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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
29
Modern Ruin
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Mai 2014
Geschenk kam sehr gut zum Geburtstag an. Die Gruppe Covenant ist eh der Renner in der Musik. Zumindest von uns.
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am 15. Juli 2011
Ich weiß jetzt gar nicht was ich groß dazu schreiben soll.
Es ist wie immer ein sehr gutes Album geworden, auch wenn einige Titel fehlen die ich mir noch gewünscht hätte.
Wo sind "If i would give my soul", "Come" und " I close my eyes"???? Ich hatte mich schon riesig auf die Songs gefreut.

Covenant entwickelt sich weiter und das ist auch gut so. Dennoch bleiben sie sich selbst und ihrer Musik treu.

Ich gehe zu jedem Konzert das sie in der Nähe geben. Ich hoffe sie machen noch lange so weiter.

Für jeden Covenant Fan ein MUST HAVE, für jeden anderen der diese Musikrichtung hört sicher eine Bereicherung seiner Sammlung!!

Die einzelnen Lieder hier zu bewerten finde ich persönlich nicht sinnvoll. Jeder sollte sich selbst zuerst seine Meinung drüber bilden.

MFG
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am 8. Oktober 2011
Covenant sind für mich die Ahnen Kraftwerks und bringen den Stil mit der anderen EBMler fehlt. Diese album ist ein typisches und gutes Album. Trotzdem fehlt es der Sache in wenig an Würze. Ich könnte nichtmal sagen was da fehlt, aber die Atmospähre des Albums lässt ein wenig den Mut früherer Alben vermissen. Trotzdem ist dieses Album keine Geldschwendung und auch öfter hörbar.
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am 30. Januar 2012
In der Sonic war, wie so oft, eine CD beigefügt mit diversen Künstlern und ihren Songs. Unter Anderem war der Song Worlds Collide drauf gepresst. Ich mochte den Song von Anfang an, und hörte ihn mir stäääääääääääändig an. Irgendwie war ich aber der Meinung, dass sind nicht Covenant. Oh doch!!!! Also, Album gekauft und den AHA-Effekt erlebt. Einfach toll, gutes album.
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am 2. Oktober 2012
Ich kann nach wenigem Hören dieses Albums kaum was positives Sagen.Der Beat ist stellenweise ganz OK aber umhauen tut mich das ganze Nicht.Kann auch keinen Titel positiv rausheben.Sorry, aber mit der Scheibe werd ich nicht warm.Northern Lights war um vieles Besser
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am 19. Januar 2011
Nachdem ich mir das neue Album nun mehrfach angehört habe und immer besser finde, möchte ich nun auch noch meinen Senf hier dazu geben.

Das neue Album klingt typisch nach Covenant und doch irgendwie anders. Was sicher auch daran liegt, dass mit Daniel Myer ein Electro-Spezialist der Sonderklasse dazu kam. Kein Song auf "Modern Ruin" gleicht dem anderen, jeder hat seine ganz eigenen Momente und seinen eigenen Charakter. Das macht das Album auf die Dauer unwiderstehlich, verstört aber anfangs und schreckt fast ab...

Aber nun zu den einzelnen Songs: Nach dem Intro erklingt zunächst "Lightbringer", der Song, der schon vorab als Single ausgekoppelt wurde. Auch wenn mir manch andere Version auf der EP fast besser gefallen hat, passt die Version hier ganz gut. Das folgende "Judge Of My Domain" legt an Tempo zu und hat einen klassischen Refrain zu bieten, bei dem Eskils warme, dunkle Stimme perfekt zur Geltung kommt. Danach kommt das technoide "Dynamo Clock" und im Anschluss mit einminütiger Überleitung ("Kairo") der kleine Höhepunkt "The Beauty And The Grace" mit dezentem Wave-Einschlag und Gitarrenklängen. "Get On" wirkt anschließend mit seinem versetzten Beat und den 70er-Jahre Synthies leicht schräg, entwickelt sich aber schnell zum Ohrwurm, während des kühle, dunkle "Worlds Collide" vor allem mit seiner Atmosphäre punktet. "In The Night" ist ein seltsamer, spaciger Song und die wohl ungewöhnlichste Komposition auf "Modern Ruin". Im Gegensatz zum dramatisch intonierten "Beat The Noise", welches sich wohl als nächste Single-Auskopplung anbietet. Zum Abschluss dann das trancig-hypnotische "The Road" als sanfter Ausklang des Albums. Insgesamt wirkt das Album dadurch als großes Ganzes und man möchte sofort wieder die Play-Taste drücken :-)

Absolute Kaufempfehlung!!
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am 1. Februar 2011
Irgendwie traut man sich ja vor lauter mittelmäßiger bis schlechter Kommentare kaum noch zu Wort .....

Ich hab mir die neue Scheibe ganz vorsichtig zu Gemüte geführt - und siehe da: ich finde sie klasse ! OK, es gibt Ausrutscher (v.a. In the night - verzerrter Gesang und ein Beat - das braucht echt niemand).
Ansonsten ist die Scheibe jedoch richtig gut. Ich messe das einfach an meinem Druck auf die Wiederholen-Taste - ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich The Beauty and the Grace und Judge of my Domain schon gehört habe. Gleichsam ziemlich häufig habe ich Beat the Noise, Lightbringer, Get On, Dynamo Clock und Worlds collide gehört. Ich liebe Eskils Stimme, und bei Beat the Noise und Lightbringer kommt sie so richtig gut raus !
Der Rest ist Beiwerk, insbesondere The Road braucht für meinen Geschmack zu lange, um zu wirken. Aber wo bitteschön gibt es Scheiben, wo nur gute Lieder drauf sind ? Außerdem ist es eh Geschmackssache.
Also: Mut, um sich ruhig selber ein Bild zu machen - es lohnt sich !!
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am 7. Februar 2011
Ein großartiges Album, möglicherweise das beste, das Covenant je abgeliefert haben.
Vorschnelle Kritiker sollten sich vielleicht mal etwas Zeit lassen, denn die Songs brauchen Zeit, bis man sich hineingehört hat.
Kein Wunder, sind sie doch sehr vielschichtig und detailverliebt arrangiert. Böse Zungen könnten behaupten, Covenant sind heute das, was Depeche Mode früher einmal waren.
Die Songs haben alles, was Covenant schon immer auszeichnet: eingängige, herzzerreißende Melodien, individuelle Sounds, kraftvolle Synthi-Arrangements ohne zu viel Techno-Gestampfe und natürlich der melancholische Gesang von Eskil Simonsson, der mich bisweilen etwas an Mic Jogwer von Pink Turns Blue erinnert. Aber diesmal wirken sie noch etwas kraftvoller, weniger traurig als z.B. noch bei "Happy man" oder "Brave new world" und auch eine Spur expeerimenteller, wie man z.B. an dem häufiger eingesetzten Maschinen-Rauschen erkennt.
Zudem sind die Songs sehr vielfältig: "Lightbringer" ist ein schöner Synthi-Pop-Song, "The Beauty and the Grace" verbreitet authentisches Wave-Feeling, "Get on" ist ein Future-Pop-Song, der aber mit seiner Synthi-Improvisation fast an 70er-Artrock erinnert. "Worlds Collide" kommt ungewöhnt rhythmisch daher, "Dynamo Clock" und "Beat the noise" versprühen pure Energie, und mit "The night" ist ein Song auf dem Album, der mit seinen auf- und abgehenden Sounds und dem grotesk verzerrten Gesang gleichzeitig traurig und ulkig ist - wie ein Monster voller Sehnsucht.
Schließlich gibt es als verkappten Bonus-Track noch zehn Minuten Computerrauschen. Geht das noch an, ist allerdings die Bonus-Cd einfach nur überflüssig. Hier ist das passiert, was auf dem Album zum Glück nicht passiert ist: Techno-Gestampfe mit blöden Samples. Vergessen wir sie am besten einfach.
Insgesamt gibt es zur Zeit kaum eine Band, die das entwurzelte und orientierungslose Lebensgefühl der postmodernen Gesellschaft zehn Jahre nach dem Jahrtausendwechsel so gut herüberbringt.
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am 1. Februar 2012
Tja, Covenant müssen sich am eigenen Werk messen lassen. Doch eins nach dem anderen: Nach dem Ganz-Ausstieg von Clas und dem Live-Ausstieg von Joakim kann man im Nachhinein einfach nur feststellen, dass Covenant wie man sie liebte langsam "verschwinden". Viele Jahre war Covenant eine meiner top3-Bands. Als grosser Fan seit Sequencer mag ich alle ihre Alben sehr, doch haben's mir Northern Lights und Skyshaper besonders angetan. Nie empfand ich, dass sie schwächer wurden, bis zu diesem Modern Ruin.
Nicht, dass alles nur schlecht ist oder dass das neue Bandmitglied Daniel Myer Schuld sein könnte. Doch es hat einfach kaum gute Songideen drauf. Die Umsetzung ist wohl dank Daniel Myer interessant und neuartig, doch das reicht nicht.

Das Intro... naja, "praktisch" für die Konzerteröffnung.
An Lightbringer gewöhnt man sich, ist nichts Besonderes. Und Covenant ist nur Covenant mit Eskils Stimme! (3)
Judge of my Domain ist gut, aber zu sehr im gewohnten Stil und etwas zu geglättet. (4)
Dynamo Clock: Unspektakulär und je länger es dauert desto langweiliger. (2)
Kairos: Da hätte man vielleicht mehr draus machen können??? (2)
Beauty & Grace: Siehe Judge of my Domain. (4)
Get On: Das überraschende HIGHLIGHT. Mitreissend, interessanter Rhythmus. (5)
Worlds Collide: Schwammiger Gesang, schepperschepper, langweilig, langweilig. (1)
In the Night: Ohne die seltsamen Vocals wärs vielleicht noch erträglich gewesen... (1)
Beat the Noise: Ok, auch ein Highlight. Doch hat's das Album bis hierher schon verspielt. (4)
The Road: Schööön, doch auch hier hätt man mehr draus machen können? Dümpel dümpel surr surr... (3)
Der CD-Ausklang ist nur überflüssig.

Nichts gegen die beiden Daniels ;-) , doch live ist's eben nicht mehr dasselbe ohne Clas und Joakim. Das letzte Konzert war so unspektakulär, so oberflächlich, so abgespult. Das pure Gegenteil zum elektrisierenden Auftritt zur Skyshaper-Tour (das war wohl die Tour mit den LED-Lämpchen und der überragenden Liveversion von "The Men").

Jungs, fangt euch wieder, sonst könnt ihr gleich aufhören. Sorry.
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am 25. Januar 2011
vorab, ich kann die teils sehr harten kritiken nicht ganz nachvollziehen. sicherlich hätte der ein oder andere song etwas feinschliff vertragen können (deshalb 1/2 stern abzug), aber insgesamt macht das album eine gute figur.

covenant knüpft hier deutlich an ihre alten meisterwerke an und verlässt den pfad der teils sehr balladenlastigen stücke der letzten alben.
spätestens ab dynamo clock hat mich modern ruin vollends überzeugt.
das absolute highlight des albums ist aber mit abstand titel 6 (the beauty and the grace), BITTE MEHR DAVON!!!!!!! das lied läuft bei mir auf dauerschleife und ich bekomm immer noch eine gänsehaut.
beat the noise erinnert erinnert an großartige titel wie one world one sky, the men oder i am, die durch "harte" beats und puristischen text glänzen.

als covenant-fan der ersten stunde kann ich die cd uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich auf das kommende konzert.
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