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  • Let Go
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
228
4,4 von 5 Sternen
Let Go
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,03 €+ 3,00 € Versandkosten


am 17. September 2017
Ich bewerte das Produkt und nicht die Musik!
Bin schon immer ein Avril Lavigne Fan und habe die Alben eigentlich schon alle, aber als ich sah das diese nun auch als Colored-Limited-Vinyl erscheinen, dazu noch mit AutoRip, war klar die müssen in die Sammlung (dazu soll gesagt sein das ich eh ein Vinyl-Fan bin). Sieht super aus und läuft auch sauber. Einziger Wehrmutstropfen bei der Let Go Vinyl ist das es sich um eine 2-LP Version handelt, was ja völlig in Ordnung ist, aber warum bekommt eine Doppel-Vinyl einen Einzelnen Karton wo beide Vinyls reingesteckt werden und die beiden anderen Alben die jeweils eine Vinyl enthalten bekommen einen Doppel-Karton wo eine Seite zusammengeklebt ist weil es keine 2. Vinyl gibt??? Total unverständlich und somit auch zwei Sterne Abzug. Den dritten Stern Abzug gibt es für die Transparente Hülle mit dem Limited Aufkleber - die Folie ist viel zu dünn und war schon bei der Anlieferung an den Schweißnähten aufgerissen, so dünne, schlechte Schutzfolien habe ich noch nie bekommen!
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HALL OF FAMEam 26. Juni 2003
Schon wieder eine Newcomerin, die sich anschickt, der Rockwelt zu zeigen, was eine Harke ist. Nach dem erfolgreichen Debüt von Vanessa Carlton folgt nun die 17-jährige Avril Lavigne mit ihrem Erstlingswerk. Wobei die Vorzeichen hier ein wenig anders aussehen. Sie schreibt die Songs nicht alle selbst - für die Texte ist sie schon zuständig - und ihre Gangart ist um einiges rauer und erinnert an eine Alanis Morissette mit jugendlichem Elan. Man kann auch einfach nur Rock dazu sagen und muss nicht, den Hände wringend, um ein neues Etikett suchenden, A&R - Leuten folgen, die etwas von Skate - Punk erzählen.
Die Musik lebt von der unbeschwerten, aber doch schon stimmlich reif klingenden Kanadierin und den treibenden Gitarrenriffs, welche die meist eingängigen Melodien unterstützen. Etwas ärmlich klingen ihre Texte, doch kann man das der jugendlichen Künstlerin nachsehen (und interessiert in Deutschland doch fast niemanden). Bedeutender ist der Enthusiasmus, den Songs wie ihre Single "Complicated", "Losing Grip" oder "Sk8er Boi" vermitteln und einen daran erfreuen, dass es noch junge, eigenständige Künstlerinnen gibt, die nicht auf dem mittlerweile üblichen Weg öffentlich gecastet wurden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2017
--- Inhalt & Kritik ---

Fünfzehn Jahre ist das Debütalbum LET GO der Kanadierin Avril Lavigne in diesem Jahr alt geworden, worüber der goldene Sticker der Limited White Vinyl Edition Auskunft gibt. Mir ist bewusst, dass ich zur Zeit der Veröffentlichung noch ein Teenager gewesen bin, der ganz klar zur BRAVO-lesenden Zielgruppe dieser Künstlerin gehörte und von ihrer rotzfrechen Art in ihren Musikvideos beeindruckt gewesen ist. Sie war etwas ganz Eigenes, schrieb den Großteil ihrer Texte selbst und spielte auch noch Gitarre. Ob Avril Lavignes Talent ihr dazu verholfen hat, auf LET GO größtenteils freie Hand gehabt zu haben, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber es wirkt an vielen Stellen roh und ungezwungen. In der Retrospektive erscheint ihr Debüt einfach als am besten gealtert. An der hohen Hitdichte durch die Singles COMPLICATED, SK8ER BOI und I'M WITH YOU, einer gefühlvoll vorgetragenen Ballade wie fürs Nachahmen in Castingshows gemacht, liegt das selbstverständlich auch. Auf LET GO trug Avril Lavigne aber eben noch eine eigene Handschrift. Die E-Gitarren hatten noch eine härtere Gangart. UNWANTED zum Beispiel ist ein unbekanntes Juwel, welches man fast schon als Alternative-Rock durchgehen lassen kann. MY WORLD konserviert mit seinem hallenden Schlagzeug in den Strophen Neunziger-Jahre-Rock, während Avril in NOBODY'S FOOL ein bisschen hochmütig am Rap versucht. Auf dem zweiten Longplayer UNDER MY SKIN, lange Zeit mein liebstes Album von ihr, ist der punkig-freche Charakter sogar noch einen Ticken prominenter. Für Album Nummer Drei THE BEST DAMN THING wurde dann allerdings unter anderem der Hitproduzent Dr. Luke (Ke$ha, Katy Perry, Marina and the Diamonds) verpflichtet. Er hat sie vom teils sperrigen Rockgewand der Vorgänger LET GO und UNDER MY SKIN befreit, um sie verstärkt in ein massentaugliches, schemenhaftes Soundkostüm zu zwängen, das mit der Bescheidenheit ihres Erstlings kaum noch etwas gemein hat. Die Lieder auf LET GO verströmen noch naiv-jugendlichen Charme, vergleichbar mit dem Mädchen von nebenan, das Tagebucheinträge vertont und dem Ende der Welt entgegenblickt. Das Gefühl stellt sich allein schon bei dem großartigen ANYTHING BUT ORDINARY mit solch epischen Emo-Herzschmerzzeilen wie "Somebody rip my heart out and leave me here to bleed" ein. Natürlich stand Avril Lavigne damals schon für (clever gemachte) Popmusik im Allgemeinen und feuchte Teenieträume. Auf LET GO hat man ihr aber noch Ecken und Kanten bzw. jugendlichen Leichtsinn zugestanden. Dies sind alles Komponenten, die sie im späteren Verlauf ihrer Karriere immer mehr verlieren wird.

--- Zur weißen Doppel-LP ---

Music on Vinyl holt nach, was der Vertriebsriese Sony Music bislang versäumt hat: Avril Lavignes Katalog auf Vinyl auszuwerten. Zunächst wurden die ersten drei Alben herausgegeben, UNDER MY SKIN auf einer roten, THE BEST DAMN THING auf einer pinken Platte. LET GO ist dabei das einzige Studioalbum, dem zwei LPs auf weißem Vinyl gegönnt wurde, welche sich jedoch den Platz in einer hochglänzenden Einfachhülle teilen müssen. UNDER MY SKIN und THE BEST DAMN THING kommen dagegen im Klappcover daher. Der Sinn dafür erschließt sich mir nicht, dafür wurden sie allesamt zufriedenstellend gestaltet. Im Inneren liegt jeweils eine gefütterte, unbedruckte Innenhülle und ein Begleitheftchen im Vinylformat bei, das sich vom Inhalt her mit den damaligen CD-Booklets deckt. So sind auch bei der Vinyl von LET GO alle Liedtexte in Avril Lavignes krakeliger Handschrift abgedruckt worden, was der Authentizität des originalen Lieferumfangs der CD zugute kommt. Lobenswert erscheint diesmal auch die Reproduktion von Cover, Grafiken und Texten. Bei Music on Vinyl ist es nicht selbstverständlich, dass die Bilder von Alben, die einst nur auf CD erschienen sind, gestochen scharf aussehen. Bei den Avril-LPs ist aber genau das glücklicherweise der Fall. Vielleicht hatte jemand die unkomprimierten Dateien des Albumlayouts noch auf dem Rechner? Fünfzehn Jahre sind ja eigentlich keine lange Zeit...
Übrigens ist die farbige Variante bei allen dreien Studioalben auf jeweils 2500 Exemplare limitiert. Eine Ziffer auf der Rückseite der Hülle, die mit silbernen Lettern eingestanzt wurde, gibt Auskunft über die laufende Nummer. Dass die Limitierung keine hohle Phrase darstellt, die so schnell wie möglich zum Kauf animieren soll, zeigt die knappe Verfügbarkeit der besagten Scheiben. Die sind nämlich einen Monat nach Erscheinen schon vergriffen. Man muss aber nicht verzagen, denn die Avril-Alben werden nachgepresst. Wer eh nicht so auf farbiges Material steht, wird froh sein, gezögert zu haben, denn die Nachpressung erfolgt in konventioneller schwarzer Farbe.
Die farbigen Vinyl-LPs klingen deshalb aber nicht schlechter. Die 180-Gramm-Platten sind entgegen allgemeiner Erwartungen recht laufruhig. Einzig zwischen den Stücken kann man ein gewisses Grundrauschen vernehmen, das aber erst über Kopfhörer auffällt. Die Musik selbst hat so viel Druck, dass störende Nebengeräusche ausbleiben. Zudem konnte ich bei meinen Exemplaren keine hörbaren Pressrückständen bei der Wiedergabe der LPs vernehmen. Das dargebotene Klangbild hätte ich LET GO nicht zugetraut! Die Soundkulisse wurde 2002 schon sehr verspielt angelegt. Beispielsweise ertönt im Eröffnungstitel LOSING GRIP das Becken abwechselnd auf dem linken und rechten Kanal. Der Hintergrundgesang im Refrain ist ganz klar in die Mitte eingebettet worden, während die lauten E-Gitarren drumherum arrangiert wurden. Was aber auf der Audio-CD mit kreischenden Kettensägen gleichzusetzen ist, erhält auf Vinyl genügend Raum für eine bombastische Laut-Leise-Dynamik. Nichts übersteuert oder klirrt. Man muss sich einmal vorstellen, dass Avril Lavignes Arbeit eigentlich dem überlauten, stark komprimierten Rock und Pop anzusiedeln ist. Davon merkt man nun auf Platte nichts mehr, denn die beiden schweren LPs sind regelrecht audiophil.

--- Fazit ---

Die lange auf sich wartende Auswertung von Avril Lavignes Alben auf Vinyl ist letztendlich bilderbuchhaft ausgefallen. Insbesondere ihr meines Erachtens wichtigstes Werk LET GO mit den großen Avril-Evergreens COMPLICATED, SK8ER BOI und I'M WITH YOU erstrahlt in nie dagewesenem Glanz. Ist das mehrdimensional angelegte Klangbild des Debüts digital den Loudness Wars zum Opfer gefallen, gewährt man ihm auf zwei Schallplatten richtig Raum zum Atmen. Music on Vinyl merzt sozusagen das aus, was das CD-Mastering damals vergeigt hat, und legt dann auch noch eine hochqualitative Reproduktion von Cover und Booklet bei. Wer ein echtes Sammlerstück sein Eigen nennen will, muss schnell zuschlagen, denn die weiße Doppel-LP ist nicht mehr im freien Handel erhältlich. Alle anderen, die sich gegen Mondpreise verwehren, warten einfach die Nachpressung auf schwarzem Vinyl ab, die demnächst auf den Markt kommen wird. Die wird der ersten Charge bestimmt in nichts nachstehen. Vielleicht bleiben dort dann die Bereiche zwischen den einzelnen Stücken zu hundert Prozent laufruhig - fünf Sterne.
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am 21. Februar 2004
Mädchen wie Avril Lavigne findet man eigentlich überall...nur im Musikbusiness scheint es nicht viele von ihrem Schlag zu geben.
Schade eigentlich, denn das, was man auf "Let Go", dem Erstling der jungen Kanadierin hört, kann sich ohne jeden Zweifel sehen lassen. Zwar hapert es hie und da noch etwas am Songwriting und über die Texte sollte man auch nicht zu lange nachdenken, aber das Gros der dreizehn Songs ist abwechslungsreich und kurzweilig. Mal geht es schnell und rockig zu, dann wieder balladesk. Langweilig wird einem mit "Let Go" keinesfalls.
Besonders gut gelungen sind neben dem Smash-Hit "Complicated", der im Sommer 2002 bis zum Erbrechen gespielt wurde, die Ballade "I'm With You" und vor allem "Things I'll Never Say", ein Song, der ohne weiteres auch von Avril's Landsmännin Alanis Morrisette stammen könnte. Zwar kann Avril Alanis noch nicht das Wasser reichen, aber Potntial hat sie auf jeden Fall genug, um es eines Tages zu können.
Man darf also gespannt sein...
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am 11. August 2002
Dass die Britney Spears-Blond-und-Blöd-Teenpop-Zeit vorbei ist, beweisen im Moment nicht nur Vanessa Carlton und Michelle Branch, sondern auch die 17-jährige Avril Lavigne aus Kanada, die mit ihrer Mischung aus Pop, Rock, Punk und manchmal auch Rap eine richtige Hysterie um "echte" und selbstgeschriebene Musik ausgelöst hat. In ihrem Debüt-Album "Let Go" geht es vor allem um Liebe und Gefühle, aber auch um Avrils Welt, in der sie aufgewachsen ist: In "My World" wird sehr gut das träge und oft langweilige Leben in einem 5000-Einwohner-Städtchen beschrieben, "Sk8ter Boi" erzählt eine Geschichte über ein Mädchen, dass einen Punk wegen der Einwände ihrer Freunde verlassen hat und eben diesen später auf MTV als Superstar wiedersieht, und in "Complicated", der ersten Singleauskopplung, geht es darum, dass man sich nicht so verstellen soll, wie man nicht ist, nur um anderen zu gefallen. Mein Lieblingslied auf dieser CD ist ganz klar "Losing Grip", aber ich mag wirklich ALLE Lieder, was bei mir nicht oft vorkommt!! Ich denke, dass wenn "Let Go" hier in Deutschland erstmal erschienen ist, es nicht lange dauern wird, bis Avril auch hier eine riesige Fan-Gemeinde hat. Das Talent dazu hat sie allemal!!
Übrigens: Ausführender Produzent war Antonio "LA" Reid, der auch schon Superstars wie P!NK produziert hat und bei "Let Go" mal wieder gezeigt hat, was er kann.
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am 4. November 2002
Normalerweise bin ich skeptisch, was die "Jungen Wilden" angeht. Aber bei Avril war ich sofort angenehm überrascht, da sie so erfrischend und handwerklich sehr gut ist.
Als ich sie das erste Mal hörte, dachte ich unwillkürlich an Katarina & the Waves.
Ja genau, in diese Schublade habe ich Avril dann erst einmal gesteckt und hoffe, sie ist auch so erfolgreich. Und als Kandadierin hat sie ja womöglich ein Vorbild - wenn auch nicht das gleiche "Genre": Immerhin hat Celine Dion mit "Ne partez pas sans moi" für die Schweiz im Jahre 1988 den Grand Prix d`Chanson de la Eurovision gewonnen und Katarina & the Waves haben im Jahre 1997 mit "Love shine a light" auch den Grand Prix gewonnen.
Ich denke, wenn Avril so weitermacht, hat sie auf jeden Fall einen treuen Fan - denn handmade music ist heutzutage schon so selten geworden, das man jedes Stück einfach genießen muß!
Und wenn man sich mal aus irgendeinem Grund nicht so gut fühlt, dann lege man "Let go" ein ... bei mir jedenfalls funktioniert es. Und wenn man einmal das Video gesehen hat, versteht man auch, wieviel Esprit da zum Hörer herüberkommt, denn Elan und Power scheint sie ja in ausreichender Menge zu haben.
Und da es selten vorkommt - hier sind Mutter(ich) und Tochter(15) endlich mal einer Meinung - es ist wirklich gut, frisch und NEU.
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am 18. September 2003
Avril Lavigne ist zweifellos der Shootingstar der letzten Monate. Sie wirkt cool, gelassen und vor allem nicht so selbstgefällig wie die meisten anderen Blondchen, die bei MTV & Co. so rumhampeln....Daher war nach Complicated und Sk8er Boi auch endgültig klar, daß ich mir die Scheibe holen würde. I'm With You ist ebenfalls superklasse, so wie Anything but Ordinary. Nicht sooo gelungen dagegen sind meiner Meinung nach Mobile und Naked. das Album ist ein Debüt, dazu noch von einer sehr jungen Sängerin, die darüber hinaus noch ihre Texte selbst schreibt. Wenn "Damen" wie Britney Spears und Konsorten auch ohne (zum Glück) selbst ihre Texte zu schreiben, nur Platitüden à la "Lucky" (falls sich noch jemand erinnert) o.ä. hervorbringen, ist es m. E. eine riesige Leistung, in so jungem Alter Texte, die berühren und authentisch wirken mit guter Gitarrenmusik zu kombinieren. Abgesehen davon hat Avril noch eine Superstimme. Ich sehe ihn ihr definitiv einen der Superstars von morgen und auch wenn sie es sicher noch nicht so ohne Weiteres mit Alanis etc. aufnehmen kann, glaube ich, daß ihr nächstes Album ebenfalls voll einschlägt.
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am 15. September 2002
dieses album hat mich wie schon lange keines mehr beeindruckt!
comlicated - wird ja hoch und runter gespielt - aber 'sk8ter boi'
hört man kaum - oder 'losing grip' oder 'i'm with you' oder
'unwanted' oder ... einige songs erinnern sehr an alanis morissette.
das spektrum reicht von rockig bis hin zu balladen.
also sehr abwechslungsreich! es wird einem nicht langweilig diese
scheibe immer und immer wieder zu hören!
ergo: absolut und uneingeschränkt zu empfehlen!!
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HALL OF FAMEam 7. Oktober 2002
Ich muß gestehen, ich habe Avril am Anfang ein bißchen ironisch belächelt, denn in ihrem Lied "Complicated" singt sie noch, daß man sich nicht verstellen soll, um dannach in einem Interview völlig affektiert 3x zu wiederholen, daß sie keine billige Britney ist. Nicht daß ich ein außgesprochener Britney-Fan wäre, aber das hätte man ihr wohl auch so geglaubt. Diese CD drückt auf jedenfall viel besser aus, um was es Avril im Leben und bei der Musik geht, als jedes Interview, daß sie bis jetzt gegeben hat. Manche Songs auf der CD lassen sogar "Complicated" wie eine "Schlaftablette" aussehen. "Sk8ter Boi" ist ein frecher Punk Song über ein Mädchen, daß einen Skaterboater ablitzen lässt, weil er ihr nicht gut genug ist und sich später ärgert, weil er berühmt wird und sie nicht. Der Song jagt durch die Boxen schneller als man die Stopp-Taste drücken kann und lässt sogar Punker wie Green Day wahrscheinlich alt aussehen. Auch in "Losing Grip" (ein Song über den Ex) und "Unwanted" (ein Lied über Leute die nichts mit einem zu tun haben wollen, weil sie sich für etwas besseres halten) geht gitarrentechnisch so richtig die Post ab und Avril lässt ihren Agressionen freien Lauf. Aber es gibt nicht nur Agressionen: "I'm with you" ist eine herzzereißende Ballade mit Streichern und in "Naked",eine der besten Liebeserklärungen überhaupt,singt Avril darüber, daß man sich vor einer Person, die einen wirklich liebt nicht verstellen kann. "Tomorrow" ist ein lässiger Mistempo Song mit Akkustik Gitarre. Ein weiterer lustiger Song ist "My World", ein Lied über die Welt, in die man sich verkriecht, wenn man in einem öden Kaff zu hause ist. Das Intro von "Things I never say" klingt ein bißchen wie bei Bell, Book & Candle abgekupfert. Auf "Nobody's Fool" wird's ein bißchen "crossovermäßig" mit Rap Beats und Sprechgesang. Alle anderen Lieder sind Midtempo Rock- Songs, die sich gut ins Gesamtwerk einreihen. Wie Michelle Branch ist auch Avril sicher nicht die neue Alanis, aber mindestens so gut und alle Alanis&Co.Fans dürften von den ungebändigten Emotionen und den 110% persönlichen Texten auf dieser CD begeistert sein. Egal was ich von Avril als Person halte, diese CD verdient ein ++.
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am 16. April 2003
Diese CD ist eine der besten, die ich mir bis jetzt gekauft habe!
Ein Hammer Song folgt dem anderen und das mit sehr viel abwechslungsreichtum.
Es gibt rockige Lieder wie z.B Unwanted
und Losing Grip, ruhige Balladen wie I'm with you und Tomorrow.
Man kann diese CD 4-5 mal hintereinander anhören und sie wird nicht langweilig.
Auf jedenfall kaufen!!!
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