Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
18
3,3 von 5 Sternen
Affären à la Carte
Format: DVD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. August 2017
Diese Bewertung kann ich nicht gelten lassen! Haben den Film deutlich tiefgründiger empfunden und kann ihn jedem Ehepaar empfehlen, dass bereits seit zehn oder mehr Jahren verheiratet ist und sich fragt, wie es wohl bei anderen, nicht bekannten Paaren so läuft bzw. sein könnte. Denn da ist ja immer nur die Fassade zu sehen. Also, äußerst empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2017
Atttention! Weder der dummdämliche deutsche Verleihtitel noch das alberne Filmposter werden dieser feinen französischen Komödie mit viel Esprit gerecht. Wer plumpe Bäumchen-verwechsel-dich-Geschichten erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Und das ist gut so. "Der Code hat sich geändert" heißt der Film im Original, und der trifft es ganz gut. Der sich dauernd ändernde Code zu der wie Fort Knox gesicherten Edel-Altbauanlage in Paris zieht sich als Running Gag durch den gesamten Film und auch für die Beteiligten ändern sich die Codes mehrfach. Am Ende herrscht eine Art Scheinfrieden und ein "Happy End", dem ich nicht so ganz traue - gerne würde ich Mäuschen spielen, wie sich die diversen Paarungen und Arrangements am darauf folgenden 21. Juni, dem alljährlichen Trefftermin der Forty Somethings, bewährt haben werden oder auch nicht. Das macht den Film ehrlicher als manchen anderen dieses Genres und bei aller Leichtigkeit auch selbstironisch und melancholisch.

Mit Karin Viard (bekannt aus "Verstehen Sie die Beliers?") als Schauspielerin kann ich mich immer noch nicht so recht anfreunden. Die toughe Anwältin habe ich ihr nicht so ganz abgekauft, immerhin hielt sich ihre gewohnte Hektik beim Spielen hier etwas in Grenzen. Emmanuelle Seigner als zynische und erst allmählich aus ihrem Kokon der Selbstverleugnung schlüpfende Anwaltsgattin und angehende Autorin hat etwas steif, aber nicht unsympathisch gespielt. Ihr Göttergatte Roman Polanski durfte ein Rezept beisteuern: Das Bigos von Piotr, das verkostet wurde, geht auf ihn zurück, wie im Abspann zur Erheiterung des Publikums zu lesen. Den Anwalt Lucas spielt übrigens der Sohn der Regisseurin, Christopher Thompson. Die beiden haben wie schon mehrfach zuvor auch das Drehbuch zusammen verfasst - ist unterm Strich gelungen, die Mutter-Sohn-Kooperation (im Film sehr, sehr selten, daher umso interessanter).

Die Gespräche am Esstisch und anderswo sind nicht so verkrampft-philosophisch wie sonst in derlei Filmen aus Frankreich, sondern kommen eher natürlich herüber. Intrigen werden auch keine gesponnen und an Nerven sägende Kinder gleich ganz ausgesperrt:-). Es gibt auch keine Kitschpostkarten-Panoramen von Paris und als Autos werden nicht Peugeot und Citroen, sondern brav deutsche Autos wie BMW und VW gefahren, was ich lustig fand. Ein bisschen Multi-Kulti mit polnischen Familienwurzeln bei Piotr (überraschend ruhig und nachdenkenlich: Dany Boon), der spanischen Flamencotänzerin (hat mitreißend getanzt: Blanca Li) und dem jüdischen Arzt (Schauspieler Patrick Bruel ist tatsächlich algerischer Jude) unter den Gästen gab dem Ganzen eine pikante Würze. Jedenfalls mühte sich Madame Thompson redlich, französiche Klischees zu vermeiden, was ihr weitgehend gelang. Sie ist ja auch ein alter Hase in Sachen leichtfüßiger Gesellschaftskomödien und war schon früh 1970 oscarnominiert als Drehbuchautorin ("Cousin, Cousine") und hat später mit ("La Boume - die Fete") erfolgreich abgeliefert.

Netter Film mit einer Träne im Knopfloch und der Frage aller Fragen: Wie hälst du es eigentlich mit der Monogamie? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht, es wird weder die Moralkeule geschwungen, noch der Untreue das Wort geredet. Es kommt immer auf die jeweilige Situation, die Menschen und den Einzelfall an, so die weise Botschaft. Am besten haben mir aber die beiden alten Zausel Pierre Arditi und Patrick Chesnais als verstoßener Vater und vollreifer Schwiegersohn beim Schnacken mit Rotwein und Abrocken zu den Platters gefallen. Für mich der Höhepunkt des Films:-).
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2017
... mit französischem Charme und sympatischen Characteren.
Allerdings fehlt dem Film eine richtige Storyline. Er plätschert so dahin, diverse Paare haben gemeinsam Dinner -zu beginn und ein Jahr später- alle haben eine Affäre, plätscher-plätscher ... Ende.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. Juni 2012
Als Danièle Thompsons Film "Affären à la carte" ("Le code a changé") im Rahmen der Berlinale 2009 vorgestellt wurde, wurde er leider vollkommen unpassenderweise als "die neue Erfolgskomödie nach den Ch'tis" beworben, was verständlicherweise bei einem Großteil des Publikums vollkommen falsche Erwartungen weckte und deshalb dazu führte, daß der Film eher verhalten aufgenommen wurde.
Das ist schade, denn "Affären à la carte" ist zwar keine Schenkelklopferkomödie, dafür aber ein wunderbar leiser, typisch französischer Ensemblefilm über eine Pariser Freundesclique.

Jedes Jahr pünktlich zur "Fête de la musique" treffen sich die erfolgreiche Pariser Anwältin ML (Karin Viard) und ihr arbeitsloser Ehe- und Hausmann Piotr (Dany Boon) mit Freunden und Bekannten.
Man begrüßt sich mit Küsschen und Blumen, plaudert nett bei einem guten Essen und gutem Wein und versichert einander beim Abschied, was für ein schöner und gelungener Abend es doch war.
Unter der gepflegt-unverbindlichen Oberfläche jedoch brodeln Gefühle und Animositäten unterschiedlichster Art:
So trifft ML unverhofft auf einen ehemaligen Geliebten, den sie nicht -und schon gar nicht unter derartigen Umständen- wiedersehen wollte, Piotr auf seine bereits fast vergessene Jugendliebe (Emmanuelle Seigner) und der Onkologe Alain (Patrick Bruel) auf eine langjährige Patientin, die ihre Krebserkrankung und somit auch die Bekanntschaft mit Alain lieber verheimlichen will.
Zu allem Überfluss taucht auch noch unverhofft MLs Vater auf, zu dem nicht nur sie, sondern vor allem auch ihre jüngere Schwester Juliette ein äußerst angespanntes Verhältnis hat und der ausgerechnet mit Juliettes neuem Freund viele Gemeinsamkeiten entdeckt und spontan Freundschaft schließt.
Dennoch wahren alle die Contenance bis zum Abschied.

Ein Jahr später:
Es ist wieder der 21. Juni und die Runde vom letzten Jahr trifft sich erneut.
Vieles hat sich geändert; ein schwerer Unfall, eine unverhoffte Schwangerschaft und auflodernde, verloren gegangene und wiederentdeckte Gefühle haben die Karten des Schicksals neu gemischt.
Nach außen hin ein 21. Juni wie der vergangene, jeder zuvor und wahrscheinlich jeder noch kommende, aber jeder der Protagonisten hat sich weiterentwickelt und für ein Paar hat es inzwischen sogar ein ganz klassisches Happy-End gegeben.
Wer dieses Paar ist, erfährt die Gastgeberin ML (und mit ihr die Zuschauer) erst ganz am Schluss.

Ein wunderbar ruhiger und zugleich entlarvender Film über die Masken, die man selbst unter "Freunden" nicht fallen lassen mag und über die Anstrengungen, die man macht, um nach außen hin den schönen Schein des eigenen Daseins zu wahren.
Die vorteilhaft gereifte Emmanuelle Seigner als Piotrs Jugendliebe Sarah fasst es im Film sehr treffend zusammen:
"Es ist doch immer dasselbe, wir lügen alle - wir tun alle so, als ginge es uns gut, ist es nicht so?"

Ich fand es schade, daß der Film so schnell zu Ende war; zu gerne hätte ich erfahren, was aus den Protagonisten wohl ein weiteres Jahr später geworden ist...

Schön gelungen ist der Ansatz, für die Geschichte tatsächlich zwei einzelne, ein Jahr auseinanderliegende Tage herauszugreifen und damit weniger die Entwicklung der Protagonisten als solche, sondern vielmehr deren Ausgangspunkt und das Ergebnis zu zeigen.
Dennoch erfährt man zwischen den Zeilen auch viel darüber, was in dem dazwischenliegenden Jahr passiert ist.
Neben der hervorragenden Darstellerriege, in der erfreulicherweise auch der Chansonnier Patrick Bruel mal wieder auf der Leinwand zu sehen ist und der Komiker Dany Boon einmal angenehm zurückhaltend spielt, kann der Film auch mit intelligenten Dialogen, sehr schön ausgewählter Musik und einer perfekt ausbalancierten Mischung aus leiser Heiterkeit, Gefühl und Dramatik punkten.

Wer zum Beispiel "Kleine wahre Lügen" ("Les petits mouchoirs") mochte, dem wird auch dieser Film gefallen.
Von mir eine klare Empfehlung für alle Freunde des europäischen Erzählkinos.
44 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2012
Die Idee eine Gesellschaft mit einem Jahr (oder mehr ) zwischen zwei Ereignissen zu beleuchten ist nicht neu, gerade aus Frankreich habe ich schon mehr solche Filme gesehen. Gut ist die Idee trotzdem, und das Ergebnis kann sehr unterhaltsam / spannend sein. oder auch nicht, wie hier. Zum Einen ist es etwas seltsam , dass sich alle Teile der hier im Focus befindlichen Gesellschaft sich so drastisch mit Schicksal bekleckern. Es wurde hier weniger eine Entwicklung von Persönlichkeiten gezeigt, als mehr so eine Art Würfelspiel des Pechs. Einer hat Krebs, einer kann seinen Job nicht mehr ausüben, einer wird querschnittsgelähmt, gefundene Liebe wird gleich mehrfach zerschmissen, betrogen wird auch kräftig, ungewollte Kinder entstehen...Etwas dick finde ich. Und dabei bleibt das, was so ein Film an sich unbedingt tun sollte völlig aussen vor : Die Figuren erhalten keinerlei Tiefgang (allen voran Danny Boon, der immer nur mit seinem " ich wurde schonmal verletzt " Gesicht wortkarg rumsteht) und dienen quasi nur dazu all die Schicksalsschläge aufzureihen. Story - ebenfalls mau (nun ja, wie gesagt, Aufreihen von an sich zusammenhanglosen Schicksalsschlägen), und dazu kommen 2 Besonderheiten die mir den Film weiter vergällen : Etliche Szenen im Auto (Franzosen lieben es Szenen im Auto spielen zu lassen, aber diese Szenen wirken, wenn es nicht gerade 100% Vollprofis spielen, immer unecht) und dazu, wirres Durcheinandergerede am Tisch mit Schnitten im Sekundentakt. Man kann ein anreregtes Gespräch weitaus weniger entnervend einfangen als indem man andauernd die Perspektive wechselt und die Tonspuren aller dauernd überlagert.

Insgesamt - verschenkt, unnötig, wenig orginell.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2011
Im Mittelpunkt steht das immer wiederkehrende jährliche Diner unter Freunden. Es sind vorwiegend Ärzte, Juristen, Künstler etc., die Generation 40 plus, beruflich erfolgreich, lange verheiratet. Man kennt sich und auch all die 'kleinen' Geheimnisse. Das Interesse wird geweckt, weil der Zuschauer mehr Details der Einzelnen kennt als die anderen. Man verfolgt Selbstgespräche, ehrliche und geheuchelte Wertschätzungen. Natürlich redet jeder über jeden, der nicht anwesend ist und wir sehen immer wieder Szenen, die die übrigen Freunde nicht kennen. Das ist so schwungvoll und mit soviel Esprit gemacht, dass man gar nicht merkt, dass es meistens Dialoge sind. Es liegt am flotten Drehbuch und an der überzeugenden Ensembleleistung. Herausragend, obwohl ein wenig im Abseits stehend, sei nur Pierre Arditi und Patrick Chesnais erwähnt. Wie sie zur Musik der Platters die Kuh fliegen lassen ist Emotion pur und überhaupt erste Sahne. Gegen Ende wird es dann vorübergehend etwas unübersichtlich. Man sieht nur und hört nichts. Der deutsche Titel spiegelt die Leichtigkeit der Situation, der des Originals bezieht sich streng genommen auf den geänderten Sicherheitscode zum Wohnkomplex der Gastgeber. Der gesellschaftliche Verhaltenskodex hat sich nämlich keineswegs geändert. Alles wie gehabt, aber gut gemacht.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 22. Januar 2010
Feste monogame Beziehungen sind doch etwas für Spießer, oder? Bei einem gemeinsamen Essen mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen an Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen werden noch weitestgehend die Fassaden gewahrt. Wenn man jedoch hinter die Kulisse von kleinen Lügen und Vertuschungen blicken könnte, würde man so manche Ehe- und Beziehungsfassade bröckeln sehen. Denn das fremde Dessert scheint einem so viel verlockender als die Hausmannskost. Neben den Affären gibt es aber auch noch Konflikte auf anderen Ebenen: eine gestörte Vater-Tochter-Beziehung, Beruf-Unzufriedenheiten, depressive Verstimmung, Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau, Krebserkrankung, ungewollte Schwangerschaft...
Der Film ist überaus vielschichtig, wobei sich aber alles zunächst um dieses eine Essen am 21. Juni dreht und die Beziehungen die bestehen, sich ergeben oder vielleicht noch entstehen werden.
Ein Jahr später soll das Essen nochmals in der gleichen Besetzung wiederholt werden. Ob es jedoch dazu kommen wird und welche Veränderungen es mit sich bringt, wird an dieser Stelle nicht verraten.....

Ich hätte mehr von diesem Film erwartet. Ich finde, er hat sein Potential nicht ausgeschöpft.
Für mich sind es zu viele schwere Themen für eine Komödie. Vielmehr geht es für mich um die Unzufriedenheiten in der Gesellschaft im Allgemeinen und unter Gutbetuchten im Besonderen. In den Szenen mit der Flamenco-Tänzerin kommt etwas wie Lebensfreude und Ungezwungenheit auf. Ansonsten wirken die meisten Akteure in ihren Lebensbezügen irgendwie verkrampft und unzufrieden. Nur die Veränderung scheint die Erlösung zu bringen. Die Frage ist nur, für wie lange?

Warum auch immer, dachte ich, der Film wäre vom gleichen Regisseur wie "Willkommen bei den Sch'tis". Ist er aber nicht, und auch gar nicht mit diesem genialen Werk zu vergleichen. Es spielt lediglich einer der Schauspieler (Dany Boon) mit.
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2011
Bereits auf dem Cover ziert ein runder Button, dass es die neueste Erfolgskomödie nach den SchTis sei. Dem ist nicht so - es ist für mich keine Erfolgskomödie bzw. ein würdiger Nachfolger von Willkommen bei den SchTis. Dennoch fünft Sterne, da der Film wirklich unterhaltsam ist. Affären A La Carte gleicht eher einem Drama, als einer Komödie, da die typischen Bauchmuskelschmerzen vom vielen Lachen nicht auftreten. Die Schauspieler sind interessant, somit gut ausgewählt und passen wunderbar in ihrer Rolle hinein.

Zum Inhalt: Ein Paar lädt traditionell zum Abendessen ein. Das Netzwerk der Bekanntschaft, Freundschaft etc. wird im Laufe des Films immer deutlicher - wer mit wem (und hier ist nicht nur eine freundschaftliche Beziehung gemeint). Dezent platzierte Situationskomik frischen den Film auf, wobei keine großen Lacher zu erwarten sind. Hier prallen viele Einzelschicksale aufeinander.

Pro:
- Unterhaltsame Story
- Gute Schauspieler

Negativ:
- Keine Komödie im eigentlichem Sinne (Cover)
- zu schnelles Ende

Pro DVD:
- Gute Bild und Ton Qualität über BD-Player
- Günstiger Anschaffungspreis

Negativ DVD:
- Mangelndes Bonusmaterial

Fazit: Ein wunderbarer französischer Film für eine (finde ich) Zielgruppe ab 35 aufwärts. Wer den Kaufpreis als Schnäppchen empfindet, kann getrost zugreifen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2014
Ein toller französischer Film für alle Liebhaber charmanter und leichter Filme ohne viel Schnickschnack gemacht sind.
Pärchen, Singles und Affären treffen sich zum Abendessen alle an einem Tisch. Oberflächlich erfüllt jeder seine Position, unter dem Tisch bietet sich jedoch ein anderes Bild. Tolle Idee, tolle Schauspieler, empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2010
Mir hat der Film gut gefallen. Er zeigt, wie zerbrechlich die Stationen unseres Leben sind. Von einem Moment zum Nächsten kann sich alles komplett ändern. Das wird anhand einer bunt zusammen gewürfelten Gruppe von Leuten an zwei 'Fète de la Musique'-Abenden zwei aufeinander folgender Jahre in Paris gezeigt. Sehr französisch mit vielen Gesprächen und wenig Action aber schönen Untertönen und einem französischen Lebensgefühl. Ein paar der Begegnungen sind zwar etwas konstruiert aber das fand ich nicht störend, denn es passte in die Geschichte. Wem Filme wie 'Ein perfekter Platz' oder 'Zusammen ist man weniger allein' gefallen haben, der wird sich auch hier gut unterhalten fühlen. Wer allerdings eine Slapstickkomödie erwartet wird enttäuscht sein.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken