologische Entwicklung seiner Figuren und verfolgt einen etwas chatoischen Erzählrhythmus, der sich erst im Hauptteil auflöst, dann wenn man merkt, wohin die Geschichte geht. Der Kampf des vernünftigen Mannes gegen seine völlig entfesselte Gespielin...grins.
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am 25. Juni 2017
Die Story klang ja nicht uninteressant, man kennt ja die abgefahrenen Stories aus Asiatischen Filmen aber die Handlung hat mich extrem genervt.
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am 12. August 2015
gar nicht meinem Geschmack entspricht. Der ordinäre Pfarrer, das notgeile Weib, diese bescheuerte Familie, der der behinderte Abt (?). Wirklich nicht meines. Erst wird der Pfarrer Vampir und der Abt (?) hilft ihm, dann auch noch diese notgeile Hausfrau. Zusammen begehen der Ex-Pfarrer und die untreue Ehefrau sexuell und vampirisch begründete Morde und gehen dafür unter. Sie werden von der Sonne ausgelöscht. Ich bin immer wieder bereit mich auch auf neue Aspekte beim Film einzulassen. Aber scheinbar ist mir die koreanische Mentalität schlicht zu fremd, als dass ich erkennen könnte, was bei denen Ernsthaftigkeit, oder einfach nur Spaß ist. Das gebe ich ehrlich zu. Und die vielen Sexszenen haben mich ermüdet.
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am 26. Februar 2017
Asiatische Filme, Thirst ganz besonders, können mit ihrer bescheuerten WEIRDNESS den schönsten Filmabend versauen. David Cronenberg, David Lynch und John Waters sind genial und auf viel bessere Art strange. Der Katholizismus wirkt in dem Kontext fehlplatziert.
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am 31. Dezember 2015
Ich bin mir nicht sicher, ob die Rezensionen vor mir bezahlt wurden, aber gut ist dieser Film weißgott nicht. Okay, die typisch übertriebene asiatische Mimik und Gestik in Filmen ist halt Ansichtssache, mir gefällt es nicht. Viel essenzieller ist eine gute Handlung. Diese ist aber in diesem Film so kurz und stumpf, dass so viele (schlechte) Lückenfüller-Szenen eingebaut wurden und man zwischendurch noch nicht einmal mehr einen roten Faden der Story erkennt.
Widerliche Sachen in brutalen Filmen gehören dazu. Aber dieses Schlabbern, Schlurfen und Stöhnen, welches sich hier (besonders in den "Liebesszenen)" so in den Vordergrund drängt, ist einfach widerlich auf eine unangenehme Weise.
Etwas, das ein Film auch immer haben sollte, ist eine Person die man liebt oder hasst. Es kann auch beides vorkommen, ob in einer oder verschiedener Personen. Bei den Charakteren dieses Films denkt man sich aber nur durchgehend: "Bist du echt so blöd?". Ganz am Ende fühlt man einen kleinen Funken Sympathie für den Protagonisten und auch die Szene im Ganzen ist recht schön. Das endschuldigt aber leider nicht den ganzen Film.
Schade, dass ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe. Wollte ihn eigentlich spätestens nach der ersten 3/4 Stunde ausmachen.
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am 20. Juni 2017
sehr hȹbsch. die handlung ist aufregend. das ende war gut und ich fȹhlte mich zum n?chsten. wenn ich, muss ich jemanden wie der held. der film ist kamera schalter zu ?ffnen. ich sah das video selbst.
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am 28. September 2016
Letztlich zählt: Würde ich diesen Film noch einmal schauen wollen? Nein! Ich fand ihn einfach nur langweilig. Da spielt es auch keine Rolle, dass es mal ein gänzlich "anderer" Film war.
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am 13. Dezember 2012
Ich möchte an dieser Stelle nichts über die Qualität des Films sagen. Mag sein, dass er künstlerisch irgendwie wertvoll ist - das kann ich vermutlich nicht beurteilen, da ich keine Ahnung von Filmkunst habe. Das nur vorweg. Ich bin nur eine einfache Zuschauerin. Zu meinem Filmgeschmack: Ich liebe True Blood, diese komischen Teenie-Vampir-Filme, die gerade überall gehypt werden interessieren mich gar nicht. Bram Stokers "Dracula" habe ich als 13jährige verschlungen. Nun zu Thirst: Ich habe mir die DVD auf Grund der positiven Rezensionen gekauft, mit asiatischen Filmen hatte ich bis dahin wenig Berührung und die wenigen Filme die ich gesehen habe, waren für mich derartig daneben, dass ich mich damit nicht weiter befasst habe. Der Film dreht sich um einen katholischen Pfarrer der (aus Schuldgefühlen vermutlich) sich für eine Untersuchung opfert und sich mit einer tödlichen Krankheit anstecken lässt. Er kriegt ein paar scheußliche Pusteln und die Fingernägel lösen sich ab und der spuckt Blut und dann stirbt er und ersteht als Vampir wieder auf. Er verliebt sich in die Frau eines Freundes die von der grässlichen Schwiegermutter malträtiert wird. Mehr will ich hier nicht verraten um den Film nicht zu spoilen. So nun hatte ich gelesen es würde ine "atemberaubende Metamorphose" zum Vampir statt finden - wie bitte? Erst hat er Pusteln, dann keine mehr und kann andere heilen und ein bisschen fliegen. Was soll aran atemberaubend sein? Dann dürfe man am Gefühlsleben der Protagonisten teilhaben. Hmhm, also ich habe weder raus bekommen, warum er Priester geworden ist, noch warum er so viel Schuldgefühle hat, noch was ihn an der Frau eigentlich so fasziniert. Mir erschienen die Charaktere flach und leer. Die Frau ist wohl eine Borderlinerin mit Selbstverletzung. Nicht mal die Sexszenen fand ich in irgendeiner Weise ansprechend und leidenschaftlich, leidvoll waren sie - ja. Vielleicht ist das der sinn der Sache. Jemand hat geschrieben es sei irrwitzig komisch, dass der Vampir in einem Schrank statt in einem Sarg lebt. Aha. Ich fandŽs nicht sehr lustig. Vielleicht fehlt mir der Humor. Und dann schrieb jemand, dass Durst den VErgleich mit internationalen Standards nicht fürchten bräuchte. Also bitte: Wo sind denn da irgendwelche interessanten Effekte? Ein bisschen Blut und ein bisschen fliegen oder wie? Und noch jemand schrieb, er sei von der 1. Minute an gefesselt gewesen und überrashct von den grotesken Einfällen. Vielleicht bin ich ja schon völlig verdorben durch die ganzen Actionserien (das weinende Kamel hat mir z.B. sehr gut gefallen und da passiert fast gar nichts), aber ich habe mich wahnsinnig gelangweilt und wurde dadurch eher unruhig, gefesselt war ich keine Sekunde. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Ziemlich sicher bin ich mir: Für Fans von True Blood ist das nichts.
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